Maximilian Naumann kommt aus Sondershausen – und er ist geblieben. Industriekaufmann, duales Studium an der DHGE Eisenach, Corona-Student, frischer Familienvater. Aufgewachsen in einer Unternehmerfamilie, bei der das Thema Arbeit schon beim Abendbrot auf dem Tisch lag. Sein Großvater rettete 1993 per Management-Buyout ein DDR-Kombinat mit damals 4.000 Mitarbeitern – mit nur noch 120 verbliebenen. Sein Vater baute daraus ein europaweit führendes Unternehmen auf. Und Maximilian wusste schon als Kind, wo sein Platz sein würde: als Chef von Sponeta. Heute ist er kaufmännischer Betriebsleiter in einem Unternehmen, das Tischtennistische in über 90 Länder liefert, vollautomatisch lagert und trotzdem keiner außerhalb der Branche kennt. Das wird sich ändern.
Der Gast: Maximilian Naumann – kaufmännischer Betriebsleiter der Sponeta GmbH, Schlotheim. Dritte Generation, Macher, stiller Weltmarktführer.
Das erfährst du in dieser Episode:
Seile, Netze, Tischtennistische – wie aus einer DDR-Seilwarenfabrik Europas größter Tischtennistisch-Hersteller wurde
Management-Buyout mit 120 Mann: Was Maximilians Großvater 1993 wagte, als die Treuhand alles verkaufen wollte – und warum er es trotzdem tat
Aufgewachsen bei der Oma: Was es bedeutet, wenn Opa und Vater das Unternehmen über alles stellen – und wie Maximilian heute als Vater damit umgeht
Warum er seine Ausbildung bewusst bei EON und nicht im Familienbetrieb gemacht hat – und was ihm die Konzernwelt über flache Hierarchien gelehrt hat
Vom Schweißroboter ins Büro: Wie Maximilian alle Produktionsschritte selbst durchlaufen hat, bevor er in die Führung gewechselt ist
Corona als Doppelschlag: Rekordumsätze auf der einen Seite – kein Stahl, keine Spedition, 50 Zeitarbeiter auf der anderen
25 Meter in die Höhe, weil die Fläche in Schlotheim irgendwann aufgehört hat: Die Geschichte hinter dem neuen vollautomatischen Hochregallager mit 5.500 Stellplätzen
Made in Germany, OEM für die Konkurrenz: Warum Sponeta Tische für Joola, Butterfly und STIGA produziert – und was das mit der eigenen Markenstrategie zu tun hat
Design Line aus Berlin: Wie ein Kooperationsprojekt mit einem Designbüro, das auch für Porsche und Abus arbeitet, Sponeta ins Premium-Segment gebracht hat
Turnierplatte vs. Freizeittisch: Warum Ballsprung, Oberflächenreibung und Wandstärke über Sieg oder Niederlage entscheiden
Lieber entschieden als gezögert – Maximilians Credo für Unternehmer und alle, die es noch werden wollen
Zitat aus der Episode:
„Ich hatte eigentlich schon als kleines Kind immer die Vision, dass ich mal Chef von Sponeta werden möchte. Und das habe ich konsequent so durchgezogen. Heute sitze ich hier – und freue mich immer noch darüber." – Maximilian Naumann
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