Alex, Urs und Christoph überlegen, wie sich das Soldatsein moralisch einordnen lässt – obwohl keiner von ihnen selbst gedient hat. Urs erzählt, wie die Geschichten seines Vaters, der im Zweiten Weltkrieg kämpfte, zunächst ein positives Bild vom Wehrdienst geprägt haben – und wie sich seine Sicht später stark wandelte.
Gemeinsam diskutieren sie, warum es in der heutigen politischen Lage schwerfällt, Wehrdienst grundsätzlich abzulehnen, und welche Rolle biblische und kirchliche Perspektiven dabei spielen.