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Meilensteine – Alben, die Geschichte machten

SWR1 Rheinland-Pfalz
Meilensteine – Alben, die Geschichte machten
Neueste Episode

238 Episoden

  • Meilensteine – Alben, die Geschichte machten

    Kansas – "Leftoverture"

    25.10.2026 | 1 Std. 8 Min.
    "Leftoverture" war für die US-amerikanische Progressive-Rockband Kansas 1976 die letzte Chance. Zuvor gab es noch keinen echten Hit, aber jede Menge Schulden.
    Dabei war "Leftoverture" bereits ihr viertes Studioalbum. Die ersten drei Veröffentlichungen brachten nicht das Geld ein, das sich ihr Label Epic Records erhofft hatte. Die Band wurde zwar immer bekannter, aber es gab keinen einzigen Song, der als Single die Charts erobern konnte. Epic Records verlor langsam die Geduld mit Kansas.
    1976 zeigte sich, dass Kansas ihre letzte Chance genutzt haben. Mit "Leftoverture" gelang ihnen im wahrsten Sinne des Wortes ein Wunder aus dem Nichts. Ein Song auf dem Album heißt passenderweise sogar "Miracles Out Of Nowhere".
    Entscheidend für den Erfolg war, dass sie Progressive Rock radiotauglich machten. Progressive Rock ist eigentlich eine komplexe, virtuose Musikrichtung, die oft sogar auf klassische Elemente zurückgreift und die Songs dadurch größer und vielschichtiger klingen lässt.
    Kansas nehmen diese anspruchsvollen Prog-Rock-Elemente, die man von britischen Bands wie Genesis oder King Crimson kennt, und übertragen sie in einen eher amerikanisch geprägten Stil, der auch aus dem Blues schöpft. So wird die Musik weniger exzentrisch oder theatralisch und damit deutlich zugänglicher. Gleichzeitig bleibt es aber anspruchsvoll und virtuos.
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    Über diese Songs vom Album "Leftoverture" sprechen wir im Podcast
    • (16:49) – "Carry On Wayward Son"
    • (32:11) – "The Wall"
    • (41:21) – "What’s On My Mind"
    • (45:53) – "Miracles Out Of Nowhere"
    • (53:30) – "Magnum Opus"
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    Shownotes
    Eine Podcast-Episode mit den Originalmitgliedern von Kansas bei "In the Studio with Redbeard": https://www.inthestudio.net/online-on-demand/kansas-leftoverture/Youtube-Video "In the Studio for Leftoverture" aus 1996 mit Blogger und Podcast-Host Redbeard: https://www.youtube.com/watch?v=QjZmF-osRFkArtikel über "Leftoverture" im Vintage Guitar Magazin: https://www.vintageguitar.com/56680/kansas-leftoverture/ Youtube-Video von Professor of Rock zu "Carry On Wayward Son": https://www.youtube.com/watch?v=0yeVBpRF2E0Doku-Reihe über Kerry Livgren auf Youtube: "Kerry Livgren - In His Words": https://www.youtube.com/watch?v=KmP5mYvPJIc&list=PLKbRBFpPd-l692Yi525rEAOyh7akU77Ws&index=2 Interview mit Steve Walsh auf Youtube aus den 2000ern: https://www.youtube.com/watch?v=WlK5aTksC8Y&list=PLKbRBFpPd-l692Yi525rEAOyh7akU77Ws&index=15 Interview mit Steve Walsh auf Youtube im Jahr 2016: https://www.youtube.com/watch?v=bmyM7v3iLis ARD Podcast-Tipp: Kult! – Klassiker der Weltliteratur als Hörbücher: https://www.ardsounds.de/sendung/kult-klassiker-der-weltliteratur-als-hoerbuecher/urn:ard:show:5012a809f8b1971e/Tickets für die Veranstaltung im Neuen Kunstmuseum Tübingen gibt es hier:https://www.n-k-t.de/ard-musikpodcast/
  • Meilensteine – Alben, die Geschichte machten

    Bob Seger – "Night Moves"

    18.10.2026 | 1 Std. 3 Min.
    Nach 15 Jahren im Musikbusiness und neun vorherigen Alben gelingt Bob Seger mit "Night Moves" 1976 endlich der internationale Durchbruch. Bis heute zählt es zu den Klassikern des Heartland Rocks.
    Heartland Rock ist ein Genre, das Ende der 1970er Jahre in den USA entsteht. Es ist eine Mischung aus Folk, Rock ’n’ Roll und Country. Richtig populär wurde es in den 1980er Jahren vor allem durch Bruce Springsteen. Neben Springsteen und Bob Seger gehören auch Tom Petty, Jackson Browne und John Mellencamp zu den bekanntesten Vertretern des Heartland Rock.
    Bob Seger hat schon sehr früh angefangen, Musik zu machen. Bereits mit 16 Jahren schrieb Seger, der in Detroit geboren und aufgewachsen ist, seinen ersten Song, der kurz darauf sogar schon im lokalen Radio lief.
    Beeinflusst wurde er von den Beatles und den Rolling Stones. Er selbst fühlte sich dem R&B stark verbunden und ist ein großer Fan von James Brown. Auch von Chuck Berry ließ er sich inspirieren. Besonders gut zu hören ist das auf "Night Moves" im ersten Song "Rock And Roll Never Forgets".
    "Night Moves" ist inhaltlich eine Mischung aus Tagebuch und Kurzgeschichten, erzählt aus einer beobachtenden Perspektive. Seger nutzt dabei einen ganz besonderen Erzählstil: Er ist der Beobachter, steht aber trotzdem meistens im Mittelpunkt. In "The Fire Down Below" berichtet er zum Beispiel nur von seinen Eindrücken eines Abends im Rotlichtviertel.
    In "Rock And Roll Never Forgets" oder "Mainstreet" hat man dagegen eher das Gefühl, dass er aus eigenen Erinnerungen schöpft. Das Schöne daran: Diese Blicke zurück, die oft in seine Jugend führen, klingen nie verbittert. Sie wirken wie warme und positive Erinnerungen an früher, mit einer gewissen Wehmut, die auch dazu gehört.
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    Über diese Songs vom Album "Night Moves" sprechen wir im Podcast
    • (18:27) – "Rock And Roll Never Forgets"
    • (23:10) – "Night Moves"
    • (39:50) – "The Fire Down Below"
    • (46:57) – "Mainstreet"
    • (57:43) – "Mary Lou"
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    Shownotes
    • Blog-Eintrag von Zach Burchill: Was Night Moves mit japanischer Philosophie zu tun hat: https://www.zachburchill.ml/nightmoves/
    • Alles über die Aufnahmen von "Night Moves" in Toronto bei Mix Classic-Tracks: https://www.mixonline.com/recording/classic-tracks/classic-tracks-bob-segers-night-moves-372131
    • Das Video zu "Night Moves" auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=xH7cSSKnkL4&list=RDxH7cSSKnkL4&start_radio=1
    • ARD Podcast-Tipp: ARD Ikonen - die Geschichten der größten Musik-Stars "Sturm und Funkstille | Sportfreunde Stiller": https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:3978975adf0d6966/
  • Meilensteine – Alben, die Geschichte machten

    A Tribe Called Quest – "The Low End Theory"

    12.10.2026 | 1 Std. 11 Min.
    "The Low End Theory" von A Tribe Called Quest erschien am 24. September 1991 als zweites Studioalbum der Band. Bis heute zählt es zu den besten Hip-Hop-Alben aller Zeiten.
    A Tribe Called Quest gründeten sich 1988 und bestanden aus den drei MCs (Master of Ceremonies) Q-Tip (Kamaal Ibn John Fareed), Phife Dawg (Malik Isaac Taylor) und Jarobi White sowie dem DJ und Produzenten Ali Shaheed Muhammad. Bis zu ihrer endgültigen Auflösung im Jahr 2017 war die New Yorker Hip-Hop-Band vor allem für ihre philosophischen und teilweise sozialkritischen Texte sowie ihre für den damaligen Hip-Hop ungewöhnlichen Jazz-Samples bekannt.
    Mit ihren politischen und gesellschaftskritischen Themen wird A Tribe Called Quest dem Conscious Rap zugeordnet. Charakteristisch dafür sind bei der Gruppe vor allem durchdachte Texte, in denen sie sich auch immer wieder mit gesellschaftlichen und politischen Fragen auseinandersetzen.
    "The Low End Theory" zeigt, wie A Tribe Called Quest den Hip-Hop der 1990er-Jahre entscheidend mitprägten. Eine Besonderheit des Albums liegt in der Verwendung von Jazz-Samples, die nicht nur vereinzelt eingesetzt werden, sondern einen Grundbestandteil des Sounds bilden. Vor allem Q-Tip war bereits früh von Jazz und Bebop geprägt, da sein Vater ein großer Fan dieser Musik war.
    Die Samples auf "The Low End Theory" stammen jedoch nicht ausschließlich aus dem Jazz, sondern auch aus Soul und Funk. Dabei wurden sie gezielt ausgewählt, neu zusammengesetzt und mit den Beats und dem Rap der Gruppe verbunden. Auf diese Weise greift das Album auf unterschiedliche Traditionen afroamerikanischer Musik zurück und überführt sie in den Hip-Hop der frühen 1990er-Jahre.
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    Über diese Songs vom Album "The Low End Theory" sprechen wir im Podcast
    • (19:00) – "Excursions"
    • (29:13) – "Jazz (We've Got)"
    • (46:36) – "Buggin' Out"
    • (54:50) – "Check The Rhime"
    • (01:01:36) – "Scenario"
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    Shownotes
    • ARD Podcast-Tipp: "Mutterstadt 0711 - HipHop-Hauptstadt Stuttgart!?!": https://www.ardsounds.de/sendung/mutterstadt-0711-hiphop-hauptstadt-stuttgart/urn:ard:show:f8c72aee02263e48/
  • Meilensteine – Alben, die Geschichte machten

    ABBA – "Arrival"

    04.10.2026 | 1 Std. 32 Min.
    "Arrival" ist nicht nur das vierte Album von ABBA – es enthält auch eine der erfolgreichsten Singles der Popgeschichte und machte die schwedische Popgruppe zu internationalen Superstars.
    ABBA – bestehend aus den beiden damaligen Paaren Agnetha Fältskog und Björn Ulvaeus sowie Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad – hatten 1974 mit "Waterloo" den Eurovision Song Contest in Brighton gewonnen. Als sie im August 1975 mit den Arbeiten an "Arrival" begannen, konnten sie mit Songs wie "Mamma Mia" und "SOS" bereits weitere internationale Erfolge feiern.
    Die Aufnahmen zu "Arrival" dauerten für ABBA ungewöhnlich lange, unter anderem weil die Bandmitglieder zunehmend private Verpflichtungen hatten. Doch das Warten sollte sich lohnen: Am 11. Oktober 1976 veröffentlichte ABBA schließlich ein Album, das sich weltweit millionenfach verkaufte und zu den erfolgreichsten ihrer Karriere zählt.
    Mit "Arrival" bewies die Band, dass sie längst auch auf dem internationalen Musikmarkt angekommen war. Gleichzeitig behauptete sie sich in einer Zeit, in der so unterschiedliche Genres wie Disco, Rock und Punk die Musikwelt der 1970er-Jahre prägten.
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    Über diese Songs vom Album "Arrival" sprechen wir im Podcast
    • (21:10) – "When I Kissed The Teacher"
    • (28:22) – "Dancing Queen"
    • (59:00) – "Fernando"
    • (01:13:26) – "Knowing Me, Knowing You"
    • (01:22:25) – "Money, Money, Money"
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    Shownotes
    • Buchtipp: "Fernando and the Flute" von Philip Tagg. Was euch in diesem musikwissenschaftlichen Standardwerk erwartet, erfahrt ihr hier:
    https://abbaomnibus.com/books/fernando-the-flute-analysis-of-musical-meaning-in-an-abba-mega-hit/
    • Das Video zu "When I Kissed The Teacher" auf Youtube:
    https://www.youtube.com/watch?v=jGj8oM9NUZk&list=RDjGj8oM9NUZk&start_radio=1
    • Das Video zu "Dancing Queen" auf Youtube:
    https://www.youtube.com/watch?v=xFrGuyw1V8s&list=RDxFrGuyw1V8s&start_radio=1
    • Das Video zu "Knowing Me Knowing You" auf Youtube:
    https://www.youtube.com/watch?v=iUrzicaiRLU&list=RDiUrzicaiRLU&start_radio=1
    • Das Video zu "Fernando" auf Youtube:
    https://www.youtube.com/watch?v=dQsjAbZDx-4&list=RDdQsjAbZDx-4&start_radio=1
    • Das Video zu "Monoey, Money, Money" auf Youtube:
    https://www.youtube.com/watch?v=ETxmCCsMoD0&list=RDETxmCCsMoD0&start_radio=1
    • Die ABBA-Doku auf Arte: "ABBA: Das größte Pop-Phänomen der Welt":
    https://youtu.be/0-Rft4oVkUo?si=wGQUlPr1TLq4rIvB
    • Björn im Interview mit Rick Beato auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=wy6ZO1e4W3U
    • ARD Podcast-Tipp: "Zwischen Hamburg und Haiti": https://www.ardsounds.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/
  • Meilensteine – Alben, die Geschichte machten

    Run-D.M.C. – "Raising Hell"

    27.09.2026 | 55 Min.
    Mit ihrem Album "Raising Hell" bringt die New Yorker Hip-Hop-Gruppe Run-D.M.C. 1986 nichts Geringeres auf den Markt als eine musikalische Revolution.
    DJ Jam Master Jay, Reverend Run und D.M.C. – das ist das Hip-Hop-Trio aus dem New Yorker Stadtteil Queens. 1982 hat die Gruppe sich gegründet und mit Songs wie "It’s Like That" und "King Of Rock" schon erste Erfolge gefeiert.
    Mit ihrem dritten Album "Raising Hell" leisten Run-D.M.C. wirkliche Pionierarbeit. Sie legen die Disco- und Funkbeats ab und machen den Hip Hop rauer – mit DJ und Drumcomputern wie zum Beispiel dem legendären "808".
    Mit ihrer Art von Hip Hop schaffen es Run-D.M.C. als erste Gruppe dieses Genres in die Top 10 der amerikanischen Billboard-Charts und auch als erste Hip-Hop-Formation auf das Cover des "Rolling-Stone"-Magazins.
    Sie verbinden Rap und Rock und haben zusammen mit Aerosmith und dem Song "Walk This Way" den ersten Crossover-Hit zwischen diesen beiden Genres aufgenommen. Der Song hat es in den 80ern bei vielen amerikanischen Radiostationen zum meist nachgefragten Song geschafft.
    Ihre Finger mit im Spiel haben dabei Russell Simmons und Starproduzent Rick Rubin. Die beiden betreiben 1986 schon seit zwei Jahren das erfolgreiche Plattenlabel "Def Jam" und produzieren das Album von Run-D.M.C.
    Rapper Chuck D. von der erfolgreichen Rap-Kombo "Public Enemy" hat Run-D.M.C. mal beschrieben als "die Beatles des Hip Hop". Diese Aussage polarisiert, beinhaltet aber viel Wahres, denn sie haben den Hip Hop, der vorher hauptsächlich in den Blockparties und der schwarzen Community stattgefunden hat, mainstreamtauglich gemacht. So haben sie dafür gesorgt, dass ein breiteres Publikum Zugang zum Hip Hop gefunden hat.
    Patrick Schütz aus dem Meilensteine-Team findet: "Ihr Vermächtnis ist einfach der Hip Hop, wie wir ihn heute kennen! Den würde es ohne Run-D.M.C. gar nicht geben!"
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    Über diese Songs vom Album "Raising Hell" sprechen wir im Podcast
    • (16:07) – "Peter Piper"
    • (26:04) – "It’s Tricky"
    • (36:10) – "My Adidas"
    • (42:40) – "Walk This Way"
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    Shownotes
    • Artikel "Die Geburtsstunde des Hip Hop" bei "The Circle": https://thecircle.de/blogs/features/11-august-1973-die-geburtsstunde-des-hip-hop
    • Das Musikvideo zu "Walk This Way" auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=4B_UYYPb-Gk&list=RD4B_UYYPb-Gk&start_radio=1
    • Das Musikvideo zu "It's Tricky" auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=l-O5IHVhWj0&list=RDl-O5IHVhWj0&start_radio=1
    • Interview mit Rapper D.M.C. zur Geschichte hinter "Walk This Way" auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=5ikJrtxRovI
    • ARD Podcast-Tipp: Das Wissen: "Faszination Oktoberfest – Mehr als Massenrausch in Tracht": https://www.ardsounds.de/sendung/das-wissen/urn:ard:show:ffbe53ea2c26eb21/
Weitere Gesellschaft und Kultur Podcasts
Über Meilensteine – Alben, die Geschichte machten
Jede Woche stellt die SWR1 Musikredaktion ein Meisterwerk der Rock- und Popmusik vor. Queen, Ed Sheeran, Adele, die Rolling Stones, die Beatles, Tina Turner, Bob Dylan uvm. – sie alle haben mit ihren Pop- und Rock-Alben Musikgeschichte geschrieben und längst den Status „Legenden“ erreicht. Wir holen sie wieder hervor, die größten Alben aller Zeiten. Die Platten, mit denen sich Künstler wie Creedance Clearwater Revival, die Eagles oder Fleetwood Mac unsterblich gemacht haben. Jeden Montag gibt es eine neue Folge. Dabei schaut das Team der SWR1 Musikredaktion hinter die Kulissen. Was war los in der Zeit, als dieser Meilenstein der Musikgeschichte veröffentlicht wurde – bei den Musikern und in der Welt. Was macht gerade dieses Album so besonders? Was sind die Hintergründe und wie sind sie produziert worden, die Platten, die uns immer wieder über den Weg laufen? Welche jungen Künstler haben sie beeinflusst und von wem wurden sie selbst beeinflusst? Bei uns gibt’s die Geschichten hinter den Alben, die Geschichte machten. Haben Sie Anregungen für die nächste Folge, Fragen oder Kritik? Sie erreichen die Redaktion per E-Mail unter meilensteine@swr.de.
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