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  • Blick in die Bibel

    „Sag uns offen, wer du bist“ - Gespräch mit Diakon Dr. Dr. Kai Witzel

    28.04.2026 | 9 Min.
    Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Kai Witzel heute, wie er vom Rettungssanitäter zum Chirurgen und Diakon wurde: "Heilung bedeutet mehr als Reparatur – es geht um Zuwendung und Fürsorge." Sein Studium der Gesundheitswissenschaften zeigt: "Wissen weitergeben ist Verantwortung. Ich will, dass meine Studenten später gut für mich sorgen können."Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium fordern die Juden von Jesus: "Sag offen, ob du der Messias bist!" Er antwortet: "Meine Werke zeugen für mich – doch ihr glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört." Die Aussage "Ich und der Vater sind eins" erklärt Kai Witzel so: "Jesus offenbart Gott selbst. Wer ihm vertraut, ist in Gottes Hand."Warum Jesus Antwort bis heute herausfordert, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In Jerusalem fand das Tempelweihfest statt. Es war Winter und Jesus ging im Tempel in der Halle Sálomos auf und ab. Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange hältst du uns noch hin? Wenn du der Christus bist, sag es uns offen! Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht.Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab; ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins. (Joh 10,22-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
  • Blick in die Bibel

    "Der Hirt, der sein Leben gibt" - Gespräch mit Diakon Dr. Dr. Kai Witzel

    27.04.2026 | 9 Min.
    Im Podcast "Blick in die Bibel" stellt sich Dr. Dr. Kai Witzel vor – Chirurg, Klinikgründer und Diakon. "Als Arzt erlebe ich, wie Medien unser Bild von Heilung prägen", erklärt er. "In meiner Klinik geht es um minimalinvasive Eingriffe – und um Demut."Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium sagt Jesus: "Ich bin der gute Hirt." Kai Witzel deutet: "Er beansprucht, der verheißene Messias zu sein – und zeigt eine tiefe Beziehung zu uns: 'Ich kenne die Meinen.'" Der "bezahlte Knecht" flieht vor dem Wolf, "doch Jesus stellt sich dem Bösen – bis zum Kreuz". "Kirchliche Mitarbeiter sind nicht gemeint", betont Witzel, "sondern eine Haltung: Wer nur für Lohn arbeitet, ohne sich zu identifizieren, verfehlt den Auftrag."Warum Jesu Hingabe uns heute noch herausfordert, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus: Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf reißt sie und zerstreut sie. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt.Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe. Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muss ich führen und sie werden auf meine Stimme hören; dann wird es nur eine Herde geben und einen Hirten.Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es von mir aus hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen. (Joh 10,11-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
  • Blick in die Bibel

    "Glaube, der rausgeht“ - Gespräch mit Wolfgang Thielmann

    25.04.2026 | 14 Min.
    Zum Fest des Evangelisten Markus spricht am Samstag im Podcast "Blick in die Bibel" der evangelische Theologe und Journalist Wolfgang Thielmann über die Bibel und die Kirche heute. Er mag den Schreibstil des Evangelisten Markus, weil er kurz und mutig erzählt. Beim Thema evangelischer Sonntagsgottesdienst sagt er klar: Der bleibt wichtig, aber Kirche muss sich verändern, damit mehr Menschen kommen – mit neuen Ideen und Angeboten, die zum Alltag passen. Im Evangelium geht es darum, die Botschaft Gottes weiterzugeben. Thielmann erklärt: Mission heißt heute nicht belehren, sondern ehrlich über den eigenen Glauben sprechen und Begegnungen schaffen. Kirche soll dahin gehen, wo die Menschen sind.Eine Folge, die zeigt, wie Kirche lebendig bleiben kann – unbedingt anhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit erschien Jesus den Elf und sprach zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden.Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und verkündeten überall. Der Herr stand ihnen bei und bekräftigte das Wort durch die Zeichen, die es begleiteten. (Mk 16, 15–20)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
  • Blick in die Bibel

    Kannibalismus in der Bibel? – Gespräch mit Wolfgang Thielmann

    24.04.2026 | 11 Min.
    Am Freitag erzählt Wolfgang Thielmann im Pdocast "Blick in die Bibel" aus seiner Freizeit: Er fährt Fahrrad, ist gern mit einem alten Auto unterwegs und singt begeistert im Chor – Musik verbindet Menschen über Konfessionen hinweg, sagt er. Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, war nicht immer leicht. Im Evangelium vom Tag geht es um heute nicht leicht zu verstehende Worte: Jesus spricht davon, dass die Menschen sein Fleisch essen sollen. Theologe Thielmann erklärt das so, dass es um eine enge Beziehung zu Jesus geht, ihm zu vertrauen und sich ganz auf ihn einzulassen – daraus wächst Hoffnung und Leben.Eine Folge mit persönlichen Einblicken und starken Gedanken, die neugierig macht und im Kopf bleibt – unbedingt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Es ist nicht wie das Brot, das die Väter gegessen haben, sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafárnaum lehrte. (Joh 6,52-59)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
  • Blick in die Bibel

    "Frei glauben – und zweifeln" – Gespräch mit Wolfgang Thielmann

    23.04.2026 | 14 Min.
    In der Donnerstags-Folge vom „Blick in die Bibel“ erzählt Wolfgang Thielmann, warum er gern evangelisch ist: Die Kirche steht für Freiheit und eigene Entscheidungen. Gleichzeitig sieht er große Probleme: viele Austritte, zu wenig Veränderungen und oft zu umständliches Handeln. Er findet, Kirche sollte näher bei den Menschen sein. Trotzdem macht ihm vieles Hoffnung, etwa neue Ideen und das Engagement vor Ort. Im Evangelium erklärt er das Bild vom „Brot des Lebens“: Jesus steht für ein dauerhaftes Glück und für Leben, das über den Tod hinausgeht – ein Geschenk, das man nicht selbst machen kann.Eine Folge voller ehrlicher Kritik und Hoffnung, die zeigt, warum Glaube heute noch wichtig sein kann – unbedingt reinhören!Aus dem Johannesevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zieht; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. Bei den Propheten steht geschrieben: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen. Niemand hat den Vater gesehen außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen. Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben. Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt. (Joh 6,44-51)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

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