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Anders als erwartet

Jill Baier - psychologisches Wissen für deine gelassene Schwangerschaft & deine zufriedene Mutterschaft
Anders als erwartet
Neueste Episode

258 Episoden

  • Anders als erwartet

    258 I Weniger Perfektion & Kontrolle, mehr Verbindung: Meditation für dein Mama-Herz

    01.04.2026 | 16 Min.
    Diese Folge ist eine Einladung.

    Raus aus dem Funktionieren – zurück zu dir.

    Eine geführte Meditation für dich als Mama.
    Für mehr Verbindung, mehr Bewusstsein und einen Moment, der wirklich dir gehört.

    Wenn du merkst, wie gut dir diese Art von Meditation tut und du dir mehr davon wünschst:

    ✨ In meiner Membership begleite ich dich genau darin, bei dir tiefer, regelmäßiger und alltagsnaher hinzuschauen, damit deine Kinder schöne Gefühle beschreiben.

    ✨ Oder starte mit meinem Meditationsbundle und hol dir noch mehr solcher Momente für dich.

    Teile die Folge gern mit einer Mama, der diese Meditation ebenfalls gut tun würde.

    In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl.

    Ich glaub an dich und du solltest es auch tun.

    Deine Jill
  • Anders als erwartet

    257 I Raus aus Erschöpfung, Wut und innerer Schwere: ein ehrliches Gespräch über Lethargie und Lebensfreude mit Laura (Mama eines 1,5 Jährigen)

    24.03.2026 | 1 Std. 14 Min.
    In dieser ehrlichen und berührenden Podcastfolge spreche ich mit meiner Coachee Laura über ihren Weg durch die erste Zeit als Mama, über postpartale depressive Verstimmungen, den Verlust von Selbstbestimmung und darüber, was sich verändert, wenn man nicht nur versteht, warum es einem schlecht geht, sondern endlich auch spürt, wie Veränderung wirklich möglich wird.

    Laura lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn auf Zypern und erzählt offen, wie sehr sie die Mutterschaft an ihre inneren Grenzen gebracht hat.

    Obwohl sie schon viel reflektiert und sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt hatte, kam sie allein nicht aus ihrer Erschöpfung, Wut und inneren Leere heraus.

    Im Gespräch teilt sie, warum klassische Gesprächstherapie ihr nicht geholfen hat, weshalb Mutterschaft alte Themen oft schonungslos an die Oberfläche bringt und wie die gemeinsame Arbeit ihr geholfen hat, wieder mehr Lebensfreude, Selbstwirksamkeit und Weichheit zu erleben.

    Es geht um Nervensystemarbeit im echten Alltag, um Trigger beim Essen und Einschlafen, um präventive Regulation, um Zyklusbewusstsein und um die große Entlastung zu verstehen:Du musst nicht triggerfrei werden. Du darfst lernen, deinem Nervensystem die Sicherheit zu geben, die dir einmal gefehlt hat.

    Wenn du dich in Lauras Geschichte wiedererkennst, kann diese Folge ein liebevoller Anschubser sein, dir früher Unterstützung zu holen.

    Wenn du lernen willst, Wut früher zu merken, dich zu regulieren und wieder echte Verbindung zu leben (mit deinem Kind und nebenbei auch mit deinem Partner), dann schau dir meine ⁠Membership⁠ an. Dort arbeiten wir genau an diesen 90% in dir, die im Alltag den Unterschied machen und die Laura hier so wunderschön aufgezeigt hat.

    Lets change motherhood. Togehter!

    Deine Jill
  • Anders als erwartet

    256 I Trauma, Nervensystem & Somatic Experiencing: warum Heilung nicht im Kopf beginnt (Interview mit Traumatherapeutin Serpil Tümer)

    18.03.2026 | 1 Std. 2 Min.
    Manchmal ist nicht das Mama-Leben “zu viel”.
    Sondern das, was dein Nervensystem daraus macht...weil es früher mal lernen musste: Ich muss mich schützen.

    In dieser Folge spreche ich mit Serpil, Traumatherapeutin (SE) in eigener Praxis seit 2013. Sie begleitet überwiegend Betroffene, die durch schwere Belastungen geprägt wurden, und bringt gleichzeitig eine Haltung mit, die du beim Zuhören spüren wirst: langsam, sicher, würdevoll.

    Wir sprechen über Trauma jenseits von Klischees und darüber, warum so viele Mamas sich in Ratgebern verlieren, aber innerlich trotzdem nicht ankommen.


    Was Trauma ist: Verwundung, Abspaltung, Unterbrechung im Nervensystem, nicht “nur im Kopf”


    Warum Reden nicht automatisch heilt (und manchmal sogar verstärkt)


    Somatic Experiencing: arbeiten mit dem, was sich im Körper zeigt, ohne dich wieder ins Ereignis zu werfen


    “Ohne Inhalt arbeiten”: warum du nicht “alles erinnern” musst, um heilen zu können


    Freeze, Wut, Scham, Vermeidung: wie sich Trauma im Alltag zeigen kann (auch ohne “großes” Ereignis)


    Neu-Verhandlung: was damit gemeint ist und was wir von Tieren über Stressabbau lernen können

    Wenn du merkst: “Ich komme mit mir selbst nicht mehr zurecht.”Dann ist das kein Beweis, dass du falsch bist.
    Es ist ein Signal: Da ist ein Grund und du darfst dir Hilfe holen.

    Wenn du dir wünschst, dein Nervensystem nicht nur zu verstehen, sondern wirklich zu verändern, hol dir eine Expertin an deine Seite. Du musst da nicht alleine durch!




    oder du startest mit meinen Online-Kursen über meine Website

    ➡️ Alle Infos findest du unter JillBeyer.de
    📩 Themenwünsche, Aha-Momente oder Fragen: [email protected]

    Der schwierigste Part am Elternsein hat oft wenig mit unseren Kindern zu tun und sehr viel mit dem, was in uns anspringt.
    Und genau deshalb lohnt es sich, hier hinzuschauen.

    Wenn dir die Folge geholfen hat:
    ⭐️ abonnier den Podcast,
    📤 teil die Episode mit einer Freundin,
    und schreib mir, was bei dir hängen geblieben ist.

    In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl.

    Ich glaube an dich und du solltest es auch tun.

    Deine Jill
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    255 I Geburt nach Kaiserschnitt: Alles was du wissen musst - Interview mit Dr. Ute Taschner

    13.03.2026 | 48 Min.
    Was macht eine Geburt zu einer „guten“ Geburt? Unabhängig davon, ob vaginal oder per Kaiserschnitt?

    In dieser Folge spreche ich mit Ute Tasachner (Ärztin, Autorin, 4-fach Mama) über Geburt nach Kaiserschnitt (VBAC), Selbstbestimmung unter der Geburt und darüber, wie Frauen nach schwierigen oder traumatischen Geburtserfahrungen wieder in Vertrauen kommen können.

    Wir sprechen auch über den Einfluss von People-Pleasing, den „Weiße-Kittel-Effekt“, typische emotionale Muster nach Kaiserschnitt (Unsicherheit, Körpermisstrauen, Angst vor Wiederholung) und was in Kliniken und in der Begleitung wirklich hilft.


    Was eine „gute Geburt“ wirklich ausmacht: Selbstbestimmung + getragen sein


    Warum viele Frauen erst in der Schwangerschaft merken, wie stark People-Pleasing wirkt


    Wie man „Nein sagen“ üben kann – ganz konkret, schon vor der Geburt


    Warum nach einem Kaiserschnitt oft schneller wieder ein Kaiserschnitt empfohlen wird (und wie du dich orientieren kannst)


    Für wen eine VBAC grundsätzlich möglich ist und welche wenigen klaren Ausschlusskriterien es gibt


    Zahlen, die beruhigen können: Risiko Uterusruptur ohne Wehenmittel ca. 3–5 von 1000


    Notkaiserschnitt: warum Trauma (fast) unausweichlich ist, wenn keine traumasensible Begleitung da ist


    Wie sich Körpergedächtnis & Nervensystemzustände (Kampf/Flucht/Starre) im Alltag und in Entscheidungen zeigen


    Wie Vertrauen zurückkommt: Ressourcen aus dem Geburtsbericht, Reframing („Mein Körper hat mich geschützt“), Verbindung zum Baby & Wahrnehmung schulen
    29:40 – Vertrauen in den Körper stärken & „Mein Körper hat mich geschützt“
    Ute Tasachner


    Instagram:


    Buch: „Natürliche Geburt nach Kaiserschnitt“

    Wenn du beim Hören gemerkt hast: „Ich will meinen Weg gehen – aber mein Nervensystem funkt dazwischen“ – dann bist du nicht allein.
    In meiner Membership Circle of Growth lernst du, wie du wieder in Selbstregulation, Selbstwirksamkeit und innere Sicherheit kommst, damit du Entscheidungen nicht aus Druck triffst, sondern aus Verbindung.

    ➡️ Alle Infos zur Membership
    ➡️ Schreib mir auf Instagram

    ➡️ Buch dir einen unverbindlichen und kostenlosen Kennlerncall mir Jill

    In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl. Ich glaub an dich

    und du solltest es auch tun.

    Deine Jill
  • Anders als erwartet

    254 I Wie wieder Nähe als Eltern entsteht - Interview mit Sylvia & Alex

    24.02.2026 | 1 Std. 6 Min.
    Heute ist eine Premiere: Zum ersten Mal ist ein Papa zu Gast.
    Sylvia ist seit über einem Jahr in meiner Membership und sie erzählt gemeinsam mit ihrem Mann Alex, was sich dadurch nicht nur im Elternsein, sondern auch in ihrer 16-jährigen Beziehung verändert hat.

    Wir sprechen darüber, warum Streit so oft „Haushalt“ heißt, aber eigentlich Sehnsucht nach Verbindung meint. Wie alte Muster (Scham, Angst vor Fehlern, Kontrolle, Rückzug) die Partnerschaft unbemerkt steuern und was passiert, wenn man anfängt, Wut früh im Körper zu erkennen, statt erst beim Explodieren.

    Ein Gespräch über Nähe, Trigger, Reparatur, Teamwork und darüber, warum das Leben nicht später beginnt, wenn die Kinder größer sind, sondern jetzt im Alltag.

    Das erwartet dich in der Folge:


    Warum Elternwerden oft das Fundament der Beziehung erschüttert, obwohl man eigentlich ein gutes Team war


    Haushaltsstreit als Symptom: Was wirklich darunter liegt


    Trigger im Körper erkennen: Der „Feuerball“ im Bauch als Frühwarnsystem


    Wie ein einfacher Satz alles drehen kann: „Brauchst du gerade eine Umarmung?“


    Kampf-Flucht-Dynamik in Partnerschaften und wie man sie unterbrechen kann


    Scham & Fehler: Warum Wut oft Schutz ist


    Was sich bei den Kindern verändert, wenn Eltern sich selbst besser regulieren


    „Leben ist der Alltag. Nicht irgendwann im Urlaub“

    Highlights & Key Takeaways


    Wut ist nicht das Problem - sie ist Information. Oft zeigt sie: Eine Grenze wurde (wieder) übergangen.


    Nicht alles ist persönlich. Wenn du aufhörst, die Emotionen deines Partners/Kindes zu „dir“ zu machen, entsteht sofort mehr Spielraum.


    Reparatur verändert alles. Nicht „Schwamm drüber“, sondern nach Konflikten wieder zusammenfinden.


    Verbindung entsteht durch Verletzlichkeit. Je mehr Sylvia bei sich bleiben konnte, desto mehr konnte Alex verstehen und Nähe wurde wieder möglich.


    Freiheit erzeugt Bindung. Veränderung macht Angst und trotzdem ist „einander wachsen lassen“ ein Liebesbeweis.

    Wenn du beim Zuhören gemerkt hast: „Das sind wir“ diese Reizbarkeit, diese Eskalationen, dieses Gefühl von Trennung im Alltag, dann ist das kein Beziehungsproblem. Oft ist es ein Nervensystem-Thema plus alte Muster, die automatisch anspringen.

    Wenn du lernen willst, Wut früher zu merken, dich zu regulieren und wieder echte Verbindung zu leben (mit deinem Kind und nebenbei auch mit deinem Partner), dann schau dir meine Membership an. Dort arbeiten wir genau an diesen 90% in dir, die im Alltag den Unterschied machen.

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Über Anders als erwartet

Es kommt immer ANDERS ALS ERWARTET! Als Psychologin, Nervensystemexpertin und Mama von 2 wundervollen Kindern weiß ich nur zu gut, dass vieles auf der Reise zum Mama werden und Mama sein anders als erwartet ist. Ob du gerade erst überlegst, eine Familie zu gründen, mitten in der Schwangerschaft steckst oder bereits den turbulenten Alltag mit Kindern meisterst – "Anders als erwartet" ist hier, um dich mental zu unterstützen. Wir sprechen über alles, was dich bewegt: von den ersten Schritten auf dem Weg zum Wunschkind über die Höhen und Tiefen der Schwangerschaft bis hin zu den Freuden und Herausforderungen des Elternseins. Ehrlich, authentisch und lösungsorientiert. In jeder Episode beleuchten wir gemeinsam die psychologischen Aspekte aller möglichen Stressmomente, die in dieser Zeit auftreten können. Dabei liegt der Fokus darauf, dir handlungs- und ressourcenorientierte Ansätze zu bieten, damit du den Druck minimieren und gelassener mit Herausforderungen umgehen kannst.
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Generated: 4/4/2026 - 6:19:57 AM