154 Episoden
Sport-Unternehmerin verrät den nächsten großen Trend in 2027 | Lea-Sophie Cramer
06.11.2026 | 2 Std. 9 Min.Lea-Sophie Cramer hat Amorelie mitgegründet und danach eine Coaching-Firma aufgebaut, die heute ohne sie wächst. Mit Epix Sports gründet sie jetzt ihre vierte Firma, eine Holding, die sich an Betreibern von Padel-Clubs, Boulderhallen und Reformer-Pilates-Studios beteiligt. Du erfährst, wie in ihrer Beispielrechnung aus neun Millionen Einsatz in drei Jahren das Fünffache werden kann, und was die nächsten großen Trends im Sportbusiness sein werden.
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00:00 - Trailer & Intro
05:22 - CEO-Lunch beim Weltwirtschaftsforum, keine einzige Frau: So entstand ihre Coaching-Firma
16:14 - Plus 40 Prozent, seit sie gegangen ist: Warum ihre Coaching-Firma ohne sie wächst
22:18 - Vier Gründer mit je 25 Prozent: Wie die Idee zu Epix Sports im Schwimmbad entstand
32:15 - Rund 400 Millionen Markt: Warum sie Amorelie heute so nicht mehr gründen würde
37:49 - Holding statt Fonds: So steigt Epix Sports bei Sportstudios ein
48:06 - Vier erfahrene Gründer, trotzdem 20, 40, 60 Absagen: Fundraising für Epix Sports
54:14 - Tränen nach einer Absage: Der Pitch zwischen zwei Shows aus dem Tourbus
01:03:30 - Von 15 Prozent zur Mehrheit: Die Beispielrechnung hinter Epix Sports
01:11:41 - Long oder short: Was wird das nächste Reformer Pilates?
01:31:14 - Geplant waren 12 Folgen: Warum sie ihren Podcast seit dem Start beenden wollte
02:04:25 - Peak State nach Tony Robbins: So bleibt sie in langen Pitches präsent
Lea-Sophies Links:
💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lea-sophie-cramer/💻 Epix Sports: https://www.epix-sports.com/
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🔔 Abonnieren für wöchentliche Gründerstories- 2022 hat Roman Kirsch sein Investment in Bending Spoons bereut. Die Aktienmärkte lagen 50% im Minus, und die Bank verkaufte sein Depot am Tiefpunkt. Heute ist Bending Spoons an der Börse. Der Seriengründer aus dem E-Commerce baut mit seinem Company Studio neue Firmen auf und investiert, von Supplements bis zu Daten für KI-Labore. Du erfährst, warum er trotzdem weiter investiert hat, wie zwei Gründer ohne Büro 25 Millionen Euro Umsatz machen und welche Consumer-Märkte er jetzt spannend findet.
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00:00 - Trailer & Intro
03:29 - Was Roman Kirsch heute macht: Firmen gründen und investieren in drei Feldern
05:33 - 150.000 bis 200.000 Euro zum Start: Wie Roman Firmen mit Gründern aufbaut
10:41 - Premium-Supplements für Frauen: Warum Roman im Proteinmarkt noch eine Lücke sieht
15:18 - 600 bis 700 Kandidatinnen für eine einzige Gründerrolle
18:32 - Was ein Gründer heute können muss: 150 KI-Agenten führen statt 200 Mitarbeiter
28:17 - The General Data Company: Warum der Mittelstand seine Daten an KI-Labore verkauft
33:19 - Ein Marktplatz für Autotransporte quer durch Europa, ohne Fax und Telefon
35:27 - Bending Spoons: Eingestiegen bei knapp 150 Millionen Bewertung, heute an der Börse
45:31 - Margin Call 2022: Die Bank verkauft Romans Aktiendepot am Tiefpunkt
01:00:30 - Zwei Gründer, kein Büro, 25 Millionen Euro Umsatz: Was KI für Consumer-Marken ändert
01:10:17 - Schlaf, Peptide, Padel: Die Consumer-Trends, auf die Roman jetzt setzt
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🔔 Abonnieren für wöchentliche Gründerstoriesv - Deutschland hat seit 2022 ein Gesetz, das autonomes Fahren ermöglichen soll. Die erste Zulassung für seine fahrerlosen Autos hat Julian Glaab trotzdem in Estland bekommen. Er ist Mitgründer und CEO von Bliq, einem Berliner Startup, das Serienautos wie den Hyundai Ioniq 5 zu fahrerlosen Fahrzeugen umbaut. Dafür hat Julian sein laufendes Fahrdienst-Geschäft mit 20 Millionen Buchungsvolumen auf null gefahren. Du erfährst, wie Bliq über einen Umweg auch in Deutschland kommerziell fahren will, warum Julian sein Board für den Pivot nicht um Erlaubnis gefragt hat und was er aus über einer Million Euro Anwaltskosten gelernt hat.
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06:15 - Alle Verkehrsministerien Europas angeschrieben: Wie Bliq in Estland die erste Zulassung bekam
13:41 - So verdient Bliq Geld: Eine Putzfirma in Tallinn ersetzt 10 Transporter durch 2 fahrerlose Autos
20:04 - Die Stufen des autonomen Fahrens: Warum Bliq in Deutschland den Umweg über Level 2 nimmt
27:18 - Der rote Notaus-Knopf: Warum Julian eine deutsche Vorschrift für unsicher hält
31:27 - Waymo kündigt München für 2027 an: Was das bei Busunternehmen und in der Taxibranche auslöst
38:34 - 4 Kameras, 3 Laserscanner, 12 Antennen: So baut Bliq ein Serienauto ohne Milliardenbudget um
49:38 - Hardware finanzieren: Warum Mittelständler jetzt in fahrerlose Autos und Robotik investieren
59:14 - Drei Namen, vier Geschäftsmodelle: Von Kartendaten über Taxi-Software zur Fahrdienst-App
01:06:20 - Von 20 Millionen Buchungsvolumen auf null: Der Pivot ohne Erlaubnis vom Board
01:16:45 - Pivot-Masterclass: Warum eine falsche Entscheidung besser ist als eine hinausgezögerte
01:26:41 - Zwei teure Lektionen: Die Wahl der Mitgründer und über eine Million Euro für Anwälte
Julians Links:
💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/julian-glaab-611446b1/
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🔔 Abonnieren für wöchentliche Gründerstories - Die KI von Amboss liegt in der NOHARM-Studie von Stanford und Harvard auf Platz 1, vor ChatGPT, Claude und Gemini. Angefangen hat Sievert Weiss die Firma als Medizinstudent auf einem Dachboden in Köln, in den es reinregnete. Heute nutzen über 130.000 Ärzte in Deutschland die Wissensplattform des Mitgründers, gut ein Viertel der Ärzteschaft, dazu 95% der deutschen Medizinstudierenden. Du erfährst, warum die Ärzte in der Studie der KI zu oft nicht vertraut haben, wie Amboss ohne Facebook-Werbung 90% Marktanteil erreicht hat und welche Technik der Stoiker ihm nach 15 Jahren als Gründer hilft.
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Timestamps:
00:00 - Trailer & Intro
01:21 - Platz 1 vor ChatGPT, Claude und Gemini: Was die KI von Amboss anders macht
05:26 - Arzt plus KI: Warum die Ärzte in der Studie der KI oft nicht vertraut haben
15:36 - Halbgott in Weiß: Warum Ärzte öfter offen nachschlagen sollten
22:41 - Die Gründung: Drei Freunde aus der Lerngruppe und eine veraltete Lern-DVD
28:24 - Klinik oder Gründung: Warum sie sich am Anfang nur zwei Jahre gegeben haben
32:23 - Ein Dachboden in Köln, in den es reinregnete: So entstand das erste Produkt
37:10 - 90% Marktanteil nach einem Jahr, ganz ohne Facebook-Werbung
53:00 - Amboss heute: Über 130.000 Ärzte in Deutschland nutzen die Plattform
01:19:30 - Nimmt Amboss den Ärzten einen Teil ihrer Identität?
01:26:34 - Stoizismus: Die Technik, die Sievert nach 15 Jahren als Gründer hilft
01:39:18 - Die teuerste Lektion: Eine Jobplattform ohne Geschäftsmodell
Sieverts Links:
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🔔 Abonnieren für wöchentliche Gründerstories - Für eine neue Consumer-Brand musst du nichts Neues erfinden. Diana zur Löwen hat dafür ein Drogerieregal gewählt, das seit Jahrzehnten verstaubt aussieht: Zahnpflege. Die Creatorin und Business Angel hat artem oral care mitgegründet und macht damit einen guten fünfstelligen Monatsumsatz. Nach ihrem Auftritt in der Höhle der Löwen, wo sie früher selbst als Gastlöwin saß, kam eine fünfstellige Zahl an Neukunden dazu. Du bekommst ihr Consumer-Playbook: warum einer ihrer besten Werbespots ein Ei mit Kaffeeflecken ist, wann Founder-Content eher Gründer als Kunden anzieht und wie viel sie als Angel pro Startup investiert.
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01:35 - 19 Monate später: Vom Supplement fürs orale Mikrobiom zur eigenen Zahnpasta
06:10 - Das verstaubte Drogerieregal: Warum du für eine neue Marke nichts Neues erfinden musst
16:16 - artem in Zahlen: Ein guter fünfstelliger Monatsumsatz und wie viele Kunden wiederkommen
18:43 - Einer der besten Werbespots ist ein Ei: Wie Diana ihre Ads selbst dreht
27:55 - Werbung, die nicht nach Werbung aussieht: Störer, Gruselzähne und kein Produkt im Bild
35:13 - Building in Public: Warum Founder-Content eher Gründer als Kunden anzieht
40:13 - Creatorin, Gründerin, Investorin: Warum Diana heute mehr auf Community setzt als auf Reichweite
47:07 - Bodyspray für 4,95 Euro: Warum Preise in Deutschland für Consumer-Brands so schwierig sind
54:38 - Die Höhle der Löwen: Warum Diana als frühere Gastlöwin jetzt selbst gepitcht hat
59:37 - 25.000 Euro pro Ticket: Warum Diana am liebsten unter 5 Millionen Bewertung investiert
01:09:38 - Was Diana neuen Creatorn rät: Wie viel Privatleben gehört ins Netz?
Dianas Links:
💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dianazurloewen
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Founder Mode ist der Podcast für Gründer und Unternehmer im deutschsprachigen Raum. Host Feliks Eyser, Gründer mit Exit und heute Investor und Company Builder, spricht jeden Freitag lange und ungefiltert mit den erfolgreichsten Gründern aus DACH: wie sie ihre Firmen aufgebaut, finanziert, skaliert und verkauft haben.
Zu Gast u. a.: Anne Lemcke (Ankerkraut), Florian Seibel (Quantum Systems), Diana zur Löwen, Julian Teicke (wefox), Kati Ernst (ooia), Lukasz Gadowski, Alisa Jahnke (Purelei), Patrick Andrae (HomeToGo).
Newsletter, Werbung und Partnerschaften: foundermode.de
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