In dieser Folge vom Thinkpaeckchen wird tief in die große Kiste der verdrängten Kindheitstraumata gegriffen – direkt zwischen vergilbten Yps-Gimmicks, leeren Stickeralben und dem Schmerz, dass der Nachbarsjunge natürlich alles hatte.
Malices, Marcel, Shorty und Elvis begeben sich auf eine therapeutisch nur bedingt begleitete Reise zurück in die 80er und 90er – dorthin, wo Spielzeugkataloge noch als Literatur galten und man sich zu Weihnachten strategisch klüger aufstellen musste als ein Schachgroßmeister. Es geht um ferngesteuerte Autos, die nie unter dem Baum lagen, Konsolen, die „vielleicht nächstes Jahr“ kommen sollten, und um diese eine Actionfigur, die irgendwie alle hatten… außer man selbst. Verdächtig.
Natürlich wird dabei schonungslos aufgearbeitet:
Warum Eltern damals der Meinung waren, dass „frische Luft“ ein adäquater Ersatz für ein Super Nintendo sei. Weshalb Batterien immer genau dann leer waren, wenn man ausnahmsweise mal etwas Cooles spielen durfte. Und wieso man Spielzeugkataloge heimlich behandelt hat wie andere Leute später Aktienportfolios.
Selbstironisch, nostalgisch und mit der emotionalen Reife von vier Nerds, die bis heute nicht ganz verkraftet haben, dass sie nie den (bitte beliebige Kindheitswunde einsetzen) bekommen haben.
Kurz gesagt:
Eine Folge über unerfüllte Plastikträume, pädagogisch fragwürdige Wunschzettel-Strategien und die Erkenntnis, dass man sich manche Dinge heute zwar kaufen kann – aber sie sich längst nicht mehr so magisch anfühlen wie im Quelle-Katalog von 1994.
Thinkpaeckchen eben: ein bisschen Therapie, viel Quatsch – und garantiert ohne Batterien inklusive.
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