Open Doors Podcast – Begegnungen mit verfolgten Christen
Open Doors Deutschland e. V.

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- Humberto aus Mexiko hatte ein schweres Alkohol-Problem – doch dann begegnete er Jesus und dieser heilte ihn. Heute ist er Pastor, besucht viele Dörfer in der Chiapas-Region in Mexiko und will so die Liebe Jesu weitergeben, die er selbst erlebt hat. Doch in vielen Dörfern sind Christen unterwünscht. Es werden sogar Schilder aufgestellt, dass Christen, Pastoren und Missionare das Gelände nicht betreten dürfen. Zwei Mal saß Humberto bereits im Gefängnis. Doch das Zeugnis von ihm und anderen Christen, die mit Liebe statt Hass auf diese Verfolgung reagieren, verändert immer wieder das Herz der Dorfbewohner. Nur durch Gebet können die Christen in der Region Jesu Liebe so weitergeben.
- Äthiopien. Christen in weißen Gewändern, großartige, uralte monolithische Kirchen, viele alte Traditionen. Das Christentum in Äthiopien reicht bis ins alte Königreich Aksum zurück, als König Ezana im 4. Jahrhundert n. Chr. als erster den Glauben annahm. Damit ist Äthiopien eine der ersten Regionen der Welt, die das Christentum offiziell angenommen haben. Und gleichzeitig: Niedergebrannte Häuser. Christen, die in der Asche ihres Zuhauses sitzen. Das ist ein Anblick, der gar nicht so selten vorkommt. Heute schaut Antoinette in das Leben von Enat und Yakob, verfolgten Christen aus Äthiopien.
- Juan Manuel lebt dort, wo Kartelle regieren. Für ihn ist das kein Ausnahmezustand, es ist Alltag. Seine Waffe: das Wort Gottes. Seine Bitte: dein Gebet.Juan Manuel versucht mit seiner Familie ein Licht für Jesus in dieser Dunkelheit zu sein und Menschen zu Jesus zu führen – doch diese guten Taten sind den kriminellen ein Dorn im Auge und Juan Manuel und seine Familie sind täglich Verfolgung ausgesetzt.
- „Durch eure Gebete wurde Deutschland wieder vereinigt – und ich bin überzeugt, dass durch eure Gebete auch Nord- und Südkorea wieder vereinigt werden können“, ist Jung Jik überzeugt. Beim Gebetsabend 2026 in Karlsruhe erzählt er im Interview mit Markus Rode, Leiter von Open Doors Deutschland, von seiner Hoffnung auf Jesu Plan für seine Heimat.Aus Sicherheitsgründen wurde die Stimme von Jung Jik ersetzt.
- Militante Islamisten versuchen gezielt, christliche Anführer zu finden und zu töten. Diese Gefahr wird durch die Gesellschaft in Somalia noch verstärkt. Sie ist sehr konservativ, und Menschen werden stark von ihrem Umfeld beobachtet. Wer Christ wird, gilt als Verräter - nicht nur gegenüber der Familie, sondern auch gegenüber dem Clan und der ganzen Gesellschaft. Schon der bloße Verdacht, Christ geworden zu sein, kann lebensgefährlich sein. Und dennoch hat Aweis in all diesen Umständen zu Jesus gefunden.
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Über Open Doors Podcast – Begegnungen mit verfolgten Christen
Berichte und Begegnungen aus dem Dienst für verfolgte Christen – zum Hören als Podcast.
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