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https://linktr.ee/sidneyundferry.podcast
Man wartet auf vieles im Leben.
Auf Rückrufe. Auf Pakete. Auf Werkstätten. Auf Teile.
Und irgendwann wartet man nicht mehr auf das Auto –
sondern darauf, dass einem endlich jemand sagt, was eigentlich los ist.
In dieser Folge von Sidney & Ferry geht es genau um dieses Warten.
Nicht um Geduld als Tugend, sondern um das Warten, das entsteht,
wenn Kommunikation ausfällt und Verantwortung irgendwo zwischen Zuständigkeiten verdampft.
Sidney und Ferry erzählen von ganz normalen Situationen, die jeder kennt:
Werkstatttermine ohne Aussage. Paketdienste ohne Plan.
Technik, die eigentlich nicht das Problem ist –
sondern das Schweigen drumherum.
Natürlich bleibt es nicht sachlich.
Es wird diskutiert, relativiert, ironisiert.
Sidney versucht einzuordnen, Ferry verliert zwischendurch die Geduld.
Und genau da entsteht das, was diese Folge trägt:
Reibung, Humor und die ehrliche Frage,
warum heute so vieles komplizierter wirkt, als es technisch sein müsste.
Ein zentraler Teil der Folge ist Sidney’s Garage – RWB Teil 2.
Warten auf Teile aus Japan.
Monate ohne Updates. Geld überweisen, ohne etwas in der Hand zu haben.
Vertrauen haben müssen, obwohl man nichts kontrollieren kann.
Ein Porsche-Projekt, das plötzlich mehr über Haltung, Geduld und Klartext erzählt
als über Schrauben und Karosserieteile.
Dazu kommt der Blick auf Social Media:
Wie aus einzelnen Erfahrungen sofort Empörung wird.
Wie Clickbait Dinge verzerrt.
Und warum am Ende oft nicht das passiert, was helfen würde:
nämlich erklären.
„Warten auf… Japan“ ist keine Technikfolge.
Es ist eine typische Sidney-&-Ferry-Episode:
Auto, Alltag, Ironie – und der leise Verdacht,
dass wir alle besser fahren würden,
wenn man einfach öfter sagen würde, was Sache ist.
Kontakt:
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