PodcastsWirtschaftFunky Flywheels Show – der Podcast für B2B SaaS- & AI-Founder zwischen 1–10 Mio. ARR.

Funky Flywheels Show – der Podcast für B2B SaaS- & AI-Founder zwischen 1–10 Mio. ARR.

Björn W. Schäfer | Entrepreneur, Business Angel & Book Author
Funky Flywheels Show – der Podcast für B2B SaaS- & AI-Founder zwischen 1–10 Mio. ARR.
Neueste Episode

141 Episoden

  • Funky Flywheels Show – der Podcast für B2B SaaS- & AI-Founder zwischen 1–10 Mio. ARR.

    SaaS Pricing: 90% of companies are leaving money on the table - EP 143 🇬🇧 | Krzysztof Szyszkiewicz

    01.03.2026 | 33 Min.
    Most B2B SaaS companies approach pricing as a one-time exercise. Set it once, forget about it for 2-3 years, maybe adjust if investors or board members ask questions. That's guessing, not guesstimating.
    In this episode, Björn W. Schäfer talks with Krzysztof Szyszkiewicz (Kris), Co-Founder of Valueships and one of Europe's leading pricing experts for technology companies. Kris breaks down the difference between gut feeling and data-driven price setting—and why that distinction determines whether you're leaving money on the table or capturing the value you actually create.
    Three data points for early-stage pricing (zero to a few million ARR): Start with cost-plus (your costs + desired margin), add competition-based analysis (market acceptability), and layer in value-based thinking (how much profit do you generate for your customers?). Cost is good, competition is better, value is best. But here's the catch: most founders skip straight to copying competitors without understanding their own value metric.
    Kris shares a concrete case from the job board market: Instead of following the crowd with pay-per-job-listing models, one newcomer flipped the model to pay-per-applicant—aligning pricing with actual value delivery rather than market convention. The question isn't "what does everyone else charge?" but "what creates value for my customer, and when does that value become tangible?"
    For value-based and commission models, the benchmark from top SaaS companies: 20-30% of the value created. But that number comes with critical context—time-to-value matters. If your solution delivers results in 6 months vs. 6 weeks, your risk-adjusted pricing needs to reflect that.
    Looking ahead: AI is forcing a fundamental shift in SaaS pricing. Unpredictable compute costs and the fast-fashion technology era (Sam Altman's term) mean pricing agility will become mandatory, not optional. Companies that rely on multi-year contracts without usage-based scalability will face margin pressure. Quarterly price adjustments—common in CPG and automotive—are coming to B2B software, whether we like it or not.
    Kris' closing remark: "Always work on pricing. Pricing is a process, not a one-time exercise."
    Guest: Krzysztof Szyszkiewicz, Co-Founder Value Ships | LinkedIn & Slack
    Key Takeaways:
    Guesstimation vs guessing: Use three data points (cost, competition, value)
    Your value metric should be acceptable, scalable, and value-aligned
    Benchmark for commission models: 20-30% of value created (context matters)
    Time-to-value directly impacts your pricing power
    Pricing agility (quarterly adjustments) will become mandatory in AI-driven markets
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    Mit der SPICED Qualification Scorecard sofort erkennen, welche Deals wirklich kommen - EP 142 | Björn W. Schäfer - Solo

    22.02.2026 | 11 Min.
    Dein CRM ist voll mit nach SPICED qualifizierten Deals, aber dein Forecast ist immer unzuverlässig? 
    Diese Episode zeigt dir, warum ausgefüllte CRM-Felder noch keine echte Qualifizierung sind. Björn W. Schäfer analysiert dazu eine reale Pipeline mit 39 Deals und teilt im Detail seine SPICED Qualification Scorecard:
    Durchschnittlicher SPICED-Score 16,3 von 50 Punkten
    (Business) Impact-Qualifizierung bei katastrophalen 0,9 von 10. 

    Du erfährst: 
    Warum bewährte Sales-Methoden trotz Implementierung scheitern 
    Wie du mit 2 konkreten Fragen pro SPICED-Element aus Freitext Klarheit bekommst
    Die Forecast-Readiness-Regel, die Fake-Deals aus deiner Pipeline kickt

    Für alle, die SPICED, MEDDICC oder irgendein anderes Sales Framework implementiert haben, aber (noch) keine steuerbaren Ergebnisse sehen. 
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    Mehr Umsatz mit weniger Kunden: „Share of ICP“ als zentrale Steuerungskennzahl für Deine GTM-Motion - EP 141 | Classics mit André Bressel

    15.02.2026 | 37 Min.
    In dieser Classics-Folge geht es um eine Metrik, die die meisten B2B Sales-Teams schlicht nicht tracken: den Share of ICP. Also den Anteil deiner Discovery Calls, deiner Pipeline und deiner Aktivitäten, der tatsächlich auf dein Ideal Customer Profile (ICP) entfällt. Nicht als Bauchgefühl, sondern als messbare Zahl.
    Drei Konsequenzen, wenn du das ignorierst: Dein Sales Cycle wird länger, weil Messaging und Case Studies nicht passen. Deine Win Rate sinkt, weil du gegen Wettbewerber kämpfst, die dieses Segment besser bedienen. Und dein Churn steigt, weil der Product-Market-Fit bei Nicht-ICP-Kunden nie wirklich stimmt.
    In der heutigen Classics-Folge spricht Björn W. Schäfer mit André Bressel, GTM-Experte und seit Januar 2026 VP of Go-to-Market bei Aquablu, über den Wechsel vom bauchgesteuerten zum systematischen Vertrieb. Sie sprechen über den richtigen Moment für ICP-Fokus (Stichwort: ~1 Mio ARR), wie ICP-Kriterien konsequent ins CRM übersetzt werden, warum Use Cases und Jobs-to-be-Done die Grundlage für skalierbare Prozesse sind, und wie du vermeidest, dass dein Team im falschen Segment wächst.
    Für alle, die ihren Share of ICP in Echtzeit messen wollen: meine Software FUNKY bont zeigt dir aufgeschlüsselt nach Reps, wie viel Prozent deiner Pipeline und deiner Discovery Calls tatsächlich ICP sind. Den Link zum kostenlosen Test findest du in den Show Notes.
    Gast: André Bressel
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    Weniger Meetings, mehr Umsatz - mit diesen wöchentlichen Routinen - EP 140 | Björn W. Schäfer - Solo

    08.02.2026 | 14 Min.
    Jede Woche darf ich mit überaus talentierten und passionierten Gründer:innen verbringen. Häufig werde ich gefragt: „Björn, wir haben so viele unterschiedliche Meetings. Welche sind aus Deiner Sicht wirklich wichtig für die Steuerung des Sales und GTM Teams?"
    In den letzten 3 Jahren habe ich das Funky Flywheels Framework meines GTM-Bestseller-Buchs bei über 50 Early-Stage-SaaS & AI-Teams zwischen 1 und 10 Millionen ARR eingesetzt. 
    Mit wöchentlichen Meetings und Enablement Sessions.
    Daraus ist ein vollständiges Revenue Operating System entstanden mit 6 zentralen Hebeln.
    Heute sprechen wir über Meeting-Formate und Enablement Sessions – passend zum Buch nenne ich diesen stark unterschätzten Hebel: Revenue Rhythm.
    Warum dieser Hebel?
    Weil ich immer wieder dasselbe sehe:
    Wilde Businesspläne ohne realistisches Fundament
    Kein rollierender Abgleich, kein Frühwarnsystem
    Zahnlose interne Meetings, die nicht auf das große Ganze einzahlen
    Verfehlte Wachstumspläne und Enttäuschungen auf allen Seiten

    Das Problem ist nicht, dass Teams keine Meetings haben. 

    Das Problem ist: Sie haben die falschen Meetings.

    Mit den falschen Zielsetzungen.

    Ohne Verbindlichkeit.

    Ohne Umsetzung.

    Ohne Konsequenzen.

    Dabei bleiben die richtig wichtigen Fragen häufig unbeantwortet. Diese sind ganz konkret - in unterschiedlichen “Flughöhen” und für unterschiedliche Adressatenkreise - mit Fokus auf Neukunden:
    Reichen unsere Lead-Gen- und Sales-Pipelines mathematisch aus, um unseren Businessplan zu erreichen?
    Was bewegt sich wirklich in unserer Pipeline – und was ist nur Lärm und Aktionismus?
    Was lernen wir diese Woche – und was ändern wir ab Montag?
    Wo investieren wir ganz gezielt in Trainings und Kompetenzentwicklung

    Ohne klare Antworten auf diese Fragen sprechen wir eher von Revenue-Theatre und nicht von Revenue Rhythm. Heute teile ich mit Dir 3 Formate, die funktionieren.
    Insgesamt 2,5 bis 3 Stunden pro Woche. 
    Jedes Meeting mit einem klaren Job-to-be-Done.

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    Discovery Calls, die keine sind und was Du dagegen tun kannst - EP 139 | Classics mit Jan-Erik Jank

    01.02.2026 | 45 Min.
    Aufzeichnungen von Anrufen und Meetings waren DER Booster für mich in der Zusammenarbeit mit Startups im letzten Jahr.
    Früher habe ich aufwendige Audits gemacht, heute verbinde ich Prospects mit meiner Software FUNKY bont und analysiere parallel 10 Transkripte. Innerhalb von Minuten sehe ich, wie gut - oder verbesserungswürdig - der aktuelle Salesprozess ist.
    Und was sehe ich da? 
    Lass uns heute vor allem über die Discovery Calls sprechen.

    Die Anrufe bzw. Meetings, die in der Regel zwischen 30 und 45 Minuten dauern und jeden strukturierten Salesprozess starten.
    In 7 von 10 Fällen sehen die leider so aus - auch noch im Jahr 2026:
    Redeanteil vom Rep: 70-80%.
    Wenig Gesprächsstruktur
    Dafür ganz viele Features, wonach niemand angefragt hat.

    Fun Fact: Ich hatte neulich einen Kunden, der hat ein Call Recording eines Mitarbeiters in das Tool Demoboost hochgeladen. Das Tool hat sich geweigert, den Call als "Discovery" einzustufen. Zu hoch war der Redeanteil vom Rep.
    Und genau deshalb reden wir heute über die Discovery im Detail und warum dieser Prozessschritt so, so wichtig ist. 

    Denn “eigentlich” sind Vorteile klar und eindeutig messbar:
       Weniger Rabatte 
       Kürzere Vertriebszyklen
       Erhöhte Konversionsraten

    Bereits im Juni 2024 habe ich deshalb mit Jan-Erik Jank, Co-Gründer von SE Rockstars | PreSales Unleashed und einem DER Experten im DACH-Raum gesprochen.

    Jan-Erik hat das Thema Discovery zu seiner Mission gemacht. Er bildet Sales Engineers und Presales-Teams aus, er hat ein Buch darüber geschrieben, und er hat sogar ein "Disco Deck" entwickelt - ein Tool, das systematisch durch gute Discovery führt.
    In unserem Gespräch gehen wir tiefer rein:
    Warum Discovery im DACH-Raum kulturell unterschätzt wird
    Wie man Schmerzketten systematisch aufdeckt
    Warum die Kauferfahrung wichtiger ist als dein Produkt
    Und wie du messbar bessere Discovery machst

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Über Funky Flywheels Show – der Podcast für B2B SaaS- & AI-Founder zwischen 1–10 Mio. ARR.

Die Funky Flywheels Show ist der Sales- & GTM-Podcast für B2B-SaaS- & AI-Startups im DACH-Raum zwischen 1–10 Mio. ARR.Im Fokus stehen die vier teuersten Phasen beim Skalieren:1. Fake Sales Teams Du hast 2–3 Seller eingestellt – aber schließt immer noch den Großteil der Deals selbst. Kein Sales-Team. Nur teures Umsatz-Theater.2. Symbolic Sales Leadership Head of Sales mit starkem CV, schwachem Impact. 6–12 Monate verloren, hoher Cash-Burn, Frust im Team.3. Premature Scaling VC-Druck auf 3× Growth – aber dein Sales-Prozess ist nicht replizierbar. Ergebnis: Hohe Burn Rate, schlechte Unit Economics.4. No Proper PMF – yet 15 Deals, 15 Use Cases. Keine klare GTM-Motion. Kein messbarer, wiederholbarer Mehrwert.Die Funky Flywheels Show hilft dir, diese Phasen zu durchbrechen – mit:klaren Denkmodellenechten Praxisbeispielenund dem systematischen Aufbau deines Revenue RhythmusHost Björn W. Schäfer seziert gemeinsam mit Gründer:innen, Investor:innen und Operators, wie aus Founder-led Sales eine skalierbare GTM-Maschine entsteht.Ohne Theorie.Ohne Floskeln.Nur mit dem, was in der DACH-Realität zwischen 1–10 Mio. ARR wirklich funktioniert.
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Generated: 3/2/2026 - 10:03:09 PM