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Blick in die Bibel

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  • Blick in die Bibel

    "Glaube, der rausgeht“ - Gespräch mit Wolfgang Thielmann

    25.04.2026 | 14 Min.
    Zum Fest des Evangelisten Markus spricht am Samstag im Podcast "Blick in die Bibel" der evangelische Theologe und Journalist Wolfgang Thielmann über die Bibel und die Kirche heute. Er mag den Schreibstil des Evangelisten Markus, weil er kurz und mutig erzählt. Beim Thema evangelischer Sonntagsgottesdienst sagt er klar: Der bleibt wichtig, aber Kirche muss sich verändern, damit mehr Menschen kommen – mit neuen Ideen und Angeboten, die zum Alltag passen. Im Evangelium geht es darum, die Botschaft Gottes weiterzugeben. Thielmann erklärt: Mission heißt heute nicht belehren, sondern ehrlich über den eigenen Glauben sprechen und Begegnungen schaffen. Kirche soll dahin gehen, wo die Menschen sind.Eine Folge, die zeigt, wie Kirche lebendig bleiben kann – unbedingt anhören!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit erschien Jesus den Elf und sprach zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden.Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und verkündeten überall. Der Herr stand ihnen bei und bekräftigte das Wort durch die Zeichen, die es begleiteten. (Mk 16, 15–20)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
  • Blick in die Bibel

    Kannibalismus in der Bibel? – Gespräch mit Wolfgang Thielmann

    24.04.2026 | 11 Min.
    Am Freitag erzählt Wolfgang Thielmann im Pdocast "Blick in die Bibel" aus seiner Freizeit: Er fährt Fahrrad, ist gern mit einem alten Auto unterwegs und singt begeistert im Chor – Musik verbindet Menschen über Konfessionen hinweg, sagt er. Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, war nicht immer leicht. Im Evangelium vom Tag geht es um heute nicht leicht zu verstehende Worte: Jesus spricht davon, dass die Menschen sein Fleisch essen sollen. Theologe Thielmann erklärt das so, dass es um eine enge Beziehung zu Jesus geht, ihm zu vertrauen und sich ganz auf ihn einzulassen – daraus wächst Hoffnung und Leben.Eine Folge mit persönlichen Einblicken und starken Gedanken, die neugierig macht und im Kopf bleibt – unbedingt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Es ist nicht wie das Brot, das die Väter gegessen haben, sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafárnaum lehrte. (Joh 6,52-59)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
  • Blick in die Bibel

    "Frei glauben – und zweifeln" – Gespräch mit Wolfgang Thielmann

    23.04.2026 | 14 Min.
    In der Donnerstags-Folge vom „Blick in die Bibel“ erzählt Wolfgang Thielmann, warum er gern evangelisch ist: Die Kirche steht für Freiheit und eigene Entscheidungen. Gleichzeitig sieht er große Probleme: viele Austritte, zu wenig Veränderungen und oft zu umständliches Handeln. Er findet, Kirche sollte näher bei den Menschen sein. Trotzdem macht ihm vieles Hoffnung, etwa neue Ideen und das Engagement vor Ort. Im Evangelium erklärt er das Bild vom „Brot des Lebens“: Jesus steht für ein dauerhaftes Glück und für Leben, das über den Tod hinausgeht – ein Geschenk, das man nicht selbst machen kann.Eine Folge voller ehrlicher Kritik und Hoffnung, die zeigt, warum Glaube heute noch wichtig sein kann – unbedingt reinhören!Aus dem Johannesevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zieht; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. Bei den Propheten steht geschrieben: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen. Niemand hat den Vater gesehen außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen. Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben. Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt. (Joh 6,44-51)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
  • Blick in die Bibel

    Werden wir tatsächlich auferstehen? - Gespräch mit Wolfgang Thielmann

    22.04.2026 | 12 Min.
    Am Mittwoch im Podcast "Blick in die Bibel“ erklärt Wolfgang Thielmann, wie er als Journalist und Pfarrer arbeitet: Fakten berichten und zugleich persönlich über den Glauben sprechen – das muss er trennen. Entscheidend ist für ihn Ehrlichkeit. Früher vertraute man stärker den Medien, heute gibt es viel mehr Infos, was Chancen, aber auch Verwirrung bringt. Im Evangelium sagt Jesus: "Ich bin das Brot des Lebens“ – wer glaubt, findet Halt. Thielmann deutet das so: Glaube ist Vertrauen und Beziehung zu Gott. Die Hoffnung auf Auferstehung nimmt er ganz konkret ernst – als echte Perspektive über den Tod hinaus.Eine Folge, die Glauben greifbar macht und zum Nachdenken einlädt – unbedingt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben. Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt gesehen und doch glaubt ihr nicht. Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen; denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Das aber ist der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Jüngsten Tag. Denn das ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, das ewige Leben hat und dass ich ihn auferwecke am Jüngsten Tag. (Joh 6,35-40)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
  • Blick in die Bibel

    "Mehr als nur Brot" - Gespräch mit Wolfgang Thielmann

    21.04.2026 | 11 Min.
    In der Folge am Dienstag von „Blick in die Bibel“ erzählt der Journalist und Theologe Wolfgang Thielman, wie er zum Glauben und zum Pfarrberuf kam: Seine Eltern lebten den Glauben im Alltag vor. Später wurde ihm klar, dass Berufung nicht immer spektakulär ist – oft erkennen andere Menschen die eigenen Gaben. Auch Zweifel gehören für ihn fest zum Glauben dazu. Im Evangelium erklärt er das „Brot des Lebens“: Früher war Nahrung harte Arbeit und unsicher. Jesus meint mehr als Essen – er spricht von dem, was wirklich erfüllt und Leben schenkt. Glaube heißt, sich darauf einzulassen. Eine Folge, die zeigt, wie nah alte Worte am echten Leben sind – hör unbedingt rein!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sagte die Menge zu Jesus: Welches Zeichen tust du denn, damit wir es sehen und dir glauben? Was für ein Werk tust du? Unsere Väter haben das Manna in der Wüste gegessen, wie es in der Schrift heißt: Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen. Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben. Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot! Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben. (Joh 6,30-35)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

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