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Apropos Psychologie!

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  • Apropos Psychologie!

    Apropos ... Post-Covid, Fatigue & ME/CFS!

    13.05.2026 | 51 Min.
    Seit Corona ist das Thema Erschöpfung stärker ins Bewusstsein gerückt. Mit ihr werden das Fatigue, Post-Covid oder ME/CFS nach einem Infekt sehr viel öfter diagnostiziert. In dieser Episode klärt Dr. Lea Höfel über Therapiemöglichkeiten, Behandlungsmethoden und Hilfen zur Selbsthilfe auf. Auch wenn der Weg bis zur Diagnose ein langer sein kann, so macht sie allen Betroffenen Hoffnung, dranzubleiben und nicht aufzugeben, weil….

    …die Erkrankung von der Politik mittlerweile ernst genommen wird. Zumindest werden in anerkennendem Rahmen Gelder in Forschung und Therapiemöglichkeiten investiert. Dr. Höfels Wunsch ist es, dass auch die Pharmaindustrie reagiert, denn noch gibt es kein Medikament gegen die chronische Fatigue-Erkrankung, die Menschen komplett ans Bett fesseln kann. „Wenn man diese Menschen gesehen hat, zweifelt man nicht mehr daran, ob es diese Erkrankungen geben kann“, wünscht sie sich größeres Interesse bei den Lobbyisten.

    Noch gibt es kein Medikament

    Post-Covid, Fatigue und ME/CFS gilt es zu unterscheiden. Post-Covid umfasst eine breite Spannweite an Symptomen von Lungen- bis Magen-Darm-Problemen. Das Fatigue geht mit bleierner Müdigkeit einher und kann bestehen bleiben. Hier ist der Energielevel weit unten, zu den Symptomen gehören Kreislaufbeschwerden oder Schmerzen. Das chronische Fatigue-Syndrom ME/CFS ist eine eigenständige Erkrankung mit weiteren Symptomen. Hier kann die geringste Betätigung den Betroffenen zur Bettruhe zwingen. Selbst Haarewaschen oder eine kurze Unterhaltung können Patienten über Wochen und Monate extrem belasten.

    Ziel ist, nach Energieverbrauchern und Energiespendern zu schauen. Wo sind persönliche Stressoren? Dazu finden viele Gespräche und Untersuchungen statt, die detailliert dokumentiert werden, um in einem nächsten Schritt Abläufe im Alltag besser strukturieren zu können. Um den Speicher aufzufüllen, gehört es, Pausen zu machen, auch wenn man sich nicht danach fühlt. Die Gefahr eines Crashs soll vermieden werden.

    Die Behandlungsansätze sind vielfältig, sie liegen in der Ergotherapie, der Physiotherapie, oder der psychologischen Betreuung. Sie reichen von Atemübungen bis Massagen. Betroffene empfinden oft Traurigkeit und Ängste darüber, ob die Krankheit sie ihr Leben lang einschränken wird. „Sie müssen lernen, Gedankenkreise zu stoppen und auch im Kleinen Schönes zu entdecken“, so Dr. Höfel. Dabei hilft ein Tagebuch, in dem täglich drei kleine schöne Momente festgehalten werden.

    Dr. Lea Höfel ist Psychologin und Leiterin der Abteilung des Zentrums für Schmerztherapie junger Menschen und der Station für Fatiguetherapie an der Kinderklinik in Garmisch-Partenkirchen. Außerdem ist sie in Beirats- und Sprecherfunktionen in Gesellschaften für Schmerztherapie, Rhematologie und ME/CFS.

    Buchtipp: Dr. Lea Höfel: Warum bin ich so erschöpft? Chronisches Fatigue-Syndrom bei Kindern und Jugendlichen, Junfermann-Verlag 2026

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  • Apropos Psychologie!

    Apropos ... Erschöpfung!

    29.04.2026 | 53 Min.
    Erschöpfung bleibt nicht aus, sind wir doch ständig in Bewegung – selbst dann, wenn wir bewusst priorisieren. Wieso ist das so? Licht ins Dunkle bringt der Psychologe Hans-Georg Willmann. Der gebürtige Freiburger und Autor ist Coach für Fach- und Führungskräfte und lebt seit ein paar Jahren in seinem Sehnsuchtsland Australien.

    Zunächst: Erschöpfung ist kein Zeichen von Schwäche, sondern dafür, dass ich mich angestrengt habe. Was ist Erschöpfung? Wir unterscheiden zwischen Müdigkeit, Erschöpfung und Burnout.

    Nach Energieräubern und Kraftquellen schauen

    Wo sind persönliche Energieräuber, wo sind Kraftquellen? Wo kann ich etwas beeinflussen, wo delegieren oder einfach „Nein“ sagen? Was ist wirklich wichtig? Wir erörtern das klassische Prinzip, Energieräuber zu organisieren, schauen nach inneren Antreibern und Kraftquellen, die nichts kosten.

    In seiner praktischen Schritt-für-Schritt-Anleitung raus aus der Erschöpfung hat Hans-Georg Willmann ein ABC für mehr Energie und Lebensqualität entwickelt. A steht für Akzeptanz, B für Belastungssteuerung und C für clevere Mini-Hacks, die im Alltag helfen, uns zu erholen. Auch damit räumt er auf: Multitasking ist ein Mythos.

    Um aus der Erschöpfungsspirale rauszukommen, sind strukturelle Veränderungen im Alltag und ein Perspektivwechsel notwendig. Es hilft der Blick auf innere Denk- und Verhaltensmuster, innere Kritiker und falsche Antreiber. Bin ich immer freundlich und hilfsbereit, weil ich andere nicht enttäuschen möchte? Sind meine Verhaltensmuster übertrieben, wo sollten automatisierte Verhaltensweisen angepasst und heruntergefahren werden?

    Yoga, Atmung, Couch: Entspannung allein ist nicht die Lösung. Echte Erschöpfungsarbeit geht tiefer. Sie setzt darauf, äußere Belastungen zu steuern, innere Antreiber zu zähmen und Erholung möglich zu machen.

    Erholung, die nichts kostet: Hans-Georg Willmann gibt praktische Tipps, die der Selbstwirksamkeit nutzen. Er nennt ein 10-Punkte-Energieprogramm inklusive Einschlafritualen, Ernährungs- und Bewegungstipps, empfiehlt Wohlfühlorte, Power Naps und schöne Mini-Momente.

    Hans-Georg Willmann: ist Diplom-Psychologe und Coach, hauptsächlich im beruflichen Kontext, wo er Veränderungsprozesse begleitet

    Buchtipp: Hans-Georg Willmann: „Erschöpft, aber nicht machtlos. Wege zu mehr Energie und Lebensqualität“, Junfermann-Verlag 2026

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  • Apropos Psychologie!

    Apropos ... Berührungen!

    15.04.2026 | 43 Min.
    Berührung begleitet uns von Geburt an, prägt unser Sicherheitsgefühl und unsere Beziehung zur Welt. Und dennoch scheint sie im modernen Alltag immer mehr zu verschwinden. Wie wir näher mit der Berührung in Berührung kommen und mit ihr Körper, Geist und Seele stärken können, darüber sprechen wir in dieser Folge mit Dr. Michaela Maria Arnold. Sie plädiert dafür, dass wir uns wieder trauen, uns näher zu kommen – uns selbst und anderen.

    Die Hand halten, tröstend über den Rücken streicheln: Gerade in der Medizin sind Berührungen eher tabu. Dabei sind sie für den Patienten essenziell. „Wenn wir die Berührung wieder bewusst in unser Leben zu lassen, und zwar in allen Bereichen, wirkt sich das auf unsere gesellschaftliche Grundstimmung aus“, ist sich Dr. Arnold sicher.

    Tatsächlich ist das Thema „Berührung“ in der Wissenschaft noch ein junges Gebiet, mit der sich die Gesellschaft für Berührungsmedizin beschäftigt. Mittlerweile finden die Erkenntnisse den Transfer in die Gesundheitsversorgung.

    Seit Corona hat sich die Singularisierung der Gesellschaft verstärkt. Menschen pflegen weniger echte Kontakte, suchen aber trotzdem die Nähe. Die therapeutische Massage wie die affektregulierende Massage kann helfen. Sie kann das Körpergefühl positiv beeinflussen und Klienten dazu anregen, aktiver zu werden, Achtsamkeit für ihren Körper, sowie ein stärkeres Bewusstsein für Selbstfürsorge und Selbstwirksamkeit zu entwickeln. Berührung hat viele Ausdrucksformen und Möglichkeiten. Sie beginnt mit der Selbstberührung.

    Es geht nicht um Sexualität: Berührung ist vielfältig. Mit ihr können wir Liebe, Zuneigung und Trost, aber auch Wut und Abgrenzung ausdrücken. Sie hat immer einen Kontext, findet in der Familie, bei der Arbeit oder in der Freizeit statt. Dr. Arnold zeigt sieben Dimensionen von Berührung in unterschiedlichen Lebensbereichen auf. Auch erklärt sie, was Berührung hormonell auslöst. Selbst nach den Wechseljahren bleibt der Wunsch nach Nähe und Verbindung bestehen, weiß sie.

    Berührung hat auch Schattenseiten. Bei der Biografiearbeit wird auf die Berührungskultur innerhalb der Familie geschaut. Wo und wann hat die Person Zuneigung erfahren, wann hat sie übergriffige Berührungen erfahren?



    Dr. med. Michaela Maria Arnold ist Ärztin für Naturheilverfahren und Berührungsmedizin mit einer Praxis bei Würzburg.

    Buchtipp: Dr. Michaela Maria Arnold: „Das Berührungsbuch. Wie Berührung Körper, Geist und Seele stärkt“, Klett-Cotta Verlag 2026

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  • Apropos Psychologie!

    Apropos ... Sag es achtsam!

    01.04.2026 | 37 Min.
    Wie schnell kann ein Gespräch kippen? Ein falsch verstandenes Wort, ein unbedachter Satz – und plötzlich fühlen wir uns nicht mehr gesehen. In unserer neuen Podcast-Folge sprechen wir mit Trainer Stefan Bukacek darüber, wie die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) genau in solchen Momenten Orientierung geben kann.

    Wir beleuchten, warum Kommunikation oft verletzend wirkt, obwohl wir das selten beabsichtigen. Stress, alte Muster und automatische Vorwürfe prägen unseren Alltag – in Partnerschaft, Familie oder Beruf. Die GFK lädt dazu ein, den Fokus auf die eigenen Gefühle und Bedürfnisse zu richten und sie klar auszudrücken, statt Schuld und Angriffen Raum zu geben.

    Stefan Bukacek erläutert die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation – Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis und Bitte – und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie sie im Alltag helfen können, respektvoller und lösungsorientierter miteinander zu sprechen. Dabei betont er: „Dazu braucht es Klarheit, die erst im Inneren entstehen muss, bevor ich sie sprechen kann“.

    Im Gespräch geht es darum, wie wir Verantwortung für unsere Worte übernehmen und durch bewusste Kommunikation mehr Verbindung schaffen – unabhängig vom Vokabular, dafür mit echtem Verständnis füreinander.

    Stefan Bukacek ist Trainer für Gewaltfreie Kommunikation und Unternehmensberater für Tech-Unternehmen

    Buchtipp: Stefan Bukacek: Sag es achtsam. Wie Gewaltfreie Kommunikation dein Denken und deine Beziehungen verbessert“, Junfermann 2025.

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    14.–16. April 2026: Onlinekongress Gewaltfreie Kommunikation

    Für mehr Verbindung, Klarheit und Verständnis – mit Herz und Haltung

    Zum 25-jährigen Jubiläum der Gewaltfreien Kommunikation in Deutschland laden wir dich ein, die ganze Vielfalt der GFK neu zu entdecken – inspirierend, praxisnah und unmittelbar alltagsrelevant. An drei Kongresstagen erwarten dich führende Expert:innen der GFK, die ihre Erfahrungen, Einsichten und Werkzeuge teilen – von den Grundlagen bis zu neuen, innovativen Anwendungsfeldern.

    Erhalte wertvolle Impulse für Beruf und Privatleben:

    Wie können wir Konflikte einfühlsamer lösen?

    Wie stärken wir Verbindung, auch in herausfordernden Momenten?

    Wie gelingt Kommunikation, die Klarheit schafft und unser Miteinander verbessert?

    In Interviews und Vorträgen bekommst du Antworten, Denkanstöße und konkrete Methoden, die sich sofort umsetzen lassen.

    Der Kongress richtet sich an alle, die achtsam und wirkungsvoll kommunizieren möchten: egal, ob du gerade erst einsteigst oder schon lange mit der GFK arbeitest.



    Ticket: 15 Euro – ein kleiner Beitrag für Erkenntnisse, die nachhaltig wirken.

    Jetzt anmelden auf PlanetPsy.de

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  • Apropos Psychologie!

    Apropos ... Beratung in Bewegung!

    18.03.2026 | 51 Min.
    Wie unterstützt körperliche Bewegung und Naturerleben Beratungs- und Coachingprozesse? Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt es zu Bewegung, Natur und Psyche? Und welche Methoden können Coaches & Therapeut:innen konkret einsetzen? In dieser Folge sprechen wir über die heilende und inspirierende Kraft von Bewegung und Natur in Beratung und Coaching. Darüber sprechen wir in dieser Folge mit der Heil- und Traumapädagogin Eva Istas.

    Natur als effektives Tool im Coaching

    Bewegung im Coaching spielt eine noch untergeordnete Rolle. Dabei gibt es kleinschrittige Übungen, mit denen man sie problemlos einsetzen kann. Bewegung wirkt nicht nur körperlich – sie hat auch messbare Effekte auf Geist und Psyche. Bewegung in Beratung kann tiefgreifend unterstützen, weil sie Denkprozesse anregt, Stress reduziert und Raum für neue Einsichten schafft.

    Kopf aus, Sinne an

    Wissenschaftliche Studien zeigen, dass körperliche Aktivität die Stimmung verbessert, Stress reduziert und die kognitive Leistungsfähigkeit steigert – etwa durch Veränderungen in der Gehirnchemie (z. B. Serotonin & Endorphine). Bewegung hat vergleichbare positive Effekte auf die Psyche wie psychologische Interventionen.

    Während wir gehen, kommt nicht nur der Körper in Bewegung – auch Gedanken, Emotionen und festgefahrene Muster können sich leichter lösen. Der Wechsel aus physischer Aktivität und Gespräch fördert Kreativität, emotionale Offenheit und neue Perspektiven. Aufenthalte im Grünen senken den Cortisol-Spiegel (Stresshormon), reduzieren Angst und stärken emotionale Resilienz. Schon kurze Zeit in der Natur kann messbar positive Effekte haben.

    Übungen, die in Beratung, Therapie oder Coaching integriert werden, können unter anderem die Blütenatmung, das Betrachten von Wolkenbildern, die Geh-Meditation oder die Baum-Atmung sein. Tiefer in die Reflexion geht es mit einer Metaphern basierten Übung: Stell dir eine „Brücke“ zwischen dem alten und dem gewünschten Zustand vor. Sie kann beim Waldbaden oder an einem ruhigen Ort draußen visualisiert werden. Innere Kraftquellen können ein großer Stein oder fließendes Wasser sein.

    Darf ich als Therapeut:in „nach draußen“? Ja – sowohl ethisch als auch methodisch ist das möglich: Coaching- und Beratungsprozesse in der Natur sind etablierte Ansätze. Noch aber findet sie zu wenig Berücksichtigung. Dabei sind wichtig: Rahmenvereinbarungen mit Klient:innen inklusive Ort, Dauer, Wetterplan und Erreichbarkeiten.

    Eva Istas ist Heil- und Traumapädagogin mit einer heilpädagogischen Praxis für Traumaintegration und Potentialentfaltung und ist Gründerin des Lebensfreudeateliers bei Aachen. Du bist neugierig und möchtest Eva einmal persönlich kennenlernen? Dann buch dir hier einfach dein kostenloses Infogespräch: https://calendly.com/evaistaslebensfreude/info

    Buchtipp: Eva Istas und Johann-Friedrich Weber: Beratung in der Bewegung. Praxisbuch für Coaching und Therapie in der Natur. Klett Cotta-Verlag 2025

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Über Apropos Psychologie!
Immer alles 1000-prozentig machen? Warum habe ich immer was an mir herumzumäkeln? Müsste ich nicht einfach mal genießen? Glücklich sein? Ich bin wie ich bin! Oder doch besser flüchten? Und wohin dann? … Wovor habe ich eigentlich Angst? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es in Gesprächen mit Psycholog:innen, Psychotherapeut:innen und Coaches. Du erfährst aus erster Hand Tricks für ein einfacheres Leben, erhältst überraschende Einblicke in persönliche Erfahrungen und Entwicklungen und lernst eine ganze Menge darüber, wie wir manchmal ticken und warum. Alle zwei Wochen mittwochs neu.
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