Diese Folge lässt sich eigentlich auch ganz gut mit den Worten: Glaube, Liebe, Hoffnung? zusammenfassen. Denn Carrie bekommt das Angebot, ihre Kolumnen als Buch zu veröffentlichen und soll sich im Vorwort klar dazu bekennen, ob sie an die Liebe glaubt – eine scheinbar simple Frage, an der sie erstaunlich lange herumdrückt. Während sie mit ihrem Editor und ihrer eigenen Zynik ringt, klammert sie sich zugleich an die Hoffnung, dass ihre Dating-Erfahrungen mehr sind als nur eine Aneinanderreihung „unorigineller“ Beziehungsmuster.
Charlotte sucht unterdessen mit einem Selbsthilfe-Seminar und Affirmationen verzweifelt nach einem neuen, romantischen Glauben, der nach der Trennung wieder Licht in ihr Liebesleben bringen soll. Miranda organisiert Bradys Taufe, spürt den Druck dieser neuen Verantwortung und zeigt, wie sehr Mutterschaft ihre Prioritäten und die Dynamik im Freundinnenkreis verändert. Samantha schließlich entscheidet sich – sehr gegen den Rat der anderen – dazu, Richard trotz seines Betrugs noch eine Chance zu geben, was die Frage aufwirft, ob Hoffnung in der Liebe Stärke oder Selbsttäuschung ist.
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- Produktion, Text und Schnitt von Karin Eckhold und Judith Rauwald
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- Graphische Gestaltung: Jana Linder
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- Musik: Johannes Meyerhöfer und Judith Rauwald.
- (Cover: "Sex and the City Original Theme" by Douglas J. Cuomo)