Leben ist mehr

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  • Leben ist mehr

    Neustart

    02.1.2026 | 3 Min.

    Nicht nur zu Beginn eines Jahres wünschen wir uns manchmal einen Neustart im Leben: alles auf null, noch einmal ganz von vorne anfangen. Zum Beispiel würden wir gern einen neuen Beruf erlernen – und manche beginnen tatsächlich in der zweiten Lebenshälfte eine Ausbildung. Oder wenn ein Sportler gleich zu Beginn eines Wettkampfes einen großen Fehler macht und schon nach kurzer Zeit aussichtslos zurückliegt, wünscht er sich wahrscheinlich nichts mehr als einen Neustart.Wenn wir uns in unseren Beziehungen einen Neustart wünschen, geht es darum, unserem Leben eine neue Richtung zu geben: Die einen möchten ihre kaputte Ehe retten, die anderen mehr Zeit für ihre Eltern haben. Es gibt viele Gründe. Doch sind für solch einen Schritt in der Regel immer mindestens zwei Personen bzw. Parteien notwendig. Sie können beispielsweise in der Ehe keinen Neustart wagen, wenn Ihr Partner dazu nicht bereit ist. Sie können auch keine neue Arbeitsstelle annehmen, wenn der dortige Chef Sie nicht einstellen möchte.Auch Gott möchte einen Neustart machen – mit uns. Seit dem Sündenfall ist die Beziehung zu ihm zerstört. Doch Gott hat alles dafür getan, um diese Beziehung zu den Menschen wiederherzustellen. Vor 2000 Jahren wurde er in Jesus Christus Mensch. Er lebte mit und unter den Menschen, und er starb für uns Menschen. Durch seinen Tod wurde der tiefe Graben überbrückt. Nun hat jeder Mensch die Möglichkeit, zu Gott umzukehren. Jesus Christus ist der einzige Weg zu Gott. Durch ihn können und dürfen Sie heute, zu Beginn des neuen Jahres, mit Gott einen Neuanfang machen. Bekennen Sie ihm Ihre Schuld und bitten Sie ihn, in Ihr Leben zu kommen. Das ist ein Neustart, der sich wirklich lohnt!Robert RusitschkaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle

  • Leben ist mehr

    Neues Jahr, neues Glück!

    01.1.2026 | 3 Min.

    Am Anfang eines jeden Jahres kreisen unsere Gedanken um die guten Vorsätze, die wir uns vornehmen. Wir möchten Dinge verändern und anpacken und hoffen darauf, dass es uns in diesem Jahr endlich gelingen möge. Es gibt Dinge, die wir jedes Jahr wieder neu auf die Liste setzen, die aber bereits nach dem ersten Monat häufig schon nachlassen. »Neues Jahr, neues Glück!«, heißt es dann irgendwann wieder.Wir haben aber nicht nur Hoffnung auf Veränderung, die unser eigenes Leben betrifft, sondern auch für die Dinge, die aktuell in der Welt passieren und uns Angst machen und Sorgen bereiten. Vielleicht ist es die politische Lage, Krankheit, ein Arbeitsplatzwechsel, die familiäre Situation usw. Wir wünschen uns, dass wir all das anpacken und erledigen können, was uns selbst betrifft, aber dass sich auch die Dinge zum Guten wenden, auf die wir keinen direkten Einfluss haben. Leider kommt es auch da oft anders als gewünscht. Reicht es dann wirklich zu sagen: »Neues Jahr, neues Glück!«?Wie gut, dass es jemanden gibt, der unveränderlich stark, weise und geduldig ist: Jesus Christus. Der wird uns nicht nur ans Ziel bringen, wenn wir uns ihm anvertraut haben, sondern auch eines Tages in dieser Welt alles zum Guten wenden. Durch diese Gewissheit dürfen Christen als Licht durch diese Welt gehen. Dabei ist es nicht entscheidend, ob sie die eigenen Vorsätze einhalten können oder die Welt verrückt spielt. Christen haben jemanden in ihrem Leben, der sie begleitet, ihnen Kraft und Zuversicht gibt und in dem sie Halt finden: Jesus Christus. Im Laufe aller Jahrhunderte und aller Umstände bleibt er gestern, heute und morgen derselbe und derjenige, auf den Sie sich verlassen können. Dann bringt ein »neues Jahr« auch wirklich »neues Glück«.Judith ZallDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle

  • Leben ist mehr

    Im neuen Jahr sich weiterentwickeln

    31.12.2025 | 5 Min.

    Manchmal sehen wir einen Ort nach einiger Zeit wieder und stellen fest, dass manches nicht mehr so aussieht wie früher. Seine Landkarte hat sich verändert: Eine neue Straße ist gebaut, ein altes schäbiges Haus abgerissen und an dessen Stelle ein neues gebaut. Der Ort hat sich positiv weiterentwickelt. Zum Jahreswechsel sehe ich mein Leben gern auch einmal wie eine Landkarte mit verschiedenen Orten und Landschaften an. Und ich überlege, wo ich mich weiterentwickeln muss. Schließlich sind zwei Grundaufgaben, die Gott dem Menschen aufgetragen hat, das Bebauen und das Bewahren.Als wichtigstes Gebiet sehe ich meine Beziehung zu Gott. Sie trägt mein Leben. Alles andere geht von dort aus. Ich möchte das große Bild von Gottes Wesen und Wirken in der Bibel immer besser kennen. Dann folgt meine Persönlichkeit: Ich möchte nicht bleiben, wie ich bin. Daher überlege ich, welche negative Einstellung ich abbauen und welche positive ich entwickeln möchte? Meine Ehe, meine Kinder, meine Beziehungen zu anderen Menschen brauchen Pflege. Wie kann ich in meine Ehe investieren? Wie eine enge Beziehung zu meinen Kindern fördern? Meine Aufgaben in Schule, Studium, Arbeit: Wo und wie kann ich mir die notwendigen Fähigkeiten aneignen? Nicht zuletzt sollen auch mein Körper und meine Gesundheit Beachtung finden.Doch bei all dem geht es nicht um Selbstoptimierung. Um wirklich eine positive Veränderung in der Landkarte meines Lebens zu erreichen, muss ich mich an Jesus Christus orientieren und ihm ganz konkret in allen Bereichen meines Lebens nachfolgen. Er allein kann mich von meinen negativen Eigenschaften befreien. Nehme ich das ernst, kann ich mich am Ende des kommenden Jahres über echte Fortschritte auf meiner Lebenslandkarte freuen.Manfred HerbstDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle

  • Leben ist mehr

    Alle Achtung, Alter!

    30.12.2025 | 4 Min.

    Sammy Basso ist eine medizinische Sensation. Der Italiener leidet am Hutchinson-Gilford-Syndrom (HGS). Weltweit gibt es nicht einmal 150 Fälle. Kinder, die mit diesem Gen-Defekt geboren werden, altern im Zeitraffer. Sie sehen als Teenager aus wie Tattergreise. Ihnen fallen mit zehn die Haare aus, ihre Haut wird faltig und sie werden in der Regel höchstens 15 Jahre alt. Doch Sammy wird heute 30 Jahre alt. Wie nutzt Sammy seine zusammengeschnurrte Lebenszeit?Basso sagt: »Wer vorschnell altert, beschäftigt sich früher mit Fragen, die andere auf später vertagen: Wie viel Lebenszeit bleibt mir? Was ist mein Lebensziel? Was kommt nach dem Tod?« Er hat früh nach diesen Antworten gesucht, viel gelesen, ein Studium abgeschlossen – Molekularbiologie in Padua. Daneben beschäftigte er sich intensiv mit dem Christentum und fand zum Glauben.Nach seinem Abitur erfüllen ihm seine Eltern einen Traum: die Route 66 entlangfahren. Ein Kamerateam von National Geographic begleitet ihn. In Chicago singt Sammy im Gospelchor mit. In Roswell besucht er das UFO-Museum »um Leute zu erschrecken. Schließlich sehe ich ja aus wie ein Alien. Eine Krankheit zu haben ist kein Grund, nicht lustig zu sein!« Seine Freunde sagen: »Wir haben von Sammy gelernt, wie man das Leben ausschöpft.« Er hat sich vorbereitet auf das, was nach dem Tod kommt, seit Jahren schon. »HGS ist ein kleiner Teil meines Lebens, der nur den Körper betrifft. Viel wichtiger ist meine Seele. Der Glaube ist von allem das Wichtigste. Ich könnte alles über mich erzählen, aber wenn ich nicht sagen würde, dass ich glaube, wäre es so, als hätte ich nichts gesagt. Für mich ist Gott Gott. Er ist unbeschreiblich. Ich glaube sehr an die Botschaft von Jesus!« – Glückwunsch, Sammy!Andreas FettDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle

  • Leben ist mehr

    Ohne Gottesfurcht geht’s nicht!

    29.12.2025 | 4 Min.

    Viele kennen das mehrfach ins Deutsche übertragene Lied von John Newton: »Amazing Grace«. Darin sagt uns die zweite Strophe, was geschehen muss, damit sich ein Mensch bereitfindet, sich zu Gott zu bekehren: Er muss sich vor Gott fürchten lernen. Dort heißt es dann aber auch, es sei allein Gottes Gnade, die das bewirkt; denn sie ist es, die uns Sündern zeigen will, was uns von einem heiligen und gerechten Gott trennt. Und wenn wir davor nicht die Ohren verschließen, dann erschrecken wir.Haben wir aber diesen schrecklichen Zustand richtig begriffen, dann ist es wieder die göttliche Gnade, die uns den Glauben an die Vergebung durch das Opfer Jesu Christi schenkt. Dadurch weicht dann alle Angst einer anhaltenden Freude und der Gewissheit, auf ewig errettet zu sein.Leider wird oft nicht über Gottes gerechten Zorn über die Sünde der Menschen gepredigt. Aber wo nur vom »lieben Gott« die Rede ist, da geht es nicht um den großen und heiligen Gott der Bibel, sondern um eine menschliche Erfindung. Bei solcher Predigt kann es dann aber auch nicht zur Erkenntnis kommen, von der unser Tagesvers spricht.Das Tor zu wahrer Gotteserkenntnis ist also die Furcht einflößende Einsicht, den Allmächtigen oft gedankenlos oder sogar unter Gelächter missachtet oder verhöhnt zu haben.Außer der Predigt hat Gott noch viele andere Mittel, uns unsere Selbstherrlichkeit auszutreiben und uns das Fürchten zu lehren. Eine erschreckende Diagnose des Arztes oder der Zusammenbruch unserer wirtschaftlichen Existenz sind nur zwei Beispiele. Aber – wie gesagt – selbst das alles geschähe nur aus Gnade, um uns vor dem ewigen Ruin zu bewahren, falls wir bereit sind, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.Hermann GrabeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle

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Über Leben ist mehr

»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.
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