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Zukunft KMU – Der Podcast für digitale Transformation

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Zukunft KMU – Der Podcast für digitale Transformation
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    Papier raus, E-Label rein? Worauf es beim Umstieg in der Fertigung ankommt | Zukunft KMU Podcast

    02.06.2026 | 42 Min.
    In vielen Fertigungen ist Papier noch immer der Standard. Aber was passiert, wenn sich ein Maschinenplan ändert und der gedruckte Zettel schon im Umlauf ist? In dieser Podcastfolge sprechen wir über E-Labels in der Fertigung: Was können sie wirklich, wann lohnt sich der Umstieg?

    📌 Darum geht es in dieser Folge:

    Das Problem mit Papier in der Fertigung kennen viele: Informationen sind im Moment des Druckens oft schon veraltet. Ein Liefertermin verschiebt sich, eine Maschine fällt aus, ein Auftrag wird gesperrt – aber auf dem gedruckten Fertigungsbegleitpapier steht noch der alte Stand. Bis die aktualisierte Info beim richtigen Mitarbeiter ankommt, sind längst Prozessschritte passiert, die nicht hätten passieren sollen. Im schlimmsten Fall wird Ware verladen, die gar nicht hätte rausgehen dürfen.

    🔄 Was E-Labels anders machen:
    E-Labels – also Electronic Shelf Labels – zeigen Fertigungsinformationen dynamisch an und werden in Echtzeit über eine Schnittstelle zum ERP-System aktualisiert. Ändert sich ein Liefertermin oder ein Maschinenbelegungsplan, ist die neue Information innerhalb von Sekunden auf dem Label sichtbar. Nadine (Sales Managerin, L-mobile) erklärt, warum man dabei auf keinen Fall einfach sein Papierlayout auf das Display kopieren sollte. Stattdessen geht es darum, nur die wirklich relevanten Informationen anzuzeigen – z. B. den aktuellen, den vorherigen und den nächsten Prozessschritt – und das Layout bewusst auf den Arbeitsalltag der Mitarbeiter auszurichten.

    🏭 Drei konkrete Use Cases aus der Praxis:
    1️⃣ Fertigungsauftrag mit digitaler Laufkarte – der häufigste Anwendungsfall. Das E-Label begleitet den Auftrag durch die Produktion und zeigt immer den aktuellen Arbeitsschritt und das nächste Ziel an.
    2️⃣ Lagerplatzkennzeichnung – sinnvoll vor allem bei chargen- oder MHD-kritischen Prozessen, z. B. in der Pharma- oder Lebensmittelbranche.
    3️⃣ E-Kanban mit Tastenfunktion – per Knopfdruck am Label kann ein Mitarbeiter direkt Nachschub im ERP-System auslösen, ohne den Arbeitsplatz zu verlassen.

    🔧 Was ihr für die Einführung braucht:
    Nadine beschreibt Schritt für Schritt, wie ein E-Label-Projekt typischerweise abläuft: vom Use-Case-Check über das Hallenlayout und die Gateway-Planung bis hin zur Stammdatenpflege im ERP-System. Sie empfiehlt, mit einem Pilotprojekt in einem abgegrenzten Bereich zu starten und sich schrittweise vorzuarbeiten – auch weil die Umstellung von Papier auf digitale Labels für die Mitarbeiter ein Veränderungsprozess ist, den man nicht unterschätzen sollte.

    Ein Praxisbeispiel zeigt, wie ein Kunde mit über 25 Planänderungen pro Woche durch den Einsatz von E-Labels als digitale Laufkarte deutlich Zeit eingespart hat – mit einem ROI von unter zwei Jahren.

    💡 Ausblick: In Kombination mit Ortungstechnologien wie RFID oder UWB lassen sich E-Labels sogar automatisiert aktualisieren – z. B. wenn ein Behälter eine bestimmte Zone in der Halle erreicht. Das ist dann der nächste Schritt Richtung automatisierte Werkssteuerung.
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    Digitale Montageanweisungen – wie moderne Werkerführung Produktion neu denkt!

    19.05.2026 | 38 Min.
    Viele mittelständische Unternehmen arbeiten in der Montage noch mit Papier, Excel oder statischen PDFs. Das führt zu Versionschaos, Fehlern und hohem Einarbeitungsaufwand – gerade bei steigender Variantenvielfalt und Fachkräftemangel.
    👉 Kostenlose Software-Demo ansehen: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/digitale-arbeitsanweisung-mit-werkerassistenzsystem/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=podcast_125_assemblio
    Digitale Arbeitsanweisung mit dem L-mobile Werkerassistenzsystem
    Erlebe, wie digitale Werkerführung in der Praxis funktioniert und Montageprozesse effizienter macht.

    In dieser Folge von Zukunft KMU sprechen wir gemeinsam mit Dr.-Ing. Alexander Neb, Gründer und CEO von Assemblio, darüber, wie sich Montageprozesse neu denken lassen – von der automatisierten Ableitung aus CAD-Daten bis hin zur digitalen Werkerassistenz im Shopfloor.

    1️⃣ Warum klassische Montageanweisungen an ihre Grenzen stoßen

    Papierbasierte Prozesse wirken auf den ersten Blick einfach, bringen aber im Alltag viele Probleme mit sich:
    - unterschiedliche Versionsstände von Anleitungen
    - Medienbrüche zwischen Konstruktion und Produktion
    - hoher Abstimmungsaufwand
    - fehleranfällige Abläufe

    Mit steigender Variantenvielfalt und kürzeren Produktlebenszyklen wird dieses Problem immer größer.

    2️⃣ Von CAD zur Montageanweisung – Automatisierung als Hebel

    Ein zentraler Ansatz moderner Montageprozesse ist die automatisierte Ableitung von Montageanweisungen aus CAD-Daten. Genau hier setzt Assemblio an.

    Im Gespräch beleuchten wir:
    - warum manuelle Erstellung von Anleitungen oft ineffizient ist
    - wie Konstruktion und Montage enger zusammenrücken
    - welche Voraussetzungen Unternehmen erfüllen müssen (z. B. Datenqualität und Struktur)

    Dabei wird auch klar: Technologie allein reicht nicht – entscheidend ist das Zusammenspiel von Prozessen, Daten und Organisation.

    3️⃣ Digitale Werkerassistenz in der Praxis

    Digitale Montageanweisungen sind mehr als nur „PDFs auf dem Tablet“. In Kombination mit einem Werkerassistenzsystem entstehen echte Mehrwerte:
    - Verknüpfung mit Auftrags- und ERP-Daten
    - dynamische Anpassung an Varianten
    - klare Schritt-für-Schritt-Führung für Mitarbeitende

    So wird aus einer statischen Anleitung eine aktive Unterstützung im Arbeitsprozess.

    🚀 Fazit

    Digitale Montageanweisungen verbinden Konstruktion, Planung und Produktion enger miteinander. Unternehmen profitieren von weniger Fehlern, kürzeren Einarbeitungszeiten und stabileren Prozessen.

    Wer früh beginnt, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, schafft die Grundlage für eine zukunftsfähige und skalierbare Produktion.

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    ℹ️ Über L-mobile:

    L-mobile ist Ihr Digitalisierungspartner für Industrie, Handel und Service. Wir unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation ihrer Prozesse – von Lager und Produktion über Montage und Instandhaltung bis hin zum mobilen Kundenservice. Unsere modularen Softwarelösungen sind an jedes ERP anbindbar und lassen sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen. Ob papierlose Fertigung, mobile Kommissionierung oder Field Service Management: Wir machen Digitalisierung machbar.
    📌 Mehr erfahren: https://l-mobile.com/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=podcast_125_assemblio
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    Zukunft KMU to go: ERP-Funktionslücken clever schließen – So setzen KMU auf ergänzende Tools

    12.05.2026 | 10 Min.
    Euer ERP-System verwaltet Finanzen, steuert den Vertrieb und bildet die Grundlage für unternehmerische Entscheidungen – doch in der operativen Praxis stoßt Ihr damit schnell an Grenzen. Ob im Lager, in der Produktion oder im Field Service: Überall dort, wo die eigentliche Wertschöpfung stattfindet, fehlen oft spezialisierte Funktionen. In diesem Video zeigen wir Euch, wie Ihr diese ERP-Funktionslücken gezielt schließt – ohne Euer bestehendes System zu ersetzen.

    👉 Jetzt kostenlose Software-Demo ansehen und erleben, wie digitales und mobiles Arbeiten im Lager mit einer Scannerlösung funktioniert: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/digitales-und-mobiles-arbeiten-im-lager-mit-scannerloesung/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=yt_to_go_30_erp_luecken
    👉 Oder entdeckt in der Software-Demo, wie Field Service Management Software Eure Serviceprozesse digitalisiert – von der Einsatzplanung bis zum digitalen Servicebericht: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/digitalisiertes-field-service-management/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=yt_to_go_30_erp_luecken

    📌 Das Problem: Workarounds statt durchgängiger Prozesse
    Viele KMU arbeiten im Tagesgeschäft mit Excel-Listen, Papier-Picklisten und handschriftlichen Serviceberichten – obwohl ein ERP-System im Einsatz ist. Die Folge: Medienbrüche, doppelte Datenerfassung, Intransparenz und vermeidbare Fehler. Ein ERP-Wechsel ist meist zu teuer und zu riskant. Die smartere Alternative: das bestehende ERP-System gezielt mit spezialisierter Software ergänzen.

    🔍 Wo das ERP an seine Grenzen stößt
    Im Video beleuchten wir drei typische Bereiche, in denen ERP-Systeme im Standard zu kurz greifen. Im Field Service fehlen oft mobile Erfassungsmöglichkeiten – Techniker arbeiten mit Auftragszetteln aus Papier, Serviceberichte werden manuell ins System übertragen, und die Einsatzplanung läuft über Outlook oder Excel. Im Lager sorgen fehlende Echtzeit-Bestandsdaten für Intransparenz, hohe Fehlerquoten und Lieferverzögerungen. Und in der Produktion mangelt es an Rückmeldungen aus der Fertigung – Fragen wie „Welche Maschine steht gerade still und warum?" bleiben unbeantwortet.

    🔗 Die Lösung: Best-of-Breed statt Insellösungen
    Der Schlüssel liegt in der nahtlosen Integration spezialisierter Softwarelösungen in Eure bestehende ERP-Landschaft. Über bidirektionale Schnittstellen (z. B. OData oder API) entsteht ein geschlossener digitaler Kreislauf: Daten fließen in Echtzeit zwischen ERP und Speziallösung – ohne doppelte Erfassung, ohne Medienbrüche. Das ERP bleibt dabei als „Single Source of Truth" das führende System für alle Stammdaten.

    Konkret bedeutet das: Eine Field Service Management Software wie L-mobile service digitalisiert Einsatzplanung, mobile Datenerfassung und Servicebericht – und meldet alle Daten automatisch ans ERP zurück. Eine mobile Scannerlösung wie L-mobile warehouse ersetzt Papier-Picklisten durch digitale, wegeoptimierte Prozesse vom Wareneingang bis zur Inventur. Und in der Fertigung liefern BDE- und MDE-Lösungen Echtzeit-Informationen zu Maschinenlaufzeiten, Stillständen und produzierten Mengen als Basis für eine optimierte Produktionsplanung.

    ✅ Das Ergebnis: durchgängig digitale Prozesse, Echtzeit-Transparenz in allen operativen Bereichen, weniger manueller Aufwand und fundierte Entscheidungsgrundlagen auf Basis aussagekräftiger KPIs wie OEE oder First-Time-Fix-Rate.
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    APS in der Praxis – wie KMU ihre Produktionsplanung wirklich in den Griff bekommen!

    05.05.2026 | 38 Min.
    Viele mittelständische Unternehmen planen ihre Produktion noch mit ERP, Excel und Erfahrung. Das funktioniert – bis die Komplexität steigt. Mehr Varianten, kurzfristige Änderungen und knappe Ressourcen sorgen dafür, dass Planung schnell zum täglichen Feuerlöschen wird.
    👉 Kostenlose Software-Demo ansehen: https://l-mobile.com/on-demand-webcast/automatisierte-produktionsplanung-mit-dem-l-mobile-aps-advanced-planning-and-scheduling/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=podcast_124_aps
    Automatisierte Produktionsplanung mit dem L-mobile APS
    Erlebe, wie du deine Planung realistisch abbildest und Engpässe frühzeitig erkennst.

    In dieser Folge von Zukunft KMU sprechen wir gemeinsam mit einem L-mobile Solution Architect darüber, warum klassische Planung an ihre Grenzen stößt – und wie ein APS-System hier konkret helfen kann.

    1️⃣ Warum Produktionsplanung im Alltag oft nicht funktioniert

    In der Theorie ist Planung klar strukturiert – in der Praxis sieht es oft anders aus. Typische Herausforderungen sind:
    - Kapazitäten werden überschätzt
    - Rüstzeiten werden unterschätzt
    - Prioritäten ändern sich ständig
    - Planung basiert auf unvollständigen Daten

    Das Ergebnis: Pläne passen nicht zur Realität, Termine verschieben sich und die Produktion reagiert nur noch statt zu steuern.

    2️⃣ ERP vs. APS – der entscheidende Unterschied

    Viele ERP-Systeme bieten Planungsfunktionen – stoßen aber bei komplexeren Anforderungen schnell an Grenzen. Ein APS-System (Advanced Planning & Scheduling) geht deutlich weiter.

    Ein APS berücksichtigt zusätzlich:
    - Maschinen- und Materialverfügbarkeit
    - reale Kapazitäten und Abhängigkeiten
    - parallele Arbeitsgänge und Prioritäten

    Dadurch entsteht eine realistische und dynamische Planung, die sich an Veränderungen anpassen kann – statt starr zu bleiben.

    3️⃣ Praxis: Was sich durch APS wirklich verändert

    Anhand eines konkreten Projekts zeigen wir, wie ein Unternehmen seine Planung von Excel auf APS umgestellt hat. Die wichtigsten Effekte:
    - deutlich mehr Transparenz in der Planung
    - reduzierte Planungszeit
    - bessere Termintreue
    - schnellere Reaktion auf Änderungen

    Plötzlich wird Planung nicht mehr zum Engpass, sondern zum aktiven Steuerungsinstrument.

    🚀 Fazit

    Produktionsplanung entscheidet darüber, wie effizient ein Unternehmen wirklich arbeitet. Wer heute noch stark auf Excel und Bauchgefühl setzt, stößt früher oder später an Grenzen.

    Ein APS-System schafft die Grundlage für realistische Planung, bessere Entscheidungen und stabile Prozesse.
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    ℹ️ Über L-mobile:

    L-mobile ist Ihr Digitalisierungspartner für Industrie, Handel und Service. Wir unterstützen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation ihrer Prozesse – von Lager und Produktion über Montage und Instandhaltung bis hin zum mobilen Kundenservice. Unsere modularen Softwarelösungen sind an jedes ERP anbindbar und lassen sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen. Ob papierlose Fertigung, mobile Kommissionierung oder Field Service Management: Wir machen Digitalisierung machbar.
    📌 Mehr erfahren: https://l-mobile.com/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=podcast_124_aps
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    KI in der Fabrik: Wettbewerbsvorteil oder Sicherheitsrisiko?

    21.04.2026 | 50 Min.
    KI steuert Maschinen, optimiert Prozesse und wird zum echten Wettbewerbsvorteil – doch was passiert, wenn genau dieses Wissen manipuliert wird? In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum der Schutz industrieller KI-Modelle für den Mittelstand längst kein Zukunftsthema mehr ist.
    📄 Jetzt kostenloses Whitepaper „Digitale Transformation – In 4 Schritten zur Fabrik der Zukunft" herunterladen: https://l-mobile.com/dokument/whitepaper-digitale-transformation-4-schritte-zur-fabrik-der-zukunft/?utm_source=Youtube&utm_medium=social&utm_campaign=podcast_123_asvin

    📌 Darum geht es in dieser Folge:

    Trainingsdaten, KI-Modelle und Produktionswissen sind das neue Kapital – vergleichbar mit Patenten oder Konstruktionsplänen. Doch während klassische IT-Sicherheit in vielen Unternehmen etabliert ist, bleibt der gezielte Schutz von KI-Modellen oft eine blinde Stelle. Unser Gast bringt es auf den Punkt: „Es gibt kein KI-System, das wir nicht dazu zwingen können, das zu tun, was wir wollen." Ein Satz, der zeigt, wie verwundbar industrielle KI sein kann – und warum Handeln jetzt wichtig ist.

    1️⃣ KI als geistiges Eigentum – Warum industrielle KI-Modelle so wertvoll und gleichzeitig so angreifbar sind. Und warum der Denkfehler „Wir sind zu klein, für uns interessiert sich niemand" gerade für KMU gefährlich werden kann.

    2️⃣ Reale Bedrohungsszenarien – Wie KI-Modelle über Schnittstellen abgefragt, aus Maschinen extrahiert oder durch Insider-Wissen kompromittiert werden. Warum klassische Firewalls und Zugriffsrechte hier oft nicht ausreichen und woran ein Unternehmen überhaupt erkennt, dass sein KI-Wissen abgeflossen ist.

    3️⃣ Angriff als Verteidigung – Einer der spannendsten Teile dieser Folge: Wie sich Techniken wie Backdooring und Data Poisoning, die eigentlich als Angriffsformen gelten, gezielt als Schutzmechanismen einsetzen lassen. Wir erklären das Prinzip des „KI Foggers" – kontrolliertes Rauschen, das Angreifern scheinbar funktionierende, aber wertlose Ergebnisse liefert, während autorisierte Nutzer uneingeschränkt arbeiten können.

    4️⃣ Relevanz für KMU – Ab welchem KI-Reifegrad wird Schutz wirklich kritisch? Was ist ein sinnvoller Einstieg und was ist over-engineered? Wir ordnen ein, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und welche Rolle Partner, Maschinenhersteller und Plattformanbieter dabei spielen.

    5️⃣ Pragmatische erste Schritte – Drei Fragen, die sich jedes Unternehmen stellen sollte, das heute KI einsetzt. Dazu ein Ausblick: Wird KI-Schutz in den nächsten Jahren zum Industriestandard?

    Zum Schluss eine klare Einordnung für Entscheider:innen: Was ist gefährlicher – KI gar nicht einzusetzen oder KI einzusetzen, ohne sie zu schützen?

    Diese Folge richtet sich an Geschäftsführer:innen, Produktionsverantwortliche und IT-Entscheider:innen, die KI nicht nur einführen, sondern auch langfristig als Wettbewerbsvorteil absichern wollen.
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Über Zukunft KMU – Der Podcast für digitale Transformation
Willkommen bei „Zukunft KMU – Der Podcast für digitale Transformation“. Wo fängt man mit der Digitalisierung an? Welche Technologien gibt es und welche ist die richtige für mein Vorhaben? Wie digitalisiere ich Lager, Produktion, Vertrieb und Field Service? Diese und weitere Fragen werden wir in diesem Podcast mit externen und internen Gesprächspartnern beantworten. Wir, die L-mobile, sind ein mittelständisches Softwareunternehmen aus Baden-Württemberg mit über 20 Jahren Erfahrung aus unzähligen Digitalisierungsprojekten in ganz Deutschland. Wir möchten unsere Expertise mit euch teilen und euch an konkreten Beispielen zeigen, wie ihr euer Unternehmen fit macht für eine Zukunft mit IoT, der Cloud und Co. Den Podcast gibt es übrigens auch als Video-Show bei YouTube zu sehen. Schaut gerne mal vorbei! Gastgeberin: Andrea, Head of Marketing bei L-mobile
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Generated: 6/5/2026 - 5:17:01 AM