Kathrin erzählt sehr offen, wie sich ihr Mama-Alltag mit zwei kleinen Kindern verändert hat:
von Überforderung, Einsamkeit und dem Gefühl „andere könnten meine Kinder besser betreuen als ich“ hin zu mehr innerer Sicherheit, mehr Präsenz und einer deutlich längeren Zündschnur.
Wir sprechen darüber, warum „bei sich anfangen“ zwar oft gesagt wird, aber das Wie so häufig fehlt und wie sich Nervensystemarbeit in den Alltag integrieren lässt, ohne dass du „noch mehr Zeit“ brauchst.
Warum die Kleinkindzeit oft der Punkt ist, an dem alte Muster plötzlich „anspringen“
Der Kernsatz: „Sich an den Kindern abzuarbeiten ist anstrengend – an sich zu arbeiten ist leichter, weil man handlungsfähig ist.“
Das 90/10-Modell: 10 % Stress im Außen, 90 % in Gedanken, Mustern und Nervensystem (und warum das entlastet statt schuldhaft macht)
Der Unterschied zwischen akzeptieren und runterschlucken
Wut begleiten und trotzdem innerlich erstarren: warum „nicht wütend werden“ nicht automatisch „reguliert sein“ bedeutet
Körper als Anker: wie Kathrin beim Kochen Mini-Body-Scans nutzt und dadurch anders reagieren kann
Warum Veränderung nicht „hart erarbeitet“ aussehen muss und wie alte Glaubenssätze („Erfolg = harte Arbeit“) das sabotieren können
Generationsblick: „Jede Generation macht einen Schritt“ und was das fürs Nervensystem so heilsam macht
Kathrins wichtigste Botschaft: „Trau dich, dich zu spüren. Dein Körper ist ein Schatz.“
Wenn du beim Hören gemerkt hast: Ich will das auch - ich will mich wieder spüren, weicher werden, sicherer werden, dann komm in meine Membership:
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