In der Folge 3 dreht sich alles um ein schwarzes, rundes und sehr zerbrechliches Objekt: eine Schellackplatte aus dem Jahr 1932. Gemeinsam nehmen Cornelia de Reese und Anna Schaefer das historische Tonmedium unter die Lupe, sprechen über Material, Herstellung und Abnutzung sowie über seine Bedeutung als Massenmedium der frühen Musikaufzeichnung. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Aufnahmen vom Deutschen Sängerbundesfest 1932 in Frankfurt, die in das Zeitgeschehen eingeordnet werden.
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