15 das Ewige, das Einzige - eine Art Zwangsvorstellung
Ich weiß, dass es nichts Absolutes gibt, dass alles relativ und unendlich mannigfaltig ist und in ewiger Bewegung, und gerade deshalb so fesselnd und verführerisch, aber auch so überaus schmerzhaft.
Wenn man von etwas Absolutem ausgeht, das eigentlich nicht existiert und das man auch gar nicht will, kommt man nicht dazu, das Leben in seinen wahren Proportionen zu leben.
Donnerstag morgen, 9 Uhr
Abends, 11 Uhr