In dieser Deep-Dive-Folge spricht Markus mit zwei der spannendsten Köpfe aus der europäischen AI- und Developer-Szene: Mario Zechner und Armin Ronacher. Beide sind zentrale Figuren im entstehenden Agentic-AI-Ökosystem rund um OpenClaw und Pi – und kommen aus Österreich.
Wir reden darüber, wie Pi als minimaler Agent-Harness funktioniert und warum es zur Grundlage für OpenClaw wurde, wie „Normies" plötzlich programmieren können, was das für die Identität von Entwicklern bedeutet – und ob händisches Programmieren damit „tot" ist.
Außerdem geht’s um:
die persönlichen Storys von Mario (Games, Machine Learning, Exit zu Microsoft) und Armin (Ubuntu-Community, Jinja, Flask, Sentry)
die turbulenten Wochen nach Peters OpenClaw-Erfolg und seinem Wechsel zu OpenAI
Europas strukturelle Probleme: Kammern, Gewerbeordnung, Bürokratie – und warum es trotzdem Sinn macht, hier zu bauen
die Polarisierung rund um Peters Armin-Wolf-Interview, Arbeitszeit & Arbeitnehmerrechte
die Frage, wie junge Entwickler*innen noch Software-Engineering lernen, wenn AI den Code schreibt
Am Ende gibt’s wie immer unsere Speed Round mit Learnings, Lifehacks, Buchempfehlungen und Moonshots.
Production: Hanna Moser
Musik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com