Zum Inhalt springen
PodcastsMusikDie hr2-Hörbar

Die hr2-Hörbar

hr2
Die hr2-Hörbar
Neueste Episode

645 Episoden

  • Die hr2-Hörbar

    Notenschlüssel - Pergolesi: Stabat Mater

    12.10.2026 | 1 Std. 23 Min.
    Beim Loblied auf Pergolesis "Stabat Mater" kann man offensichtlich den Mund kaum zu voll nehmen: Es sei "das europaweit berühmteste Kirchenwerk des 18. Jahrhunderts" - was zählen daneben schon Händel oder Bach?
    Letzterer hat sogar noch 1747 höchstselbst eine Adaption angefertigt - und so wurde aus der katholischen Marienklage kurzerhand eine protestantische Kirchenkantate.

    Warum wurde dieses "Stabat Mater" des allzu früh - mit 26 Jahren - verstorbenen neapolitanischen Komponisten das meistgedruckte Musikwerk des 18. Jahrhunderts? Was unterscheidet es von denen der Vorgänger, etwa Alessandro Scarlattis? Paul Bartholomäi stellt das Hauptwerk dieses Komponisten und seiner Epoche vor, wirft einen Seitenblick auf Pergolesis zweites berühmtes Werk, das Bühnenstück "La serva padrona", und gibt auch der kritischen Stimme eines Zeitgenossen Raum.
  • Die hr2-Hörbar

    Cécile McLorin Salvant – eine Stimme, drei Klangwelten

    10.10.2026 | 56 Min.
    Cécile McLorin Salvant gehört zu den außergewöhnlichsten Stimmen des Jazz. Als Jazz-Residenzkünstlerin der Saison 2026/27 an der Alten Oper Frankfurt zeigt die dreifache Grammy-Gewinnerin ihre ganze stilistische Bandbreite.
    Jazzstandards in großen Orchesterklang mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz. Gemeinsam mit ihrem Trio bringt sie eine eigens komponierte musikalische Reflexion auf Henri Matisses illustratives Spätwerk "Jazz" zur Uraufführung.

    Beim dritten Konzert trifft Salvant dann auf die hr-Bigband und Darcy James Argue. Der arrangiert ihre Songs für den Frankfurter Klangkörper und übersetzt ihre Mischung aus technischer Brillanz, stilistischer Vielfalt und feinen Zwischentönen in überraschende Bigband-Farben. Drei Konzerte, die Cécile McLorin Salvant aus ganz unterschiedlichen Perspektiven zeigen.
    Mit ein paar ihrer Aufnahmen steigern wir an der Hörbar schon mal die Vorfreude auf diese Live-Events, gemischt wie immer mit einem bunten Cocktail "Musik grenzenlos".
  • Die hr2-Hörbar

    Scharf gewürzt – El Flecha Negra & mehr Musik grenzenlos

    09.10.2026 | 55 Min.
    Auf Mucho Picante Caliente rühren El Flecha Negra wieder kräftig im lateinamerikanischen Klangtopf: Cumbia, Salsa und Guajira treffen auf Reggae, Ska und Hip-Hop.
    Die Freiburger Band mit Wurzeln in Chile, Peru, und Deutschland hat sich mit einem brasilianischen Gitarristen verstärkt und baut diesmal auch den Sound der traditionellen Andenflöte Quena und der kolumbianischen Gaita ein. Zwischen tanzbaren Grooves und ruhigeren Momenten erzählen die neuen Songs von Liebe und Beziehungen, vom Unterwegssein und von einer Welt, die nicht immer im Gleichgewicht ist.
    Umso mehr gilt: "Con cumbia se pasan las penas" - mit der Cumbia vergehen die Sorgen!

    In der Hörbar hören wir aus dem neuen Album von El Flecha Negra noch "Solo para mi", "Sube la marea" und "Abracito".

    Außerdem mit dabei: L'Art de Passage mit französischem Flair, kapverdische Farben von Carmen Souza und das Barcelona Gipsy Balkan Orchestra mit seinem temperamentvollen Mix aus verschiedenen europäischen Traditionen.
  • Die hr2-Hörbar

    Von Atlas bis Nil – Café Arabica & mehr Musik grenzenlos

    08.10.2026 | 55 Min.
    Mit der neuen Zusammenstellung Café Arabica nimmt uns das Label Putumayo mit auf eine Reise durch die heutige arabische Musikwelt, von den Atlasbergen bis ans Rote Meer.
    Dabei geht es weniger um einen einheitlichen "arabischen Sound" als um unterschiedliche musikalische Biografien und Traditionen.

    Der marokkanische Musiker Hassan Wargui etwa verbindet in "Aqchchab" Banjo und Gitarre mit der Sprache und Musikkultur Südmarokkos. Das traditionelle Gewand Djellaba wird dabei zum Bild für die Frage, wie man aktuell mit dem kulturellen Erbe umgeht, ohne die Verbindung zu den eigenen Wurzeln zu verlieren.

    Ganz andere Töne schlägt die sudanesische Sängerin und Oud-Spielerin Sulaf an: "Ya Khilani" erzählt von Heimat und Vertreibung, von Menschen, die zurückgelassen wurden, und wird gemeinsam mit dem algerischen Gitarristen Nazim Bakour zum melancholischen Erinnerungsstück.

    Beim tunesischen Ensemble BROUA wiederum mischen sich Folk-Traditionen mit Jazz, Blues und anderen Einflüssen.

    Die Zusammenstellung "Café Arabica" zeigt, wie unterschiedlich Gegenwartsmusik zwischen dem Maghreb, Sudan und weiteren Teilen der arabischen Welt klingen kann.

    In der Hörbar hören wir außerdem Syna Awel sowie Simon Fransquet & Karim Baggili aus der Putumayo-Auswahl.

    Und außerhalb des Café Arabica warten unter anderem ein Piazzolla-Tango mit Al Di Meola und Dino Saluzzi sowie die Beatles aus ungewohnter Perspektive mit dem Phishbacher Trio.
  • Die hr2-Hörbar

    Von Atlas bis Nil – Café Arabica & mehr Musik grenzenlos

    08.10.2026 | 55 Min.
    Mit der neuen Zusammenstellung Café Arabica nimmt uns das Label Putumayo mit auf eine Reise durch die heutige arabische Musikwelt, von den Atlasbergen bis ans Rote Meer.
    Dabei geht es weniger um einen einheitlichen "arabischen Sound" als um unterschiedliche musikalische Biografien und Traditionen.

    Der marokkanische Musiker Hassan Wargui etwa verbindet in "Aqchchab" Banjo und Gitarre mit der Sprache und Musikkultur Südmarokkos. Das traditionelle Gewand Djellaba wird dabei zum Bild für die Frage, wie man aktuell mit dem kulturellen Erbe umgeht, ohne die Verbindung zu den eigenen Wurzeln zu verlieren.

    Ganz andere Töne schlägt die sudanesische Sängerin und Oud-Spielerin Sulaf an: "Ya Khilani" erzählt von Heimat und Vertreibung, von Menschen, die zurückgelassen wurden, und wird gemeinsam mit dem algerischen Gitarristen Nazim Bakour zum melancholischen Erinnerungsstück.

    Beim tunesischen Ensemble BROUA wiederum mischen sich Folk-Traditionen mit Jazz, Blues und anderen Einflüssen.

    Die Zusammenstellung "Café Arabica" zeigt, wie unterschiedlich Gegenwartsmusik zwischen dem Maghreb, Sudan und weiteren Teilen der arabischen Welt klingen kann.

    In der Hörbar hören wir außerdem Syna Awel sowie Simon Fransquet & Karim Baggili aus der Putumayo-Auswahl.

    Und außerhalb des Café Arabica warten unter anderem ein Piazzolla-Tango mit Al Di Meola und Dino Saluzzi sowie die Beatles aus ungewohnter Perspektive mit dem Phishbacher Trio.
Weitere Musik Podcasts
Über Die hr2-Hörbar
Musik grenzenlos und global - Chanson, Folk, Jazz, Singer/Songwriter, Klassik oder Filmmusik – hier ist alles möglich
Podcast-Website

Höre Die hr2-Hörbar, Die größten Hits und ihre Geschichte und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.de-App

Hol dir die kostenlose radio.de App

  • Sender und Podcasts favorisieren
  • Streamen via Wifi oder Bluetooth
  • Unterstützt Carplay & Android Auto
  • viele weitere App Funktionen
Die hr2-Hörbar: Zugehörige Podcasts
Rechtliches
Social
v8.23.4 | © 2007-2026 radio.de GmbH
Generated: 10/12/2026 - 9:36:48 PM