Ein ungeklärter Mordfall, ein aufgeheizter Wahlkampf und politische Akteure, die daraus Kapital schlagen: Wie erschaffen radikale und extremistische Parteien Feindbilder, wozu dienen sie – und warum funktionieren diese Strategien bis heute? Die Episode verfolgt historische Linien von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart, zeigt überraschende Parallelen zwischen linken und rechten Akteuren und macht sichtbar, wie Angst, Schuldzuweisungen und einfache Erklärungen gezielt eingesetzt werden, um Wähler*innen zu mobilisieren und demokratische Diskurse zu verschieben.
Die Ausstellung "Wahlkampf radikal" ist noch bis zum 12. April 2026 im Haus der Geschichte BW in Stuttgart zu sehen; mehr Informationen unter: www.hdgbw.de
Ein Podcast der Landeszentrale für politische Bildung BW und des Hauses der Geschichte BW; produziert durch Epochentrotter
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Bild: vale, Unsplash
Musik: Pixabay