Zum Inhalt springen
PodcastsNachrichtenMeTacheles Tonspur

MeTacheles Tonspur

Sascha Pallenberg
MeTacheles Tonspur
Neueste Episode

232 Episoden

  • MeTacheles Tonspur

    W Social am Abgrund - Digital Independence Day #9

    06.09.2026 | 32 Min.
    🚨 W Social: Geisterstadt mit Nazi-Problem! Der grosse Faktencheck – Digital Independence Day #9

    HIER 👉 https://t.ly/IONOSNextcloud geht es zum Cloud/Office-Angebot meines grossartigen Sponsors IONOS
    Happy Digital Independence Day! Die neunte Ausgabe wird ein sehr persönlicher und durchaus polemischer Kommentar – denn Sascha Pallenberg hat sich W Social nochmal richtig genau angeschaut, und was er dort gefunden hat, ist gruselig. Zunächst die Zahlen: Von knapp 30.000 angemeldeten Accounts haben 91 Prozent nicht ein einziges Posting abgesetzt. Gerade mal gut 2.000 haben überhaupt mal "Hallo" gesagt. Und weil W Social ein offenes Protokoll nutzt, kann jeder die Server-Aktivität live mitlesen: In 10 Minuten zählte Sascha 88 Events auf W Social – im selben Zeitraum kam Eurosky auf 2.700. Faktor 30. Doch dann wird es richtig unangenehm. 
    Sascha dokumentiert, wie ausgerechnet die aktivsten Accounts auf dieser angeblich europäischen Plattform Grafiken einer rechtsextremen Organisation verbreiten, Blocklisten gegen die LGBTQ+-Community anlegen und Alt-Right-Symbolik posten – und wer diese Inhalte liked, teilt und kommentiert: Führungspersonal der Plattform selbst. Dazu die CEO-Aussage im Blick-Interview, Alice Weidel wäre willkommen, gefakte Interaktionszahlen auf der Startseite und ein Apple-Datenschutzchef, der ungefragt in einen Thread getaggt wurde. Saschas Fazit: W Social ist ein Trittbrettfahrer der digitalen Souveränität. Open Source ist eine Mitbringparty – und wer nur nimmt und nichts hinstellt, wird nicht wieder eingeladen. Community kann man sich nicht kaufen, Community muss man sich erarbeiten. Ausserdem: warum Sascha Eurosky anfangs unrecht getan hat und das öffentlich einräumt.
    In diesem Podcast erfahrt ihr:
    ✅ Warum 91 Prozent der W-Social-Accounts nie ein Posting abgesetzt haben
    ✅ Wieso ein offenes Protokoll jede PR-Behauptung überprüfbar macht
    ✅ Was Sascha bei den aktivsten Accounts der Plattform gefunden hat
    ✅ Wie Führungspersonal rechtsextreme Inhalte liked und verbreitet
    ✅ Warum die Alice-Weidel-Aussage im Blick-Interview alles kaputtmacht
    ✅ Wieso die Interaktionszahlen auf der Startseite gefälscht wurden
    ✅ Was es bedeutet, wenn Ursula von der Leyen und Londons Bürgermeister zur Markenwaschung dienen
    ✅ Warum Journalistinnen und Journalisten hier gründlicher hätten hinschauen müssen
    ✅ Wieso es keine Möglichkeit gibt, von W Social wieder wegzukommen
    ✅ Was die Mitbringparty-Analogie über den Umgang mit Open Source sagt
    ✅ Warum Sascha Eurosky anfangs unrecht getan hat – und das öffentlich einräumt
     
    📌 Mehr Analysen & Klartext ➤ metacheles.de
     🔔 Podcast abonnieren – Für Aufklärung statt Propaganda!
  • MeTacheles Tonspur

    Ciao Tim Cook - Ein (nicht zu) kritischer Nachruf auf den Ex-Apple CEO

    02.09.2026 | 24 Min.
    🚨 Ciao Tim! Cooks Vermächtnis zwischen Klima-Leuchtturm und goldenem Sockel für Trump

    Tim Cook ist weg, John Ternus hat übernommen – und Sascha Pallenberg macht daraus keine Abrechnung, sondern eine kleine Rechnung mit zwei Spalten. Denn dieselbe Million taucht in seiner Bilanz zweimal auf: einmal als Spende an Donald Trumps Inauguration Committee, die Sascha im März 2025 zu einem offenen Brief und zum Apple-Ausstieg bewegte – und einmal in der Klimabilanz, die ihm heute Respekt abnötigt. Apple hat seine Emissionen gegenüber 2015 um 60 Prozent gesenkt, während Google und Microsoft wegen ihrer KI-Rechenzentren nach oben schiessen. Stand.earth untersuchte sechs Konzerne: Apple war der einzige, der seinen Zulieferern ein 100-Prozent-Ziel bei erneuerbarem Strom vorschrieb. Greenpeace East Asia vergibt ein B+. Aber dann kommt das Aber: 15,3 Millionen Tonnen CO2 im Jahr 2025 – so viel wie 40 Gaskraftwerke. 
    Das "Carbon Neutral" auf Ralfs Apple Watch verschwand nicht aus Demut, sondern weil Brüssel den Begriff verbieten wollte. Und während Apple seinen Zulieferern Offenlegung vorschreibt, lobbyierte der Konzern mit Amazon und General Motors gegen strengere internationale Berichtspflichten. Druck ausüben, wo man stärker ist, Druck abwehren, wo man schwächer ist. Genau die Methode, die die beste Klimabilanz der Branche erst möglich machte – und auch die Spendenmillion. Dasselbe Betriebssystem, zwei verschiedene Ausgaben. Sascha prüft dabei auch seine eigenen Ansagen von damals ehrlich nach – und gesteht einen Rückfall.
    In diesem Podcast erfahrt ihr:

     ✅ Warum Sascha aus dem Berliner Hotelzimmer über Tim Cooks Vermächtnis spricht
     ✅ Was die Million an Trumps Inauguration Committee wirklich einbrachte
     ✅ Wieso die 50-Prozent-Strafzölle auf iPhones aus Indien fielen
     ✅ Was es mit der Glasscheibe auf dem 24-Karat-Sockel auf sich hat
     ✅ Warum Apple bei der Emissionsreduktion tatsächlich Leadership gezeigt hat
     ✅ Wie Stand.earth und Greenpeace East Asia Apple im Branchenvergleich bewerten
     ✅ Warum NVIDIA in denselben Lieferketten gar kein Ziel vorgibt
     ✅ Was Ralf aus Recklinghausen mit seiner "Carbon Neutral" Apple Watch gekauft hat
     ✅ Wieso 15,3 Millionen Tonnen CO2 und 60 Prozent Reduktion beide stimmen
     ✅ Warum das Wort aus der Werbung verschwand – und wer es weggenommen hat
     ✅ Wie Apple gegen strengere Offenlegungsregeln lobbyierte
     ✅ Was der Greenpeace-Hinweis zu Taiwan und Südkorea bedeutet
     ✅ Warum TSMC und Taiwans dreckiger Strom das Kernproblem sind
     ✅ Welche eigenen Prognosen Sascha bestätigt sieht – und wo er schwach wurde
     ✅ Warum Cooks Vermächtnis ein eingebautes Verfallsdatum hat
    📌 Mehr Analysen & Klartext ➤ metacheles.de
    🔔 Podcast abonnieren – Für Aufklärung statt Propaganda!
  • MeTacheles Tonspur

    Meta erlebt seinen Yul Brynner Moment - $18 Mrd & nicht schuldig!

    30.08.2026 | 25 Min.
    Hier 👉 https://t.ly/MetasVergleich findet ihr meine ausfuehrliche, schriftliche Analyse!
    🚨 Metas Yul-Brynner-Moment! 18 Milliarden Vergleich – Warum das erst der Anfang vom Ende ist
    Am Mittwochmorgen, kurz bevor Mark Zuckerberg unter Eid aussagen musste, legte Meta 18 Milliarden Dollar auf den Tisch. Sascha Pallenberg analysiert den Vergleich von Oakland und den Vorwurf, der inzwischen in Metas eigenen Dokumenten steht: Instagram wurde gebaut, um Kinder abhängig zu machen. Die Zahlen im Kontext: Auf 10 Jahre gestreckt sind das 0,7 Prozent des Jahresumsatzes – ein Monat KI-Rechenzentrum kostet Meta mehr. Nebenbei wurde im selben Dokument auch Cambridge Analytica erledigt, für weniger als einen Tagesumsatz. Trotzdem sieht Sascha darin eine Kapitulation: Meta zahlte nicht für Ruhe, sondern damit niemand aussagen muss. Nur sind die internen Papiere längst draussen. Das ist Metas Yul-Brynner-Moment – juristisch folgenlos, medial nicht mehr rückgängig zu machen. Über 3.000 Verfahren laufen weiter, die nächsten Prozesse starten im Februar 2027.
    In diesem Podcast erfahrt ihr:|

    ✅ Warum Meta ausgerechnet am Morgen von Zuckerbergs Aussage einlenkte
    ✅ Wie sich die 18 Milliarden über 10 Jahre relativieren: 0,7% vom Umsatz
    ✅ Was Metas KI-Rechenzentrumsausgaben im Vergleich dazu bedeuten
    ✅ Wieso Cambridge Analytica im selben Dokument mit erledigt wurde
    ✅ Warum 459 Millionen weniger als ein Tagesumsatz sind
    ✅ Was der interne Bericht "The Young Ones Are the Best Ones" aussagt
    ✅ Wieso eine simple Standardeinstellung vier Jahre lang verzögert wurde
    ✅ Was 1,5 Millionen Teenager pro Jahr mit dieser Entscheidung zu tun haben
    ✅ Warum Meta wirklich zahlte – und wofür genau nicht
    ✅ Wieso der Vergleich für über 3.000 laufende Verfahren goldwert ist
    ✅ Was Yul Brynners Anti-Raucher-Spot von 1985 damit zu tun hat
    ✅ Warum Sascha den Vergleich als Kapitulation und nicht als Niederlage sieht
    📌 Ausführliche Analyse mit Infografiken & Linkliste ➤ metacheles.de
     🔔 Kanal abonnieren – Für Aufklärung statt Propaganda!
  • MeTacheles Tonspur

    Tesla stellt Solarziegel ein - Musks Milliarden-Betrug ist am Ende!

    23.08.2026 | 28 Min.
    🚨 Tesla Solar-Dachziegel: Das leise Ende eines Jahrzehnt-Scams! Von der Hollywood-Show zur Milliarden-Pleite
    Hier 👉 https://t.ly/TeslaSolar geht es zum Artikel!

    Am 20. August 2026 hat Tesla die Produktion seiner Solar-Dachziegel eingestellt – ohne Pressemitteilung, ohne Blogpost, einfach abgeschaltet... Knapp 10 Jahre nach Elon Musks legendärer Präsentation! Sascha Pallenberg dröselt einen der wichtigsten Scams des Musk-Imperiums auseinander: Oktober 2016, Universal Studios, das Set von Desperate Housewives – Musk präsentiert Solar-Dachziegel, die es zu diesem Zeitpunkt schlichtweg nicht gab. Reine Attrappen! Drei Wochen später stimmten die Tesla-Aktionäre der 2,6-Milliarden-Übernahme des hochdefizitären Solar City zu – geführt von Musks Cousins, mit Schulden bei SpaceX, die bei einer Pleite das ganze Kartenhaus mitgerissen hätten. Sascha zeichnet die komplette Chronologie nach: das Werk in Buffalo, das New Yorks Steuerzahler mit 959 Millionen Dollar finanzierten, die versprochenen 1.460 Arbeitsplätze, von denen 2020 nur 633 existierten, die Rendite von 54 Cent pro eingesetztem Dollar (Faktor 55 unter dem Richtwert!), die Walmart-Brandklagen, der gefeuerte Quality Manager, die Preiserhöhungen um bis zu 150 Prozent bei unterschriebenen Verträgen und die finale Zählung: 3.000 Dächer in den gesamten USA statt 1.000 pro Woche – 2 Prozent des eigenen Ziels. Und die Pointe: Die Solar-Dachziegel sind nicht mal Musks Erfindung – das deutsche Patent stammt von 1987, die Schweizer Firma Atlantis verkaufte ihre Sunslates schon 1997!
    In diesem Podcast erfahrt ihr:
    ✅ Warum Tesla die Solar-Dachziegel-Produktion klammheimlich eingestellt hat
    ✅ Wie die Desperate-Housewives-Show 2016 mit Attrappen ablief
    ✅ Wieso die Solar-City-Übernahme ein kaum verhüllter Rettungsplan war
    ✅ Was die Schulden von Solar City bei SpaceX damit zu tun hatten
    ✅ Wie New Yorks Steuerzahler 959 Millionen Dollar für Buffalo zahlten
    ✅ Warum von 1.460 versprochenen Jobs nur 633 existierten
    ✅ Was der Rechnungshof-Bericht mit den 54 Cent Rendite offenlegte
    ✅ Wieso Walmart Tesla wegen Bränden an 7 Filialen verklagte
    ✅ Wie die Preise bei unterschriebenen Verträgen um bis zu 150% stiegen
    ✅ Warum nur 3.000 Dächer in den gesamten USA installiert wurden
    ✅ Wieso die Solar-Dachziegel eine deutsche Erfindung von 1987 sind
    ✅ Was der Tesla-Ventilator aus der Corona-Zeit mit dem Muster zu tun hat
    📌 Ausführliche Analyse mit Videos, Grafiken & Links ab Montag ➤ metacheles.de
     🔔 Kanal abonnieren – Für Aufklärung statt Propaganda!
  • MeTacheles Tonspur

    Pixel 11 Pro XL - Googles Flaggschiff im Härtetest

    20.08.2026 | 32 Min.
    🚨 Google Pixel 11 Pro XL im Test: Das iPhonigste Android-Phone aller Zeiten – Aber lohnt das Upgrade?

    Endlich mal wieder ein Hardware-Test! Nach Wochen voller KI-Bilanzen und Blasen-Analysen nimmt Sascha Pallenberg das neue Google Pixel 11 Pro XL unter die Lupe – im direkten Vergleich mit seinem Daily Driver, dem Samsung Galaxy S25 Ultra. Und das Fazit hat es in sich: Das ausgereifteste Pixel aller Zeiten, ein Flaggschiff, das eines Flaggschiffs würdig ist – und das "iPhonigste" Android-Phone, das man sich vorstellen kann. 
    Sascha lobt die sensationelle Haptik (die in Testberichten viel zu wenig gewürdigt wird!), das hellere 3.600-Nits-Display, den neuen Tensor G6 im 3-Nanometer-Verfahren, der endlich die Mikroruckler des Vorgängers ausmerzt, und die spürbar bessere Kamera mit kürzerer Auslöseverzögerung. Aber es gibt auch Klartext: Das Highlight-Leuchtband um die Kamerainsel? "I don't effin' care!" Die Gemini-Automation in über 40 Apps inklusive eBay-Shopping? Anxiety pur für den bekennenden Kontrollfreak. Weniger RAM in der Einstiegsvariante wegen explodierender Speicherpreise, 100 Dollar Preisaufschlag – und die grosse Frage: Braucht man das Upgrade vom Vorjahresmodell? Nein. 
    Aber für alle ohne Pixel oder mit einem 3-5 Jahre alten Gerät ist es eine klare Empfehlung. Plus: Warum Sascha ernsthaft überlegt, nach anderthalb Jahren seinen Daily Driver zu wechseln – wäre da nicht der fehlende S Pen und der Power-Button an der falschen Stelle!
    In diesem Podcast erfahrt ihr:
    ✅ Warum die Smartphone-Industrie seit Jahren ausentwickelt ist – und das okay ist
    ✅ Wie sich das Pixel 11 Pro XL haptisch vom S25 Ultra unterscheidet
    ✅ Was der neue Tensor G6 im 3nm-Verfahren wirklich leistet
    ✅ Warum die Mikroruckler des Vorgängers endlich Geschichte sind
    ✅ Wie gut die neue Kamera mit Hauptsensor und Telesensor wirklich ist
    ✅ Was der ProZoom bis 120-fach mit lokaler KI-Rekonstruktion bedeutet
    ✅ Warum Magic Capture Kontrollfreaks nervös macht
    ✅ Wieso die Einstiegsvariante weniger RAM hat – Stichwort RAM-Preisexplosion
    ✅ Was vom Highlight-Leuchtband um die Kamerainsel zu halten ist
    ✅ Warum Gemini-Automation in 40+ Apps Fluch und Segen zugleich ist
    ✅ Wann sich das Upgrade lohnt – und wann definitiv nicht
    ✅ Ob das Pixel 11 Pro XL Saschas neuer Daily Driver wird
    📌 Mehr Tests & Analysen ➤ metacheles.de
     🔔 Kanal abonnieren – Für Aufklärung statt Propaganda!
Weitere Nachrichten Podcasts
Über MeTacheles Tonspur
Die Tonspur zum Newsletter rund um Tech, AI, Netzkultur, Mobilitaet und Nachhaltigkeit. Zusammen mit dem Newsletter (den ihr unter www.metacheles.de findet) erscheint MeTacheles als begleitender Podcast mit vielen zusaetzlichen Informationen und Anmerkungen. www.metacheles.de
Podcast-Website

Höre MeTacheles Tonspur, Apokalypse & Filterkaffee und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.de-App

Hol dir die kostenlose radio.de App

  • Sender und Podcasts favorisieren
  • Streamen via Wifi oder Bluetooth
  • Unterstützt Carplay & Android Auto
  • viele weitere App Funktionen
MeTacheles Tonspur: Zugehörige Podcasts
Rechtliches
Social
v8.15.5 | © 2007-2026 radio.de GmbH
Generated: 9/7/2026 - 2:23:12 AM