SpaceX ist an die Börse gegangen. Der Audi steht noch draußen, jetzt abgemeldet, und die Kleinanzeigenanfragen entwickeln eine eigene Eskalationskurve – von 500 über 700 auf 1.000 Euro. Dazu: Hörer haben Sascha über Kleinanzeigen gefunden und ihn mit „Was letzte Preis" angeschrieben. Fünf Sterne.
Presseschau: 79 Oktan mit dem Skoda 110R Coupé und VW T1-Nachbauten aus der DDR – Wurzen, falls ihr das nachschlagen wollt. Sascha hat aus dem Italienurlaub Ruote Classiche und Auto d'Epoca mitgebracht, inklusive Lancia Gamma Feature und einer Alfetta mit Einschusslöchern. Obendrauf: American Classics mit Sascha im Boogie Van, fotografiert in Bremen.
Dann das Hauptthema: Was passiert, wenn jemand beschließt, ein längst vergangenes Auto neu zu erfinden? Wir gehen durch die Geschichte des Retro-Designs – von Brooks Stevens und dem Excalibur (Kundschaft: Sinatra, Reagan, Schwarzenegger, sechs Stück vor der Betty Ford Klinik) über Paul Zimmer und den Golden Spirit (auf Fox-Body-Basis, mit Servietten-Entstehungslegende) bis zum Zimmer Quicksilver auf Pontiac-Fiero-Basis, designed von einem Mann namens Don Johnson.
Weiter: Mitsuoka als professionalisiertes japanisches Pendant, die Nissan Pike Cars aus der Pike Factory, der MG RV8 mit Rover V8 und 1.580 von 2.000 Stück nach Japan, der Toyota Classic auf Hilux-Basis zum 60. Firmenjubiläum – und die große Frage: Ist der neue Mini eigentlich Retro-Design, oder einfach nur Fortsetzung?
Parkung: Ein W210 E430 mit lückenlosem Brabus-Checkheft, 550.000 km und realistischem Preis. Ein W124 230 TE – Ex-SEK Göppingen, weiß-grün, dokumentiertes Behördenfahrzeug, Verkäufer nennt sich „Oberst".
🎬 Das Honda N-Box Video ist jetzt auf YouTube.
💼 Das Erwin-Hymer-Museum sucht einen Kfz-Meister mit Bock auf alte Autos – Bewerbungen auf der Museumswebsite.
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