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80 Milliarden Euro Potenzial: Wie Digitalisierung und KI das Gesundheitswesen verändern
15.10.2026 | 16 Min.Ein Arztgespräch, bei dem die Dokumentation automatisch entsteht. Eine KI, die hilft, Personal und Betten vorausschauender zu planen. Digitale Gesundheitsdaten, die eine bessere Abstimmung zwischen den Behandelnden ermöglichen. Schon heute zeigen solche Anwendungen, wie Technologie den Versorgungsalltag verändern kann.
Seit unserer letzten Analyse 2022 ist das jährliche Wertpotenzial von Digitalisierung und KI im deutschen Gesundheitswesen von 42 auf 80 Milliarden Euro gestiegen. Doch wie gelingt es, dieses Potenzial tatsächlich zu erschließen?
In dieser Folge unseres „Tomorrow“ Podcasts sprechen Katharina Sickmüller und Kristin Tuot, Partnerinnen bei McKinsey, über die Ergebnisse unserer aktuellen Studie. Sie erklären, was sich seit 2022 verändert hat, welche Rolle KI dabei spielt und warum es jetzt vor allem darauf ankommt, digitale Technologien stärker im Versorgungsalltag zu nutzen.
See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy informationVom Budget zur Produktion: Wie Europas Verteidigungsindustrie den Hochlauf schafft
08.10.2026 | 16 Min.Europa investiert deutlich mehr in Verteidigung. Die Auftragsbücher der Industrie füllen sich, Produktionskapazitäten werden ausgebaut. Doch zwischen freigegebenen Budgets und tatsächlich verfügbarer Ausrüstung liegt ein komplexer industrieller Hochlauf.
Ein zentraler Engpass liegt dabei in den Lieferketten. Viele spezialisierte Zulieferer müssen ihre Kapazitäten erweitern, gleichzeitig können Zertifizierungen, Materialverfügbarkeit und fehlende langfristige Planungssicherheit den Hochlauf bremsen. Für Investitionen in neue Anlagen und Kapazitäten braucht es deshalb einen belastbaren Business Case, der über die nächsten drei oder vier Jahre hinausreicht.
In dieser Folge von „Tomorrow – Ein McKinsey Podcast“ sprechen Fabian Klüser und Inga Gehrke, Verteidigungsexperten bei McKinsey, darüber, wie aus steigenden Budgets tatsächlich mehr Produktionsleistung werden kann.
See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information- Kann Cleantech für die energieintensive Industrie – Baustoffe, Chemie, Grundstoffe – zu einer wettbewerbsfähigen Alternative werden? Leicht ist es nicht: Der Umbau ist kapitalintensiv, und solange grüner Strom teuer ist, fällt die Entscheidung oft dagegen. Aber es gibt zunehmend Fälle, in denen sich Cleantech über die Ökonomie durchsetzt – dort, wo es cheaper, faster, better ist. Bezahlbare saubere Energie, Kreislauf-Konzepte und das Zusammenbringen der richtigen Player entscheiden, ob aus Kosten ein Vorteil wird. Darüber sprechen wir in unserer dieswöchigen Folge mit McKinsey-Energieexperte Holger Klärner und Chemie-Experte Georg Winkler.
See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information - Die Welt ist reicher als je zuvor – zumindest auf dem Papier. Der weltweite Wohlstand erreichte 2025 laut McKinsey Global Institute rund 1.800 Billionen US-Dollar. Doch nur ein vergleichsweise kleiner Teil des jüngsten Vermögenszuwachses beruht auf neuen, produktiven Investitionen. Vieles sind Bewertungsgewinne bestehender Vermögenswerte.
Das wirft eine entscheidende Frage auf: Wie nachhaltig ist Wohlstand, wenn Kapitalmärkte und reale Wirtschaft zunehmend auseinanderlaufen?
In der Folge unseres „Tomorrow“-Podcasts spricht Jan Mischke, Partner beim McKinsey Global Institute, über globale Ungleichgewichte, hohe Vermögensbewertungen und Europas besondere Ausgangslage: solide Bilanzen, aber zu geringe Investitionen in Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Im Gespräch wird deutlich, warum Europa und Deutschland ihre finanzielle Stärke jetzt gezielt in Zukunftsfelder wie KI, Elektrifizierung, Biopharma und Robotik übersetzen sollten.
See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information - Wie kann KI grüne Geschäftsmodelle wirklich beschleunigen? Konkret dort, wo Tempo und Kosten über Erfolg entscheiden: von der Idee zum Prototyp in Tagen statt Monaten, günstiger, weil die Kosten für KI-Intelligenz rasant gefallen sind. Kapital ist damit seltener der Engpass. Entscheidend sind Umsetzung, Talent und Fokus. Gerade für hardwarelastige grüne Modelle heißt das: schneller skalieren, Kosten früher senken, früher wettbewerbsfähig sein.„AI-native zu bauen heißt: das Betriebsmodell um die KI herum zu denken – nicht die KI auf ein bestehendes Modell aufzusetzen. Wer das verstanden hat, baut günstiger, schneller und besser.“ – Darüber sprechen Anja Huber und Holger Hürtgen in unserer aktuellen Folge, auch dazu, wo für Deutschland der größte Hebel liegt.
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Über Tomorrow - ein McKinsey Podcast
In diesem Podcast stellen McKinsey Expert:innen die Themen vor, die uns alle aktuell bewegen – und diskutieren, welche Auswirkungen sie auf das Morgen haben. McKinsey ist eine weltweit tätige Unternehmensberatung, die Organisationen dabei hilft, nachhaltiges, integratives Wachstum zu erzielen.
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