45 Episoden
- Was passiert, wenn man aufhört, alles zu zerdenken und stattdessen einfach macht?
In Folge #45 ist Otto Karasch aka Otto Bulletproof bei uns zu Gast. Abenteurer, Ex-Soldat, Unternehmer, 7-vs.-Wild-Gewinner, Ironman-Finisher und jemand, dessen Lebenslauf sich liest, als hätte er für ein Leben eigentlich drei gebraucht.
Wir sprechen mit Otto über seinen ersten Ironman und warum er mit überschaubarem Training einfach ausprobieren wollte, ob es funktioniert. Über seine Zeit bei der Bundeswehr, Disziplin und die Frage, wie viel mentale Stärke angeboren ist und wie viel man lernen kann.
Es geht um 7 vs. Wild und seinen Durchbruch auf YouTube, seine Abenteuer in aller Welt, Unternehmertum, gescheiterte Firmen und warum Otto Niederlagen weniger als Scheitern und mehr als Learning betrachtet.
Otto erzählt außerdem, wie er mit 21 sein erstes Unternehmen gründete, später für einen guten sechsstelligen Betrag verkaufte und warum „High Risk, High Reward“ ziemlich gut zu seinem Leben passt.
Und dann wäre da noch sein nächstes großes Ding: Mit einem Floß über den Atlantik? Otto erklärt, warum ihn ausgerechnet eine der verrücktesten Unternehmungen seines großen Vorbilds Rüdiger Nehberg nicht mehr loslässt.
Außerdem sprechen wir über Social Media, Erziehung, Dankbarkeit, die verlorene Leichtigkeit unserer Generation und darüber, warum wir uns häufig selbst Grenzen setzen, bevor wir überhaupt angefangen haben.
Und am Ende wird es für Alex und Olli plötzlich ernst: Ultimate Run 2027 – 48 Stunden. Als Team. Unsere Zusage steht. Ob es dazu kommen wird?
Eine Folge über Mut, Risiko, Disziplin, Scheitern und die vielleicht wichtigste Erkenntnis: Man muss nicht für alles bereit sein. Manchmal muss man einfach anfangen. - Berlin ist raus. Und das nicht, weil Alex keine Lust hat, sondern weil sein Körper endgültig die Notbremse gezogen hat.
Nach Wochen mit Schmerzen bringt das MRT endlich Klarheit: kein Ermüdungsbruch, dafür eine periostale Reizung am Knochen. Die Konsequenz: Laufpause, Berlin Marathon absagen und alles dafür tun, das eigentliche große Ziel – das Great World Race – nicht zu gefährden. Alex spricht ziemlich offen darüber, wie sehr er die Warnsignale seines Körpers ignoriert hat und warum ausgerechnet jemand, der anderen Entlastungswochen predigt, bei sich selbst immer noch eine Schippe draufgelegt hat.
Wir sprechen über Double-Run-Days, einen Sub-3-Marathon im Training, fehlende Regeneration und die Frage, wann Ehrgeiz und Disziplin irgendwann gegen einen selbst arbeiten. Dazu gibt Alex Einblicke in seinen aktuellen Weg zurück ins Training und warum es manchmal vielleicht besser ist, die eigene Trainingssteuerung aus der Hand zu geben.
Ganz gesund ist Olli allerdings auch nicht unterwegs: Beim Mud Masters geht es 16 Kilometer durch Schlamm, Wasser, Hindernisse und sogar Stromschläge – bis sich ab Kilometer zehn das Knie wieder meldet. Die logische Konsequenz? Natürlich kurz über den Mud-Masters-Marathon mit über 100 Hindernissen nachdenken.
Außerdem geht es um Ollis London-Trip inklusive Lime-Bike im Linksverkehr, Alex’ Wunsch nach entspannteren Tagen und eine spannende Frage: Ist es wirklich ein Flex, 60 Stunden pro Woche zu arbeiten – oder wäre es viel geiler, in 20 Stunden alles zu schaffen und trotzdem erfolgreich und zufrieden zu sein?
Und: Was sind eigentlich die bestbezahlten Jobs? Würde Alex lieber Porsche-Verkäufer werden? Warum konfigurieren Menschen Autos, die sie sich überhaupt nicht leisten können? Was würden wir mit Fuck-you-Money bauen? Und macht uns all das am Ende überhaupt glücklicher?
Zum Abschluss gibt’s noch zwei Entweder-oder-Fragen: perfekte Genetik oder perfekte Disziplin? Und lieber DNF nach maximalem Einsatz oder finishen weit unter den eigenen Möglichkeiten?
Und nächste Woche wartet ein Special Guest.
Viel Spaß mit Folge #44 von Alles außer Pause. - Diese Folge geht einmal quer durch alles, was uns gerade beschäftigt – von ziemlich ernst bis komplett bescheuert.
Alex steht kurz vor dem Berlin Marathon, aber sein Oberschenkel macht weiterhin Probleme. MRT, Physio, Osteopathie – der Terminplan ist voll, denn ein Plan B existiert für ihn offensichtlich nicht. Gleichzeitig verrät er zumindest ein bisschen mehr über einen geheimen Videodreh, seine ersten Wiesn-Pläne und warum 2027 bei ihm jetzt schon komplett eskaliert.
Bei Olli wird es deutlich persönlicher: Nach zwölf gemeinsamen Jahren musste er sich diese Woche von seinem Labrador verabschieden. Wir sprechen darüber, wie man Entscheidungen trifft, von denen man weiß, dass sie richtig sind, die man aber trotzdem niemals treffen möchte.
Außerdem in dieser Folge: Apple Watch vs. Garmin, Whoop und KI-Auswertungen, Kinderwunsch, internationale Schulen, unser Bildungssystem, das Gehalt von Schulleitern, Alex’ erster Wiesn-Besuch und die Frage, ob irgendwann zwei von euch mit uns zum Ballermann fliegen.
Und irgendwo dazwischen entsteht möglicherweise bereits der erste Hinweis auf etwas, das 2027 passieren könnte. Oder auch nicht.
Viel Spaß mit Folge #43 von Alles außer Pause. - Mallorca gegen Wörthersee – während Alex bei 30 Grad Sonne Rad fährt, sitzt Olli auf einem Medizinkongress in Klagenfurt. Und trotzdem landen wir ziemlich schnell bei einem Problem, das wahrscheinlich viele Sportler kennen: Du willst trainieren – aber dein Körper macht nicht mit.
Alex kämpft mittlerweile seit mehreren Wochen mit Problemen an Schienbein, Hüfte und Oberschenkel. Physio, Osteopathie, Pause – jeder hat eine andere Erklärung und einen anderen Lösungsansatz.
Besonders ungünstig, wenn in zwei Wochen der Berlin Marathon ansteht und danach mit dem Great World Race das eigentliche große Ziel wartet.
Wir sprechen darüber, wie man mit Verletzungen im Kopf umgeht, wann Radtraining das Laufen sinnvoll ersetzen kann und warum es manchmal besser ist, einen Schritt zurückzugehen, statt eine Verletzung mit Gewalt wegtrainieren zu wollen.
Und damit sind wir bei einem Thema, das uns zunehmend nervt: Muss eigentlich jeder Hitzetraining, Zone 2, Rückwärtslaufen und den nächsten Social-Media-Trainingshack ausprobieren? Vielleicht sollte man erst einmal die offensichtlichen 20 Prozent verbessern, bevor man sich mit Methoden beschäftigt, die einem irgendwann den letzten Prozent Leistung bringen können.
Außerdem geht es um 128 Kilometer und 2.700 Höhenmeter auf Mallorca, Sa Calobra und Puig Major, einsames Schwimmen im Wörthersee, eine Stunde Gefangenschaft in einer Tiefgarage, KI und automatisierte E-Mails – und die Frage, warum Kaltakquise meistens komplett nervt, aber richtig gemacht erstaunlich gut funktionieren kann.
Zum Schluss wird es philosophisch: Unsere Aufmerksamkeitsspanne wird immer kürzer, selbst beim Fernsehen brauchen wir mittlerweile das Handy in der Hand – und Alex stellt eine ziemlich wilde Theorie auf: Hat unser Herz tatsächlich nur eine begrenzte Anzahl an Schlägen und können Atemübungen unser Leben verlängern?
Eine etwas kürzere Folge aus zwei ziemlich unterschiedlichen Urlaubsorten – mit erstaunlich vielen Themen.
Viel Spaß mit Folge #42 von Alles außer Pause. - Von London über Kenia bis Mallorca – und irgendwo dazwischen landen wir bei einer ziemlich einfachen Erkenntnis: Man kann Dinge so lange zerdenken, bis man sie am Ende gar nicht macht.
Alex kommt gerade aus London zurück, wo adidas nicht nur den neuen Dropset Pro vorgestellt, sondern auch die weltweite Kampagne mit ihm gelauncht hat. Er erzählt von ziemlich außergewöhnlichen Tagen mit internationalen Athleten und Schauspielern – und von einer Osteopathie-Behandlung, nach der seine hartnäckigen Schienbeinprobleme plötzlich wie weggeblasen waren.
Sportlich wird es diesmal aber noch spannender: Alex war mit Amanal Petros laufen. Deutscher Marathon-Rekordhalter, absolute Weltklasse – und ein ziemlich eindrucksvoller Reality-Check, wenn eine 4:00er Pace für den einen Zone 2 und für den anderen schon verdammt schnell ist. Daraus entsteht direkt die nächste Idee: ein Lauf- und Höhentrainingscamp in Kenia, kombiniert mit einem Charity-Projekt vor Ort.
Und dann wird es etwas grundsätzlicher.
Wer bist du eigentlich, wenn man Job, Sport, Social Media, Titel und Leistungen wegnimmt? Würdest du deinen bisherigen Weg noch einmal genauso gehen? Wie viel deines Selbstwerts hängt an Bestzeiten und Erfolgen? Und was würdest du morgen anfangen, wenn du wüsstest, dass du nicht scheitern kannst?
Vielleicht denken wir viel zu oft darüber nach, was alles schiefgehen könnte. Manchmal ist die bessere Strategie deshalb erstaunlich simpel: Einfach machen!
Außerdem geht’s um die absurdesten Werbepartner für Alex, 13-Euro-Carbon-Schuhe von Temu, einen potenziell legendären Treppenlift-Spot, die Deutsche Bahn, unsere Mallorca-Pläne und die Frage, ob Alex tatsächlich ein Jahr lang Elektroauto fahren könnte.
Eine Folge zwischen Weltklasse-Marathon, großen Ideen, Selbstreflexion und gewohntem Schwachsinn.
🎙️ Viel Spaß mit Folge #41 – Einfach machen!
Weitere Freizeit Podcasts
Trending Freizeit Podcasts
Über Alles außer Pause
Alex Kukla und Olli Venten machen nie Pause – weder im Kopf noch im Leben. Sie sind ständig in Bewegung, vermeiden Stillstand, wo’s nur geht. Genau darum geht’s in „Alles außer Pause“: spontane Gespräche über das Leben, gute Stories, dumme Ideen und echte Momente. Manchmal tief, manchmal Trash – immer echt. Und manchmal mit Gästen, die genauso ticken.
Podcast-WebsiteHöre Alles außer Pause, Bohndesliga und viele andere Podcasts aus aller Welt mit der radio.de-App

Hol dir die kostenlose radio.de App
- Sender und Podcasts favorisieren
- Streamen via Wifi oder Bluetooth
- Unterstützt Carplay & Android Auto
- viele weitere App Funktionen
Hol dir die kostenlose radio.de App
- Sender und Podcasts favorisieren
- Streamen via Wifi oder Bluetooth
- Unterstützt Carplay & Android Auto
- viele weitere App Funktionen


Alles außer Pause
Code scannen,
App laden,
loshören.
App laden,
loshören.



























