Dort, wo bis in die 60er die Pestsäule vor den imaginären Toren von Gols stand, ist heute das Weingut der Renners zu finden. Wir sitzen mit Stefanie und Georg Renner am Tisch und diskutieren mit ihnen neben der Weingutshistorie rund um die Großeltern und Vater Helmut, der unter anderem die Pannobile-Gruppe mitbegründet hat, auch ihren eigenen Weg ins Weingut. Dass alle drei Rennergeschwister – Susanne, Stefanie und Georg – zuerst das Weite suchen sollten, um später mit voller Gewissheit zurückzukommen, war schon beinahe schicksalhaft. Den Anfang haben Susanne und Stefanie 2015 gemacht. Unter dem Namen rennersistas sind damals komplett eigenständige Naturweine entstanden, die sich ganz absichtlich von den Weinen von Papa Helmut abgrenzten. Schon ab 2016 haben die beiden das Ruder im Weingut komplett übernommen und 2020 gaben sich schließlich Susanne und Georg die Klinke in die Hand. Seither sind rennersista Stefanie und der rennerbrotha Georg hauptverantwortlich für alles, was unter dem Namen Renner und rennersistas passiert. Wir diskutieren mit den beiden, wie sich ihre Stilistik über die Jahre entwickelt hat, weshalb es manchmal ganz einzigartige Weine wie den WSSBRGNDR 2017 gibt, die nicht replizierbar sind und wo die Reise für die Renners hingeht.
Die Weine von Stefanie und Georg findet ihr bei Weinskandal. Der Pin-OH Noir kostet dort € 29,60. Den WSSBRGNDR 2017 gibt's, ihr habt es erraten, nur noch im Archiv der Renners.
Jede Folge verkosten die beiden Weinliebhaber:innen Kady und Michael einen Wein & stellen die Winzer:innen dahinter vor. Das besondere daran: Abwechselnd bringt einer der beiden eine Flasche Wein mit und der andere hat keine Ahnung, was ihn erwartet.
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