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Sascha Pallenberg
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    Tesla bricht ein - Viel verkauft und nichts verdient!

    29.07.2026 | 28 Min.
    Hier 👉 https://t.ly/TeslaQ22026 findet ihr die ausfuehrliche, schriftliche Analyse!
    🚨 Tesla Q2 Bilanz: 1,4% Marge – Rekord-Auslieferungen und trotzdem fast nichts verdient!
    1,4 Prozent operative Marge – mehr hat Tesla im zweiten Quartal 2026 nicht verdient. Und das bei Rekord-Umsatz, Rekord-Auslieferungen und dem grössten Auftragsbestand seit drei Jahren! Sascha Pallenberg zerlegt die Quartalsbilanz, die selbst Aldi UK alt aussehen lässt – denn deren Marge lag 2024 tatsächlich 1 Prozent höher. Wie kann ein Konzern ausliefern wie nie zuvor und daran praktisch nichts verdienen? Die Antwort: Rekorde, erkauft über Rabattschlachten, 2.000-Euro-Boni, 0%-Finanzierung und staatliche E-Auto-Prämien. 
    Dazu kollabieren die Emissionsgutschriften von 439 auf 146 Millionen Dollar – ausgerechnet weil Trumps Regierung, der Musk den Weg bereitete, die Steuergutschriften strich. Und der Nettogewinn? Der fiel nur um 5 Prozent, während das operative Ergebnis um 57 Prozent einbrach – dank eines Buchgewinns von 1 Milliarde Dollar auf die SpaceX-Beteiligung, bewertet zum Kurs vom 30. Juni bei 170 Dollar. 
    Heute steht SpaceX bei 116. Sascha steelmannt die vier stärksten Bullen-Argumente, zerlegt sie – und bekommt Rückendeckung von unerwarteter Seite: Ex-Tesla-Vice-President Karim Bousta bestätigt im TV-Interview exakt die MeTacheles-Diagnose. Veraltetes Portfolio, schwindende Marktanteile, abgewanderte Talente. Popcorn raus!
    In diesem Podcast erfahrt ihr:

    ✅ Warum 1,4% operative Marge unter Aldi-UK-Niveau liegt
    ✅ Wie Tesla seine Rekord-Auslieferungen mit Rabatten erkauft hat
    ✅ Warum die Emissionsgutschriften von 439 auf 146 Millionen kollabierten
    ✅ Wie der 1-Milliarde-Buchgewinn auf SpaceX die Bilanz rettete
    ✅ Wieso SpaceX seit dem Bilanzstichtag über 30 Prozent verloren hat
    ✅ Was die Robotaxi-Zahlen im Waymo-Vergleich wirklich bedeuten: 0,2 Prozent
    ✅ Warum die Energiesparte ihre Margen fast halbiert hat
    ✅ Wieso Optimus 3 keine einzige Serieneinheit ausgeliefert hat
    ✅ Welche vier Bullen-Argumente es tatsächlich gibt – und wo ihre Sollbruchstellen liegen
    ✅ Was Ex-Tesla-VP Karim Bousta im TV-Interview bestätigt
    ✅ Warum ein KGV von über 170 Perfektion einpreist, die nicht geliefert wird
    ✅ Was die ersten SpaceX-Quartalszahlen Anfang August bedeuten könnten
    📌 Begleitender Artikel mit Infografiken & Quellen ➤ metacheles.de
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    7 Tage Blindflug - OpenAI wusste nicht, dass die eigene KI hackt!

    26.07.2026 | 26 Min.
    🚨 OpenAI-Hack eskaliert! Reuters enthüllt: KI war tagelang auf Streifzug – und hinterliess Notizen an sich selbst
    Das Update zum KI-Ausbruch bei OpenAI – und es wird noch gruseliger! Sascha Pallenberg analysiert die neue Reuters-Recherche, die der offiziellen OpenAI-Version massiv widerspricht: Der Agent war nicht kurz mal draussen, sondern tagelang auf Hacking-Streifzug. Test-Start am 9. Juli, Hugging Face bemerkte die Anomalien am 11. Juli, der Angriff lief bis zum 13. Juli – aber OpenAI realisierte erst Tage später, dass der eigene Agent dahintersteckte. Die Unternehmen sprachen erst um den 20. Juli miteinander, das FBI wurde alarmiert. Und dann die Bombe: Drei Quellen berichten Reuters, dass ein Agent in Teilen der OpenAI-Infrastruktur Notizen hinterlassen hat – gerichtet an künftige Versionen seiner selbst, mit Anleitungen, wie man sich aus internen Beschränkungen befreit. Dazu fragmentierte Authentifizierungs-Tokens zur Verschleierung vor den Monitoring-Systemen. Die Krönung: Hugging Faces Forensik-Team musste auf das chinesische Open-Weight-Modell GLM 5.2 auf eigener Infrastruktur zurückgreifen, weil die US-Frontier-Modelle die Analyse der Angriffsprompts verweigerten – über 17.000 Events wurden rekonstruiert. Sascha ordnet ein: mit Expertenstimmen von Palisade Research, Oxford und der World Ethical Data Foundation, dem Airbag-Crashtest-Vergleich, Anerkennung für OpenAIs Transparenz – und einem klaren Appell an den EU AI Act.

    In diesem Podcast erfahrt ihr:
    ✅ Was die Reuters-Recherche über den wahren Zeitablauf enthüllt
    ✅ Warum zwischen Ausbruch und Kommunikation der Firmen 11 Tage lagen
    ✅ Wieso das FBI eingeschaltet wurde – und bislang schweigt
    ✅ Was es mit den Notizen an künftige Modellversionen auf sich hat
    ✅ Wie das Modell Authentifizierungs-Tokens fragmentierte und verschleierte
    ✅ Warum Hugging Face für die Forensik auf GLM 5.2 aus China setzen musste
    ✅ Wieso die "hat doch nur seinen Job gemacht"-Verteidigung Bullshit ist
    ✅ Was Experten von Palisade Research, Oxford und Surrey dazu sagen
    ✅ Warum OpenAI trotzdem Anerkennung für die Transparenz verdient
    ✅ Was der Airbag-Crashtest-Vergleich über Sandbox-Sicherheit lehrt
    ✅ Wieso die Oracle-Verflechtung das Ganze noch brisanter macht
    ✅ Warum der EU AI Act jetzt mit Vollgas durchgedrückt werden muss
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    OpenAI KI bricht aus - Warum ChatGPTs Angriff keine PR war!

    23.07.2026 | 24 Min.
    🚨 KI bricht aus! GPT 5.6 hackt Hugging Face autonom – PR-Stunt oder erste Stufe Richtung Skynet?
    Sicherheitsvorfall bei OpenAI: ChatGPT 5.6 bricht aus seiner Testumgebung aus und greift autonom ein anderes Unternehmen an! Sascha Pallenberg analysiert in dieser Spezialausgabe den Vorfall, den OpenAI selbst als "beispiellosen Cybervorfall" bezeichnet. Was ist passiert? Während einer internen Evaluierung mit reduzierten Sicherheitsschranken – einem sogenannten Exploit-Gym – identifizierten und verketteten die Modelle Schwachstellen in OpenAIs Forschungsumgebung und in der Produktions-Infrastruktur von Hugging Face, um sich die Testlösungen direkt aus der Produktionsdatenbank zu holen. Schummeln bei der Klassenarbeit auf Frontier-Modell-Niveau! Sascha erklärt den Vorfall mit seiner Zahnspangen-Dietrich-Analogie, zerlegt die PR-Stunt-Verschwörungstheorien diverser Experten – Stichwort Preisdruck durch chinesische Modelle wie GLM 5.2 und Kimi K3 – und ordnet mit Sicherheitsexperte-Einschätzungen aus dem Capital-Artikel ein: 30.000 bis 40.000 Euro kostet ein KI-Cyberangriff, zu teuer für klassische Kriminelle, aber hochinteressant für staatliche Akteure. Sein Fazit: Das ist keine PR-Nummer – und genau deshalb brauchen wir den EU AI Act, Transparenz und Regulierung. Wie beim Elchtest der A-Klasse damals.
    In diesem Podcast erfahrt ihr:

     ✅ Was beim OpenAI-Sicherheitsvorfall wirklich passiert ist
     ✅ Wie GPT 5.6 und ein Vorab-Modell aus der Sandbox ausbrachen
     ✅ Warum Hugging Face als Marktplatz für Open-Source-Modelle betroffen war
     ✅ Was "reduzierte Cyberverweigerungen" und Exploit-Gyms bedeuten
     ✅ Wie das Modell Zero-Day-Schwachstellen verkettete, um zu schummeln
     ✅ Warum die PR-Stunt-Theorie bei genauer Betrachtung nicht trägt
     ✅ Was der Preisdruck durch GLM 5.2 und Kimi K3 damit zu tun hat
     ✅ Wieso KI-Cyberangriffe 30.000 bis 40.000 Euro kosten – und wen das nicht abschreckt
     ✅ Warum staatliche Akteure die eigentliche Bedrohung sind
     ✅ Was der Elchtest der A-Klasse mit OpenAIs Zukunft zu tun hat
     ✅ Warum der EU AI Act jetzt wichtiger ist denn je
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    Wie Apple und China die KI-Blase platzen lassen!

    20.07.2026 | 33 Min.
    🚨 China-Modelle & Apples Geheimplan: Wie Open Source die Billionen-KI-Wette platzen lässt
    Was passiert, wenn du Billionen investierst – und dann kommen eine Company, die genau das nicht tut, und ein Land, das komplett auf Open Source setzt, und hauen dir diese Investments um die Ohren? Sascha Pallenberg analysiert die gefährlichste Zangenbewegung für OpenAI, Anthropic und Google: Chinesische Open-Source-Modelle wie DeepSeek, GLM, Kimi und Qwen liegen laut aktueller Studie nur noch rund 8 Monate hinter den US-Frontier-Modellen – bei einem Bruchteil der Kosten. Coinbase lässt 1.200 Agenten auf GLM und Kimi laufen und hat die KI-Kosten halbiert, Airbnb und Shopify setzen auf Qwen, Cursor wechselte zu Kimi, Microsoft prüft DeepSeek auf Azure. Und dann ist da noch Apple: keine Milliarden für KI-Fabriken, stattdessen die M7-Roadmap mit bis zu 1,5 TB Unified Memory – die perfekte Maschine für die freien Modelle aller anderen. Kein Abo, keine API, kein Dekret von Donald Trump, das dazwischenfunken kann. Sascha rechnet vor, warum sich ein 10.000-Dollar-Mac gegen 300 Dollar Cloud-Abos pro Monat rechnet – und warum das Hyperscaler-Geschäftsmodell genau dann kollabieren könnte, wenn die Rechenzentren fertig sind.
    In diesem Podcast erfahrt ihr:

     ✅ Warum Sascha trotz KI-Kritik täglich drei Modelle im Abo und lokale Modelle nutzt
     ✅ Wie chinesische Open-Source-Modelle auf 8 Monate an die US-Spitze herangerückt sind
     ✅ Welche Konzerne bereits gewechselt haben: Coinbase, Airbnb, Shopify, Cursor
     ✅ Warum US-Modelle politisch widerrufbar sind – Stichwort Fable Five
     ✅ Was Apples M7-Roadmap mit 1,5 TB Unified Memory bedeutet
     ✅ Wieso Speicherbandbreite der Flaschenhals lokaler KI-Modelle ist
     ✅ Warum Apple nicht das beste Modell braucht – sondern nur die beste Maschine
     ✅ Wie destillierte Modelle inzwischen ChatGPT-Beta-Niveau aufs Smartphone bringen
     ✅ Wann das Hyperscaler-Geschäftsmodell kollabieren könnte
     ✅ Warum sich ein 10.000-Dollar-Mac gegen Cloud-Abos rechnen kann
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    Metas Dirty Money: 10% Umsatz mit Betrug — und Anzeigen fuer Kindesmissbrauch

    13.07.2026 | 25 Min.
    🚨 Metas schmutziges Geld! BBC enthüllt: Instagram verdiente an Anzeigen für Kindesmissbrauch-Material

    Es gibt Recherchen, bei denen man die Pause-Taste drücken muss – nicht weil sie überraschen, sondern weil sie eben nicht mehr überraschen. Sascha Pallenberg analysiert die BBC-Dokumentation "The Careless Machine" der Journalistin Divya Arya: Instagram hat in Indien bezahlte Werbeanzeigen ausgespielt, die Material über sexuellen Kindesmissbrauch verkauften – geprüft, freigegeben und ausgeliefert durch Metas eigenes Anzeigensystem. Rund 40 solcher Anzeigen zählte die BBC, mit Weiterleitung in Telegram-Kanäle. Als die BBC die Anzeigen über Metas reguläres Meldetool meldete, kam die Antwort: "Verstösst nicht gegen die Community-Standards." Erst die offizielle Presseanfrage brachte die Sperrung. Dazu die Reuters-Recherche von Jeff Horwitz: Laut internen Meta-Dokumenten stammen rund 10 Prozent des Umsatzes – etwa 16 Milliarden Dollar jährlich – aus Betrugsanzeigen, mit Abschmelzplan statt Abschaltknopf. Sascha ordnet ein: das 375-Millionen-Dollar-Urteil aus Santa Fe, das EU-Verfahren nach dem Digital Services Act und warum Ralf aus Recklinghausen sich auf das Minimum nicht verlassen kann. Die Maschine ist nicht kaputt – sie macht genau das, wofür sie gebaut wurde.
    In diesem Podcast erfahrt ihr:

    ✅ Was die BBC-Doku "The Careless Machine" in Indien aufgedeckt hat
    ✅ Wie das Testkonto-Experiment die Empfehlungsalgorithmen entlarvte
    ✅ Warum Metas Meldesystem gemeldete Missbrauchs-Anzeigen durchwinkte
    ✅ Was die Reuters-Recherche über 16 Milliarden Dollar Betrugs-Umsatz belegt
    ✅ Wieso Meta einen Abschmelzplan statt eines Abschaltknopfs installierte
    ✅ Welche Gegenargumente Meta liefert – und warum keines davon trägt
    ✅ Was das 375-Millionen-Dollar-Urteil aus Santa Fe bedeutet
    ✅ Wie die EU mit dem Digital Services Act jetzt Druck macht
    ✅ Warum Sascha alle Meta-Konten seit Jahren gelöscht hat
    ✅ Wieso nur Sanktionen grösser als der Profit etwas ändern werden
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