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Wie war das damals?

Deutsches Fußballmuseum
Wie war das damals?
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20 Episoden

  • Wie war das damals?

    Reiner Calmund, wie war das damals?

    25.08.2026 | 1 Std. 57 Min.
    Reiner Calmund, Manager-Ikone von Bayer Leverkusen, spricht im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund so offen wie selten: über das Angebot des 1. FC Köln, das ihm zu Leverkusener Zeiten vorlag, über die Zusage, die er Hertha BSC bereits gegeben hatte, über die Tage der Kokain-Affäre um Christoph Daum im Oktober 2000 – und über die List, mit der er an die Privatadresse von Andreas Thom kam.

    Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt der langjährige Manager von Bayer Leverkusen von einer Karriere zwischen Bayer AG, Mauerfall und Champions-League-Finale – und erklärt, wie er wirklich nach Leverkusen kam, wie hoch sein erstes Monatsgehalt war und warum er Christoph Daum 1996 Giovanni Trapattoni und Nevio Scala vorgezogen hat.

    Außerdem gewährt „Calli“ tiefe Einblicke in die Verhandlung mit Rudi Völler während der WM 1994, in den Wechsel von Andreas Thom wenige Tage nach dem Mauerfall und in das verlorene Champions-League-Finale 2002 gegen Real Madrid – und er erklärt, wie er Jürgen Klopp als neuen Bundestrainer sieht. Die Fragen dazu stellt er sich als erster Gast des Podcasts kurzerhand selbst.

    Außerdem im Gespräch:

    Köln, Schalke, Hertha: Welche drei konkreten Angebote er in 25 Jahren bei Bayer bekam – und wo er sogar schon zugesagt hatte
    Wien, November 1989: Mit welcher List er wenige Tage nach dem Mauerfall an die Privatadresse von Andreas Thom kam – und was er dem Chemie-Laboranten der Bayer AG dafür versprach
    Ost-Berlin, erster Abend: Wie er den Topspieler der DDR-Oberliga vom Wechsel in den Westen überzeugte – und wie hoch die Ablöse war
    Matthias Sammer: Warum Bundeskanzler Helmut Kohl den dritten Transfer aus der DDR verhinderte – und warum Calmund von Staatsräson spricht
    WM 1994: In wessen Hotelzimmer genau er mit Rudi Völler dessen Wechsel von Olympique Marseille nach Leverkusen verhandelt hat
    Berti Vogts: Wie unfair er die Behandlung des Bundestrainers empfunden hat
    Christoph Daum, 1996: Warum er ihn Giovanni Trapattoni und Nevio Scala vorzog – und was Michael Ballack über ihn sagt
    Die Haarprobe, Oktober 2000: Warum er in der Kokain-Affäre als Erster das Ergebnis kannte – und was ihm der Professor am Gerichtsmedizinischen Institut erklärte
    Champions-League-Finale 2002: Warum Leverkusen gegen Real Madrid verlor – und warum er heute nicht mehr damit hadert, nie mehr als Vizemeister geworden zu sein
    Der Anfang: Wie er wirklich nach Leverkusen kam – und wie hoch sein erstes Monatsgehalt bei der Bayer AG war
    Vollborn und Tita: Wo er den Torwart Rüdiger Vollborn entdeckte – und wie er Trainer Erich Ribbeck den Brasilianer unterjubelte
    Bernd und Gaby Schuster: Wie er den Spieler beim Medizincheck gesundschreiben ließ – und warum dessen Frau die unangenehmste Verhandlungspartnerin seiner Karriere war
    Mehmet Scholl: Warum er ihn verpflichten wollte – und wieso er dafür in Karlsruhe Stadionverbot bekam
    Jürgen Klopp als Bundestrainer: Warum Calmund ihm diese Aufgabe zutraut – und warum Deutschland für ihn das größte Meckerland ist, das er kennt
    Reinhold wird Reiner: Wann er sich umbenannte, welche Familiengeschichte hinter dem Vornamen steckt, warum er irgendwann deutlich an Gewicht zulegte – und wer bei Calmunds der wahre Boss im Haus ist

    „Meine Karriere hatte das Glück, dass ich mit 18 eine Sportverletzung hatte.“

    „Wenn einer, der sein Leben lang im Fußballgeschäft gearbeitet hat, behauptet, alles richtig gemacht zu haben, dann lügt der.“

    „Unterhaching – das tat weh, weh, weh.“

    Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.

    Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet.

    Nächster Gast bei „Wie war das damals?“:
    22. September: Mario Basler

    Karten für das Live-Publikum gibt es auf www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
  • Wie war das damals?

    Hermann Gerland, wie war das damals?

    02.06.2026 | 1 Std. 45 Min.
    Hermann Gerland hat als Trainer und Talententwickler des FC Bayern ganze Generationen von Fußball-Nationalspielern großgemacht – und im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ aus dem Deutschen Fußballmuseum zieht er mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig Bilanz. Trocken, ehrlich, ohne falsche Bescheidenheit: „Mit meinem komischen Humor habe ich mindestens 20 junge Männer zu Millionären und Multimillionären gemacht.“
    Der „Tiger“, der viel lieber „Eiche“ genannt wird, erzählt, wie er Thomas Müller im letzten Moment vor einem Wechsel nach Hoffenheim bewahrte, wie er Philipp Lahm nach vielen vergeblichen Anläufen doch bei einem Bundesligisten unterbrachte und wann er Bastian Schweinsteiger zuletzt zusammenfaltete.
    Überraschungsgast Hannes Wolf, beim DFB Direktor für Nachwuchs, Training und Entwicklung, ordnet ein: „Hermann hat die ultimative Fähigkeit, die Dinge auf den Punkt zu bringen und zu priorisieren.“ Und Gerland macht eine Ansage für die Zukunft des deutschen Fußballs: „Hannes Wolf wird dafür sorgen, dass wir bald auch wieder als Favorit zu einer Weltmeisterschaft fahren.“
    Außerdem im Gespräch:
    Was er Jupp Heynckes verdankt – und womit er den damaligen Bayern-Präsidenten Fritz Scherer bei der ersten Begegnung schockte
    Wie er Louis van Gaal überzeugte, wie Pep Guardiolas Erfolgsformel lautet und welchen „heißen Draht“ nur Carlo Ancelotti hat
    Was Aleksandar Pavlović anfangs fehlte
    Warum er für eine Eigentumswohnung in Berlin zwischenzeitlich von München nach Nürnberg wechselte – und wie er Heribert Bruchhagen nennt
    Warum er nach insgesamt 25 Jahren beim FC Bayern wirklich aufgehört hat – und warum er nicht neidisch auf die heutige Spielergeneration ist
    Wie hoch sein höchstes Gehalt als Spieler beim VfL Bochum war – und warum er trotzdem nie gewechselt ist
    Warum Borussia Dortmund in den Siebzigern keine Option war und wann er vom Stürmer zum Verteidiger wurde
    Warum ausgerechnet Klaus Thies vom MSV Duisburg sein unangenehmster Gegenspieler war – und wer der beste Spieler von allen war, mit denen er als Trainer gearbeitet hat
    Warum eigentlich „Eiche“? „Ich habe nichts von einem Tiger. Ich war nicht geschmeidig, ich war hölzern. Eiche passt besser.“
    „Wie war das damals?“ erscheint monatlich aus dem Deutschen Fußballmuseum in Dortmund, mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig. Der nächste Termin: 27. August. Karten fürs Live-Publikum gibt es rechtzeitig unter www.fussballmuseum.de/kulturprogramm.
    Jetzt reinhören und dem Podcast folgen – auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
  • Wie war das damals?

    Rudi Völler, wie war das damals?

    29.04.2026 | 1 Std. 47 Min.
    Rudi Völler, wie war das damals?
    Der Weltmeister von 1990 spricht so offen wie selten: über die Spuckattacke von Frank Rijkaard im WM-Achtelfinale, über die Sekunden vor Andy Brehmes entscheidendem Elfmeter im Finale gegen Argentinien, über seinen Wechsel zur AS Rom 1987 – und über das Versprechen, das er Markus Münch gegeben hat.
    Im Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund ist der ehemalige Bundestrainer und Direktor zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von einer Karriere zwischen Bremen, Rom, Marseille und Leverkusen – und erklärt, warum er das Fußball-Paradies Italien 1992 verließ, was bei Gastspielen in Neapel passierte, wenn Diego Maradona den Rasen im Stadio San Paolo betrat, und welche Drähte später auch Thomas „Icke" Häßler an den Tiber brachten.
    Außerdem gewährt Rudi Völler tiefe Einblicke in seine Zeit als DFB-Teamchef ab dem Jahr 2000, in die Weißbier-Waldi-Episode auf Island, in seine Rückkehr zum Verband und in die Entscheidungsfindung rund um Julian Nagelsmanns Bestellung zum Bundestrainer – und in die Frage, warum er trotz dreier konkreter Angebote nie zu Eintracht Frankfurt gewechselt ist.
    WM-Finale 1990: Was Völler kurz vor dem entscheidenden Elfmeter mit Lothar Matthäus besprochen hat – und was er Andy Brehme noch kürzer vor der Ausführung zugeflüstert hat

    Rijkaard und die Spuckattacke: Warum Völler dem Niederländer nach dem Achtelfinale 1990 nie böse war

    Rom 1987: Warum die AS Rom – und nicht der AC Mailand oder der FC Barcelona – sein Klub wurde

    Maradona im Stadio San Paolo: Was passierte, wenn der Argentinier bei Gastspielen den Rasen betrat – und warum Völler 1992 trotz allem ging

    Eine Nacht in Marseille: Warum Völler direkt vom Hotelzimmer zum Polizeiverhör musste – und warum er die Wache ziemlich schnell wieder verlassen durfte

    Bremen, 33 Spieltage Tabellenführer: Wie der eine Spieltag, der zählte, alles entschied

    Abschiedsendspiel in Leverkusen: Warum der Klassenerhalt gegen Kaiserslautern für Völler so wertvoll war wie ein Meistertitel

    Christoph Daum als Trainer: Wie Völler ihn nach Leverkusen holte – und mit wem er viel später Florian Wirtz beim 1. FC Köln loseiste

    DFB-Teamchef im Jahr 2000: Wie es wirklich dazu kam – und warum es überhaupt zu der Weißbier-Waldi-Episode auf Island kommen konnte

    Rückkehr zum DFB: Wer die treibende Kraft im Hintergrund war – und wessen Idee es war, Julian Nagelsmann als Bundestrainer zu verpflichten

    Eintracht Frankfurt: Warum er dreimal ein konkretes Angebot bekam – und dreimal absagte

    Reiner Calmund in Leverkusen: Zu welcher Tageszeit sich die Mitarbeiter vor ihm versteckten

    Markus Münch: Warum ein Stadionticket bei Rudi Völler zur Vertrauensfrage werden kann

    „Wenn meine Frau sauer auf mich ist, nennt sie mich Rudolf."

    „Für meine Generation gab's nur ein Ziel – und das war: Italien."

    „Von Calli habe ich alles gelernt."

    Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
    Die Folgen werden im ⁠Deutschen Fußballmuseum in Dortmund⁠ aufgezeichnet. Nächster Gast: Hermann "Tiger" Gerland am 28. Mai 2026. Tickets gibt's auf der Website des Fußballmuseums.
  • Wie war das damals?

    Roman Weidenfeller, wie war das damals?

    31.03.2026 | 2 Std. 1 Min.
    Roman Weidenfeller, wie war das damals?
    Die BVB-Torwartlegende Roman Weidenfeller, Weltmeister von 2014, spricht so offen wie selten: über die dunkelsten Tage von Borussia Dortmund, über den langen Weg zum Nationalmannschafts-Debüt, über Jürgen Klopp, Jens Lehmann und die Frage, ob man sich als Ersatztorwart Weltmeister nennen darf.
    Im Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund ist der langjährige BVB-Keeper zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von einer Karriere zwischen Aschenplätzen, Beinahe-Insolvenz und Champions-League-Finale – und erklärt, was Jupp Heynckes für seinen Werdegang bedeutete und was Jürgen Klopp ihm kurz darauf zuflüsterte.
    Außerdem gewährt er tiefe Einblicke in den Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus 2017, in die Meisterfeier 2011, die Caipirinhas mit Bastian Schweinsteiger bei der WM 2014 – und in die Frage, warum er nie vom BVB wegging, obwohl AC Mailand, US-Klubs und türkische Vereine anklopften.
    Weltmeister ohne Einsatz: Warum Weidenfeller sich trotzdem als Weltmeister fühlt – und welche Rolle ein Beraterwechsel spielte, damit Jogi Löw überhaupt anrief
    Beinahe-Insolvenz 2004/05: Was die existenzielle Krise mit der Mannschaft und dem Verein machte
    Der Anschlag 2017: Wie Weidenfeller den Angriff auf den Mannschaftsbus erlebte und verarbeitete
    Lehrjahre am Betzenberg: Eine 1-Zimmer-Wohnung beim Vater eines späteren Weltschiedsrichters, Gerry Ehrmann als Torwarttrainer – und eine Mutter, der angst und bange wurde
    Meisterschale 2011: Wessen Idee es wirklich war, dass er und nicht Sebastian Kehl als Erster hochhalten durfte
    Champions-League-Finale 2013: Warum der BVB gegen die Bayern verloren hat
    Klopp, Ehrmann, de Beer: Wer ihn geformt hat, wer ihn geschliffen hat – und warum Klopp „anstrengend" ist
    Verhältnis zu Jens Lehmann: Können Torhüter Freunde sein? Weidenfeller hat eine überraschende Antwort
    YouTube-Moment: Wann er am liebsten YouTube gelöscht hätte – und was Patrick Owomoyela am nächsten Tag in der Kabine verteilte
    Das falsche Trikot: Warum ein falsch gewählter Trainingsoverall beim BVB Konsequenzen hatte
    AC Mailand, USA, Türkei: Wann und warum Weidenfeller dem BVB trotzdem treu blieb
    Michael Zorc und das Karriereende: Wie der BVB-Sportdirektor ihm die geplante Ablösung erklärte
    Armin Laschet, BVB-Aktien und Let's Dance: Warum er Wahlkampf machte, keine Vereinsaktien hält – und auf keinen Fall tanzt
    „Ja, ich fühle mich als Weltmeister."
    „Ja, auch Torhüter können Freunde sein."
    „Ja, Jürgen Klopp ist anstrengend."
    Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
    Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet.
    Nächste Gäste bei „Wie war das damals?":
    27. April 2026: Rudi Völler

    Resttickets sind über diesen Link verfügbar: Hier klicken!
  • Wie war das damals?

    Alex Popp, wie war das damals?

    03.03.2026 | 2 Std. 9 Min.
    Olympiasiegerin Alexandra Popp spricht im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ so offen wie selten: über ihre Zukunftsoptionen zwischen VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund, Auslandswechsel und Karriere-Ende, über Geld, Druck, Verletzungen – und warum sie trotz aller Erfolge und Popularität finanziell nicht ausgesorgt hat.
    In der neuen Folge ist die ehemalige Spielführerin der deutschen Nationalmannschaft zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von ihrer außergewöhnlichen Laufbahn, von den Jahren beim FCR Duisburg, von prägenden Trainerinnen und Wegbegleiterinnen – und erklärt, warum der FC Bayern den VfL Wolfsburg zuletzt überholt hat und was das mit Selbstzufriedenheit zu tun hat.
    Außerdem erzählt sie vom Spagat zwischen Profi-Dasein, Ausbildung zur Tierpflegerin, Partys bei Olympia und dem schmerzhaften Ende ihrer DFB-Karriere.
    Themen dieser Folge
    Vier Zukunftsoptionen: Vertragsverlängerung in Wolfsburg, Wechsel zum BVB, Auslandsabenteuer oder Schlussstrich

    Warum der FC Bayern den VfL Wolfsburg in den vergangenen Jahren überholen konnte – und welche Fehler Wolfsburg gemacht hat

    Schule auf Schalke als einziges Mädchen – und wie sie als heimlicher BVB-Fan aufflog

    Erste Jahre beim FCR Duisburg, 250 Euro Monatsgehalt und 50-Euro-Strafen von Sonja Fuss

    Ausbildung zur Tierpflegerin und der Moment, in dem sie merkte: „Das ist mein zweites Standbein“

    Prägende Personen: Martina Voss, Silvia Neid, Horst Hrubesch, Svenja Huth, Vorbild Pavel Nedved, Inspiration durch Inka Grings und Birgit Prinz

    Warum der DFB seine Verbandschronik umschreiben muss und weshalb das Ende ihrer Nationalmannschaftskarriere ein langer, schmerzhafter Prozess war

    Olympia 2016 in Rio, Partys im Olympischen Dorf und der verpasste Genuss der Sommerspiele in Paris 2024

    EM 2022: vom Flug auf Wolke sieben zum Verzicht aufs Finale – und wo für sie die Grenze bei Fitspritzen verläuft

    Offene Einblicke: Feiern, Burger, Selbstzweifel und die finanzielle Realität im Frauenfußball

    Zitate von Alexandra Popp aus der Folge
    „Stand heute gibt es vier Optionen: Wolfsburg, BVB, Ausland oder aufhören.“

    „Dass die Bayern uns überholt haben, den Schuh müssen wir uns selbst anziehen.“

    „Nein, ich habe durch Fußball nicht ausgesorgt. Wir arbeiten daran, dass das mal möglich sein wird.“

    „Seit der ersten Einwechslung und meinem ersten Tor bei der EM 2022 bin ich nur noch geflogen – und dann kam der große Absturz im Abschlusstraining vor dem Finale.“

    „Ich habe die Reißleine gezogen und entschieden, das EM-Finale 2022 nicht zu spielen. Es gibt Grenzen, sich fitspritzen zu lassen.“

    Podcast-Infos
    Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
    Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet. Tickets für das Live-Publikum gibt es unter www.fussballmuseum.de/kulturprogramm.
    Ausblick
    Nächster Gast bei „Wie war das damals?“:
    26. März 2026: Roman Weidenfeller
    27. April 2026: Rudi Völler
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Über Wie war das damals?
Deutschlands Fußball-Legenden, wie man sie selten erlebt. Ehrlich und ausführlich blicken die größten Stars der vergangenen Jahrzehnte im Podcast des Deutschen Fußballmuseums auf ihren Karrieren zurück – und beantworten die Fragen von Pit Gottschalk und Christian Pfennig. Wie hat alles angefangen? Was waren die größten Herausforderungen? Und welche Triumphe am schönsten? Zweimal 45 Minuten plus Nachspielzeit und Verlängerung. Spannende Anekdoten sowie neue Ansichten und Einsichten sind garantiert.
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