88 Episoden
Wenn Bilder bleiben | Thomas Steiner über Print, Reportage und fotografische Wertschätzung - EP#080
23.08.2026 | 1 Std. 8 Min.Wann ist eine Fotografie wirklich fertig? Für den Fotografen Thomas Steiner ist die Antwort klar: wenn sie gedruckt vor ihm liegt. In dieser Episode von TSP-Talk sprechen wir darüber, wie sich Bilder verändern, sobald sie den Bildschirm verlassen und als Print, Bildband oder Ausstellung im Raum sichtbar werden.
Ausgangspunkt ist die Ausstellung „EMotions“ im Kulturhaus Fronfeste in Roding. Thomas erzählt von seinen Fotografien zur Fußball-Europameisterschaft 2024, bei denen nicht das Spiel, sondern Fans, Begegnungen, unterschiedliche Nationalitäten und gemeinschaftliche Momente im Mittelpunkt stehen. Dabei wird Fußballfotografie zur Menschenfotografie und möglicherweise sogar zur Sozialreportage.
Wir sprechen über die Wirkung gedruckter Bilder, das Kuratieren fotografischer Serien und die schwierige Kunst, Bilder auszusortieren. Thomas erklärt, warum er Arbeitsabzüge auf einem Tisch verteilt, seine Fotografien bewusst liegen und reifen lässt und weshalb das vermeintlich beste Einzelbild nicht immer in eine zusammenhängende Geschichte gehört.
Außerdem geht es um authentische Menschen- und Tierfotografie. Thomas berichtet von einem People-Shooting, bei dem ihm der Zugang zu den Bildern fehlte, und erklärt, warum ihn Hunde und Pferde durch ihre unmittelbare und ungestellte Art faszinieren. Seine aktuellen Hundeserien erzählen deshalb nicht nur von Tieren, sondern von der besonderen Beziehung zwischen Mensch, Tier und urbanem Raum.
Zum Abschluss sprechen wir über Street- und Reportagefotografie, Respekt gegenüber den fotografierten Menschen sowie über Thomas’ Langzeitprojekte zu Klimawandel, Aufforstung und Landwirtschaft. Eine Episode über Prints, fotografische Geschichten und Bilder, die bleiben.
In dieser Episode erfährst du:
Warum ein Print für Thomas Steiner das eigentliche fertige Bild ist
Wie gedruckte Arbeitsabzüge bei der Auswahl von Bildserien helfen
Was die Ausstellung in Roding mit ihm und seinen Bildern gemacht hat
Wie aus Fußballfotografie eine Sozialreportage entstehen kann
Was Tiere über Authentizität und fotografische Beobachtung lehren
Warum Respekt wichtiger ist als das perfekte Streetfoto
Wie fotografische Langzeitprojekte Struktur und Motivation schaffen
Kapitel:
00:00 Wenn aus Bildern Begegnungen werden
00:56 Wiedersehen mit Thomas Steiner
02:38 Stolz und Nervosität in Roding
04:47 Die EM 2024 aus Sicht der Fans
08:58 Warum der Print das fertige Bild ist
13:54 Bildserien auf dem Tisch kuratieren
17:42 Die schwierige Auswahl für Roding
19:30 Wenn Fotografien reifen müssen
22:40 Fußballfotografie als Sozialreportage
27:41 Was Tiere über Authentizität lehren
28:25 Ein People-Shooting als Wendepunkt
35:13 Hunde, Menschen und neue Perspektiven
37:41 Geschichten zwischen Mensch und Tier
46:36 Streetfotografie und Begegnungen
48:22 Bruce Gilden und die Kraft großer Porträts
55:07 Kommunikation und Konfrontation
58:53 Respekt vor dem fotografierten Menschen
01:00:49 Klimawald, Aufforstung und Landwirtschaft
01:05:03 Warum fotografische Projekte wichtig sind
01:06:10 Habt Spaß an der Fotografie
Mehr über Thomas Steiner:
Instagram: https://www.instagram.com/thofo_to/
Das Bild des Episodencovers wurde von Thomas Steiner zur Verfügung gestellt.
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09.08.2026 | 1 Std. 50 Min.In dieser Folge von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit der Fine-Art-Hundefotografin Nadine Grove aus Münster über Hundefotografie als Beziehung vor der Kamera.
Es geht um die Frage, wie Bilder entstehen, die nicht nur zeigen, wie ein Hund aussieht, sondern wer dieser Hund für seine Menschen ist. Nadine spricht über Vertrauen, Körpersprache, Safe Space, das Wohl des Hundes und darüber, warum gute Fotografie oft lange vor dem ersten Auslösen beginnt.
Wir sprechen über ihren Weg in die Fotografie, ihre Hündin Inji als Lehrerin, manuelles Arbeiten, Licht, Weißabgleich, Augen als Schlüssel zur Bildwirkung und darüber, wie Fine-Art-Hundefotografie zwischen technischer Präzision, künstlerischer Bearbeitung und echter Beziehung entsteht.
Ein besonderer Teil der Episode widmet sich Regenbogen-Shootings, also Erinnerungsbildern von Hunden am Ende ihres Lebens. Nadine erzählt, warum diese Shootings nicht nur traurig sind, sondern auch voller Nähe, Dankbarkeit und Lebensfreude sein können.
Eine Episode für alle, die sich für Hundefotografie, Portraitfotografie, Bildsprache, Vertrauen vor der Kamera, emotionale Bilder und fotografische Haltung interessieren.
Kapitel:
00:00 Beziehung vor der Kamera
04:02 Vertrauen und Augenhöhe
07:11 Der Weg zur Kamera
10:31 Manuelles Lernen und Technik
16:16 Inji als Lehrerin
24:43 Was Beziehung im Bild ist
29:01 Das Shooting beginnt vorher
32:48 Wenn das Fotografieren startet
37:35 Hund bestimmt die Grenzen
43:04 Körpersprache richtig lesen
46:32 Safe Space für Menschen
49:36 Charakter des Hundes im Bild
54:34 Authentizität und Fine Art
59:27 Augen als Blickfang
01:04:06 Outdoor oder Studio?
01:07:02 Regenbogen-Shooting feiern
01:13:19 Schmerz in Erinnerung verwandeln
01:17:43 Bilder, die bleiben
01:22:02 Emotion schlägt Perfektion
01:25:59 Storytelling mit Unschärfe
01:31:06 Was People-Fotograf:innen von Hundefotografie lernen können
01:37:11 Geplante Echtheit
01:38:56 Warum Hundebilder berühren
01:40:38 Respekt vor dem Wesen
01:42:04 Genauer hinschauen lernen
01:44:13 Inji im Arm
01:46:13 Nicht auf den perfekten Moment warten
Mehr über Nadine Grove:
Homepage: https://www.nadinegrovefotografie.de
Instagram: https://www.instagram.com/nadine_grove_fotografie/
Hinweis zum Episodencover:
Das Bild für das Episodencover wurde von Nadine Grove zur Verfügung gestellt.
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02.08.2026 | 1 Std. 31 Min.Der Moment hinter der Funktion | Markus C. Hurek über Menschlichkeit, Vertrauen und Fotografie - EP#078
Wann wird aus einem Foto mehr als ein Bild? Wann entsteht aus einem Porträt eine Begegnung? Und was braucht es, damit ein Mensch vor der Kamera nicht zur Funktion, Rolle oder bloßen Oberfläche wird?
In dieser Episode spreche ich mit Markus C. Hurek über Fotografie als Vertrauensraum. Markus ist Journalist, Fotograf und Ressortleiter Innenpolitik beim FOCUS-Magazin. Seine Bilder entstehen oft dort, wo Politik, Öffentlichkeit, Kultur und Geschichte aufeinandertreffen: im Bundestag, bei Wahlabenden, auf Bühnen, bei Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten und in genau jenen Momenten dazwischen.
Wir sprechen über Schwarz-Weiß-Fotografie, natürliches Licht, Reduktion, JPEGs, Instagram als Schaufenster, den journalistischen Blick und die Frage, warum viele Technikdiskussionen manchmal an der eigentlichen Frage vorbeigehen: Was ist ein Bild?
Ein besonderer Schwerpunkt ist Markus’ Arbeit mit Margot Friedländer und sein Buch „Margot Friedländer. Eine Stimme für das Leben“. Es geht um Nähe, Würde, Erinnerung, Verantwortung und darum, wie Fotografie Menschen emotional greifbar machen kann.
Eine Folge über Fotografie, Menschlichkeit, Vertrauen, Bildsprache und den Moment hinter der Funktion.
Kapitel:
00:00 Cold Open: Der Moment hinter der Funktion
00:44 Willkommen im TSP-Talk und Vorstellung von Markus C. Hurek
03:48 Instagram, Mensch und Licht und der erste Zugang zu Markus’ Bildern
06:38 Prominenz im Bild und die Frage, was ein gutes Porträt ausmacht
11:43 Margot Friedländer, Tiefe im Bild und Menschlichkeit vor der Kamera
15:35 Fotografieren ohne Zeit zu rauben
17:46 Warum Markus selten klassische Shootings macht
19:34 Vom Film, der Dunkelkammer und analoger Schwarz-Weiß-Fotografie
22:02 Warum Schwarz-Weiß die Mode aus dem Bild nimmt
24:18 Vom Technikinteresse zur Fotografie des Menschen
29:40 Instagram als demokratisches Schaufenster für Fotografie
32:50 Vorhandenes Licht, Vorbereitung und das Lesen von Räumen
37:38 Reduktion, Festbrennweiten und Nähe zum Gegenüber
39:52 Vertrauen vor der Kamera und warum Technik nicht stören darf
44:02 Fotografie als Vertrauenssache und Verantwortung gegenüber Menschen
48:30 Lampenfieber, Offenheit und Bilder im Miteinander
52:12 Politik lesen lernen: Warum ein Handschlag nicht nur ein Handschlag ist
56:19 Fotografie, Journalismus und echtes Interesse am Menschen
58:37 Fotos, die man nie gemacht hat
60:04 Die Kamera bewusst beiseite lassen
63:22 Lernen durch digitale Fotografie und das eigene Archiv
66:51 Warum Markus nur JPEG fotografiert
69:37 Pixel, Korn, RAW und die eigentliche Frage: Was ist ein Bild?
75:25 Warum man nie mit einer neuen Kamera zum Porträt gehen sollte
77:29 Margot Friedländer: Eine Stimme für das Leben
78:48 Die erste Begegnung mit Margot Friedländer
79:45 Igor Levit, „Gegen das Schweigen“ und das Rückblende-Foto
82:05 Wie aus Bildern ein Buch wurde
86:16 Workshops, Porträtfotografie und die Begegnung zweier Menschen
88:11 Die Lust am Sehen behalten
89:38 Abschlussgedanken und Dank
Links zu Markus C. Hurek:
Homepage:
https://mchurek.de
Instagram:
https://www.instagram.com/menschundlicht/?hl=de
Hinweis:
Das Bild des Episodencovers wurde von Markus C. Hurek zur Verfügung gestellt.
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https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851GWie Bilder Räume verändern – Svenja Blum über Familienwände, Bildwirkung & Studio Blum - EP#077
26.07.2026 | 1 Std. 38 Min.Warum wirken manche Bilder in einem Raum sofort stimmig, während andere nur Dekoration bleiben? In dieser Folge von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit Svenja Blum, Gründerin von Studio Blum, über Bildwirkung, Familienwände, Raumgestaltung und die Frage, wie Fotografie, Erinnerungen und persönliche Geschichten an Wänden sichtbar werden.
Svenja verbindet Kommunikationsdesign, Kunstpädagogik und Literaturwissenschaft. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Bilder Räume prägen, warum unperfekte Fotos, Kinderzeichnungen, Notizen oder Erinnerungsstücke oft mehr erzählen als perfekte Prints und wie aus privaten Bildern eine persönliche Bildwelt entstehen kann. Ein besonderer Fokus liegt auf Familienwänden, Zugehörigkeit, fehlenden Fotos, Praxis- und Therapieräumen, Vertrauen, Farbe, Hängung und kreativer Selbstfürsorge.
Diese Episode ist für alle, die Fotografie nicht nur aufnehmen, sondern bewusster sehen, drucken, hängen und im eigenen Raum leben möchten.
Kapitel:
00:00 Bilder als stille Kraft im Raum
00:49 Willkommen bei TSP-Talk und Vorstellung von Svenja Blum
03:41 Von Kommunikationsdesign, Kunstpädagogik und Literaturwissenschaft zu Studio Blum
05:20 Warum Bilder mehr sind als Dekoration
09:07 Studio Blum: Räume über Bilder übersetzen
10:47 Vom ersten Gespräch zur fertigen Bildwand
17:27 Stimmigkeit statt Trend und perfekte Wand
28:44 Bildwirkung: Motiv, Farbe, Größe, Material und Rahmen
30:07 Wenn Bilder miteinander sprechen
32:27 Hängung als Erzählform zwischen Film, Literatur und Bildband
37:17 Familienwände: Identität, Zugehörigkeit und persönliche Geschichten
43:16 Erinnerungen ohne Foto: was bleibt, wenn Bilder fehlen
46:11 Familie jenseits klassischer Porträtwände
48:16 Persönliche Fotos, Kunstprints und Handyfotos im Raum
50:36 Müssen Fotograf:innen vom späteren Lebensort des Bildes denken?
54:19 Praxis-, Therapie- und Coachingräume als sensible Räume
57:35 Vertrauen gestalten, ohne platte Botschaften
60:33 Räume als Resonanzflächen und Bedeutungsräume
62:51 Schwarzweiß, Farbe und Stimmung im Raum
66:01 Größe, Abstand, Hängung und gestalterische Regeln
67:48 Bestehende Räume bewusst optimieren
73:16 Unterschiedliche Geschmäcker und gemeinsame Bildentscheidungen
75:14 Familienkonflikte, Veränderung und bewusste Gestaltung
77:16 Pädagogischer Blick und Vertrauen in Kreativität
82:09 Wände lesen wie Texte
83:51 Was Fotografie von Literatur lernen kann
86:59 Wandgestaltung als kreative Selbstfürsorge
88:26 Drei Fragen für die eigenen Räume
92:55 Authentisch oder Fassade?
94:26 Was Menschen nach dieser Folge anders sehen könnten
95:40 Für wen Studio Blum passend ist
96:36 Abschluss und Credits
Links zu Svenja Blum:
Homepage: https://studioblum.info
Instagram: https://www.instagram.com/studio_blum_walls/
Hinweis zum Episodencover:
Das Bild für das Episodencover wurde von Svenja Blum zur Verfügung gestellt und von der Fotografin Lisa-Marie Kaspar erstellt.
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19.07.2026 | 1 Std. 48 Min.Nicht nur fotografiert, sondern gesehen – Anja Grothe über Nähe, Vertrauen & echte Portraitfotografie
In dieser Folge von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit der Fotografin Anja Grothe aus Halle an der Saale über echte Menschenfotografie, authentische Portraits und die Frage, wie Bilder entstehen, in denen Menschen nicht nur abgebildet, sondern wirklich gesehen werden.
Es geht um Nähe, Natürlichkeit, Vertrauen, Zwischenmomente, Schwarz-Weiß-Fotografie, zeitlose Portraits und um die Verantwortung, die Fotografierende tragen, wenn Menschen sich vor der Kamera öffnen. Anja erzählt von ihrem Weg in die Fotografie, von Halle als fotografischem Resonanzraum, von ihrer Haltung als Künstlerin und Dienstleisterin und von ihrem Herzensprojekt „Ich bin relevant“, das während der Corona-Zeit Menschen Gesicht und Stimme gegeben hat.
Eine Episode für alle, die sich für Portraitfotografie, Peoplefotografie, kreative Prozesse, emotionale Bildsprache, fotografische Haltung und das Arbeiten mit Menschen interessieren.
In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:
• warum ein gutes Portrait mehr mit Begegnung als mit Perfektion zu tun hat
• weshalb Vertrauen vor der Kamera Voraussetzung und Ergebnis zugleich ist
• warum es laut Anja niemanden gibt, der „unfotogen“ ist
• wie Natürlichkeit im Shooting entsteht
• weshalb zeitlose Bilder weniger Kulisse und mehr Mensch brauchen
• Schwarz-Weiß als Reduktion auf das Wesentliche
• Fotografie als zweite Sprache
• Verantwortung, Nähe und Menschlichkeit in der Portraitfotografie
• das Projekt „Ich bin relevant“
• Fotogruppen, Austausch und gemeinsames Wachsen durch Bilder
Kapitelmarken:
00:00 Cold Opener: Nicht nur fotografiert, sondern gesehen
01:21 Begrüßung und Vorstellung von Anja Grothe
05:08 Fotografie als Gefühl: wertschätzend, authentisch, nah
06:16 Portraits als echte Begegnung
12:06 Wann ist ein Portrait gelungen?
14:07 Halle als fotografischer Resonanzraum
18:18 Anjas Weg in die Fotografie
22:37 Studium, Praxis und Lernen durch Fehler
24:38 Das erste eigene Atelier
28:10 Fotografie als zweite Sprache
31:54 „Unfotogen“ gibt es nicht
40:13 Vertrauen vor der Kamera
47:06 Natürlichkeit und gestaltete Leichtigkeit
51:56 Zeitlose Portraits jenseits von Trends
57:59 Schwarz-Weiß als Reduktion auf das Wesentliche
01:06:32 Ein emotionales Shooting zum Abschiednehmen
01:08:15 Technik, Haltung und Reduktion
01:14:23 Das Projekt „Ich bin relevant“
01:24:01 Was passiert, wenn Menschen sichtbar werden?
01:26:25 Zwischenmomente und echte Gesten
01:28:42 Künstlerin und Dienstleisterin zugleich
01:33:45 Fotogruppe, Austausch und Bildbesprechung
01:41:50 Mut zur Portraitfotografie
01:44:40 Wo ihr Anja Grothe findet
01:46:33 Anjas Schlussgedanke: Mehr sehen, mehr fotografieren
Links zu Anja Grothe:
Homepage: https://www.anja-grothe-fotografie.de/
Instagram: https://www.instagram.com/anja_grothe_fotografie/
Das Bild für das Episodencover wurde von Anja Grothe zur Verfügung gestellt.
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TSP-Talk – Der Podcast über Fotografie, Bildsprache und visuelles Storytelling.
Warum berühren uns manche Bilder sofort, während andere vergessen werden? Thomas Seidl spricht mit Fotograf:innen, Künstler:innen und Kreativen über Streetfotografie, Dokumentarfotografie, Reportagefotografie, Bildgestaltung und kreative Prozesse. Im Mittelpunkt stehen starke Bilder, fotografische Haltung, Fotokultur und die Geschichten hinter der Kamera. Für alle, die Fotografie nicht nur machen, sondern bewusst verstehen möchten.
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