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- „Hava, brauche ich überhaupt eine BU? Ich sitze doch nur am Schreibtisch." Diesen Satz höre ich in Beratungen mindestens einmal die Woche. Meistens ist er kein Widerstand, sondern ehrliche Unsicherheit, denn fast keine Frau weiß wirklich, was die staatliche Absicherung im Ernstfall leistet. Und was nicht.
In dieser Folge kläre ich ehrlich auf: Was eine Berufsunfähigkeitsversicherung wirklich ist, was der Staat im Ernstfall zahlt (mit echten Zahlen) und warum sich seit dem 1. Juli 2026 einiges verschlechtert hat, besonders für Sparerinnen. Kein Verkauf, sondern Klarheit.
Was dich in dieser Folge erwartet:
→ Was eine BU ist – und was sie ausdrücklich nicht ist
→ Was der Staat wirklich leistet: Krankengeld, 78 Wochen, dann Schluss
→ 1.053 Euro: die durchschnittliche Erwerbsminderungsrente für Frauen
→ Warum die Grundsicherung seit 1. Juli 2026 erst dein Erspartes verlangt
→ Für wen eine BU sinnvoll ist – und für wen ehrlich nicht
→ Der Frauen-Winkel: warum uns die Lücke strukturell härter trifft
→ Der Bürojob-Mythos und die echten BU-Ursachen 2025 (39 % psychisch, 16 % Krebs)
→ Warum eine BU keine „Endstation" ist, sondern oft eine Rettung auf Zeit
→ Wie der BU-Prozess wirklich abläuft – und wie lange er dauert
Meine Kernbotschaft: Für die meisten Frauen mit Einkommen ist die Frage nicht „ob", sondern „in welcher Höhe". Der Staat springt nicht so ein, wie viele denken – und der Bürojob schützt dich nicht.
Diese Folge ist für dich, wenn:
✔ du von deinem eigenen Einkommen lebst
✔ du wissen willst, was der Staat im Ernstfall wirklich zahlt
✔ du unsicher bist, ob sich eine BU für dich lohnt
✔ du dich ehrlich informieren willst, ohne Verkauf #222: ETF-Portfolio strategisch aufbauen: Sarahs Weg vom Standard-Depot zur eigenen Strategie
20.08.2026 | 21 Min.„Ich habe schon vier Jahre in ETFs investiert. Aber sicher gefühlt habe ich mich nie."
Sarah ist 34, promovierte Biologin und forscht in einem Biotech-Unternehmen in der Rhein-Neckar-Metropole an Krebsmedikamenten. Sie entwickelt hochkomplexe Antikörper-Wirkstoff-Konjugate, die gezielt Tumorzellen zerstören.
Und trotzdem war sie bei ihrem eigenen ETF-Portfolio unsicher.
Sie hatte alles gemacht, was man macht: Sie hatte Bücher gelesen, mein „Money Kondo" war eines davon. Sie hatte mit Freundinnen gesprochen. Sie hatte ein Standardportfolio 70/30 aufgesetzt, wie es viele empfehlen. Sie war informierter als die meisten. Und trotzdem: ein komisches Bauchgefühl.
In dieser Folge spreche ich mit Sarah darüber, wie sich das geändert hat. Was ihr Wendepunkt war. Und warum ihre ETF-Reise heute anders aussieht als vor sechs Monaten.
Was dich in dieser Folge erwartet:
→ Warum ein 70/30-Standardportfolio für viele Frauen nicht optimal ist
→ Wie Sarah ihr Risikoprofil ehrlich ermittelt hat – und was daraus folgte
→ Warum sie heute 5 ETFs statt 2 hat und wie sie die gewichtet
→ Wie sie ihre Rentenlücke konkret berechnet hat und warum ihre Sparrate jetzt passt
→ Was sich nach dem Kurs an ihrem Bauchgefühl verändert hat
→ Wie sie in aktuellen Marktturbulenzen ruhig bleibt (und Freundinnen beruhigt)
→ Ihre ehrliche Antwort: Lohnt sich der Kurs auch für Fortgeschrittene?
→ Wieviel Zeit sie pro Woche investiert hat und wie lange die Umsetzung insgesamt gedauert hat
Meine Kernbotschaft: Sicherheit beim Investieren kommt nicht davon, dass du investierst. Sie kommt davon, dass du verstehst, was du tust. Und dieses Verständnis kann dir nie wieder jemand nehmen.- „Ich verdiene eigentlich gut. Aber ich weiß nicht mal genau, wo mein Geld hingeht."
Diesen Satz höre ich in Beratungen fast wöchentlich. Und dahinter steckt fast nie ein Einnahmenproblem, sondern ein Strukturproblem. Alles läuft über ein Konto. Sparen und Investieren werden in einen Topf geworfen. Der Notgroschen versickert. Und am Monatsende bleibt vor allem: das Gefühl, dass „irgendwas" nicht stimmt.
In dieser Folge zeige ich dir mein Femance-System, mit dem du deine persönliche Finanzorganisation so aufstellst, dass du am Ende jedes Monats weißt: Wo steht mein Geld, wofür ist es, was mache ich damit?
Was dich in dieser Folge erwartet:
→ Warum Struktur mehr bringt als jede Sparchallenge
→ Das 3-Konten-Modell für Einzelpersonen (nicht für Paare, das ist eine andere Folge)
→ Einnahmen und Ausgaben ehrlich analysieren, ohne dich zu verurteilen
→ Ziele definieren mit Betrag und Datum, nicht als vage Wünsche
→ Die drei Zeithorizonte: Was kurzfristig, mittelfristig, langfristig heißt
→ Konkrete Investitions-Kategorien: Was gehört auf Tagesgeld, was in Anleihen-ETFs, was in Aktien-ETFs
→ Der Versicherungscheck: Die vergessene Hälfte deiner Finanzorganisation
→ Wie du eine Routine aufsetzt, die auch nach 6 Wochen noch läuft
→ Die 3 häufigsten Fehler, die ich sehe (und wie du sie vermeidest)
Meine Kernbotschaft: Persönliche Finanzorganisation ist keine Wettkampfdisziplin. Sie ist eine Lebenskompetenz. Und wie jede Lebenskompetenz wird sie besser mit der Zeit. - „Ich verdiene eigentlich gut. Aber es bleibt nichts übrig."
Diesen Satz höre ich in Beratungen fast wöchentlich. Und dahinter steckt fast immer der gleiche Mechanismus: Lifestyle Inflation. Der stille Killer der Vermögensbildung. Der Grund, warum manche Frauen mit 3.500 Euro netto genauso wenig sparen wie mit 2.200 Euro.
In dieser Folge spreche ich mit meiner Co-Host Mija darüber, wie Lifestyle Inflation entsteht, warum sie uns Frauen strukturell härter trifft und was du konkret dagegen tun kannst, ohne dich kaputt zu sparen.
Was dich in dieser Folge erwartet:
→ Was Lifestyle Inflation eigentlich ist und warum sie so tückisch wirkt
→ Die Hedonic Treadmill und die drei psychologischen Fallen dahinter
→ Warum Frauen im Doppel getroffen sind (Gender Pay Gap, Pink Tax, Care-Arbeit)
→ Die Rolle von Instagram und Status-Signalen
→ Die 5 Warnsignale zum Selbstcheck: Bin ich betroffen?
→ Der 6-Monats-Test: Ist es Status oder ein echter Wert?
→ Die 5 Schritte gegen Lifestyle Inflation (Pay yourself first, 50-Prozent-Regel bei Gehaltserhöhungen)
→ Sparraten-Faustregeln nach Alter und Lebensphase
→ Was tun, wenn dein Partner ganz anders tickt beim Geld
→ Warum es mit 45 nicht zu spät ist und wo der ehrliche Reality-Check liegt
→ Wie du die Balance findest, ohne zu verzichten
→ Was wir bewusst an unsere Kinder weitergeben können
Meine Kernbotschaft: Es geht nicht um Verzicht. Es geht um Klarheit. Wer weiß, was ihm wirklich Freude macht, kann Geld dafür großzügig ausgeben und für den Rest bewusst sparen. Und der Trick heißt nicht Willenskraft, sondern Automatisierung.
Diese Folge ist für dich, wenn:
✔ Du dich fragst, warum trotz Gehaltserhöhung nichts mehr übrig bleibt
✔ Du das Gefühl hast, dass dein Konsum irgendwie mitgewachsen ist
✔ Du bewusster mit deinem Geld umgehen möchtest, aber nicht weißt wo anfangen
✔ Du deine Sparrate langfristig hochziehen willst
✔ Du dich manchmal beim Vergleich auf Instagram ertappst - „Hava, ich habe einen ETF-Sparplan. Reicht das eigentlich für die Rente?"
Diese Frage bekomme ich in Beratungen so oft, dass ich ihr eine ganze Folge widme. Und meine ehrliche Antwort ist: Meistens nicht. Aber nicht, weil der ETF-Sparplan schlecht wäre – sondern weil er nur eine Hälfte deiner Rentenlösung ist.
In dieser Folge erkläre ich dir, warum das Langlebigkeitsrisiko der stille Killer jedes ETF-Sparplans ist, was die ETF-Rentenversicherung strukturell anders macht und was das für dich als Frau bedeutet – konkret, mit Zahlen und ohne Panikmache.
Was dich in dieser Folge erwartet:
→ Die aktuellen Lebenserwartungs-Zahlen (Statistisches Bundesamt, Juli 2026): Frauen 83,6 Jahre, 65-jährige Frauen im Schnitt 86,2 Jahre
→ Warum ETF-Sparplan drei strukturelle Schwächen hat: Entnahmephase, Sequenzrisiko, Langlebigkeitsrisiko
→ Was die ETF-Rentenversicherung strukturell anders macht (Kollektivrisiko, Steuervorteil)
→ Alpha, Beta, Gamma – die drei Kostenkategorien im Versicherungsmantel transparent erklärt
→ Nettotarif vs. Bruttotarif: Wann welcher rechnet
→ Direkter Vergleich: ETF-Sparplan vs. ETF-Rentenversicherung mit Rechenbeispiel
→ Für wen passt was – und wann ein ETF-Sparplan tatsächlich reichen kann
→ Der ehrliche Reality-Check: Frauen sparen im Schnitt 85 € pro Monat – nur 1 % spart mehr als 1.000 €
Meine Kernbotschaft: Es ist nicht entweder-oder. Es ist beides. ETF-Sparplan für Flexibilität und Vermögensaufbau, ETF-Rentenversicherung für die lebenslange Absicherung der Grundversorgung im Alter. Wer nur eines von beiden macht, macht sich das Leben unnötig schwer.
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Über Femance Podcast mit Hava I Finanzen & Versicherungen
Der Femance Podcast ist dein Finanzpodcast des Vertrauens für deine finanzielle Unabhängigkeit. Hier erfährst du, wie du dich finanziell gut absicherst, dein Geld klug anlegen kannst, sodass es für dich arbeitet und du entspannt in die Zukunft & deinen Ruhestand blickst.
Egal ob die perfekte ETF-Auswahl, die Depoteinrichtung, wichtige Versicherungen oder Immobilien Investitionen. In den einzelnen Folgen leitet dich Hava Misimi durch die verschiedenen Themengebiete. Sie beantwortet dabei deine persönlichen Fragen, damit du dir keine Sorgen um deine finanzielle Zukunft machen musst und Zeit für die schönen Dinge des Lebens bleiben.
Hava Misimi ist seit 2018 in der Finanzwelt zu Hause: Angefangen als Bloggerin nach dem Wirtschaftsstudium, besitzt sie mittlerweile 3 Immobilien und investiert in ETFs. Sie führt ihre eigene Finanzberatung mit einem großartigen Frauenteam und betreut erfolgreich über 1.000 Kund*innen bei ihren Versicherungen & Finanzen. Für Frauen von Frauen. Jeder ist willkommen.
Weiterführende Inhalte erfährst du in Havas ETF-Onlinekurs „ETF-Durchstarter“ oder in unserer Beratung.
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