In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele Brettspieler kennen: Zu viele Spiele, zu wenig Zeit.
Im zweiten Teil unserer Diskussion über Pile of Shame, FOMO und Konsum im Brettspielhobby gehen wir der Frage nach, warum sich so viele Spiele im Regal ansammeln und welche Rolle dabei Verlage, Content Creator und wir selbst als Spieler spielen.
Wir sprechen darüber
wie Social Media und Hypes unsere Kaufentscheidungen beeinflussen
warum Kickstarter und Deluxe-Versionen manchmal schwer zu widerstehen sind
welche Verantwortung Content Creator eigentlich haben
und wie man einen gesünderen Umgang mit dem Brettspielkauf finden kann
Außerdem teilen wir persönliche Erfahrungen aus unseren Spielgruppen, sprechen über unsere eigenen Kaufgewohnheiten und geben praktische Tipps, wie man seine Sammlung bewusst auswählen kann.
Zum Abschluss gibt es noch eine spannende Idee aus der Community: Eine Challenge, bei der neue Spiele nur vom Geld gekaufter Spiele finanziert werden.
Eine Folge über Leidenschaft, Selbstreflexion und die Frage:
Wie viele Brettspiele sind eigentlich zu viele?
🎲 Genannte Spiele
Arche Nova
Blood Rage
Brass: Birmingham
Die Burgen von Burgund
Dune: Imperium
Froschreich
Monopoly
Nemesis
Puerto Rico
Die Ruinen von Arnak
Slay the Spire: The Board Game
The Old King’s Crown
Twilight Imperium
UNO
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