Wie können wir Frieden mit unserem eigenen Weg schließen, wenn wir ständig vergleichen?
„Da kommen die Scherf-Zwillinge.“
So wurden wir früher oft genannt.
Nicht Franziska und Alexandra — sondern einfach „die Zwillinge“.
Als wären wir automatisch dieselbe Person, nur weil wir gleich aussehen.
Heute wissen wir natürlich, wie unterschiedlich wir eigentlich sind. Doch genau das herauszufinden war lange gar nicht so leicht.
In dieser Folge nehmen wir dich ehrlich mit in unseren Prozess:
Wie findet man seinen eigenen Weg, wenn selbst die nahestehendste Person einen komplett anderen lebt?
Denn unsere Leben könnten heute unterschiedlicher kaum sein.
Die eine verheiratet mit Kindern in Portugal, die andere auf dem Land in Deutschland — ohne Kinder und unverheiratet.
Und trotzdem haben wir beide auf unsere Weise unser Glück gefunden.
Wir glauben nämlich, dass die Zufriedenheit mit dem eigenen Weg heute viele Menschen beschäftigt. Vor allem in einer Welt, in der Social Media uns ständig zeigt, wie unser Leben aussehen sollte, was Erfolg bedeutet und was uns angeblich glücklich macht.
Außerdem sprechen wir darüber, warum wir oft erst Jahre später erkennen, wie gut wir Dinge eigentlich gemacht haben — und wie viel Zeit wir damit verbringen, an uns selbst zu zweifeln, anstatt zu sehen, was längst da ist.
Eine ehrliche Folge über Vergleiche, Identität, Selbstzweifel und die Erkenntnis, dass es nicht nur diesen einen richtigen Weg im Leben gibt.