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MDR KULTUR trifft: Menschen von hier

Mitteldeutscher Rundfunk
MDR KULTUR trifft: Menschen von hier
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  • MDR KULTUR trifft: Menschen von hier

    MDR KULTUR trifft Tupoka Ogette

    30.05.2026 | 46 Min.
    Tupoka Ogette erzählt vom Aufwachsen in der DDR als Schwarze Tochter einer Regimekritikerin, die 1988 mit der Tochter nach West-Berlin übersiedelte, vom tansanischen Vater, der die DDR zuvor verlassen mußte und in seine Heimat zurückkehrte, von der Suche nach Zugehörigkeit, von einem Leben im Widerspruch, von Flucht, Verlust, Sexismus und Gewalt, aber auch von Liebe, Mutterschaft und Selbstermächtigung. „Meinen Zweitnamen Sibylle habe ich so oft es ging verheimlicht. Ich habe der Geschichte und den damit einhergehenden Zuschreibungen und Projektionen, die andere über mich und meinen Namen hatten, mehr Glauben geschenkt als mir selbst. Diese Zeit ist vorbei.“, schreibt Tupoka Ogette in „Trotzdem zuhause“ und fährt fort, „Tupoka heißt auf Deutsch „Die das Glück ins Haus bringt“. Die Sibyllen sind mythologische Gestalten aus der antiken griechischen und römischen Tradition, die als Prophetinnen oder Seherinnen galten. … Ich bin die Tochter von Camilla aus Gera und Ambonesigwe aus Sange. Ich bin Tupoka Sibylle. Ich bin ein Brückenmensch. Das ist doch was“.
    Tupoka Ogette wurde 1980 in Leipzig als Tochter eines tansanischen Studenten der Landwirtschaft und einer deutschen Mathematikstudentin geboren. In West-Berlin lebte Tupoka Ogette bis zum Abitur. An der Universität Leipzig studierte sie Afrikanistik mit Schwerpunkt Politik und Wirtschaft Afrikas, sowie Deutsch als Fremdsprache und absolvierte 2007 bis 2009 einen Master in International Business an der Graduate School of Grenoble. Von 2008 bis 2012 arbeitete Tupoka Ogette als Lektorin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes an der Université Stendhal in Grenoble. Seit 2012 ist Tupoka Ogette bundesweit als Beraterin und Trainerin im Bereich Rassismuskritik tätig, leitet in Deutschland, Österreich und in der Schweiz Workshops und Fortbildungen, berät Teams und Organisationen. 2017 erschienen ihr Handbuch „exit RACISM“. Rassismuskritisch denken lernen.“ In ihrem podcast „TUPODCAST“ spricht sie mit Schwarzen Frauen über ihr Leben, Wirken und Sein in Deutschland. Zudem gründete sie mit ihrem Team die digitale Akademie „Tupokademie. Die Community“, ein Angebot für Menschen, die rassimuskritisch denken und leben lernen möchten.
    Tupoka Ogette lebt mit ihrem Mann, dem Künstler und Bildhauer Stephen Lawson, und ihren Kindern in Berlin. Im Penguin-Verlag erschienen zudem die Bücher „Und jetzt du. Rassismuskritisch leben“ und „Tag für Tag aktiv gegen Rassismus“.

    Moderation Julia Hemmerling
    Redaktion: Angelika Zapf
  • MDR KULTUR trifft: Menschen von hier

    MDR KULTUR trifft Maria Fagerlund

    23.05.2026 | 40 Min.
    Über 260 Lesungen laden zum Zuhören auf historischen Plätzen ein, in verträumte Gassen und in romantische Höfe. Zudem wird auf fünf Open-Air-Bühnen und an 35 Veranstaltungsorten wie Kirchen, Ateliers, Cafés, Seniorenresidenzen oder Vereinen ein vielfältiges Literaturprogramm geboten. Zu den diesjährigen Gästen gehören Martina Hefter, die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises 2024, sowie die Schriftsteller und Schriftstellerinnen Jan Kuhlbrodt, Anja Kampmann, Jens Sparschuh, sowie die 81jährige Stilikone Günther Krabbenhöft. Im Rathaus der Stadt wird Irina Scherbakowa mit Aktuellem aus Osteuropa erwartet. Geplant und organisiert wird das Literaturfestival Meißen von Maria Fagerlund und Daniel Bahrmann in Zusammenarbeit mit zahlreichen Vereinen, Institution und Bürgern der Stadt. Das Literaturfest Meißen wird komplett ehrenamtlich vom veranstaltenden Verein organisiert, wie auch von den 35 Leseorten. MDR Kultur hat sich im Rahmen des ARD-Schwerpunktes „Ehrenamt und Zusammenhalt“ eine ganze Woche lang im Radio mit Fragen und Sichtweisen zum Thema beschäftigt und wird auch Maria Fagerlund zu ihren Erfahrungen mit dem Ehrenamt befragen. Am 23. Mai 2026 feiert das Grundgesetz Geburtstag. Demokratie lebt von Menschen, die mitmachen, sagt Bundespräsident Steinmeier und hat den 23. Mai 2026 zum ersten deutschlandweiten Mitmachtag ausgerufen.
    In Dresden wurde Maria Fagerlund 1982 geboren, in Plauen im Vogtland wuchs sie auf. Nach dem Abitur absolvierte sie in Leipzig eine zweijährige Berufsausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin für Englisch, Französischen und Italienisch, der sich ein EU-gefördertes Pflicht-Auslandspraktikum in Frankreich anschloß. Maria Fagerlund gefiel es dort so gut, daß sie nicht zurückkehrte, vier Jahre in Paris blieb und an Rezeptionen, im touristischen Bereich und an einer Sprachschule arbeitete. Die Sehnsucht nach Natur, Stille und Weite führte Maria Fagerlund nach Schweden. Da lernte sie ihren späteren Mann und Vater der gemeinsamen drei Kinder kennen. Sie zogen zusammen nach Irland und lebten drei Jahre in Dublin. 2009 ließ sich die Familie in Berlin nieder, zog dann nach Dresden und 2016 schließlich nach Meißen. Dort stieß Maria Fagerlund, die u.a. als freiberufliche Gästeführerin arbeitet, eher zufällig als Hörerin auf das Literaturfest, wurde 2019 Vorleserin auf der Kinderbühne, kam 2020 zum Organisationsteam und hat heute die Programmleitung inne. Seit 2017/ 2018 engagiert sich Maria Fagerlund zudem im Verein „Bundes Meißen“ und ist seit 2025 im Vorstand des Vereins.

    Moderation Ellen Schweda
    Redaktion: Angelika Zapf
  • MDR KULTUR trifft: Menschen von hier

    MDR KULTUR trifft Claudia Buder

    16.05.2026 | 50 Min.
    Das Akkordeon, ein vielseitiges Klangwunder zwischen Tradition und Moderne, wurde von den Landesmusikräten von 14 Bundesländern zum Instrument des Jahres 2026 gekürt. Es kann die Klangfülle eines ganzen Orchesters entfalten, aber auch sanft und leise Emotionen, Rhythmus und Harmonie vereinen. In Wien wurde 1829 das erste Akkordeon von dem Instrumentenbauer Cyrill Demian und seinen Söhnen patentiert. Im Laufe der Zeit und seiner Verbreitung in der Welt erhielt es die mundartlichen Beinamen Quetschkommode, Schifferklavier, Schweineorgel, Leninraupe oder Zerrwanst. In Weimar, an der Hochschule Franz Liszt, wird Akkordeon seit 1949 unterrichtet. Die in Leipzig geborene Akkordeonistin Claudia Buder erhielt nach langer Lehrtätigkeit dort 2018 eine Professur für Akkordeon. Sie selbst studierte einst an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar und nach der politischen Wende 1989/ 90 an der Folkwang Universität der Künste Essen, schloß mit zwei Diplomen und dem Konzertexamen ab. Mit sieben Jahren hatte sie begonnen sich dem Instrument zu nähern, da die Mutter es spielte. Jedoch, es war eine Annäherung mit nur wenig Enthusiasmus für das Instrument. Erst mit dem ersten Preis beim Internationalen Akkordeonwettbewerb in Klingenthal weckte es in Claudia Buder Leidenschaft und Begeisterung, wurde es das Instrument ihres Lebens. Claudia Buder wurde mehrfach Preisträgerin verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe, u.a. im Jahr 1994 erste Preisträgerin des III. Interpretationswettbewerbes für Musik des 20. Jahrhunderts. Eine facettenreiche Ausbildung erwarb sie an unterschiedlichen Bildungsstätten. Internationale Lehraufträge führten sie später nach Finnland an die Fachhochschule Turku, in die Slowakei an die Universität Prešov und in die Niederlande an die Musikschule ARTEZ Enschede. Die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen, insbesondere am Musikgymnasium Schloß Belvedere ist Claudia Buder ein wichtiges Anliegen. Neben Meisterkursen leitet sie auch Förderkurse auf internationaler Ebene. Mit dem Wintersemester 2009 eröffnete sie die Fachrichtung Akkordeon an der Hochschule für Musik in Münster.
    Claudia Buder selbst spielt bis heute in unterschiedlichsten Besetzungen im kammermusikalischen Bereich. Zahlreiche Konzerte erschienen auf CD. Engagements im In- und Ausland führten sie auch mit größeren Ensembles wie dem Ensemble Ascolta, dem Ensemble Modern und dem Ensemble Resonanz zusammen. Claudia Buder übernahm den Akkordeonpart bei der Uraufführung der Oper „Emilia Galotti“ von Marijn Simons, der deutschen Erstaufführung der neu instrumentierten Fassung von Alban Bergs Oper „Lulu“, der deutschen Erstaufführung der Oper „Les Boulingrins“ von Georges Asperghis sowie der Kammeroper „Powder Her Face“ von Thomas Adès. Als Solistin war Claudia Buder u.a. zu Gast bei Amsterdam Sinfonietta, der Königlichen Philharmonie Stockholm, den Wiener Philharmonikern und arbeitete mit Dirigenten wie George Alexander Albrecht, Kent Nagano, Andris Nelsons und Jonathan Stockhammer zusammen. 2016 spielte sie kammermusikalisch wie auch solistisch bei den BBC Proms mit dem BBC Symphony Orchestra unter der Leitung von Sakari Oramo. In Zusammenarbeit mit den Komponisten HK Gruber, Georg Katzer, Steffen Schleiermacher, sowie mit den Komponistinnen Rebecca Saunders und Annette Schlünz brachte Claudia Buder zahlreiche Werke zur Uraufführung.

    Moderation Carsten Tesch
    Redaktion: Angelika Zapf
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    MDR KULTUR trifft Raymonde Will

    09.05.2026 | 44 Min.
    Am 10. Mai war Muttertag und am 15. Mai ist der Internationale Tag der Familie, der seit 1993 von den Vereinten Nationen ausgerufen wird. Dieser Tag soll die Bedeutung von Familien als grundlegende Einheit der Gesellschaft betonen und auf verschiedene familienbezogene Themen aufmerksam machen: 2026 auf „Familien, Ungleichheiten und Kinderwohlbefinden“. Raymonde Will hat 1990 in Leipzig den ersten Mütterzentrum e.V. in Ostdeutschland mitbegründet. Seit 1992 ist er als freier Träger der Jugendhilfe anerkannt und auf dem Gebiet der Familienbildung tätig. 1994 bereits konnte er in Leipzig auf drei Zentren und das Vierte kurz vor Eröffnung verweisen. Nach diesem Vorbild entstanden Mütterzentren in Pirna, Zwickau, Sangerhausen und anderen ostdeutschen Städten. Während einer großen Tagung „Mütterzentren in den neuen Bundesländern“ konnte der Leipziger Verein im selben Jahr Vertreter von Jugendämtern, Gleichstellungsbeauftragten, Vereinen, Mütter- und Familienzentren, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen ins Gespräch bringen. Bereits ein Jahr später gab es im Osten Deutschlands 17 Mütterzentren und 20 Familienzentren und sie wuchsen zu einem Modell-Projekt für die gesamte Bundesrepublik. Raymonde Will übernahm 2010 die Geschäftsführung des Vereins Mütterzentrum Leipzig. 36 Jahre nach Gründung und mit gesellschaftlichen Veränderungen, neuen Lebensrealitäten von Frauen nach dem politischen Umbruch 1989/ 90, dem Aufeinandertreffen von Frauenbewegungen in Ost- und Westdeutschland im geeinten Land, sowie einer sich gesamtdeutsch wandelnden Familienkultur in den letzten Jahrzehnten, fand im Februar 2026 eine Namensänderung statt. Der Mütterzentrum e.V. heißt fortan Familie im Zentrum e.V. - FiZ Leipzig. Ende März 2026 übergab Raymonde Will die Geschäftsführung an die jüngere Generation und ist seit dem 1. April nur noch beratend tätig.
    Am 09.11.1960 in Gotha geboren, wuchs Raymonde Will die ersten zehn Jahre in Thüringen auf, danach im Erzgebirge. An der Universität Leipzig ließ sie sich zur Diplom-Lehrerin für Erwachsenenbildung ausbilden. Von 1989 bis 1991 arbeitete Raymonde Will als Lektorin beim Leipziger Reclam-Verlag. Als die Mutter zweier kleinen Töchter ihre Arbeit verlor wurde sie 1990 Mitgründerin des Vereins Mütterzentrum Leipzig. Sie sammelte in den Folgejahren Erfahrung in der Konzipierung, Finanzierung, Durchführung und Leitung von größeren Projekten im sozialen Bereich, u.a. einem Bundesmodellprojekt von 1992 bis 1995. Auch begleitete Raymonde Will von 2002 bis 2004 die Sanierung zweier Gründerzeithäuser für das Projekt „Treffpunkt Linde - Mütterzentrum und Kindergarten unter einem Dach“ in Leipzig/ Plagwitz und übernahm von 2004 bis 2010 die Projektleitung im „Treffpunkt Linde“. Ab Juni 2010 war sie Geschäftsführerin des Vereins Mütterzentrum Leipzig. Heute ist er Träger von fünf Familienzentren in den Leipziger Stadtteilen Grünau, Mockau, Paunsdorf, Plagwitz und Thekla, von drei Kindertagestätten in den Stadtteilen Lindenau, Paunsdorf und Plagwitz, einer Kindertagespflegevermittlung, sowie der Upcyclingwerkstatt Restlos. Ihre über 35 Jahren währenden Erfahrungen in Teamarbeit, Konfliktmanagement, Gesprächsführung, Seminarleitung, Einzel- und Gruppenberatung, Moderation, Projektentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit übergab Raymonde Will zum 1. April 2026 in einem lang vorbereiteten Prozeß an ihre Nachfolgerin.

    Moderation Carsten Tesch
    Redaktion: Angelika Zapf
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    MDR KULTUR trifft... Stefanie Eckert

    02.05.2026 | 46 Min.
    1946 wurde die Deutsche Film AG gegründet. Die dort produzierten und vom Staat finanziell geförderten Filme waren eng mit den politischen, sozialen und kulturellen Entwicklungen der DDR verbunden. Doch die DEFA war stets mehr als nur ein Propagandainstitut, so der verstorbene Filmhistoriker, von bis 2020 Vorstand der DEFA-Stiftung, Ralf Schenk. Sie sei in ihren besten Zeiten und Filmen ein Seismograph der Wirklichkeit gewesen. Seit 1955 gehörte auch das Studio für Trickfilme in Dresden zur DEFA. Die 1998 gegründete DEFA-Stiftung bewahrt den an die 12.000 Produktionen umfassenden DEFA-Filmstock als wesentlichen Teil des deutschen Filmerbes und bereitet ihn für Kino- und Fernsehausstrahlungen auf, sowie zur Verbreitung auf DVD, Bluray oder als Stream. Auf dem YouTube Channel DEFA Filmwelt präsentiert sie eine Auswahl von Spiel-, Dokumentar- und Trickfilmen aus dem reichen Bestand der DDR-Kinoproduktionen, darunter sind auch bislang unveröffentlichte, bzw. nicht mehr auf DVD erhältliche Titel. Viele davon werden in neuer Digitalisierung präsentiert. Die Berliner Medienwissenschaftlerin Stefanie Eckert übernahm 2020 Vorstand der DEFA-Stiftung. Seit 2001 bereits war sie bei der DEFA beschäftigt. Im Jubiläumsjahr 2026 nun freut sich Stefanie Eckert besonders diese Einladung auszusprechen zu können: „80 Jahre DEFA: Feiern Sie mit uns das Filmerbe - lizenzfrei!“. Vom 14. bis 17. Mai können deutschlandweit alle Kinobetreiberinnen und Kinobetreiber alle DEFA-Produktionen, die im Rahmen des Förderprogramms Filmerbe digitalisiert wurden, ohne Leih- und Lizenzgebühren im Kino zeigen. 1980 in Ost-Berlin geboren, machte Stefanie Eckert 1998 nach einem einjährigen Aufenthalt ihren Highschoolabschluß in Minneapolis, Minnesota/ USA, beendete 2000 das Gymnasium mit Abitur in Berlin und studierte Kulturwissenschaft und in den Nebenfächern Amerikanistik und Betriebswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2004 bis 2006 studierte sie Audiovisuelle Medienwissenschaften an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam Babelsberg und schloß 2007 einen Fernstudiengang zur Filmkauffrau ab. Seit 2001 ist Stefanie Eckert für die DEFA-Stiftung tätig, zunächst als Praktikantin, dann als studentische Hilfskraft, anschließend Referentin des Vorstands und seit 2020 Vorstand der DEFA-Stiftung. Und, Stefanie Eckert hält noch immer an dem Jugendtraum fest, irgendwann ein eigenes Kino zu eröffnen.
    Moderation Thomas Bille
    Redaktion: Angelika Zapf
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Jede Woche stellen wir einen interessanten Menschen vor, der sich dem kulturellen Leben in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Thüringen besonders verpflichtet hat. Unsere Gäste geben Einblicke in ihr privates Leben und stellen ihre Arbeit vor.
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