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Freiraum für Führungskräfte - für mehr Klarheit im Leben

Nicole Zätzsch
Freiraum für Führungskräfte - für mehr Klarheit im Leben
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102 Episoden

  • Freiraum für Führungskräfte - für mehr Klarheit im Leben

    #91 Leistung ohne Selbstverlust – über Bruchstellen und den Weg in die Selbstführung mit Andreas Tietz

    25.04.2026 | 49 Min.
    In dieser Folge spreche ich mit Andreas Tietz – Leadership-Integrator, Persönlichkeitstrainer und ehemaliger Top-Manager in der Automobilindustrie mit über 25 Jahren Führungserfahrung.
    Andreas bringt eine Perspektive mit, die viele kennen – aber wenige so klar benennen können: den Weg von äußerem Erfolg hin zu innerer Leere.
    Und vor allem: den Weg zurück.

    Wir sprechen darüber, wie leistungsorientierte Menschen in Muster geraten, die sie lange tragen – bis der Körper irgendwann stoppt. Und darüber, was es braucht, um nicht nur auszusteigen, sondern wirklich neu zu integrieren.
    Andreas verbindet heute fundierte Persönlichkeitsdiagnostik mit Körperarbeit und Bewusstseinsarbeit, um Führungskräften zu helfen, wieder in Verbindung mit sich selbst zu kommen – und daraus wirksam zu führen.
    Darüber sprechen wir in dieser Folge:
    Warum Leistung für viele nicht nur Antrieb, sondern auch Überlebensstrategie ist
    Wie sich „Erfolg“ anfühlen kann – und wann er innerlich leer wird
    Die Rolle des Körpers als ehrlicher Frühindikator für Überlastung
    Warum gerade starke Führungskräfte Warnsignale so lange ignorieren
    Der Moment des Bruchs – und was danach kommt
    Ein zentraler Wendepunkt:
    Andreas beschreibt sehr offen den Moment, in dem sein Körper reagiert hat – und klar wurde: So geht es nicht weiter.
    Wir sprechen darüber, warum dieser Punkt oft nicht aus heiterem Himmel kommt, sondern sich lange ankündigt – und trotzdem übersehen wird.
    Was danach folgt: Neuorientierung und Integration
    Der Ausstieg aus einer erfolgreichen Managementkarriere
    Die Frage: Wer bin ich ohne meinen Status?
    Der Weg vom Manager zum Leadership-Integrator – kein Plan, sondern ein Prozess
    Und vor allem: Was bedeutet echte Integrationsarbeit?
    Andreas macht deutlich, dass es nicht um Selbstoptimierung geht, sondern um Verbindung – von Kopf, Körper, Emotionen und Stärken.
    Führung neu gedacht: „Fang bei dir an“
    Ein zentrales Thema im Gespräch ist Führung als Haltung.
    Was verändert sich, wenn wir aufhören, uns über Leistung zu definieren?
    Warum Verletzlichkeit kein Risiko, sondern eine Ressource ist
    Und weshalb echte Führung immer bei uns selbst beginnt
    Konkrete Impulse für deinen Alltag:
    Diese Folge bleibt nicht auf der Reflexionsebene stehen. Andreas teilt sehr konkrete Ansätze.
    Die Ehrlichkeit, mit der Andreas über seinen eigenen Weg spricht – vom frühen Verlust seiner Eltern über seine Karriere bis hin zum bewussten Neuanfang – macht diese Folge besonders berührend und gleichzeitig sehr greifbar.
    Mehr zu Andreas Tietz:
    Leadership-Integrator & Coach
    Ehemaliger Automotive-Manager (u. a. Porsche) mit 25 Jahren Erfahrung
    Arbeitsschwerpunkte: Stärkenorientierung, Persönlichkeitsentwicklung, Integration von Körper, Geist und Emotionen
    Links & Kontakt:
    Website: www.livingreboot.de
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    #90 Die Kraft der Pause – ein Schlüssel für wirksame Führung, Ein Gespräch mit Jorma Schneider

    11.04.2026 | 49 Min.
    In einer Welt, die immer schneller wird und in der viele Führungskräfte dauerhaft im Reaktionsmodus sind, wirkt die Pause oft wie ein Luxus. Mein heutiger Gast Jorma Schneider zeigt, warum genau sie eine zentrale Voraussetzung für Klarheit, Verbindung und wirksame Entscheidungen ist.
    Jorma ist Co-Active Coach, Lern- und Entwicklungsbegleiter sowie Host des Podcasts JORMAZIN’. In seiner Arbeit begleitet er Menschen und Teams dabei, aus dem reinen Tun auszusteigen und wieder stärker in Kontakt mit sich selbst zu kommen. Es geht ihm nicht um noch mehr Methoden, sondern um eine andere Qualität von Präsenz – als Grundlage für Führung in komplexen Zeiten.
    In unserem Gespräch sprechen wir darüber, was es bedeutet, bewusst innezuhalten, warum echte Gespräche so selten geworden sind und wie es gelingen kann, auch in digitalen oder hybriden Kontexten Verbindung herzustellen. Außerdem werfen wir einen Blick auf typische innere Blockaden und die Frage, wie Führungskräfte handlungsfähig bleiben können, ohne Komplexität vorschnell zu reduzieren.
    In dieser Folge erfährst du:
    • warum die „Pause“ kein Stillstand ist, sondern ein Raum für Klarheit und Orientierung
    • was es bedeutet, vom Tun ins Sein zu kommen – und warum darin echte Wirksamkeit entsteht
    • woran du authentische Gespräche erkennst und wie echte Verbindung möglich wird
    • wie Präsenz und Beziehung auch in digitalen Arbeitswelten entstehen können
    • welche Rolle Stimme und innere Haltung für deine Wirkung als Führungskraft spielen
    • was typische innere Blockaden sind und wie du ihnen begegnen kannst
    • wie du mit Komplexität umgehen kannst, ohne sie zu vereinfachen
    Ein Gedanke, der aus diesem Gespräch besonders hängen bleibt: Führung beginnt nicht im Außen, sondern in der eigenen inneren Klarheit. Die Pause ist dabei kein Rückzug, sondern ein bewusster Schritt in die eigene Verantwortung.
    Mehr zu Jorma Schneider
    • Website: www.jormaschneider.de
    • Podcast: JORMAZIN
    • LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jorma-schneider
    • YouTube: https://www.youtube.com/@jormazin

    Informationen zu unfold e.V. -
    https://unfold-ev.de/
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    #89 Transformation verstehen: Von VUCA zu BANI – mit Jan Köster

    28.03.2026 | 45 Min.
    In dieser Folge begrüßt Nicole den leidenschaftlichen Transformationsbegleiter Jan Köster. Jan ist nicht nur erfahrener Podcaster (u. a. „Methodenmontag“ und „Die Profiler“) und Stärkencoach, sondern bringt auch eine vielseitige berufliche Laufbahn mit: vom Pfadfinder über den Informatiker bis hin zum Vice President Transformation bei Gruner + Jahr.
    Heute arbeitet er bei Beratung Judith Andresen und begleitet Organisationen dabei, mit wachsendem Transformationsdruck umzugehen. Gleichzeitig ist er vierfacher Vater und bringt damit auch eine wichtige Perspektive auf Care-Arbeit und Verantwortung jenseits von Organisationen in das Gespräch ein.
    In dieser Folge geht es um die Frage, wie wir in einer Welt, die sich immer schneller verändert, Orientierung und Handlungsfähigkeit behalten können. Transformation ist längst mehr als ein Buzzword und gleichzeitig oft noch erstaunlich unklar. Gemeinsam gehen Nicole und Jan der Frage nach, was es heute wirklich braucht, um Organisationen zukunftsfähig zu gestalten.
    Im Zentrum steht dabei ein Perspektivwechsel: weg vom klassischen VUCA-Denken hin zu einer Realität, die noch schwerer greifbar ist und neue Antworten erfordert.
    Ein zentrales Thema ist der Übergang von VUCA zu BANI. Unsere Welt ist heute vor allem brüchig, ängstlich, nicht-linear und unverständlich. Systeme können plötzlich kippen, Entwicklungen verlaufen sprunghaft, etwa im Kontext von Künstlicher Intelligenz, und klare Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge verschwimmen zunehmend. Das führt bei vielen Menschen zu einer dauerhaften Grundanspannung und dem Gefühl von Kontrollverlust.
    Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass Organisationen sich grundlegend anders aufstellen müssen. Laut World Economic Forum könnten bis 2030 rund 39 Prozent der heutigen Skills von Wissensarbeitenden an Relevanz verlieren. Entscheidend sind daher drei Fähigkeiten: Lernfähigkeit im Sinne kontinuierlicher Reflexion und Anpassung, Resilienz als Stabilität im Wandel sowie Stärkenorientierung mit dem Fokus auf Exzellenz statt Defizite.
    Ein besonders praxisnaher Impuls aus dem Gespräch ist der Umgang mit Unsicherheit. Transformation lässt sich nicht einfach planen und ausrollen. Stattdessen braucht es Experimente, um Hypothesen zu testen und herauszufinden, was wirklich funktioniert. Erst wenn sich ein Zielbild klarer abzeichnet, folgen iterative Anpassung und schließlich klassischer Change. Anhand konkreter Beispiele wird deutlich, wie Organisationen durch Ausprobieren zu tragfähigen Lösungen kommen.
    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Zusammenspiel von Arbeitsweise, Arbeitsmittel und Arbeitsort. Veränderungen in einem dieser Bereiche wirken sich immer auf die anderen aus. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz als neues Arbeitsmittel verändert nicht nur die Art der Zusammenarbeit, sondern auch Kommunikationsformen und sogar die Gestaltung von Arbeitsorten.
    Deutlich wird auch, dass nachhaltige Transformation nicht durch das Kopieren fremder Modelle entsteht. Organisationen sind gut beraten, eigene Antworten zu entwickeln, statt vermeintlich erfolgreiche Konzepte einfach zu übernehmen. Mitarbeitende spielen dabei eine zentrale Rolle, denn sie sind die Expertinnen und Experten für ihre eigene Arbeit. Gute Transformation bindet sie aktiv ein und entwickelt Lösungen aus dem System heraus.
    Diese Folge ist besonders relevant für alle, die in ihrer Organisation nicht länger nur auf Veränderungen reagieren, sondern Transformation aktiv gestalten wollen.
    Der abschließende Impuls von Jan bringt die Haltung auf den Punkt: Embrace change and unfuck work. Transformation ist nicht nur Herausforderung, sondern vor allem eine Einladung, Arbeit neu zu denken und wirksam zu gestalten.
    Für alle, die Transformation nicht nur verstehen, sondern aktiv begleiten möchten: Jan Köster bietet gemeinsam mit Judith Andresen & Associates eine Ausbildung zum Team- und Transformationsbegleiter an. Weitere Informationen und Termine anbei.

    Links:
    https://www.judithandresen.com/ausbildung
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    #88 Vorsorge als radikaler Akt der Selbstführung mit Sabrina Powell

    14.03.2026 | 48 Min.
    Was passiert, wenn wir plötzlich nicht mehr selbst entscheiden können?
    Wir optimieren unsere Karrieren, tracken unsere Gesundheit und planen unsere Investments bis ins kleinste Detail – doch das einzige Thema, das uns alle garantiert betrifft, schieben wir oft jahrelang vor uns her.
    In dieser Folge spreche ich mit Sabrina Powell darüber, warum echte Vorsorge kein trockenes Bürokratieprojekt ist, sondern eine Einladung an das Leben selbst.
    Sabrina Powell ist die Gründerin des House of Inner Alchemy und Schöpferin des Frameworks „Big 5 After Life“. Nach über 20 Jahren Verantwortung auf C-Level und einer persönlichen Reise, die sie durch tiefste Trauer und den Verlust ihres Vaters führte, hat sie ihre Berufung darin gefunden, dem Unaussprechlichen eine Struktur zu geben.
    Sie ist „die mit der Trauer“, die zeigt, dass Akzeptanz der Sterblichkeit kein Ende, sondern ein kraftvoller Anfang ist.
    Die wichtigsten Themen dieser Folge:
    • Vom Funktionieren zum Erinnern: Warum wir uns nicht neu erfinden müssen, sondern uns an das erinnern dürfen, was längst in uns verwurzelt ist („We are not healing. We are remembering.“).
    • Der strategische Perspektivwechsel: Warum Patientenverfügung und Testament eigentlich essenzielle Führungsfragen sind: Wem vertraue ich? Was soll von mir bleiben?.
    • Klarheit: Warum wir keine weitere Self-Care-Routine brauchen, sondern die erwachsene Entscheidung: „Ich habe festgelegt, wie es auf meine Art geregelt ist.“.
    Was nehme ich mit?
    1. Vorsorge ist ein Privileg: Es ist ein radikaler Blick auf dein eigenes Leben, nicht auf deinen Tod.
    2. Haltung vor Dokumenten: Bevor wir Formulare ausfüllen, müssen wir unsere Werte klären.
    3. Die Farben der Endlichkeit: Das Thema Tod muss nicht schwarz sein – wer sein Ende gestaltet, lebt im Hier und Jetzt bewusster und bunter.
    Mir hat es Mut gemacht, meine „Vorsorgemappe“ nicht wie ein schlechtes Gewissen vor mich her zu tragen. Echte Freiheit entsteht nicht durch Verdrängung, sondern durch Entscheidung.
    Mehr zu Sabrina Powell und ihren Angeboten:
    • Website: houseofinneralchemy.com
    • Masterclass: Big 5 After Life
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    #87 Führen in komplexen Zeiten – Von Kontrolle zu Co-Kreation mit Bernadette Büsgen

    28.02.2026 | 46 Min.
    Zu Gast: Bernadette Büsgen, Mitgründerin von Mermaid & Broccoli

    Was tun, wenn die Komplexität steigt, alte Steuerungslogiken nicht mehr greifen und niemand mehr allein den Durchblick hat? In dieser Episode sprechen wir darüber, wie Führung heute gelingen kann – nicht durch mehr Kontrolle, sondern durch bewusste Haltung und echte Zusammenarbeit.
    Gemeinsam mit Bernadette Büsgen werfen wir einen Blick auf die innere Dimension von Veränderung und darauf, wie Führungskräfte Räume schaffen können, in denen kollektive Intelligenz wirksam wird.

    Bernadette Büsgen ist Organisationsbegleiterin, Lernarchitektin und Coach. Mit Mermaid & Broccoli gestaltet sie gemeinsam mit ihren Mitgründern Entwicklungsräume für Führungskräfte und Teams, die Lernen, Selbstführung und Transformation praxisnah miteinander verbinden.
    Der Ansatz: Veränderung beginnt nicht mit Tools oder Methoden, sondern mit einem inneren Moment – Reibung, Neugier, Irritation oder der klaren Entscheidung, Verantwortung zu übernehmen.

    Sie verbinden Erfahrung mit Experimentierfreude, strukturiertes Vorgehen mit lebendiger Co-Kreation und Klarheit mit Humor.

    Zentrale Themen der Episode
    1. Veränderung beginnt innen
    Warum echter Kulturwandel nicht durch neue Methoden entsteht, sondern durch einen bewussten Perspektivwechsel bei Führungskräften. Wir sprechen über Mut zur Haltung – und darüber, was diesen Mut auslöst.
    2. Von Kontrolle zu kollektiver Intelligenz
    In einer Welt wachsender Komplexität funktioniert Führung nicht mehr als Einzelsteuerung. Wie gelingt der Shift von „Ich muss alles wissen“ hin zu „Wir nutzen gemeinsam unser Wissen“?
    3. Co-Kreation – Zusammenarbeit auf Augenhöhe
    Was bedeutet Co-Kreation jenseits von Workshop-Formaten? Wie entsteht echte Zusammenarbeit, bei der Menschen mit- statt nebeneinander arbeiten? Und was kann jede einzelne Person im Team dazu beitragen?
    4. Sinn, Sicherheit und Selbstwirksamkeit stärken
    Transformation wirkt, wenn Menschen Sinn in ihrer Arbeit erkennen, Orientierung erleben und ihre eigene Wirksamkeit spüren. Wir sprechen über konkrete Hebel im Führungsalltag, um genau diese Resonanzräume zu schaffen.
    5. Die richtige Methode zur richtigen Zeit
    Warum erfahrene Organisationsbegleiterinnen nicht an „die eine Methode“ glauben, sondern an Kontextsensibilität. Wie gelingt es, Erlebnis und Erkenntnis so zu verbinden, dass Entwicklung nachhaltig wirkt?
    6. Entwicklungsräume, die in den Alltag greifen
    Wie können Blended Learning Journeys und andere Formate so gestaltet werden, dass sie nicht isolierte Trainings bleiben, sondern unmittelbar in die Selbstführung und den Führungsalltag hineinwirken?

    Links:
    https://mermaidbroccoli.com/
    Facilitator Programm https://mermaidbroccoli.com/facilitator-programm/
    Portal mit über 100 co-kreativen Methoden https://portal.mermaidbroccoli.com/de/

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Freiraum für Führungskräfte - für mehr Selbstbestimmung und Klarheit im Leben. Nicole Zätzsch teilt ihre Erlebnisse aus ihren Coachings, persönliche Erfahrungen als Führungskraft und Personalleiterin sowie ihr Wissen aus der Positiven Psychologie. Hier finden Sie Experteninterviews, konkrete, leicht umsetzbare Coachingstipps und wissenschaftlich fundierte Methoden für Ihren Berufsalltag. Kurz, konkret und auf dem Punkt. Alle 14 Tage
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