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The smarter E Podcast – für und mit den Machern der neuen Energiewelt. In unserem Podcast dreht sich alles um die aktuellen Trends und Entwicklungen einer erneu...
TSEP#201 Die Ampel ist aus: Wie steht es nun um die Vorfahrtsregeln für Smart Meter & Co.?
Der aktuelle Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Energiewirtschaftsrechts sieht vor, das Messstellenbetriebsgesetzes (MsbG) weiterzuentwickeln und die Markteinbindung von kleinen Prosumeranlagen zu erweitern. Der verpflichtende Smart-Meter-Rollout soll um einen Steuerungs-Rollout ergänzt werden, denn vom Messen allein wird das Stromsystem nicht flexibler. Dabei geht es auch um das Kosten-Nutzen-Verhältnis für Messstellenbetreiber und Endkunden. Ein weiterer Schwerpunkt der Novelle liegt auf der Direktvermarktung kleinerer Erneuerbare-Energien-Anlagen. Der Entwurf sieht vereinfachte Regelungen und eine Reform der Vergütungsstrukturen vor. Daraus ergeben sich für Betreiber von Prosumeranlagen neue Chancen, ihre Erträge zu steigern und gleichzeitig zur Flexibilisierung des Stromsystems beizutragen.
Allerdings steht die gesamte Novelle aufgrund des Bruchs der Ampel-Regierung unter einem schlechten Stern. Wie kann es weitergehen? Was wäre gut und was bedarf weiterer Überarbeitung? Darüber sprechen wir mit Bernhard Strohmayer, Leiter Erneuerbare Energien, beim bne - Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V.
Timeline
01:11 Im Oktober, noch vor dem Aus der Ampelkoalition, hat das Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) seinen Referentenentwurf zur Änderung des Energiewirtschaftsrechts vorgelegt. Betroffen ist auch das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG). Worum geht es im MsbG?
07:27 Warum wurde das MsbG überarbeitet und welche wesentlichen Neuerungen gibt es in dem Referentenentwurf?
09:09 In seiner Stellungnahme spricht der bne davon, dass die Änderungen „nicht nur ein Rückschritt in Sachen Digitalisierung, sondern inzwischen ein echtes Sicherheitsrisiko für das Stromsystem darstellen.“ Warum ist das so?
16:53 Ein weiterer Schwerpunkt der Novelle liegt auf der Direktvermarktung kleinerer EE-Anlagen. Worum geht es dabei und was sind die geplanten Änderungen?
23:33 Wie geht es nach dem Bruch der Ampel-Regierung jetzt mit dem Gesetzesentwurf weiter? Wird er in dieser Form verabschiedet werden? Und wenn ja, wann?
Fragen oder Anregungen? Dann senden Sie uns eine E-Mail an [email protected].
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26:46
TSEP#200 Bidirectional Charging: Is Europe Ready?
Bidirectional charging could be a game-changer for the energy transition—and your wallet. According to a recent study by Transport & Environment, bidirectional charging has the potential to save energy providers and EV drivers in the EU over €100 billion within the next decade. For individual EV owners, this translates to potential savings of over €700 annually.
But today, high public charging costs in many European countries are still making e-mobility less attractive to the broader population. How could bidirectional charging be the solution to reverse this trend? And how can bidirectional charging help unlock new opportunities for EV drivers and the energy system? We discuss this with Michael Keller, CTO of CharIN and a long-time advocate for e-mobility innovation.
Timeline
05:03 Could you give us an overview of the current status of bidirectional charging in Europe? How far along are we compared to other regions like Japan or the U.S.?
07:07 Despite its potential, bidirectional charging seems to face significant hurdles in Europe. What are the main challenges—be it technical, regulatory, or market-related—that are slowing down its adoption?
12:39 How critical are universal standards like ISO 15118 in making bidirectional charging a success in Europe? What role does CharIN play in driving these standards forward?
14:53 How are European car manufacturers, such as Volkswagen and others, positioning themselves in this space? Are they leading or lagging behind?
17:57 What are the most compelling benefits for consumers, grid operators, and the broader industry in implementing bidirectional charging systems?
Questions or suggestions? Then send us an email to [email protected]
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29:18
TSEP#199 Die Zukunft der Energieintegration: Bidirektionales Laden trifft Multi-Level-Batterien:
Die Elektromobilität bleibt ein zentraler Baustein der Energiewende, und das bidirektionale Laden nimmt dabei eine immer wichtigere Rolle ein. Die Idee: Elektrofahrzeuge nicht nur zum Laden, sondern auch zur Rückspeisung von Strom ins Netz zu nutzen. In Pilotprojekten und ersten Anwendungen zeigt sich bereits das Potenzial. Jetzt bringt eine neue Technologie zusätzlichen Schwung in diese Entwicklung – die Multi-Level-Batterien.
Aber was genau steckt hinter dieser Technologie, und wie kann sie das bidirektionale Laden auf die nächste Stufe heben? Welche Chancen bietet sie für Unternehmen, die sich bereits im Bereich Ladeinfrastruktur und Energiedienstleistungen engagieren? Das und mehr erklärt uns heute Johannes Buberger von der Universität der Bundeswehr München, ein ausgewiesener Experte für Batterie- und Ladetechnologie.
Timeline:
01:11 Multi-Level-Batterien sind noch ein eher neues Konzept. Was genau sind Multi-Level-Batterien und was zeichnet sie im Vergleich zu herkömmlichen Batteriesystemen aus?
04:29 Welche besonderen Vorteile bieten Multi-Level-Batterien? Welche Eigenschaften machen sie für Anwendungen in der Elektromobilität und Energiebranche besonders interessant? Was genau bringt es für das Bidirektionale Laden?
10:56 Vehicle-to-Grid (V2G) gilt als Schlüsseltechnologie zur Integration erneuerbarer Energien und Netzstabilisierung. Wie könnte die Kombination von Multi-Level-Batterien und V2G die Flexibilität und Stabilität des Stromnetzes verbessern?
15:10 Daten spielen eine zentrale Rolle im V2G-Bereich. Welche Chancen und Anforderungen ergeben sich für Unternehmen hinsichtlich Datenerfassung und -nutzung in einem bidirektionalen Ladeumfeld?
17:53 Mit der wachsenden Integration von bidirektionalem Laden und Multi-Level-Batterien könnten neue Geschäftsmodelle entstehen. Welche Marktpotenziale und langfristigen Kostenvorteile sehen Sie für Unternehmen, die auf diese Technologien setzen?
19:18 Wo stehen wir aktuell bei der Umsetzung von bidirektionalem Laden in der Praxis? Welche technologischen und infrastrukturellenEntwicklungen sind kurzfristig nötig, um bidirektionales Laden flächendeckend und für Unternehmen wirtschaftlich interessant zu machen?
Über Johannes Buberger und die UniBw München
Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) ist eine Campusuniversität im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung. Sie ist federführend für das Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr (dtec.bw). Im Forschungsprojekt MORE – Munich Mobility Research Campus und dessen vier Forschungsaspekten Energie & Antrieb, Raum & Verkehr, Vernetzung & Autonomie sowie Chancen & Auswirkungen werden ausgehend von dem zukünftigen Mobilitätsbedarf von Gesellschaft und Armee ganzheitliche Lösungen von der Raumplanung über die lokale Erzeugung von CO2-neutralen Energieträgern (Strom, Wasserstoff, Ethanol), innovativen Antriebssträngen über das autonome Fahren bis hin zur Vernetzung der Verkehrsinfrastruktur, Fahrzeug und Nutzer entwickelt.
Johannes Buberger forscht im Rahmen des Projekts an batterieelektrischen Fahrzeugen mit einem innovativen Multilevel Batteriekonzept. Sein Fokus liegt vor allem im Bereich des bidirektionalen Ladens und einem neuartigen Konzept zur Ansteuerung des Systems. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Bilanzierung von Fahrzeugemissionen und Kostenberechnungen.
Fragen oder Anregungen? Dann senden Sie uns eine E-Mail an [email protected]
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23:18
TSEP#198 DeepTalk: Wasserstoff – Heilsbringer oder Energieverschwendung?
Wasserstoff gilt als unverzichtbar für das Gelingen der Energiewende. Schon seit Jahrzehnten umweht das leichteste Element des Universums den Hauch eines Heilsbringers in Energiefragen.
Doch die Produktion von grünem Wasserstoff ist noch mit hohen Verlusten behaftet und auch die Einsatzbereiche sind noch begrenzt. Bestimmte Branchen und Sektoren werden sich wohl aber ohne Wasserstoff nicht dekarbonisieren lassen – ihre Treibhausgasemissionen sich also nicht auf null reduzieren lassen. Dazu gehören die Stahlindustrie, die chemische Industrie und große Teile der Luft- und Schifffahrt.
Ende Oktober hat die Bundesnetzagentur nun den Bau des sogenannten Wasserstoff-Kernnetzes genehmigt und damit den Startschuss für eine deutschlandweite Wasserstoffwirtschaft gegeben.
Wie die gelingen kann und in welchen Bereichen Wasserstoff wohl schon bald als Energieträger eingesetzt wird, darüber sprechen wir mit Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamtes, Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe und Ove Petersen, Gründer und CEO von GP Joule.
Timeline:
09:45 Zu viel erneuerbarer Strom im Netz?
12:30 Paradoxon der Sektorenkopplung
31:30 Deutschland könnte sich selbst mit Wasserstoff versorgen
36:30 Wird Wasserstoff knapp bleiben?
48:50 Anreize zur Nutzung grünem Wasserstoffs
54:52 Welche Verbraucher lassen sich nicht elektrifizieren und brauchen Wasserstoff?
59:52 Verhindert das H2-Kernnetz den Ausstieg aus dem Erdgas?
Fragen oder Anregungen? Dann senden Sie uns eine E-Mail an [email protected].
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1:09:15
TSEP#197 Think Holistically, Design Flexibly – for a Successful Transformation of the Grid
The European distribution grids are facing major challenges. An estimated 600 GW of renewable energy, 50 million electric cars and 50 million heat pumps must be integrated into the power grids by 2030. All technologically feasible, but the factors of time, money, resources and regulation also play a role in the solution. And occasionally there are side effects that need to be taken into account as well. So where and how is the best place to start? We talk about this with Dirk Kaisers, Segment Leader Distributed Energy Management EMEA, EATON.
Timeline:
02:23 Flexibilization and digitalization of the electricity grid: What are the most important technical and regulatory measures for this?
07:56 The energy system is becoming increasingly decentralized. What opportunities and challenges do you see at the grid edge, the interface between the grid and electricity producers and consumers?
10:32 How can AI improve grid control or energy management and make the grid more efficient and resilient?
15:06 Some of the solutions we use for the energy transition are not entirely unproblematic from a climate protection perspective, for example the use of fluorinated greenhouse gases in wind turbines, heat pumps or transformer stations. What is this all about? → Reference to SF6
17:04 What orders of magnitude are we talking about here? What alternatives are there?
Questions or suggestions? Then send us an email to [email protected]
The smarter E Podcast – für und mit den Machern der neuen Energiewelt. In unserem Podcast dreht sich alles um die aktuellen Trends und Entwicklungen einer erneuerbaren, dezentralen und digitalen Energiewirtschaft. Unsere Moderatoren Tobias Bücklein (DE) und Zackes Brustik (EN) begrüßen und interviewen Persönlichkeiten, die unsere Branche prägen und Entwicklungen vorantreiben. Jede Woche Donnerstag mit einer neuen Folge! ||
The smarter E Podcast - for and with the creators of the new energy world. Our podcast is all about the current trends and developments in a renewable, decentralized and digital energy industry. Our moderators Tobias Bücklein (DE) and Zackes Brustik (EN) welcome and interview personalities who shape our industry and drive developments forward. Every week on Thursday with a new episode!