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Zukunft KMU – Der Podcast für digitale Transformation

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Zukunft KMU – Der Podcast für digitale Transformation
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  • Zukunft KMU – Der Podcast für digitale Transformation

    Ortung in der Produktion: Ein Entscheidungsleitfaden für KMU | Zukunft KMU Podcast

    16.06.2026 | 37 Min.
    RFID, Bluetooth Low Energy oder Ultra-Wideband – schnell stellt sich die Frage: Welche Technologie passt eigentlich zu meinem Unternehmen? Wir geben einen praxisnahen Entscheidungsleitfaden, mit dem ihr die richtige Ortungstechnologie findet!

    📌 Darum geht es in dieser Folge:
    Viele produzierende Unternehmen kennen das Problem: Fertigungsaufträge verschwinden zwischen den Arbeitsstationen, Werkzeuge sind nicht auffindbar, Behälter stehen am falschen Platz. Die Folge sind Suchzeiten, Nachproduktionen und im schlimmsten Fall verpasste Liefertermine. Ortungstechnologien versprechen hier Abhilfe – aber welche ist die richtige? Und braucht es überhaupt immer gleich eine Ortungslösung, oder reicht manchmal schon ein sauberer digitaler Lagerprozess?

    🔍 Drei Technologien im Vergleich:
    Nadine Winter (Sales Manager, L-mobile) erklärt die drei gängigsten Ortungstechnologien im Industriekontext und ordnet sie praxisnah ein. RFID arbeitet mit Tags und Antennen bzw. Gates – ideal für den Warenausgang, wo viele Packstücke gleichzeitig per Pulkerfassung in Sekunden erfasst werden können. Ein Praxisbeispiel zeigt: Ein Kunde hat seinen Warenausgangsprozess von 35 Minuten auf 2 Minuten reduziert. Bluetooth Low Energy (BLE) nutzt Location Beacons an Maschinen, Regalen oder Arbeitsplätzen und erkennt, in welcher Zone sich ein Werkstück oder Werkzeug befindet – flexibel, ohne Verkabelung und batteriebetrieben. Ultra-Wideband (UWB) liefert zentimetergenaue Ortung über ein Ankernetzwerk, ist aber auch infrastrukturell aufwendiger – sinnvoll vor allem bei dicht gebauten Produktionsumgebungen, wo BLE zu ungenau wird.

    💡 Wichtige Erkenntnis aus der Praxis:
    Genauer heißt nicht automatisch teurer. Nadine zeigt an einem konkreten Fall mit 18 Hallen, dass BLE mit Location Beacons günstiger sein kann als RFID mit vielen Gates – und gleichzeitig mehr Flexibilität bietet. Die richtige Wahl hängt nicht von der Technologie ab, sondern vom Prozess und vom Zielbild.

    🧭 So findet ihr die richtige Lösung – ein Leitfaden:
    1️⃣ Schmerzpunkte sammeln: Was sucht ihr, was findet ihr nicht? Wie oft passiert das und was kostet es euch konkret?
    2️⃣ Zielbild formulieren: Geht es nur ums Finden – oder auch um Automatisierung, Fehlerreduktion und schnellere Durchlaufzeiten?
    3️⃣ Unvoreingenommen bleiben: Nicht mit einer Technologie im Kopf starten, sondern den Use Case entscheiden lassen.
    4️⃣ Technische Machbarkeit prüfen: Hallenlayout, Deckenhöhe und Platzverhältnisse bestimmen, was technisch funktioniert.
    5️⃣ Ausbaustufen planen: Erst orten und Transparenz schaffen, dann automatisieren – Schritt für Schritt.

    🔗 E-Label + Ortung – die smarte Kombination:
    Zum Abschluss zeigt Nadine, wie Ortungstechnologien und E-Labels gemeinsam eingesetzt werden können: Die Ortung übernimmt die automatische Rückmeldung im Hintergrund, das E-Label visualisiert Auftragsdaten, Prozessschritte und Zielinformationen direkt am Werkstück. So entsteht ein durchgängig digitaler Fertigungsprozess ohne manuelle Buchungen.
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    Zukunft KMU to go: 5 versteckte Kostenfresser in der Logistik – und wie ein FTS sie löst

    09.06.2026 | 8 Min.
    Eure Produktionslinie steht – und der Grund ist keine defekte Maschine, sondern eine Palette. In diesem Video zeigen wir euch fünf versteckte Kostenfresser in der Intralogistik und erklären, wie ein fahrerloses Transportsystem (FTS) sie gezielt beseitigt.

    Fachkräftemangel, volatile Lieferketten und knappe Produktionsflächen – diese drei Entwicklungen treffen KMU gleichzeitig. Genau hier setzt ein FTS an, denn es löst nicht nur eine einzelne Aufgabe, sondern adressiert gleich mehrere Problemfelder auf einmal.

    🔹 Kostenfresser 1 – Unproduktive Wege eurer Fachkräfte
    Hochqualifizierte Mitarbeitende verbringen im Schnitt bis zu 30 % ihrer Schicht mit reinen Transportaufgaben: Paletten ziehen, Leergut zurückbringen, wieder hin, wieder her. Das ist keine Wertschöpfung, das ist Bewegung. Ein fahrerloses Transportfahrzeug übernimmt genau diese monotonen Aufgaben – rund um die Uhr, ohne Pause. Eure Fachkräfte gewinnen Zeit zurück für Prozesssteuerung, Qualitätssicherung und Ausnahmemanagement.

    🔹 Kostenfresser 2 – Entscheidungen ohne Datenbasis
    Wie lange dauert ein Transport von Wareneingang zu Linie 3? Die meisten haben darauf nur ein Bauchgefühl. Ohne Daten ist keine echte Optimierung möglich. Ein FTS erfasst jede Fahrt, jede Wartezeit und jede Übergabe – und macht Muster sichtbar, die vorher unsichtbar waren. Der eigentliche Hebel ist nicht die Automatisierung an sich, sondern die Transparenz, die sie mitbringt.

    🔹 Kostenfresser 3 – Produktionsstillstand durch fehlenden Nachschub
    Maschine steht, Mitarbeitende warten, der Liefertermin wackelt – und das Material ist eigentlich im Haus. Ein FTS ist über die Anbindung an euer ERP oder WMS getaktet: Transportaufträge werden automatisch generiert und verteilt. Das Ergebnis ist ein kontinuierlicher Materialfluss, der Stillstände und deren Folgekosten wie Nacharbeit oder Expresslogistik drastisch reduziert.

    🔹 Kostenfresser 4 – Ineffiziente Flächennutzung
    Fahrerlose Transportfahrzeuge brauchen weniger Rangierfläche und machen große Pufferlager neben den Linien überflüssig. Frei werdende Flächen könnt ihr für zusätzliche Maschinen oder neue Arbeitsplätze nutzen – Wachstum ohne Neubau.

    🔹 Kostenfresser 5 – Transportschäden
    Im stressigen Schichtbetrieb sind menschliche Fehler unvermeidbar. Ein FTS fährt mit konstanter Geschwindigkeit, nimmt Paletten exakt gleich auf und setzt sie exakt gleich ab. Die Folge: eine drastisch reduzierte Schadens- und Fehlerquote, die sich direkt in der Bilanz bemerkbar macht.

    Ein FTS einzuführen bedeutet nicht, alles auf einmal umzukrempeln – sondern schrittweise dort zu starten, wo der Hebel am größten ist. Die meisten Projekte rechnen sich deutlich schneller als erwartet.
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    Papier raus, E-Label rein? Worauf es beim Umstieg in der Fertigung ankommt | Zukunft KMU Podcast

    02.06.2026 | 42 Min.
    In vielen Fertigungen ist Papier noch immer der Standard. Aber was passiert, wenn sich ein Maschinenplan ändert und der gedruckte Zettel schon im Umlauf ist? In dieser Podcastfolge sprechen wir über E-Labels in der Fertigung: Was können sie wirklich, wann lohnt sich der Umstieg?

    📌 Darum geht es in dieser Folge:

    Das Problem mit Papier in der Fertigung kennen viele: Informationen sind im Moment des Druckens oft schon veraltet. Ein Liefertermin verschiebt sich, eine Maschine fällt aus, ein Auftrag wird gesperrt – aber auf dem gedruckten Fertigungsbegleitpapier steht noch der alte Stand. Bis die aktualisierte Info beim richtigen Mitarbeiter ankommt, sind längst Prozessschritte passiert, die nicht hätten passieren sollen. Im schlimmsten Fall wird Ware verladen, die gar nicht hätte rausgehen dürfen.

    🔄 Was E-Labels anders machen:
    E-Labels – also Electronic Shelf Labels – zeigen Fertigungsinformationen dynamisch an und werden in Echtzeit über eine Schnittstelle zum ERP-System aktualisiert. Ändert sich ein Liefertermin oder ein Maschinenbelegungsplan, ist die neue Information innerhalb von Sekunden auf dem Label sichtbar. Nadine (Sales Managerin, L-mobile) erklärt, warum man dabei auf keinen Fall einfach sein Papierlayout auf das Display kopieren sollte. Stattdessen geht es darum, nur die wirklich relevanten Informationen anzuzeigen – z. B. den aktuellen, den vorherigen und den nächsten Prozessschritt – und das Layout bewusst auf den Arbeitsalltag der Mitarbeiter auszurichten.

    🏭 Drei konkrete Use Cases aus der Praxis:
    1️⃣ Fertigungsauftrag mit digitaler Laufkarte – der häufigste Anwendungsfall. Das E-Label begleitet den Auftrag durch die Produktion und zeigt immer den aktuellen Arbeitsschritt und das nächste Ziel an.
    2️⃣ Lagerplatzkennzeichnung – sinnvoll vor allem bei chargen- oder MHD-kritischen Prozessen, z. B. in der Pharma- oder Lebensmittelbranche.
    3️⃣ E-Kanban mit Tastenfunktion – per Knopfdruck am Label kann ein Mitarbeiter direkt Nachschub im ERP-System auslösen, ohne den Arbeitsplatz zu verlassen.

    🔧 Was ihr für die Einführung braucht:
    Nadine beschreibt Schritt für Schritt, wie ein E-Label-Projekt typischerweise abläuft: vom Use-Case-Check über das Hallenlayout und die Gateway-Planung bis hin zur Stammdatenpflege im ERP-System. Sie empfiehlt, mit einem Pilotprojekt in einem abgegrenzten Bereich zu starten und sich schrittweise vorzuarbeiten – auch weil die Umstellung von Papier auf digitale Labels für die Mitarbeiter ein Veränderungsprozess ist, den man nicht unterschätzen sollte.

    Ein Praxisbeispiel zeigt, wie ein Kunde mit über 25 Planänderungen pro Woche durch den Einsatz von E-Labels als digitale Laufkarte deutlich Zeit eingespart hat – mit einem ROI von unter zwei Jahren.

    💡 Ausblick: In Kombination mit Ortungstechnologien wie RFID oder UWB lassen sich E-Labels sogar automatisiert aktualisieren – z. B. wenn ein Behälter eine bestimmte Zone in der Halle erreicht. Das ist dann der nächste Schritt Richtung automatisierte Werkssteuerung.
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    Digitale Montageanweisungen – wie moderne Werkerführung Produktion neu denkt!

    19.05.2026 | 38 Min.
    Viele mittelständische Unternehmen arbeiten in der Montage noch mit Papier, Excel oder statischen PDFs. Das führt zu Versionschaos, Fehlern und hohem Einarbeitungsaufwand – gerade bei steigender Variantenvielfalt und Fachkräftemangel.
    👉 Kostenlose Software-Demo ansehen: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/digitale-arbeitsanweisung-mit-werkerassistenzsystem/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=podcast_125_assemblio
    Digitale Arbeitsanweisung mit dem L-mobile Werkerassistenzsystem
    Erlebe, wie digitale Werkerführung in der Praxis funktioniert und Montageprozesse effizienter macht.

    In dieser Folge von Zukunft KMU sprechen wir gemeinsam mit Dr.-Ing. Alexander Neb, Gründer und CEO von Assemblio, darüber, wie sich Montageprozesse neu denken lassen – von der automatisierten Ableitung aus CAD-Daten bis hin zur digitalen Werkerassistenz im Shopfloor.

    1️⃣ Warum klassische Montageanweisungen an ihre Grenzen stoßen

    Papierbasierte Prozesse wirken auf den ersten Blick einfach, bringen aber im Alltag viele Probleme mit sich:
    - unterschiedliche Versionsstände von Anleitungen
    - Medienbrüche zwischen Konstruktion und Produktion
    - hoher Abstimmungsaufwand
    - fehleranfällige Abläufe

    Mit steigender Variantenvielfalt und kürzeren Produktlebenszyklen wird dieses Problem immer größer.

    2️⃣ Von CAD zur Montageanweisung – Automatisierung als Hebel

    Ein zentraler Ansatz moderner Montageprozesse ist die automatisierte Ableitung von Montageanweisungen aus CAD-Daten. Genau hier setzt Assemblio an.

    Im Gespräch beleuchten wir:
    - warum manuelle Erstellung von Anleitungen oft ineffizient ist
    - wie Konstruktion und Montage enger zusammenrücken
    - welche Voraussetzungen Unternehmen erfüllen müssen (z. B. Datenqualität und Struktur)

    Dabei wird auch klar: Technologie allein reicht nicht – entscheidend ist das Zusammenspiel von Prozessen, Daten und Organisation.

    3️⃣ Digitale Werkerassistenz in der Praxis

    Digitale Montageanweisungen sind mehr als nur „PDFs auf dem Tablet“. In Kombination mit einem Werkerassistenzsystem entstehen echte Mehrwerte:
    - Verknüpfung mit Auftrags- und ERP-Daten
    - dynamische Anpassung an Varianten
    - klare Schritt-für-Schritt-Führung für Mitarbeitende

    So wird aus einer statischen Anleitung eine aktive Unterstützung im Arbeitsprozess.

    🚀 Fazit

    Digitale Montageanweisungen verbinden Konstruktion, Planung und Produktion enger miteinander. Unternehmen profitieren von weniger Fehlern, kürzeren Einarbeitungszeiten und stabileren Prozessen.

    Wer früh beginnt, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, schafft die Grundlage für eine zukunftsfähige und skalierbare Produktion.

    ---
    ℹ️ Über L-mobile:

    L-mobile ist Ihr Digitalisierungspartner für Industrie, Handel und Service. Wir unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation ihrer Prozesse – von Lager und Produktion über Montage und Instandhaltung bis hin zum mobilen Kundenservice. Unsere modularen Softwarelösungen sind an jedes ERP anbindbar und lassen sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen. Ob papierlose Fertigung, mobile Kommissionierung oder Field Service Management: Wir machen Digitalisierung machbar.
    📌 Mehr erfahren: https://l-mobile.com/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=podcast_125_assemblio
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    Zukunft KMU to go: ERP-Funktionslücken clever schließen – So setzen KMU auf ergänzende Tools

    12.05.2026 | 10 Min.
    Euer ERP-System verwaltet Finanzen, steuert den Vertrieb und bildet die Grundlage für unternehmerische Entscheidungen – doch in der operativen Praxis stoßt Ihr damit schnell an Grenzen. Ob im Lager, in der Produktion oder im Field Service: Überall dort, wo die eigentliche Wertschöpfung stattfindet, fehlen oft spezialisierte Funktionen. In diesem Video zeigen wir Euch, wie Ihr diese ERP-Funktionslücken gezielt schließt – ohne Euer bestehendes System zu ersetzen.

    👉 Jetzt kostenlose Software-Demo ansehen und erleben, wie digitales und mobiles Arbeiten im Lager mit einer Scannerlösung funktioniert: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/digitales-und-mobiles-arbeiten-im-lager-mit-scannerloesung/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=yt_to_go_30_erp_luecken
    👉 Oder entdeckt in der Software-Demo, wie Field Service Management Software Eure Serviceprozesse digitalisiert – von der Einsatzplanung bis zum digitalen Servicebericht: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/digitalisiertes-field-service-management/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=yt_to_go_30_erp_luecken

    📌 Das Problem: Workarounds statt durchgängiger Prozesse
    Viele KMU arbeiten im Tagesgeschäft mit Excel-Listen, Papier-Picklisten und handschriftlichen Serviceberichten – obwohl ein ERP-System im Einsatz ist. Die Folge: Medienbrüche, doppelte Datenerfassung, Intransparenz und vermeidbare Fehler. Ein ERP-Wechsel ist meist zu teuer und zu riskant. Die smartere Alternative: das bestehende ERP-System gezielt mit spezialisierter Software ergänzen.

    🔍 Wo das ERP an seine Grenzen stößt
    Im Video beleuchten wir drei typische Bereiche, in denen ERP-Systeme im Standard zu kurz greifen. Im Field Service fehlen oft mobile Erfassungsmöglichkeiten – Techniker arbeiten mit Auftragszetteln aus Papier, Serviceberichte werden manuell ins System übertragen, und die Einsatzplanung läuft über Outlook oder Excel. Im Lager sorgen fehlende Echtzeit-Bestandsdaten für Intransparenz, hohe Fehlerquoten und Lieferverzögerungen. Und in der Produktion mangelt es an Rückmeldungen aus der Fertigung – Fragen wie „Welche Maschine steht gerade still und warum?" bleiben unbeantwortet.

    🔗 Die Lösung: Best-of-Breed statt Insellösungen
    Der Schlüssel liegt in der nahtlosen Integration spezialisierter Softwarelösungen in Eure bestehende ERP-Landschaft. Über bidirektionale Schnittstellen (z. B. OData oder API) entsteht ein geschlossener digitaler Kreislauf: Daten fließen in Echtzeit zwischen ERP und Speziallösung – ohne doppelte Erfassung, ohne Medienbrüche. Das ERP bleibt dabei als „Single Source of Truth" das führende System für alle Stammdaten.

    Konkret bedeutet das: Eine Field Service Management Software wie L-mobile service digitalisiert Einsatzplanung, mobile Datenerfassung und Servicebericht – und meldet alle Daten automatisch ans ERP zurück. Eine mobile Scannerlösung wie L-mobile warehouse ersetzt Papier-Picklisten durch digitale, wegeoptimierte Prozesse vom Wareneingang bis zur Inventur. Und in der Fertigung liefern BDE- und MDE-Lösungen Echtzeit-Informationen zu Maschinenlaufzeiten, Stillständen und produzierten Mengen als Basis für eine optimierte Produktionsplanung.

    ✅ Das Ergebnis: durchgängig digitale Prozesse, Echtzeit-Transparenz in allen operativen Bereichen, weniger manueller Aufwand und fundierte Entscheidungsgrundlagen auf Basis aussagekräftiger KPIs wie OEE oder First-Time-Fix-Rate.
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Über Zukunft KMU – Der Podcast für digitale Transformation
Willkommen bei „Zukunft KMU – Der Podcast für digitale Transformation“. Wo fängt man mit der Digitalisierung an? Welche Technologien gibt es und welche ist die richtige für mein Vorhaben? Wie digitalisiere ich Lager, Produktion, Vertrieb und Field Service? Diese und weitere Fragen werden wir in diesem Podcast mit externen und internen Gesprächspartnern beantworten. Wir, die L-mobile, sind ein mittelständisches Softwareunternehmen aus Baden-Württemberg mit über 20 Jahren Erfahrung aus unzähligen Digitalisierungsprojekten in ganz Deutschland. Wir möchten unsere Expertise mit euch teilen und euch an konkreten Beispielen zeigen, wie ihr euer Unternehmen fit macht für eine Zukunft mit IoT, der Cloud und Co. Den Podcast gibt es übrigens auch als Video-Show bei YouTube zu sehen. Schaut gerne mal vorbei! Gastgeberin: Andrea, Head of Marketing bei L-mobile
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Generated: 7/5/2026 - 8:13:21 AM