Was meinen wir eigentlich, wenn wir sagen: „Wir müssen sterben, damit Christus groß wird“? Und warum erzeugt dieser Satz in christlichen Kontexten so oft Druck, Schuldgefühle und das Gefühl, nie genug zu sein?
In dieser Folge sprechen wir über biblische Texte wie Galater 2,20 und Römer 6 – und über ein Missverständnis, das viele Christen innerlich müde, klein und überfordert macht. Die Bibel ruft nicht dazu auf, sich selbst zu hassen, die eigene Persönlichkeit auszulöschen oder geistlich zu verschwinden. Sie spricht von einem Sterben, das nicht zerstört, sondern befreit – und Raum für neues Leben schafft.
Gemeinsam gehen wir der Frage nach,
- ob dieser Satz so überhaupt in der Bibel steht- was im Evangelium wirklich „stirbt“ – und was ausdrücklich nicht
- warum geistliche Aussagen manchmal mehr verletzen als Gottes Wort selbst
- wie Hingabe missverstanden und geistlich missbraucht werden kann
- und wie Nachfolge aussieht, in der Christus wächst, ohne dass wir uns selbst verlieren
Diese Folge ist für dich,
wenn dich geistliche Sätze eher belasten als tragen,
wenn du müde bist von Selbstoptimierung im Namen des Glaubens
oder wenn du neu entdecken willst, dass Christus nicht groß wird, weil du verschwindest –sondern weil er in dir lebt. 🤍
Wenn du es auf dem Herzen hast, kannst du das Projekt finanziell unterstützen (Verwendungszweck „TIG“): https://paypal.me/efkoeln