Abends, das Kind ist frustriert, die Stimmung kippt, und wir merken, wie wir innerlich denken: Warum kann es nicht einfach mal reibungslos laufen? Die meisten Eltern kennen diesen Moment. Und die meisten würden nie sagen, dass sie ihr Kind kontrollieren. Trotzdem passiert es, oft aus Liebe, aus Sorge, aus dem Wunsch, dass es das Kind später leichter hat.
In dieser Folge sprechen Thorsten und Marie darüber, wo Fürsorge aufhört und Kontrolle anfängt. Warum der Satz „Ich will, dass mein Kind glücklich ist" zur Falle werden kann. Und was Kinder eigentlich lernen, wenn sie spüren, dass sie so, wie sie sind, nicht ganz richtig sind.
Ihr bekommt eine ehrliche Auseinandersetzung mit eigenen Mustern, konkrete Reflexionsfragen für den Alltag und den Unterschied zwischen Verhalten begrenzen und Persönlichkeit bewerten.
Eine Folge für alle, die sich manchmal dabei ertappen, ihr Kind verändern zu wollen, und die wissen, dass die Antwort woanders liegt.
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