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    Winnie der Puh - A. A. Milne | Kapitel 8

    08.03.2026 | 28 Min.
    "Winnie der Puh – ein Zen-Meister im Bärenpelz: über Honig, Freundschaft und die Kunst, einfach zu sein."

    Winnie-der-Puh
    Autor: A. A. Milne
    Neu übersetzt von: Axel Dahm
    Jetzt auch als Hörbuch - bei allen großen Hörbuchplattformen



    Ein Bär, der denkt – und dabei nichts denkt
    Winnie-der-Puh wandert durch den Hundertmorgenwald, summt vor sich hin, isst Honig und sagt - oder reimt - scheinbar Banales – das sich beim zweiten Hinhören als kleine Offenbarung entpuppt. Wie ein Zen-Schüler stolpert er in die Wahrheit, ohne sie zu suchen.

    Zen, Wittgenstein und das Schweigen im Wald
    Wenn Wittgenstein sagte: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, dann hätte Pooh wahrscheinlich genickt – und leise „mhm“ gesagt. In seinen einfachen Worten liegt dieselbe Weisheit: dass das Wesentliche jenseits des Redens, ja des Sagbaren liegt. Der Hundertmorgenwald wird so zum Ort des Schweigens, der Stille und der staunenden Gegenwart. - Und manchmal singt Puh seine Weisheit natürlich einfach heraus. 

    Die Paradoxie der Einfachheit
    Puh versteht die Welt nicht, und genau das macht ihn weise. Seine Unwissenheit ist kein Mangel, sondern Freiheit. Wie in den Zen-Koans führt uns seine Einfchheit mitten in die Paradoxie: Wer nichts wissen will, versteht am meisten. Wer aufhört zu suchen, hat schon gefunden.

    Puhs Sinn für Unsinn
    Nach Axel Dahms Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn begegnen wir nun dem vielleicht freundlichsten Philosophen des Unsinns des 20. Jahrhunderts – einem Bären mit sehr geringem Verstand. Beide zeigen: Humor und Weisheit sind Geschwister.

    Philosophie aus dem Honigtopf
    Das Wesentliche ist süß, klebrig und schwer zu fassen. Puhs Welt erinnert uns daran, dass Erkenntnis nicht immer abstrakt ist – manchmal riecht sie nach Honig, klingt nach Freundschaft oder geschieht durch Nichts-Tun.



    Ein kurzer Hinweis für alle, die Puh nur aus den Zeichentrickfilmen kennen:
    Das Original von A. A. Milne ist von poetischer Klarheit und stiller Tiefe – ein Buch über Freundschaft, Angst, Vertrauen und das einfache Glück. In Axel Dahms neuer Übersetzung schwingt der leise Humor und die Zen-hafte Ruhe dieses Klassikers auf eine neue Weise mit. Jetzt auch als Hörbuch!

    Ausblick:
    Nach Winnie-der-Puh wenden wir uns erneut einem Werk zu, das das Nachdenken über Sinn, Sprache und Da-Sein auf überraschende Weise fortführt – eine neue Station auf der Reise zwischen Philosophie, Poesie und Paradoxie.
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    Winnie der Puh - A. A. Milne | Kapitel 7

    01.03.2026 | 27 Min.
    "Winnie der Puh – ein Zen-Meister im Bärenpelz: über Honig, Freundschaft und die Kunst, einfach zu sein."

    Winnie-der-Puh
    Autor: A. A. Milne
    Neu übersetzt von: Axel Dahm
    Jetzt auch als Hörbuch - bei allen großen Hörbuchplattformen



    Ein Bär, der denkt – und dabei nichts denkt
    Winnie-der-Puh wandert durch den Hundertmorgenwald, summt vor sich hin, isst Honig und sagt - oder reimt - scheinbar Banales – das sich beim zweiten Hinhören als kleine Offenbarung entpuppt. Wie ein Zen-Schüler stolpert er in die Wahrheit, ohne sie zu suchen.

    Zen, Wittgenstein und das Schweigen im Wald
    Wenn Wittgenstein sagte: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, dann hätte Pooh wahrscheinlich genickt – und leise „mhm“ gesagt. In seinen einfachen Worten liegt dieselbe Weisheit: dass das Wesentliche jenseits des Redens, ja des Sagbaren liegt. Der Hundertmorgenwald wird so zum Ort des Schweigens, der Stille und der staunenden Gegenwart. - Und manchmal singt Puh seine Weisheit natürlich einfach heraus. 

    Die Paradoxie der Einfachheit
    Puh versteht die Welt nicht, und genau das macht ihn weise. Seine Unwissenheit ist kein Mangel, sondern Freiheit. Wie in den Zen-Koans führt uns seine Einfchheit mitten in die Paradoxie: Wer nichts wissen will, versteht am meisten. Wer aufhört zu suchen, hat schon gefunden.

    Puhs Sinn für Unsinn
    Nach Axel Dahms Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn begegnen wir nun dem vielleicht freundlichsten Philosophen des Unsinns des 20. Jahrhunderts – einem Bären mit sehr geringem Verstand. Beide zeigen: Humor und Weisheit sind Geschwister.

    Philosophie aus dem Honigtopf
    Das Wesentliche ist süß, klebrig und schwer zu fassen. Puhs Welt erinnert uns daran, dass Erkenntnis nicht immer abstrakt ist – manchmal riecht sie nach Honig, klingt nach Freundschaft oder geschieht durch Nichts-Tun.



    Ein kurzer Hinweis für alle, die Puh nur aus den Zeichentrickfilmen kennen:
    Das Original von A. A. Milne ist von poetischer Klarheit und stiller Tiefe – ein Buch über Freundschaft, Angst, Vertrauen und das einfache Glück. In Axel Dahms neuer Übersetzung schwingt der leise Humor und die Zen-hafte Ruhe dieses Klassikers auf eine neue Weise mit. Jetzt auch als Hörbuch!

    Ausblick:
    Nach Winnie-der-Puh wenden wir uns erneut einem Werk zu, das das Nachdenken über Sinn, Sprache und Da-Sein auf überraschende Weise fortführt – eine neue Station auf der Reise zwischen Philosophie, Poesie und Paradoxie.
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    Winnie der Puh - A. A. Milne | Kapitel 6

    22.02.2026 | 25 Min.
    "Winnie der Puh – ein Zen-Meister im Bärenpelz: über Honig, Freundschaft und die Kunst, einfach zu sein."

    Winnie-der-Puh
    Autor: A. A. Milne
    Neu übersetzt von: Axel Dahm
    Jetzt auch als Hörbuch - bei allen großen Hörbuchplattformen



    Ein Bär, der denkt – und dabei nichts denkt
    Winnie-der-Puh wandert durch den Hundertmorgenwald, summt vor sich hin, isst Honig und sagt - oder reimt - scheinbar Banales – das sich beim zweiten Hinhören als kleine Offenbarung entpuppt. Wie ein Zen-Schüler stolpert er in die Wahrheit, ohne sie zu suchen.

    Zen, Wittgenstein und das Schweigen im Wald
    Wenn Wittgenstein sagte: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, dann hätte Pooh wahrscheinlich genickt – und leise „mhm“ gesagt. In seinen einfachen Worten liegt dieselbe Weisheit: dass das Wesentliche jenseits des Redens, ja des Sagbaren liegt. Der Hundertmorgenwald wird so zum Ort des Schweigens, der Stille und der staunenden Gegenwart. - Und manchmal singt Puh seine Weisheit natürlich einfach heraus. 

    Die Paradoxie der Einfachheit
    Puh versteht die Welt nicht, und genau das macht ihn weise. Seine Unwissenheit ist kein Mangel, sondern Freiheit. Wie in den Zen-Koans führt uns seine Einfchheit mitten in die Paradoxie: Wer nichts wissen will, versteht am meisten. Wer aufhört zu suchen, hat schon gefunden.

    Puhs Sinn für Unsinn
    Nach Axel Dahms Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn begegnen wir nun dem vielleicht freundlichsten Philosophen des Unsinns des 20. Jahrhunderts – einem Bären mit sehr geringem Verstand. Beide zeigen: Humor und Weisheit sind Geschwister.

    Philosophie aus dem Honigtopf
    Das Wesentliche ist süß, klebrig und schwer zu fassen. Puhs Welt erinnert uns daran, dass Erkenntnis nicht immer abstrakt ist – manchmal riecht sie nach Honig, klingt nach Freundschaft oder geschieht durch Nichts-Tun.



    Ein kurzer Hinweis für alle, die Puh nur aus den Zeichentrickfilmen kennen:
    Das Original von A. A. Milne ist von poetischer Klarheit und stiller Tiefe – ein Buch über Freundschaft, Angst, Vertrauen und das einfache Glück. In Axel Dahms neuer Übersetzung schwingt der leise Humor und die Zen-hafte Ruhe dieses Klassikers auf eine neue Weise mit. Jetzt auch als Hörbuch!

    Ausblick:
    Nach Winnie-der-Puh wenden wir uns erneut einem Werk zu, das das Nachdenken über Sinn, Sprache und Da-Sein auf überraschende Weise fortführt – eine neue Station auf der Reise zwischen Philosophie, Poesie und Paradoxie.
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    Winnie der Puh - A. A. Milne | Kapitel 4+5

    15.02.2026 | 33 Min.
    "Winnie der Puh – ein Zen-Meister im Bärenpelz: über Honig, Freundschaft und die Kunst, einfach zu sein."

    Winnie-der-Puh
    Autor: A. A. Milne
    Neu übersetzt von: Axel Dahm
    Jetzt auch als Hörbuch - bei allen großen Hörbuchplattformen



    Ein Bär, der denkt – und dabei nichts denkt
    Winnie-der-Puh wandert durch den Hundertmorgenwald, summt vor sich hin, isst Honig und sagt - oder reimt - scheinbar Banales – das sich beim zweiten Hinhören als kleine Offenbarung entpuppt. Wie ein Zen-Schüler stolpert er in die Wahrheit, ohne sie zu suchen.

    Zen, Wittgenstein und das Schweigen im Wald
    Wenn Wittgenstein sagte: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, dann hätte Pooh wahrscheinlich genickt – und leise „mhm“ gesagt. In seinen einfachen Worten liegt dieselbe Weisheit: dass das Wesentliche jenseits des Redens, ja des Sagbaren liegt. Der Hundertmorgenwald wird so zum Ort des Schweigens, der Stille und der staunenden Gegenwart. - Und manchmal singt Puh seine Weisheit natürlich einfach heraus. 

    Die Paradoxie der Einfachheit
    Puh versteht die Welt nicht, und genau das macht ihn weise. Seine Unwissenheit ist kein Mangel, sondern Freiheit. Wie in den Zen-Koans führt uns seine Einfchheit mitten in die Paradoxie: Wer nichts wissen will, versteht am meisten. Wer aufhört zu suchen, hat schon gefunden.

    Puhs Sinn für Unsinn
    Nach Axel Dahms Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn begegnen wir nun dem vielleicht freundlichsten Philosophen des Unsinns des 20. Jahrhunderts – einem Bären mit sehr geringem Verstand. Beide zeigen: Humor und Weisheit sind Geschwister.

    Philosophie aus dem Honigtopf
    Das Wesentliche ist süß, klebrig und schwer zu fassen. Puhs Welt erinnert uns daran, dass Erkenntnis nicht immer abstrakt ist – manchmal riecht sie nach Honig, klingt nach Freundschaft oder geschieht durch Nichts-Tun.



    Ein kurzer Hinweis für alle, die Puh nur aus den Zeichentrickfilmen kennen:
    Das Original von A. A. Milne ist von poetischer Klarheit und stiller Tiefe – ein Buch über Freundschaft, Angst, Vertrauen und das einfache Glück. In Axel Dahms neuer Übersetzung schwingt der leise Humor und die Zen-hafte Ruhe dieses Klassikers auf eine neue Weise mit. Jetzt auch als Hörbuch!

    Ausblick:
    Nach Winnie-der-Puh wenden wir uns erneut einem Werk zu, das das Nachdenken über Sinn, Sprache und Da-Sein auf überraschende Weise fortführt – eine neue Station auf der Reise zwischen Philosophie, Poesie und Paradoxie.
  • Papa Liest

    Winnie der Puh - A. A. Milne | Kapitel 2+3

    08.02.2026 | 24 Min.
    "Winnie der Puh – ein Zen-Meister im Bärenpelz: über Honig, Freundschaft und die Kunst, einfach zu sein."

    Winnie-der-Puh
    Autor: A. A. Milne
    Neu übersetzt von: Axel Dahm
    Jetzt auch als Hörbuch - bei allen großen Hörbuchplattformen



    Ein Bär, der denkt – und dabei nichts denkt
    Winnie-der-Puh wandert durch den Hundertmorgenwald, summt vor sich hin, isst Honig und sagt - oder reimt - scheinbar Banales – das sich beim zweiten Hinhören als kleine Offenbarung entpuppt. Wie ein Zen-Schüler stolpert er in die Wahrheit, ohne sie zu suchen.

    Zen, Wittgenstein und das Schweigen im Wald
    Wenn Wittgenstein sagte: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, dann hätte Pooh wahrscheinlich genickt – und leise „mhm“ gesagt. In seinen einfachen Worten liegt dieselbe Weisheit: dass das Wesentliche jenseits des Redens, ja des Sagbaren liegt. Der Hundertmorgenwald wird so zum Ort des Schweigens, der Stille und der staunenden Gegenwart. - Und manchmal singt Puh seine Weisheit natürlich einfach heraus. 

    Die Paradoxie der Einfachheit
    Puh versteht die Welt nicht, und genau das macht ihn weise. Seine Unwissenheit ist kein Mangel, sondern Freiheit. Wie in den Zen-Koans führt uns seine Einfchheit mitten in die Paradoxie: Wer nichts wissen will, versteht am meisten. Wer aufhört zu suchen, hat schon gefunden.

    Puhs Sinn für Unsinn
    Nach Axel Dahms Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn begegnen wir nun dem vielleicht freundlichsten Philosophen des Unsinns des 20. Jahrhunderts – einem Bären mit sehr geringem Verstand. Beide zeigen: Humor und Weisheit sind Geschwister.

    Philosophie aus dem Honigtopf
    Das Wesentliche ist süß, klebrig und schwer zu fassen. Puhs Welt erinnert uns daran, dass Erkenntnis nicht immer abstrakt ist – manchmal riecht sie nach Honig, klingt nach Freundschaft oder geschieht durch Nichts-Tun.



    Ein kurzer Hinweis für alle, die Puh nur aus den Zeichentrickfilmen kennen:
    Das Original von A. A. Milne ist von poetischer Klarheit und stiller Tiefe – ein Buch über Freundschaft, Angst, Vertrauen und das einfache Glück. In Axel Dahms neuer Übersetzung schwingt der leise Humor und die Zen-hafte Ruhe dieses Klassikers auf eine neue Weise mit. Jetzt auch als Hörbuch!

    Ausblick:
    Nach Winnie-der-Puh wenden wir uns erneut einem Werk zu, das das Nachdenken über Sinn, Sprache und Da-Sein auf überraschende Weise fortführt – eine neue Station auf der Reise zwischen Philosophie, Poesie und Paradoxie.

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Über Papa Liest

Papa liest - Ein Podcast zum geborgen Fühlen, Nachdenken und Träumen.In dem neuen Podcast „Papa liest“ gibt es wöchentlich spannende Geschichten für die Autofahrt, den Weg zur Arbeit oder vor dem Einschlafen. Immer sonntags, 10 Uhr.Ihr findet den Podcast auf allen gängigen Streaming-Plattformen!Über Axel Dahm und seinen Podcast „Papa liest“: Geboren am 24. Mai 1962 in Düsseldorf, wuchs er in Golzheim auf. Seine Mutter las ihm von frühester Kindheit an täglich vor und lehrte ihn das Lesen bereits im Vorschulalter. Als Kind wollte er Philosophieprofessor werden und begann später ein Studium der Philosophie an der Universität zu Köln. Dort entdeckte er sein Interesse für die „Psychologie der Philosophie“ und wechselte zum Lehrstuhl von Wilhelm Salbers, dem Begründer der „Morphologischen Psychologie“.Nach seinem Abschluss 1986 veröffentlichte er sein erstes Buch „Mc Donald’s - Die gepflegte Gier“. 1987 wurde seine erste Tochter geboren und im Jahr der Geburt seines ältesten Sohnes erschien sein einziges philosophisches Buch „Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn“. Nach der Geburt seiner drei weiteren Kinder mit seiner zweiten Ehefrau Andrea veröffentlichte er die Kindermärchenbücher „Schokobär und Marzihäschen“ und „Das Singen der Vögel“.Neben dem Wunsch seinen Kindern und Enkeln eine Freude zu machen, möchte Axel mit dem Vorlesen seiner Lieblingsbüchern allen Zuhörern die Möglichkeit bieten, sich beim Zuhören geborgen zu fühlen, nachzudenken und weiter zu träumen. Wir starten gemeinsam mit einem der schönsten, absurdesten und gleichzeitig philosophisch tiefgründigsten Buch der Literaturgeschichte: „Alice‘s Abenteuer im Wunderland“ von Lewis Carroll, in der hochgelobte Originalübersetzung von Antonie Zimmermann.Wer mehr über das Buch, den Autor und die Übersetzerin erfahren möchte, findet weitere Informationen in den Shownotes des Podcasts. Ich freue mich auf Euch!
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Generated: 3/13/2026 - 8:23:59 PM