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  • Blick in die Bibel

    "Die ganze Schöpfung verkündet Hoffnung" - Gespräch mit Miriam Pawlak

    11.04.2026 | 9 Min.
    Im Podcast "Blick in die Bibel" verrät Miriam Pawlak heute, warum der Sonntag ihr liebster Tag ist: "Eucharistie, Natur, Kaffee – und die Seele füttern."Im Bibeltext aus dem Markusevangelium erscheint Jesus den Jüngern – doch sie glauben nicht. "Markus zeigt: Der Glaube ist eine Schule des Sehens", erklärt Miriam Pawlak. Die Aufforderung "Geht in die ganze Welt!" gilt der ganzen Schöpfung. "Verkündigung heißt nicht nur reden, sondern mit Taten der Liebe zeigen, woran wir glauben."Warum Jesu Auftrag uns alle angeht – und wie wir ihn im Alltag leben können, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Markusevangelium:Als Jesus am frühen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Mágdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. Sie ging und berichtete es denen, die mit ihm zusammengewesen waren und die nun klagten und weinten.Als sie hörten, er lebe und sei von ihr gesehen worden, glaubten sie es nicht. Darauf erschien er in einer anderen Gestalt zweien von ihnen, als sie unterwegs waren und aufs Land gehen wollten. Auch sie gingen und berichteten es den anderen und auch ihnen glaubte man nicht. Später erschien Jesus den Elf selbst, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium der ganzen Schöpfung! (Mk 16,9-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
  • Blick in die Bibel

    "153 Fische und ein Frühstück mit Jesus" - Gespräch mit Miriam Pawlak

    10.04.2026 | 9 Min.
    Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Miriam Pawlak heute, warum Lektoren mehr tun als vorlesen: "Verkündigung braucht Vorbereitung – sonst wird der Text zur leeren Hülle."Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium erscheint Jesus den Jüngern am See Tiberias. "Werft das Netz rechts aus!" – und plötzlich ist es voll mit 153 Fischen. Miriam Pawlak deutet: "Die Sieben steht für die Vollzahl der Kirche, der Fisch für die Menschenfischer-Berufung." Petrus springt ins Wasser, "um Jesus würdig zu begegnen". Brot und Fisch erinnern an die Brotvermehrung – "eine Mahlgemeinschaft, die uns heute noch verbindet".Warum Jesus‘ Kommen unseren Alltag verändern kann, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal, am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise. Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen. Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr keinen Fisch zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas finden. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See. Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot – sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen – und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot liegen. Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt! Da stieg Simon Petrus ans Ufer und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht. Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu befragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch. Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war. (Joh 21,1-14)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
  • Blick in die Bibel

    "Jesus isst Fisch und öffnet die Herzen" - Gespräch mit Miriam Pawlak

    09.04.2026 | 11 Min.
    Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Miriam Pawlak heute, warum die Bibel mehr als ein "Alles-Erklärer" ist: "Sie gibt keine schnellen Antworten, aber Orientierung – wie ein Kanon, der zeitlos bleibt."Im Bibeltext aus dem Lukasevangelium erscheint Jesus den Jüngern – und isst Fisch, um zu beweisen: "Ich bin kein Geist!" Miriam Pawlak lacht: "Die Szene ist fast humoristisch – aber sie zeigt: Jesus lebt wirklich!" Doch die Jünger zweifeln. "Ihr Herz, der Ort von Verstand und Gefühlen, muss es erst begreifen.“ Jesus öffnet ihnen die Schrift – und sendet sie als Zeugen aus. "Heute können wir das tun, indem wir im Alltag von kleinen 'Auferstehungsmomenten' erzählen."Warum Jesus‘ Humor und Geduld uns Mut machen, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Lukasevangelium:Die beiden Jünger, die von Emmaus zurückgekehrt waren, erzählten den Elf und die mit ihnen versammelt waren, was sie unterwegs erlebt und wie sie Jesus erkannt hatten, als er das Brot brach. Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen.Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße.Als sie es aber vor Freude immer noch nicht glauben konnten und sich verwunderten, sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. Dann sagte er zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesprochen habe, als ich noch bei euch war: Alles muss in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich geschrieben steht.Darauf öffnete er ihren Sinn für das Verständnis der Schriften. Er sagte zu ihnen: So steht es geschrieben: Der Christus wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen und in seinem Namen wird man allen Völkern Umkehr verkünden, damit ihre Sünden vergeben werden. Angefangen in Jerusalem, seid ihr Zeugen dafür. (Lk 24,35-48)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
  • Blick in die Bibel

    "Maria Magdalena hört ihren Namen und erkennt ihn" - Gespräch mit Miriam Pawlak

    08.04.2026 | 9 Min.
    Im Podcast "Blick in die Bibel" schwärmt Miriam Pawlak heute von Maria Magdalena, ihrer Lieblingsfigur: "Sie geht den ganzen Weg mit Jesus, bis ans Kreuz und als erste Zeugin der Auferstehung." Lange galt sie fälschlich als "Sünderin", doch Papst Franziskus würdigte sie als "Botin des Lebens".Im heutigen Bibeltext aus dem Johannesevangelium erkennt Maria Magdalena Jesus erst, als er ihren Namen ruft – "eine Millisekunde voller Vertrauen". Doch er sagt: "Halte mich nicht fest." Miriam Pawlak erklärt: "Es geht um den Übergang von der irdischen zur himmlischen Beziehung – sie wird zur ersten 'Tochter Gottes'." Heute können wir die Auferstehung verkünden – "im Alltag, auf Social Media oder beim Fußball".Warum Maria Magdalenas Glaube uns Mut macht, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit stand Maria von Mágdala draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Diese sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wohin sie ihn gelegt haben.Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast! Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbúni!, das heißt: Meister.Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. Maria von Mágdala kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte. (Joh 20,11-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
  • Blick in die Bibel

    "Auferstanden und doch derselbe" - Gespräch mit Miriam Pawlak

    07.04.2026 | 8 Min.
    Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Miriam Pawlak heute, wie sie von der Romanistik zur Theologie kam: "Ein Priester entdeckte meine Leidenschaft für die Bibel – und seitdem bin ich dabei."Zum Bibeltext aus dem Matthäusevangelium erklärt sie, warum Jesus den Jüngern in Galiläa begegnen will: "Er hält sein Versprechen – und zeigt: Die Sendung geht weiter!" Doch viele zweifeln an der Auferstehung. Miriam Pawlak erklärt den Unterschied zwischen "Auferweckung" (Gottes Handlung) und "Auferstehung" (Jesu aktive Macht). "Beides ist wahr: Jesus ist wahrer Gott und wahrer Mensch."Warum diese Begegnung bis heute Mut macht, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Matthäusevangelium:Nachdem die Frauen die Botschaft des Engels vernommen hatten, verließen sie sogleich das Grab voll Furcht und großer Freude und sie eilten zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden. Und siehe, Jesus kam ihnen entgegen und sagte: Seid gegrüßt. Sie gingen auf ihn zu, warfen sich ihm nieder und umfassten seine Füße. Da sagte Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen und dort werden sie mich sehen.Noch während die Frauen unterwegs waren, siehe, da kamen einige von den Wächtern in die Stadt und berichteten den Hohepriestern alles, was geschehen war. Diese fassten gemeinsam mit den Ältesten den Beschluss, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld und sagten: Erzählt den Leuten: Seine Jünger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen. Falls der Statthalter davon hört, werden wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, dass ihr nichts zu befürchten habt. Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. Und dieses Gerücht verbreitete sich bei den Juden bis heute. (Mt 28,8-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

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