Florian Schröder ist Kabarettist, Autor und Philosoph. In seinem aktuellen Bühnenprogramm stirbt am Ende sein Bühnen-Ich. Im Podcast spricht er darüber, warum das Wissen um die eigene Endlichkeit das Leben für ihn nicht belastet, sondern freier macht.
Er erzählt von seiner Skepsis gegenüber der Glücksindustrie, von der Angst als Lebensthema, vom schwierigen Verhältnis zu seinem Vater und davon, warum er nicht gerne über Schuld spricht und die Kategorien gut und böse ablehnt. Ein Gespräch über Freiheit, Verantwortung und die Frage, was ein gutes Leben ausmacht. Und am Ende des Gesprächs schaut auch noch Angela Merkel vorbei.