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Allein aus Gnade - Bibeltreue Predigten der Evangelisch-Baptistischen Christusgemeinde

EBC Waiblingen - Bibeltreue evangelische Baptisten Gemeinde für Jesus Christus
Allein aus Gnade - Bibeltreue Predigten der Evangelisch-Baptistischen Christusgemeinde
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263 Episoden

  • Allein aus Gnade - Bibeltreue Predigten der Evangelisch-Baptistischen Christusgemeinde

    Eine Einführung in den Epheserbrief (Epheser 1,1-2) - Richard Friesen

    02.08.2026 | 56 Min.
    ## Zusammenfassung

    Paulus, durch Gottes Willen berufener Apostel, schreibt an die Heiligen und Gläubigen in Ephesus und wünscht ihnen Gnade und Frieden, die allein durch Jesus Christus gegründet sind.

    ## Einzelheiten

    **Einführung in den Epheserbrief**
    Nach Abschluss des Predigerbuchs beginnt die Gemeinde das Studium des Epheserbriefs, der neben dem Römerbrief als einer der bedeutendsten und einflussreichsten Briefe der Christenheit gilt. Die Kapitel 1–3 vermitteln tiefe theologische Wahrheiten (Indikative: was Gott in Christus getan hat und wer wir sind), die Kapitel 4–6 ziehen daraus praktische Lehren für Ehe, Kinder, Arbeit und Gesellschaft. Theologie ist somit Grundlage für ein heiliges Leben. Die Predigt behandelt einführend die ersten beiden Verse anhand dreier Punkte: Verfasser, Empfänger und Segen.

    **Der Verfasser: Paulus**
    Paulus verfasste rund die Hälfte der neutestamentlichen Briefe, unternahm drei Missionsreisen und starb schließlich als Märtyrer unter Nero. Trotz seiner überragenden Bedeutung bezeichnete er sich als geringsten aller Heiligen, geringsten Apostel und größten Sünder – gegründet in seiner Vergangenheit als Verfolger der Gemeinde, den Christus auf dem Weg nach Damaskus bekehrte. Dies gibt Hoffnung, dass Gott selbst die größten Sünder retten kann.

    **Das Apostelamt**
    Als „Apostel Christi Jesu durch Gottes Willen" betont Paulus seine gottgegebene Autorität. Ein Apostel ist ein Abgesandter Christi, der dessen Botschaft mit göttlicher Vollmacht verkündet. Christus selbst berief Paulus (er sah den Auferstandenen), der Vater wollte es, der Geist befähigte ihn. Deshalb ist das Wort göttlich autoritativ und bindend – es soll wie Gottes Wort aufgenommen werden, nicht als Menschenwort.

    **Die Empfänger: die Heiligen und Gläubigen**
    „Heilige" bedeutet nicht besondere Frömmigkeit, sondern durch Gottes Gnade gereinigte und für ihn abgesonderte Menschen. Wer sich Christ nennt, aber keinen Unterschied zur Welt lebt, ist kein Heiliger. Ephesus war eine Hochburg von Götzendienst (Artemis-Tempel), Zauberei und Unmoral – doch durch die schlichte Verkündigung des Evangeliums bewirkte Gott dort eine Erweckung (verbrannte Zauberbücher, Apostelgeschichte 19). Das gibt Hoffnung für jede dunkle Stadt heute. „Gläubig in Christus Jesus" meint das Vertrauen auf Person und Werk Jesu sowie die reale geistliche Verbindung mit ihm, durch die alle Privilegien Christi dem Gläubigen zugeschrieben werden.

    **Der Segen: Gnade und Friede**
    „Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus" fasst Anfang und Ende des Evangeliums zusammen. Gnade ist unverdiente Freundlichkeit Gottes, obwohl wir das Gegenteil verdient hätten; Friede bedeutet Wiedervereinigung nach Trennung. Beides ist allein durch Christus möglich, der am Kreuz den Zorn Gottes trug und so die Trennwand entfernte. Paulus' Wunsch: geöffnete Augen des Herzens, um zu erkennen, wer wir in Christus sind – Grundlage für ein Leben in Freude und Heiligkeit zur Ehre Gottes.
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    Fürchte Gott und halte seine Gebote (Prediger 12,13-14) - Richard Friesen

    26.07.2026 | 52 Min.
    ## Zusammenfassung

    Salomo fasst im Prediger sein ganzes Buch zusammen: Fürchte Gott und halte seine Gebote, denn jeder Mensch wird eines Tages im gerechten, endgültigen Gericht Gottes Rechenschaft ablegen.

    ## Details

    **Der Kontext der Schlussverse (Prediger 12,13-14)**
    Wie eine Doktorarbeit oder eine gute Predigt endet Salomo sein Buch mit einer Zusammenfassung. Er zieht Bilanz über alle behandelten Lebensbereiche – Reichtum, Zeit, Weisheit, Jugend, Alter und Sterben – und bringt die „Hauptsumme aller Lehre" in einem einzigen Satz auf den Punkt: Ohne Gott findet der Mensch in allem nur Sinnlosigkeit, mit Blick auf Gott und Ewigkeit gewinnt das Leben Sinn.

    **Erstens – Wie du Gott fürchten sollst**
    Der Name „Elohim" (rund 2600 Mal im AT) drückt Macht, Größe, Herrlichkeit und Schrecken aus; Gott wird sogar „der Furchtbare" genannt (die Furcht Isaaks, Ps 111,9). Das hebräische Wort „fürchte" meint Schrecken, Entsetzen und Zittern. Diese Furcht zeigt sich dreifach: als Erschaudern vor Gottes Gericht (Adam nach dem Sündenfall), als ehrfürchtige Anbetung seiner Herrlichkeit (Jakob in Bethel) und als dankbare Hingabe wegen seiner Gnade (David, Ps 130,4). Definiert: die Wahrnehmung der Heiligkeit, Größe und Güte Gottes, ausgedrückt in Ehrfurcht, Staunen, Anbetung und Freude.

    **Zweitens – Wie sich die Furcht Gottes zeigen soll**
    Gottesfurcht und das Halten der Gebote sind zwei Seiten einer Medaille (Sprüche 14,2). Je größer die Furcht, desto heiliger das Leben. John Bunyan vergleicht es mit einem Kind, das seine liebevollen Eltern nicht kränken will. Josef floh vor Potiphars Frau, weil er nicht gegen Gott sündigen wollte. Auch das Neue Testament betont dies: „Bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern" (Philipper), heilig leben „in der Furcht Gottes" (2. Korinther).

    **Drittens – Wer Gott fürchten soll**
    „Das ist der ganze Mensch" – das Gebot gilt jedem Menschen, der je gelebt hat, unabhängig von Herkunft, Nationalität oder Alter. Doch der natürliche, gottlose Mensch fürchtet Gott nicht (Römer 3). Deshalb muss Gott selbst diese Furcht ins Herz pflanzen (Jeremia 32,40). Der Prediger ruft auf, zu Gott zu schreien und um diese Furcht zu bitten. Vier Wege, darin zu wachsen: täglich Gottes Wort lesen, regelmäßig beten (Ps 86,11), sich täglich um die Furcht bemühen (Sprüche 23,17) und Gemeinschaft mit Gottesfürchtigen pflegen (Ps 119,63).

    **Viertens – Wieso du Gott fürchten sollst**
    Weil jeder Mensch eines Tages vor Gott stehen und Rechenschaft ablegen wird (Hebräer 9,27). Das Gericht ist gewiss – Tag, Ort, Geladene und Richter (Jesus Christus) stehen fest. Es ist umfassend: alle Werke, Worte, Gedanken und verborgenen Motive werden offengelegt (Lukas 8,17). Es ist gerecht, weil Gott allwissend ist, und endgültig – das Urteil kann nie widerrufen werden. Diese Gewissheit soll uns motivieren, Gott zu fürchten und in seinen Wegen zu wandeln, denn nur so findet man in einer gefallenen Welt wahre Glückseligkeit.
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    Lehrreiches aus der Geschichte Israels Teil 4 - Psalm 78,65-72 - Richard Friesen

    22.07.2026 | 33 Min.
    ## Zusammenfassung

    Gott wendet sich seinem widerspenstigen Volk aus freier Gnade wieder zu: Er richtet seine Feinde, erwählt Juda, baut sein Heiligtum und beruft David als Hirten – ein Bild auf Christus.

    ## Details

    **Kontext des Psalms.** Diese vierte Predigt zu Psalm 78 (Verse 65–72) schließt das Lehrgedicht Asaphs ab. Zuvor wurde gezeigt, wie widerspenstig, heuchlerisch und undankbar Israel gegenüber seinem rettenden und versorgenden Gott war, sodass Gott es zeitweise dem Schwert und Gericht preisgab. Die betrachteten Verse beschreiben nun die überraschende Wende: Gott selbst greift ein, um sein zerschlagenes Volk erneut zu retten.

    **Gott als der Handelnde.** Betont wird durchgehend, dass Gott allein agiert – die Personalpronomen zeigen es: Er schlug die Feinde, verwarf Josef, erwählte Juda, baute das Heiligtum, berief David. Nichts Gutes in Israel veranlasste diese Zuwendung; sie entsprang einzig Gottes souveränem, freiem Willen. Israel steht dabei als Bild für alle Gläubigen, die ebenfalls feindlich gesinnt und unfähig zur Selbstrettung waren.

    **Erstens: Gott richtet seine Feinde (V. 65–66).** In poetischer Sprache erwacht der Herr „wie ein Schlafender“ – ein Bild dafür, dass er sein Volk zeitweise dahingab. Nun schlägt er die fliehenden Feinde von hinten. Im Gegensatz zu Ephraim, das am Kampftag furchtsam umkehrte (V. 9), triumphiert Gott. In Christus wurden Tod, Satan und alle Mächte besiegt und öffentlich zur Schau gestellt (Kolosser 2,15).

    **Zweitens: Gott erwählt einen Stamm (V. 67–68).** Josef und Ephraim wurden trotz großer Ehre – Josua, Gideon, die Stiftshütte in Silo – verworfen, weil sie in Ungehorsam verharrten. Stattdessen erwählte Gott Juda und den Berg Zion, obwohl Juda nicht besser war. Schon Jakobs Segen (1. Mose 49,10) kündigte an, dass aus Juda der Friedefürst kommt. Verwerfung geschieht wegen Sünde, Errettung allein aus Gottes freier Gnadenwahl (Römer 9,15.18).

    **Drittens: Gott baut sich ein Heiligtum (V. 69).** Zwar errichtete Salomo den Tempel auf Zion, doch Gott selbst veranlasste und vollendete den Bau, majestätisch und unverrückbar wie die Erde. Der Tempel ist ein Sinnbild für das geistliche Heiligtum: die Gemeinde. Diese ist Gottes Haus, gegründet auf Christus als Eckstein (Epheser 2,21–22; 1. Timotheus 3,15), erbaut durch Sohn und Geist aus lebendigen Steinen – und unauflöslich für immer.

    **Viertens: Gott erwählt einen Hirten (V. 70–72).** Nicht David erhob sich selbst; Gott berief den unscheinbaren Hirtenjungen (1. Samuel 16,12), nachdem er ihn bei der Herde für seine Aufgabe geschult hatte. David führte Israel militärisch und geistlich auf seiner Höhe, „nach der Lauterkeit seines Herzens“, weil er ein Mann nach Gottes Herzen war – das Gegenteil des herzensfernen Volkes. Er ist ein Typus auf Jesus Christus, den wahren Hirten, der vor Grundlegung der Welt erwählt wurde (1. Petrus 1,20), sein Leben für die Schafe ließ, sie sammelt und keinen verliert.

    **Abschluss.** Der düstere Psalm endet hoffnungsvoll: Läge die Rettung an uns, gäbe es keine Chance – doch sie liegt an Gott. Weil er die Feinde besiegt, ein Volk erwählt, ein Haus gebaut und einen Hirten berufen hat, haben Gläubige Sicherheit und Gewissheit. Die Antwort darauf ist Anbetung, Dankbarkeit, das Ablegen der widerspenstigen Natur und das Wandeln auf Gottes Wegen.
  • Allein aus Gnade - Bibeltreue Predigten der Evangelisch-Baptistischen Christusgemeinde

    Zerstreut und gesammelt - Von Babel zum Tisch des Herrn (1. Mose 11) - Sebastian Thiesen

    19.07.2026 | 11 Min.
    Die Predigt stellt Babel und das Abendmahl gegenüber: Der Mensch scheitert beim eigenmächtigen Aufstieg zu Gott und wird zerstreut, doch Christus steigt herab und sammelt die Zerstreuten zu einem Leib.

    #### Details

    **Babel als Bild menschlichen Strebens:** Ausgehend von 1. Mose 11,4–9 zeigt die Predigt, wie die Menschen einen Turm bauen wollten, um sich einen Namen zu machen und nicht zerstreut zu werden. Sie versuchten Einheit aus eigener Kraft, von unten nach oben, mit eigenen Steinen.

    **Die Ironie des Textes:** Obwohl der Turm bis an den Himmel reichen sollte, musste Gott herabsteigen, um ihn überhaupt zu sehen. Alles menschlich Aufgebaute bleibt vom Himmel aus winzig. Am Ende trat genau das Gegenteil des Erhofften ein: Statt Sammlung kam Zerstreuung, aus einer Sprache wurden viele, aus Nähe wurde Fremdheit. Der Name Babel wird zum Wortspiel des Gottesgerichts.

    **Diagnose der Gegenwart:** Babel ist nicht nur alte Geschichte, sondern beschreibt die bis heute andauernde Not der Welt – Menschen bleiben voneinander und von Gott zerstreut, Sprachen reden aneinander vorbei, echte Einheit gelingt nicht.

    **Das Evangelium als Umkehrung:** Am Tisch des Herrn geschieht die entgegengesetzte Bewegung. Was der Mensch nicht hinaufbauen konnte, hat Gott in Christus herabgebracht. Christus sammelt nicht mit Ziegeln, sondern mit gebrochenem Brot und vergossenem Blut. Das Kreuz wurde aufgerichtet, damit Gott bis in unseren Tod hinabsteigen konnte, und gerade dort entsteht wahre Einheit.

    **Gesammelt zu einem Leib:** Mit Verweis auf 1. Korinther 10,17 („ein Brot, ein Leib") und das Pfingstereignis wird deutlich, dass die Verwirrung von Babel geheilt und umgekehrt wird. Offenbarung 7,9 zeigt das Ziel: eine unzählbare Menge aus allen Nationen und Sprachen, versammelt nicht vor einem Turm, sondern vor dem Lamm.

    **Einladung zum Tisch:** Die Gemeinde wird eingeladen, nicht als Bauleute Babels mit eigener Leistung zu kommen, sondern mit leeren Händen. Der Tisch ist für die Zerstreuten, Müden und Fernen gedeckt. Gott sagt nicht „baue dich zu mir hinauf", sondern „ich komme zu dir" – und aus vielen Zerstreuten macht Christus eins.
  • Allein aus Gnade - Bibeltreue Predigten der Evangelisch-Baptistischen Christusgemeinde

    Welche Priorität hat das Wort Gottes für dich (Prediger 12,9-12) - Richard Friesen

    19.07.2026 | 49 Min.
    Salomo erklärt am Ende des Predigerbuches vier Wahrheiten über seine Worte – Ziel, Glaubwürdigkeit, Ursprung und Priorität –, um zu zeigen, dass Gottes inspiriertes Wort höchste Priorität im Leben verdient.

    ## Details

    Die Predigt über Prediger 12,9–12 ist die vorletzte Predigt aus diesem Buch. Salomo legt dar, warum und wie er das Buch geschrieben hat, und betont vier zentrale Wahrheiten über die bewusst gewählten Worte.

    **Das Ziel der Worte (Vers 9):** Salomo besaß göttliche, von Gott geschenkte Weisheit. Sein Anliegen war nicht, dieses Wissen für sich zu behalten, sondern dem Volk Erkenntnis über Gott und die Schöpfung zu vermitteln. Er erwog und forschte sorgfältig, um Gottes Wahrheit klar zu kommunizieren. Anwendung: Auch wir sollen die uns geschenkte Weisheit weitergeben und nur erbauliche, gnadenreiche Worte reden (Epheser 4,29).

    **Die Glaubwürdigkeit der Worte (Vers 10):** Salomo suchte angenehme, anziehende Worte, um die Wahrheit gewinnend darzustellen – ohne den Inhalt zu verwässern. Sein Geschriebenes ist geradlinig, aufrichtig und wahr. Hier wirken menschliche und göttliche Komponente zusammen: Salomo überlegte, wie er formuliert, und Gott sorgte durch den Heiligen Geist für Irrtumslosigkeit (2. Petrus 1,21). Jedes einzelne Wort der Bibel ist bewusst gewählt und bedeutsam. Auch Christen sollen glaubwürdige Menschen der Wahrheit sein.

    **Der Ursprung der Worte (Vers 11):** Gottes Worte wirken wie Treibstacheln, die anleiten und in die richtige Richtung lenken, und wie eingeschlagene Nägel, die festigen und fixieren. Gegeben sind sie von einem Hirten – Gott selbst. Er korrigiert und leitet uns sicher ans Ziel; gegen diesen Stachel auszuschlagen (wie Saulus) bringt nur Schmerz. Damit Gottes Wort so wirken kann, braucht es die Mitgliedschaft in einer bibeltreuen Gemeinde und persönliches Bibelstudium.

    **Die Priorität der Worte (Vers 12):** Salomo warnt vor endlosem Büchermachen und ermüdendem Studieren. Die indirekte Aufforderung: Weil es unzählige uninspirierte Bücher gibt, soll Gottes Wort höchste Priorität haben. Ob Politik, Verschwörungstheorien, Motivationsliteratur oder YouTube-Videos – all dies lässt frustriert und leer zurück. Wer stattdessen täglich 15–30 Minuten Gottes Wort studiert, wird verändert (Psalm 1). Als praktischer Rat: einen Monat lang ein neutestamentliches Buch (z. B. Philipper) am Stück lesen, Bindewörter und Aufforderungen markieren, darüber beten; ergänzend R.C. Sprouls „Bibelstudium für Einsteiger". Die Predigt schließt mit dem Aufruf zur Buße und dem Gebet, Gott möge uns zu Christen formen, die sein Wort über alles lieben.
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Über Allein aus Gnade - Bibeltreue Predigten der Evangelisch-Baptistischen Christusgemeinde
Die Evangelisch-Baptistische Christusgemeinde ist eine junge Gemeinde, um den Menschen im Remstal bei Stuttgart den Anschluss an eine bibeltreue Gemeinde zu ermöglichen und Gottes Wort zu verkündigen. Unser höchstes Ziel als Gemeinschaft ist es, für Gott zu leben, und Ihm durch unser Leben und durch unsere Gottesdienste die höchste Ehre zu bringen. Besuchen Sie gerne unseren Gottesdienst! Weitere Infos auf unserer Homepage: ebc-waiblingen.de
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