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  • Blick in die Bibel

    "Keine fromme Blase" - Gespräch mit Schwester Edith Kürpick

    13.05.2026 | 10 Min.
    Schwester Edith Kürpick spricht am Mittwoch im Podcast „Blick in die Bibel“ über ihren Weg mit den Monastischen Gemeinschaften von Jerusalem in Köln. Sie erzählt von der Ansiedelung 2009 an Groß St. Martin, vom Ankommen in einer neuen Stadt und davon, warum ihr wichtig war, nicht mit fertigen Antworten auf Köln zuzugehen. Auch ihr Sabbatical nach insgesamt 22 Jahren als Priorin im Orden kommt zur Sprache: eine Phase des Loslassens, Lernens und Neuorientierens. Danach geht es um das Evangelium des Tages. Schwester Edith erklärt, warum die Jünger Jesu Worte zunächst nicht verstehen konnten und welche Rolle der Heilige Geist heute spielt. Für sie zeigt sich Gottes Geist nicht in einer „frommen Blase“, sondern mitten im wirklichen Leben und in der Liebe zu den Menschen. Eine Folge mit persönlichen Einblicken und starken Gedanken, die neugierig auf mehr macht.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in der ganzen Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird reden, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden. (Joh 16,12-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    "Wir sind erlöste Menschen" - Gespräch mit Schwester Edith Kürpick

    12.05.2026 | 10 Min.
    Schwester Edith Kürpick gibt im Podcast "Blick in die Bibel" am Dienstag einen persönlichen Einblick in das Leben der Monastischen Gemeinschaften von Jerusalem in Köln. Sie erzählt von Gebetszeiten mitten im Trubel der Stadt, offenen Kirchentüren und Menschen, die in Groß St. Martin einfach zur Ruhe kommen wollen. Im Gespräch über das Tagesevangelium erklärt sie dann, warum Jesu Abschied Hoffnung statt Angst bedeutet. Der Heilige Geist sei kein Ersatz, sondern Gottes lebendige Gegenwart bis heute. Auch das Wort "Gericht" deutet sie anders, als viele es erwarten: Nicht die Angst gewinnt, sondern das Leben. Schwester Edith verbindet Glauben, Alltag und Hoffnung auf eine klare und verständliche Weise. Eine Folge, die nachklingt — und die man bis zum Schluss hören möchte.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Jetzt gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von euch fragt mich: Wohin gehst du? Vielmehr hat Trauer euer Herz erfüllt, weil ich euch das gesagt habe. Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden. Und wenn er kommt, wird er die Welt der Sünde überführen und der Gerechtigkeit und des Gerichts; der Sünde, weil sie nicht an mich glauben; der Gerechtigkeit, weil ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; des Gerichts, weil der Herrscher dieser Welt gerichtet ist. (Joh 16,5-11)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    "Die Wüste ist die Stadt“ - Gespräch mit Schwester Edith Kürpick

    11.05.2026 | 8 Min.
    Sr. Edith Kürpick von den Monastischen Gemeinschaften von Jerusalem ist ab diesem Montag zu Gast im Podcast "Blick in die Bibel". Sie erzählt zunächst, wie ihr Orden entstanden ist: mitten in der Großstadt, aber mit einem starken Fokus auf Gebet und Stille. Für Deutschland lebt die Gemeinschaft seit 2009 in Groß-St. Martin in Köln. Die Ordensfrau und studierte Theologin beschreibt die Bibel als ein Wort, das Menschen bis heute tief berührt und durchs Leben trägt. Für sie ist Bibellesen vor allem eine persönliche Begegnung mit Gott. Im Evangelium erklärt sie, warum Jesus seinen Jüngern keine Angst machen will, sondern ehrlich auf Schwierigkeiten vorbereitet. Christen müssten auch heute damit rechnen, anzuecken oder ausgegrenzt zu werden. Gleichzeitig macht sie Mut: Der „Geist der Wahrheit“, also der Heilige Geist, begleite Menschen bis heute. Eine ruhige, lebensnahe und überraschend aktuelle Auslegung – die neugierig macht, den ganzen Podcast zu hören.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aussenden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. Und auch ihr legt Zeugnis ab, weil ihr von Anfang an bei mir seid. Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben. Ich habe es euch aber gesagt, damit ihr euch, wenn die Stunde kommt, daran erinnert, dass ich es euch gesagt habe. (Joh 15,26 - 16,4a)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    "Nicht den inneren Kompass verlieren" - Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Schwartz

    09.05.2026 | 10 Min.
    In der Samstagsfolge von "Blick in die Bibel" spricht Prof. Dr. Thomas Schwartz vom Hilfswerk Renovabis zuerst ganz persönlich über sein Leben als Priester. Er berichtet, wie seine Wochenenden aussehen, warum Gottesdienste für Christen Kraftquellen sind und wie er in freien Momenten entspannt – beim Lesen, Schreiben oder Fußballschauen. Danach geht es um das Evangelium des Tages. Schwartz erklärt, dass Christen mitten im Leben stehen sollen, ohne sich blind dem Zeitgeist anzupassen. Entscheidend sei ein innerer Kompass, der Orientierung gibt, wenn vieles unsicher wird. Auch über Ablehnung gegenüber Christen heute spricht er offen und ehrlich. Das Gespräch verbindet persönliche Einblicke mit starken Gedanken über Glauben, Haltung und Zusammenhalt – eine Folge, die nachklingt und neugierig auf mehr macht.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten. Doch dies alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat. (Joh 15,18-21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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    "Liebe heißt handeln" - Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Schwartz

    08.05.2026 | 10 Min.
    Am Freitag spricht Renovabis-Hauptgeschäftsführer Thomas Schwartz zunächst über das Motto der diesjährigen Pfingstaktion von Renovabis "Zusammen_wachsen. damit Europa menschlich bleibt": Europa soll trotz Spaltung zusammenhalten. Schwartz beschreibt, wie unterschiedlich Kirche in Osteuropa ist – mal schwächer, mal lebendig, oft getragen von jungen Menschen. Von dort könne man Mut, Kreativität und Glaubensstärke lernen, auch ohne viel (Kirchensteuer-)Geld. Im Evangelium geht es um Liebe bis zur Hingabe. Schwartz erklärt: Im Alltag ist nicht unbedingt das große Opfer gefordert, sondern eher viele kleine – Geduld, Rücksicht und für andere da sein. Liebe zeigt sich im Tun. Eine Folge, die Mut macht und zum Nachdenken anregt – unbedingt anhören!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Dies trage ich euch auf, dass ihr einander liebt. (Joh 15,12-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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