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Blick in die Bibel

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  • Blick in die Bibel

    "Jesus weiß alles von mir" – Gespräch mit Carolin Hostert-Hack

    16.07.2026 | 7 Min.
    "Blick in die Bibel"-Gesprächspartnerin Carolin Hostert-Hack erzählt in dieser Folge über ihr politisches Engagement. Sie berichtet, warum sie sich seit vielen Jahren als Politikerin für ihre Heimat und die Menschen vor Ort einsetzt. Dabei spielt auch ihr christlicher Glaube eine Rolle – auch dann, wenn Politik manchmal schwierige Entscheidungen verlangt. Am Tagesevangelium fasziniert die junge Theologin das Angebot Jesu zur Entlastung: Er lädt alle ein, die müde und belastet sind. Für Hostert-Hack ist Jesus wie ein vertrauter Freund, dem sie alles anvertrauen kann. Besonders an stressigen Tagen helfen ihr Gebet und Anbetung, die Sorgen loszulassen und Kraft zu finden. Wer wissen will, wie Glaube in einem vollgepackten Alltag wirklich entlasten kann, sollte diese Folge hören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus: Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. (Mt 11,28–30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
  • Blick in die Bibel

    Es braucht mehr starke Frauen – Gespräch mit Carolin Hostert-Hack

    15.07.2026 | 7 Min.
    Carolin Hostert-Hack berichtet davon, wie sie als Studentin dank eines ungewöhnlichen Glücks doch noch zum Weltjugendtag nach Krakau fahren konnte – ein Erlebnis, das sie bis heute prägt. Außerdem spricht sie über die heilige Elisabeth von Thüringen, die für sie ein großes Vorbild ist. Im Evangelium warnt Jesus seine Jüngerinnen und Jünger davor, sich selbst zu erhöhen. Hostert-Hack erklärt deshalb, warum Größe im Glauben nicht mit Macht, sondern mit Dienen zu tun hat. Die Leiterin des Katholischen Bildungswerks Köln und des Domforums zeigt auf, was das für den Umgang mit hilfesuchenden Menschen und für unsere Gesellschaft bedeutet. Eine persönliche und lebensnahe Auslegung, die Lust macht, das Evangelium neu zu entdecken – reinhören lohnt sich.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister,ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemanden auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus. Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. (Mt 11,25–27)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
  • Blick in die Bibel

    "Hätten wir erkannt, was Jesus getan hat?" – Gespräch mit Carolin Hostert-Hack

    14.07.2026 | 8 Min.
    Im "Blick in die Bibel" spricht Carolin Hostert-Hack über ihren Lebensweg: Sie wuchs katholisch geprägt auf und begeisterte sich im Theologiestudium vor allem für Kirchengeschichte. Sie berichtet im Gespräch mit DOMRADIO.DE-Redakteur Roland Müller außerdem über ihre Mitarbeit im noch laufenden Seligsprechungsprozess von Pater Franz Reinisch. Im Tagesevangelium warnt Jesus Städte, die seine Wunder gesehen haben, aber trotzdem nicht umkehren. Hostert-Hack versteht diesen nicht ganz einfachen Text als Anfrage an uns heute: Würden wir Jesus erkennen? Nehmen wir die frohe Botschaft ernst? Glaube heißt für die Leiterin des Katholischen Bildungswerks Köln und des Domforums auch Vertrauen und lebt von vielen Zeuginnen und Zeugen, die uns vorausgegangen sind. Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit begann Jesus, den Städten, in denen er die meisten Machttaten getan hatte, Vorwürfe zu machen, weil sie nicht Buße getan hatten: Weh dir, Chórazin! Weh dir, Betsáida! Denn wenn in Tyrus und Sidon die Machttaten geschehen wären, die bei euch geschehen sind – längst schon wären sie in Sack und Asche umgekehrt. Das sage ich euch: Tyrus und Sidon wird es am Tag des Gerichts erträglicher ergehen als euch. Und du, Kafárnaum, wirst du etwa bis zum Himmel erhoben werden? Bis zur Unterwelt wirst du hinabsteigen. Wenn in Sodom die Machttaten geschehen wären, die bei dir geschehen sind, dann stünde es noch heute. Das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom wird es am Tag des Gerichts erträglicher ergehen als dir. (Mt 11,20–24)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
  • Blick in die Bibel

    "Gerade junge Menschen sind auf der Suche nach Sinn" – Gespräch mit Carolin Hostert-Hack

    13.07.2026 | 10 Min.
    Seit April ist Carolin Hostert-Hack die neue Leiterin des Katholischen Bildungswerks Köln und des Domforums, direkt gegenüber vom Kölner Dom. Im "Blick in die Bibel" erzählt die junge Theologin, was ihre Arbeit so besonders macht: Die zahlreichen Bildungsangebote für die ganze Stadt beim Bildungswerk und die vielen Begegnungen, Gespräche und die offene Tür direkt am Dom. Hostert-Hack erklärt auch, warum sie nicht ins Europaparlament eingezogen, sondern in Köln geblieben ist. Das Tagesevangelium findet die 30-Jährige herausfordernd, wenn Jesus davon spricht, dass er gekommen sei, um das Schwert zu bringen. Die Nachfolge Christi sei auch heute nicht immer leicht und offen zum Glauben zu stehen, erfordere Mut. Deshalb spricht Hostert-Hack in den sozialen Medien gerne von dem, was sie erfüllt.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen! Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht wert. Wer das Leben findet, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es finden. Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten. Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist – amen, ich sage euch: Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen. Als Jesus die Unterweisung der zwölf Jünger beendet hatte, zog er weiter, um in den Städten zu lehren und zu predigen. (Mt 10,34–11,1)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
  • Blick in die Bibel

    Glaube braucht Richtung - Gespräch mit Riccardo Wagner

    11.07.2026 | 13 Min.
    Sardinien ist für Riccardo Wagner ein Sehnsuchtsort – doch noch mehr beeindruckt ihn eine Frau des Mittelalters: die heilige Katharina von Siena. Ihre leidenschaftliche Liebe zur Kirche und ihr mutiges Engagement haben ihn auf seinem Glaubensweg entscheidend geprägt. "Sie hat mir klargemacht, was Kirche wirklich ist", erzählt Wagner rückblickend. Auch die biblische Figur Tobit begleitet ihn bis heute: "Am Ende führt die Treue im Glauben zum Frieden", sagt er.Im Evangelium zum Fest des heiligen Benedikt spricht Wagner darüber, warum Jesus die Frage nach dem persönlichen Nutzen nicht verurteilt, sondern ernst nimmt. Er erklärt, weshalb Liebe niemals verloren geht und warum für Benedikt vor allem eines entscheidend war: die richtige Ausrichtung des Lebens. Ihn fasziniert dabei seine klare Spiritualität. "Der zentrale Punkt bei Benedikt ist: Der Liebe Christi ist nichts vorzuziehen." Außerdem spricht Wagner über die Zukunft klösterlichen Lebens und darüber, wie Kirche ihre Geschichten heute neu erzählen kann.Hören Sie rein – ein Gespräch über Sehnsucht, Glauben und die Frage, worauf es im Leben wirklich ankommt.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sagte Petrus zu Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen? Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen. (Mt 19,27-29)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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