83 Episoden
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Dein Kunde sagt ja. Seine Füße sagen etwas anderes.
Du hörst, was er sagt.
Dabei ist genau das sein am besten kontrolliertes Signal. Die Worte stehen in der Rangfolge der Steuerbarkeit auf Platz 9 von 9. Ganz unten.
Weil es so oft gewünscht wurde, geht es in dieser Folge um das Thema Menschen lesen. Und zwar mit der Rangfolge, die darüber entscheidet, wo Du hinschaust: Ganz oben steht die Psychophysiologie, also Pupille, Erröten, Schwitzen. Null steuerbar.
Danach kommen die Mikroexpressionen, dann Stimme, Kopf- und Körperhaltung, dann Fuß- und Beinverhalten, dann Gestik, dann die Makroexpressionen.
Und dann die Worte.
Das freundliche „Gut, schicken Sie mal was rüber" steht auf Platz 9.
Die Fußspitze Richtung Tür auf Platz 6.
Dazu der unbequeme Teil, der in dieser Form selten ausgesprochen wird: Die Metaanalyse von Bond und DePaulo aus dem Jahr 2006 hat 206 Arbeiten mit rund 24.500 Beobachtern zusammengerechnet.
Trefferquote bei der Lügenerkennung: 54 Prozent. Ein Münzwurf liegt bei 50.
Wahrheit wird zu 61 Prozent erkannt, Lüge nur zu 47. Bei der Lüge bist Du also schlechter als der Zufall. Und Profis schnitten nicht besser ab als Laien.
Deshalb ist das hier kein Lügendetektor. Es ist ein Abweichungssensor. Und die Reihenfolge im Gespräch lautet: erst Baseline, dann Abweichung, dann nachfragen. Nie urteilen.
🎯 Dein Fahrplan durch die Folge:
00:00 Dein Kunde sagt ja, seine Füße sagen etwas anderes
00:23 Was Du in dieser Folge bekommst
00:51 Die Rangfolge misst Steuerbarkeit
01:21 Von der Psychophysiologie bis zu den Worten
01:47 Warum ausgerechnet das Gesicht täuscht
02:16 Mikroexpressionen und was im Training möglich ist
02:44 Hände und Füße: schwache Signale, kaum kontrolliert
03:10 Wie ich das im Einzelcoaching nutze
04:04 Die unbequeme Wahrheit zur Zuverlässigkeit
04:32 54 Prozent, und was das wirklich bedeutet
05:00 Kein Lügendetektor, ein Abweichungssensor
05:31 Baseline, Abweichung, Nachfrage
06:01 Der Preis-Moment: Wohin Du dann schaust
06:29 Zwei Sätze zum Mitnehmen
⚡ Sofortanwendung:
Nimm die ersten zwei Minuten eines Termins für die Baseline. Noch kein Thema, nur beobachten: Wie sitzt die Person, wie spricht sie, wohin schaut sie, wenn alles entspannt ist? Nenn dann den Preis und schau in diesem Moment nicht ins Gesicht, sondern auf Stimme, Tempo und Körper. Siehst Du eine Abweichung, benenne sie als Beobachtung: „Ich habe den Eindruck, da ist noch etwas offen." Nie als Vorwurf.
🔗 Links:
Vertiefung: https://matthiasbullmahn.de/neuroprofiling
Das Motivfeld über die Sprache lesen (Folge 078): https://matthiasbullmahn.de/kundenmotive-erkennen
Labeling und die FBI-Methode: https://matthiasbullmahn.de/fbi-verhandlungstechniken
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Alle Folgen: https://matthiasbullmahn.de/podcast
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Der Kunde fragt nach Rabatt. Du gibst fünf Prozent, damit Ruhe einkehrt.
Beim nächsten Mal fragt er nach zehn.
Das ist keine Pechsträhne. Du hast ihm gerade beigebracht, dass Fragen sich lohnt.
In dieser Folge geht es um die reziproke Konzession, also den Mechanismus hinter jedem Zugeständnis. Robert Cialdini hat ihn 1975 in einer Studie gezeigt, die jedes Verhandlungsseminar erklärt: Wer erst eine große Bitte stellt und dann auf eine kleine zurückgeht, bekommt bei der kleinen fast dreimal so viele Zusagen wie jemand, der nur die kleine Bitte stellt.
Der Haken:
Das funktioniert nur unmittelbar. Nicht am nächsten Tag, nicht drei Stunden später per Mail. Dann erzeugt es keine Verpflichtung mehr, sondern eine neue Erwartung.
Dazu der Teil, der Dir am meisten Geld bringt: Deine Schrittgröße verrät Dein Limit. Erst 1.000, dann 500, dann 250. Dein Gegenüber rechnet die Reihe weiter und wartet auf die nächsten 125. Gleich große Schritte senden ein Signal: Hier kommt noch was.
Und die Grundregel, an die Du Dich halten solltest: Wir geben keinen Rabatt. Wir legen etwas oben drauf. Und wenn wir doch nachgeben, holen wir uns etwas dafür.
🎯 Dein Fahrplan durch die Folge:
00:00 Du gibst fünf Prozent, er fragt beim nächsten Mal nach zehn
00:28 Wer nicht fragt, bekommt auch nichts
00:58 Was Du in dieser Folge bekommst
01:22 Die Cialdini-Studie von 1975
02:21 Der Mechanismus hinter dem Zugeständnis
02:47 Warum das Zeitfenster entscheidend ist
03:17 Warum die Mail am nächsten Tag nicht funktioniert
03:32 Statt Rabatt: oben drauf legen
04:02 Einführungsangebote richtig bauen
04:31 Die Vorteile zuerst für die Gegenseite formulieren
05:05 Deine Tauschware, die Dich nichts kostet
06:06 Die Schrittgröße verrät Dein Limit
06:33 Dein letzter Schritt muss der kleinste sein
07:00 Sofortanwendung
07:16 Jeder Rabatt ohne Gegenleistung ist Unterricht
08:11 Storytelling-Workshop am 30. Oktober in Solingen
⚡ Sofortanwendung:
Schreib vor Deinem nächsten Gespräch drei Dinge auf, die Du für einen Nachlass eintauschst. Sie müssen ihr Geld wert sein. Und plane die Schrittfolge vorher: Der letzte Schritt ist der kleinste. Kein Zugeständnis verlässt Deinen Mund ohne ein Wenn.
🔗 Links:
Vertiefung: https://matthiasbullmahn.de/reziprozitaet-verkauf
Die Prinzipien dahinter: https://matthiasbullmahn.de/cialdini-prinzipien
Preise halten im Gespräch: https://matthiasbullmahn.de/preisverhandlung-fuehren
🎤 Storytelling-Workshop am 30.10.2026 in Solingen: https://matthiasbullmahn.de/storytelling-workshop
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Jeder glaubt, ein Konflikt entsteht in dem Moment, in dem jemand laut wird.
Das stimmt nicht. Der Konflikt war lange vorher da. Er hatte nur noch keine Worte.
Heute eine Geschichte aus der härtesten Schule meines Lebens, aus meiner Heimzeit zwischen 1990 und 1995. Ein Junge, nennen wir ihn Tim, ruhig, respektvoll, hat sich nie geprügelt. An einem Abend war etwas anders. Nicht in dem, was er sagte. In wie er ging, wie er schaute, wie er antwortete.
Ich habe es gesehen. Die anderen nicht. Und eine halbe Stunde später brannte die Etage.
Mit Eskalation meine ich heute nicht den dritten Weltkrieg. Ich meine: Kunde kauft nicht. Meeting gekippt. Verkaufsgespräch gekippt.
Der Mechanismus ist identisch, nur die Lautstärke ist eine andere.
Denn wenn im Verkaufsgespräch der Einwand ausgesprochen wird, bist Du nicht am Anfang des Konflikts. Du bist schon auf Stufe drei.
Stufe eins war ein Zögern. Stufe zwei ein Blick zur Seite. Beides hast Du übersehen.
Früh schlägt stark. Wer früh eingreift, braucht wenig Kraft.
🎯 Dein Fahrplan durch die Folge:
00:00 Konflikte entstehen nicht, wenn jemand laut wird
00:29 Der Konflikt war vorher da
00:50 Die Szene: ein Junge, der sich anders bewegt
01:21 Was ich an dem Abend gesehen habe
02:22 Warum die anderen es nicht gemerkt haben
03:18 Das Signal, das alle übersehen haben
03:48 Das wird heute kein Spaß
04:17 Die Eskalation
06:10 Die Antenne, die geblieben ist
06:41 Woran Du es siehst: Menschen werden ihr Gegenteil
07:12 Transfer: Der Einwand ist Stufe drei
07:36 Stufe eins und zwei, die Du übersiehst
08:21 Früh schlägt stark
08:51 Sofortanwendung: den Moment benennen
09:20 Den Ausweg mit Gesicht offen lassen
⚡ Sofortanwendung:
Achte im nächsten Gespräch auf den Moment, in dem das Sprechtempo kippt. In dem Satz danach sitzt der Einwand. Benenne die Spannung, bevor sie Worte findet: Ich habe den Eindruck, da ist noch ein Punkt offen. Welcher wäre das?
Und gib Deinem Gegenüber immer einen Ausweg, bei dem er sein Gesicht behält. Wer sich bloßgestellt fühlt, verteidigt sich, statt sich zu entscheiden.
🔗 Links:
Die Serie: https://matthiasbullmahn.de/verhandeln-ohne-macht
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Wenn der Einwand schon da ist: https://matthiasbullmahn.de/einwandbehandlung
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Alle Folgen: https://matthiasbullmahn.de/podcast
BÄMM BÄMM statt blabla.
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Je härter Du drückst, desto fester macht Dein Kunde zu.
Das ist kein Pech und kein schlechter Tag.
Das ist ein Reflex, der seit 1966 beschrieben ist, und Du löst ihn selbst aus, ohne es zu merken.
Der Reflex heißt psychologische Reaktanz: Sobald ein Mensch seine Entscheidungsfreiheit bedroht sieht, steigt der Reiz der bedrohten Option. Und jeder Satz, der die Wahl verengt, erzeugt Gegendruck. „Sie müssen sich heute entscheiden" trifft nicht den Verstand. Es trifft das Freiheitsgefühl.
Wichtig dabei: Das gilt für alle vier Motivfelder. Rot, gelb, grün, blau. Alle wollen die Entscheidung auf ihrer Seite behalten.
In dieser Folge drehen wir das um.
Du gibst Deinem Interessenten die Freiheit zurück, bevor er sie vermisst. Und Du nennst ein echtes Ausschlusskriterium, bevor Du pitchst.
Das erzeugt zwei Effekte gleichzeitig: Der Druck fällt weg, und Du wirkst wie jemand, der es sich leisten kann, Nein zu sagen.
Am Ende geht es um die Grenze. Denn genau hier wird aus Technik eine Masche, und zwar in dem Moment, in dem der Ausschluss nicht echt ist.
🎯 Dein Fahrplan durch die Folge:
00:00 Druck erzeugt Gegendruck
00:26 Was Du in dieser Folge bekommst
00:52 Reaktanz: der Reflex seit 1966
01:21 Warum jeder Satz, der die Wahl verengt, zurückschlägt
01:47 Warum das für alle vier Motivfelder gilt
02:17 Der Flip: Freiheit zurückgeben, bevor sie vermisst wird
02:46 Das echte Ausschlusskriterium vor dem Pitch
03:42 Die zwei Effekte, die gleichzeitig entstehen
04:11 Fertige Formulierungen zum Übernehmen
05:08 Wenn der richtige Kunde zum falschen Zeitpunkt kommt
05:39 Die Grenze: ab wann es eine Masche wird
06:02 Deadlines sind Drohungen, und die musst Du wahrmachen
07:24 Wenn der Ausschluss unecht wird, richtet sich die Reaktanz gegen Dich
08:00 Sofortanwendung
⚡ Sofortanwendung:
Schreib ein echtes Ausschlusskriterium auf. Eins, das Dich Umsatz kostet und wehtut. Pack es in den ersten zwei Minuten Deines nächsten Erstgesprächs auf den Tisch. Und geh danach Dein letztes Follow-up durch: Streich jeden Satz, der eine Frist setzt, die Du selbst erfunden hast.
🔗 Links:
Vertiefung: https://matthiasbullmahn.de/knappheit-marketing
Warum Ausschlusskriterien zum Preis gehören: https://matthiasbullmahn.de/hochpreisstrategie
Der Motivkompass aus Folge 078: https://matthiasbullmahn.de/motivkompass
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Du brauchst keine halbe Stunde Small Talk, um zu wissen, wie Dein Gegenüber angesprochen werden will.
Du brauchst zwei Beobachtungen.
Erste Beobachtung: Wie spricht die Person? Kurze, klare Sätze in hohem Tempo oder lange, verschachtelte Sätze voller Konjunktive? Das trennt proaktiv von reaktiv.
Zweite Beobachtung: Über wen oder was spricht sie? Prozesse, Zahlen, Systeme, Ziele? Oder Namen, Gefühle, mein Team, meine Chefin? Das trennt Objektbezug von Personenbezug.
Zwei Achsen, vier Felder. Proaktiv plus Objekt ist rot. Proaktiv plus Person ist gelb. Reaktiv plus Person ist grün. Reaktiv plus Objekt ist blau. Der Rest ist Mathematik.
Fünfeinhalb Jahre Kinder- und Jugendpsychiatrie haben mir das antrainiert, bevor ich wusste, dass es ein Modell dafür gibt.
Später kamen die Ausbildungen dazu, die erklären, warum es funktioniert.
Genau das gebe ich Dir in dieser Folge weiter, inklusive drei Testfragen für die Fälle, in denen die Signale uneindeutig bleiben.
🎯 Dein Fahrplan durch die Folge:
00:00 Warum 30 Sekunden reichen
00:28 Woher diese Antenne kommt
01:23 Was Du in dieser Folge bekommst
02:09 Die zwei Achsen: proaktiv/reaktiv und Objekt/Person
02:38 Signal 1: Wie spricht die Person?
03:05 Die Konjunktiv-Falle: würde, sollte, eigentlich, vielleicht
03:33 Warum Du mit Deiner Sprache Deine Kunden aussortierst
04:31 Signal 2: Objektbezug oder Personenbezug
05:30 Die vier Felder zusammengesetzt
06:26 Rot, gelb, grün, blau in 30 Sekunden
06:55 Die drei Testfragen für unklare Fälle
08:26 Sofortanwendung: Der erste Satz entscheidet
08:54 Neuroprofiling und woher die Methode kommt
⚡ Sofortanwendung: Hör in den ersten drei Sekunden nicht darauf, was die Person sagt, sondern wie. Tempo und Thema reichen. Eine Notiz: einmal nach oben oder unten, einmal nach links oder rechts. Feld fertig. Und dann stell Deinen ersten Satz darauf ein: Bei rot startest Du mit dem Ergebnis, bei blau mit der Zahl, bei gelb mit der Emotion, bei grün mit der Gemeinschaft.
🔗 Links:
Vertiefung: https://matthiasbullmahn.de/kundenmotive-erkennen
Das Modell im Überblick: https://matthiasbullmahn.de/motivkompass
Die Methode dahinter: https://matthiasbullmahn.de/neuroprofiling
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Über psychologie, die verkauft | Matthias Bullmahn
Die etwas andere Podcast Beschreibung.
Den Mehrwert gibts ganz unten.
Nicht als Wunderkind geboren. Sondern als Kämpfer geformt.
Adoptiert. ADHS. Frühkindliche Depression. Autistische Züge. Zwei vorgeburtliche Traumata – ab der siebten Woche im Bauch seiner Mutter.
Mit 11 in der Kinder- und Jugendpsychiatrie – und wieder rausgekommen. Mit Haltung. Mit dem Traum, Airbus-Pilot zu werden.
Matthias Bullmahn weiß, wie es ist, wenn man sich Sichtbarkeit und Anerkennung hart erarbeiten muss. Und er weiß, wie gewonnen wird – ohne zu schreien.
Im Heim entwickelte er, was andere später Verkaufspsychologie, Verhandlungsführung und Mimikresonanz nennen. Nicht aus Büchern. Aus Notwendigkeit.
Mit 19 gründete er bei DATEV einen Betriebsrat für die Auszubildenden im Außendienst – obwohl die Hauptverwaltung das Vorhaben für unmöglich hielt.
Im Studium schuf er sechs Tutorien aus dem Nichts. Nach sechs Monaten kannten ihn 2.500 Menschen – dank Verkaufspsychologie, Storytelling, Netzwerken und Verhandlungsstärke.
Er wusste, was seine Zielgruppe braucht – und gab es ihr. Zu seinem Preis.
Er führte seine Hochschulgruppe an die Spitze und rettete seinen Fachbereich vor der Schließung – durch Storytelling, Taktik und präzise gesetzte Trigger.
Heute sind einige seiner damaligen Mitstreiter in höchsten politischen Ämtern.
Bei Accenture baute er die SAP-Talentschmiede und später eine ganze Abteilung auf. Skaliert. International. Hochprofitabel.
Er formte ein 25-köpfiges High-Performance-Team mit über 80 Prozent Auslastung – und berät heute Vorstände globaler Konzerne, Ministerien und Milliardenprogramme.
Aber auch Selbstständige, Coaches, Berater, Dienstleister und KMUs profitieren von seinem Wissen.
Heute ist Matthias Bullmahn:
✅ TÜV-zertifizierter Verkaufspsychologie-Experte
✅ Diplom-Kaufmann (FH) und ausgebildeter IT-Systemkaufmann (DATEV, IHK)
✅ Verhandlungsprofi, trainiert von FBI- und Scotland-Yard-Direktoren
✅ Autor bei Springer Gabler für komplexes Change Management
✅ Interim Manager für Konzerne, KMUs und den öffentlichen Sektor
✅ Senator im Europäischen Wirtschaftssenat
✅ Storytelling-Coach, ausgebildet von Netflix-Produzenten und Grimme-Preisträgern
Was ihn auszeichnet, ist kein Modell. Es ist sein Instinkt.
Er erkennt, wo Menschen stehen – und bringt sie in Bewegung.
✅ Mit Content, der Kunden anzieht.
✅ Mit Worten, die Wirkung erzeugen.
✅ Mit Psychologie, die verkauft.
Bist du bereit hinzuhören – und umzusetzen?
Dann willkommen bei „Psychologie, die verkauft“ – dem Podcast für alle, die passende Kunden und Mitarbeiter gewinnen wollen.
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