
Folge 23 - Saudade, Groove und Meerluft: Das Geheimnis des Bossa Nova
11.1.2026 | 15 Min.
Ein neues Jahr beginnt – und damit vielleicht auch ein neuer musikalischer Vorsatz. ...und wir finden: Jazz lernen, passt immer!! In unserer ersten Podcastfolge des Jahres nehmen wir euch mit in die Welt des Bossa Nova. Eine Musik, die für Leichtigkeit steht, für Sehnsucht, für diesen besonderen Groove zwischen Samba und Jazz. Wir sprechen über das Lebensgefühl, die Geschichte, die Menschen hinter dem Stil – und darüber, wie man diesen Sound wirklich versteht und spielt. Leise, elegant, zeitlos. Genau wie Bossa Nova selbst. Sprecher: Dominik Hahn

Folge 22 – Nach Gehör spielen
28.12.2025 | 7 Min.
In dieser Folge geht es um das Spielen nach Gehör als Grundlage für musikalische Flexibilität und überzeugende Improvisation. Du lernst, wie du die Verbindung zwischen Ohr, Stimme und Instrument stärkst, indem du Phrasen, Melodien und kurze Tonfolgen zuerst singst und dann nachspielst. Anhand praktischer Ansätze wie dem „Simon“-Prinzip trainierst du dein relatives Gehör Ton für Ton und entwickelst ein besseres musikalisches Gedächtnis.

Folge 21 - Zwischen Tannenbaum und Swing: Christmas Jazz
14.12.2025 | 10 Min.
Warum klingt Christmas Jazz jedes Jahr aufs Neue vertraut, beruhigend und irgendwie nach Zuhause? In unserer neuen Podcastfolge nehmen wir euch mit in die Welt der großen Weihnachtsklassiker – von Ella Fitzgerald über Nat King Cole bis Louis Armstrong. Wir sprechen darüber, was diese Musik musikalisch so besonders macht, warum sie entschleunigt und weshalb sie perfekt zur stilleren Zeit des Jahres passt. Eine Folge zum Zurücklehnen, Zuhören und Eintauchen – irgendwo zwischen Plätzchenduft, Lichterketten und Swing. Sprecher: Dominik Hahn

Folge 20 – Harmonisation mit Intervallen
30.11.2025 | 8 Min.
In der heutigen Episode schauen wir uns an, wie man Bebop-Melodien mit Intervallen harmonisieren kann. Bevor es an konkrete Beispiele geht, klären wir kurz, welche Intervalle sich dafür grundsätzlich am besten eignen: Am gebräuchlichsten sind Terzen und Sexten, weil sie die harmonische Qualität – Dur oder Moll – besonders klar widerspiegeln. Natürlich lassen sich Melodien auch mit anderen Intervallen begleiten: Quinten eignen sich eher, um Phrasenenden zu markieren, während Sekunden oder Septimen gut funktionieren, wenn man bewusst offene oder abstraktere Klangfarben erzeugen möchte.

Folge 19 - Zwischendominanten
16.11.2025 | 11 Min.
Zwischendominanten – Harmonie in Bewegung In dieser Episode tauchen wir in die Welt der Zwischendominanten ein. Was hat es mit diesen „eingeschobenen“ Dominanten auf sich? Warum klingen sie so logisch – und so typisch nach Jazz? Hier erfahrt ihr, wie Zwischendominanten funktionieren, wie sie in Jazz-Standards auftauchen und wie ihr sie selbst erkennen und anwenden könnt. Perfekt für alle, die Harmonielehre wirklich verstehen und hören wollen. Sprecher: Dominik Hahn



Jazzheads Berlin - der Podcast der Global Jazz Academy Berlin