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Wilde Zeiten - Zwei Therapeutinnen über das Elternsein

Dr. Michaela Junghänel und Sophie Niestroj
Wilde Zeiten - Zwei Therapeutinnen über das Elternsein
Neueste Episode

21 Episoden

  • Wilde Zeiten - Zwei Therapeutinnen über das Elternsein

    Mehr als nur schlechte Laune: Depressionen bei Kindern erkennen und begleiten

    28.07.2026 | 44 Min.
    Kinder sind manchmal traurig, gereizt oder ziehen sich zurück – das gehört zur Entwicklung dazu. Doch wann wird aus einer schwierigen Phase eine Depression? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Depressionen bei Kindern erkannt werden können, wie sie sich von Depressionen im Erwachsenenalter unterscheiden und warum sie sich bei jüngeren Kindern oft ganz anders zeigen.
    Wir beleuchten, ab wann man von einer Depression spricht, welche Risiko- und Schutzfaktoren eine Rolle spielen und wie das Vulnerabilitäts-Stress-Modell erklärt, warum manche Kinder auf Belastungen mit einer Depression reagieren. Außerdem geht es darum, was Eltern und andere Bezugspersonen tun können, wenn sie Veränderungen bemerken, und wie Kinder im Umgang mit psychischen Belastungen unterstützt werden können.
    Denn Depressionen können bereits im Kindesalter auftreten – und frühes Erkennen und Unterstützung können entscheidend sein.
    Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreib uns an podcast@juni-therapie.de

    Quellen: 
    Blades, C. A., Stritzke, W. G. K., Page, A. C., & Brown, J. D. (2018). The benefits and risks of asking research participants about suicide: A meta-analysis of the impact of exposure to suicide-related content. Clinical Psychology Review, 64, 1–12.
    Domènech-Llaberia, E., Viñas, F., Pla, E., Jané, M. C., Mitjavila, M., Corbella, T., & Canals, J. (2009). Prevalence of major depression in preschool children. European Child & Adolescent Psychiatry, 18(10), 597–604.
    Egger, H. L., & Angold, A. (2006). Common emotional and behavioral disorders in preschool children: Presentation, nosology, and epidemiology. Journal of Child Psychology and Psychiatry, 47(3–4), 313–337.
    Fuhrmann, P., Equit, M., Schmidt, K., & von Gontard, A. (2014). Prevalence of depressive symptoms and associated developmental disorders in preschool children: A population-based study. European Child & Adolescent Psychiatry, 23(4), 219–224.
    In-Albon, T., Schlau, S., & Friedrich, S. (2025). Kinder und Jugendliche mit suizidalem Erleben und Verhalten. Psychotherapie, 70, 231–238.
    Klasen, F., Otto, C., Kriston, L., Patalay, P., Schlack, R., Ravens-Sieberer, U., & Bella Study Group. (2015). Risk and protective factors for the development of depressive symptoms in children and adolescents: Results of the longitudinal BELLA study. European Child & Adolescent Psychiatry, 24(6), 695–703.
    Knappe, A., & Pinquart, M. (2024). Mechanisms of risk transmission of parental mental illness in children. Frontiers in Psychiatry. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11614995/
    Luby, J. L. (2008). The clinical significance of preschool depression: Impairment in functioning and clinical markers of the disorder. Journal of Affective Disorders, 112(1–3), 111–119.
    Luby, J. L. (2010). Preschool depression: The importance of identification of depression early in development. Current Directions in Psychological Science, 19(2), 91–95.
    Springer Medizin. (2024). Von Generation zu Generation: Mechanismen der Risikoübertragung elterlicher psychischer Erkrankungen im frühen Kindesalter. https://www.springermedizin.de/von-generation-zu-generation-mechanismen-der-risikouebertragung-/50243462
    Tietbohl-Santos, B., Shintani, A. O., Montezano, B. B., Biazin, P., Signori, G. M., Pulice, R., et al. (2024). Protective factors against depression in high-risk children and adolescents: A systematic review of longitudinal studies. Brazilian Journal of Psychiatry, 46, e20233363.
    World Health Organization. (1992). The ICD-10 classification of mental and behavioural disorders: Clinical descriptions and diagnostic guidelines. World Health Organization.
    Music for Creators. (n.d.). Upbeat motivational acoustic corporate [Music]. Free Music Archive. https://freemusicarchive.org
  • Wilde Zeiten - Zwei Therapeutinnen über das Elternsein

    Von der Angst zur Stärke – Kinderängste richtig begleiten

    14.07.2026 | 48 Min.
    Angst gehört zum Großwerden dazu – und trotzdem kann sie Eltern ganz schön verunsichern. Warum hat mein Kind plötzlich Angst vor dem Einschlafen? Ist die Sorge vor Trennung noch altersgerecht? Und wann wird aus einer normalen Entwicklungsphase eine Belastung, die Unterstützung braucht?
    In dieser Folge von Wilde Zeiten – Zwei Therapeutinnen über das Elternsein sprechen wir darüber, wie sich Ängste im Laufe der Kindheit entwickeln, welche Rolle Temperament und Persönlichkeit spielen und woran Eltern erkennen können, ob ihr Kind einfach eine sensible Phase durchlebt oder ob genauer hingeschaut werden sollte.
    Außerdem beleuchten wir, warum gut gemeinte Rücksichtnahme Ängste manchmal unbeabsichtigt verstärken kann und wie ein Teufelskreis aus kindlicher Angst und elterlicher Unsicherheit entsteht. Wir erklären, weshalb Vermeidung kurzfristig Erleichterung verschafft, langfristig aber häufig dazu beiträgt, dass Ängste bestehen bleiben.
    Natürlich geht es auch um die wichtigste Frage: Was können Eltern konkret tun? Wir sprechen darüber, wie Kinder dabei unterstützt werden können, Ängste Schritt für Schritt zu bewältigen, wie Eltern Sicherheit vermitteln, ohne zu überbehüten, und warum Mut oft in kleinen, machbaren Schritten wächst.
    Eine Folge für alle Eltern, die ihr Kind liebevoll begleiten möchten – ohne jede Angst sofort lösen zu müssen, sondern mit mehr Verständnis, Gelassenheit und hilfreichen Strategien für den Familienalltag.
    Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreib uns an podcast@juni-therapie.de

    Quellen:
    Butzmann, E. (2025). Entwicklungsbedingte Kinderängste. Familienhandbuch / Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP). Unter Bezug auf: Piaget (1954, 1983), Strüber (2017, 2024), Kaplan (1987), Kohnstamm (1990).
    Creswell, C., Murray, L., & Cooper, P. J. (2011). Interpretation and expectation in childhood anxiety disorders: Age effects and social specificity. Journal of Abnormal Child Psychology, 39(3), 453–465.
    Gullone, E. (2000). The development of normal fear: A century of research. Clinical psychology review, 20(4), 429-451.
    Jewell, C., Wittkowski, A., & Pratt, D. (2022). The impact of parent-only interventions on child anxiety: A systematic review and meta-analysis. Journal of Affective Disorders, 309, 324–349.
    Lawrence, P. J., Murayama, K., & Creswell, C. (2019). Systematic review and meta-analysis: Anxiety and depressive disorders in offspring of parents with anxiety disorders. Journal of the American Academy of Child & Adolescent Psychiatry, 58(1), 46–60.
    McLeod, B. D., Wood, J. J., & Weisz, J. R. (2007). Examining the association between parenting and childhood anxiety: A meta-analysis. Clinical Psychology Review, 27(2), 155–172.
    Yap, M. B. H., & Jorm, A. F. (2015). Parental factors associated with childhood anxiety, depression, and internalizing problems: A systematic review and meta-analysis. Journal of Affective Disorders, 175, 424–440.
    Music for Creators. (n.d.). Upbeat motivational acoustic corporate [Music]. Free Music Archive. https://freemusicarchive.org
  • Wilde Zeiten - Zwei Therapeutinnen über das Elternsein

    Wenn ein zweites Kind kommt: Zwischen Liebe, Stress und Umstellung

    30.06.2026 | 1 Std. 5 Min.
    Wenn ein zweites Kind in die Familie kommt, verändert sich nicht nur die Anzahl der Kinder, sondern die gesamte Struktur des Familienalltags. In dieser Folge geht es darum, wie sich Belastung, Aufmerksamkeit, Erwartungen und Routinen verschieben und warum dieser Übergang oft weniger linear verläuft, als viele vorher annehmen. Wir sprechen darüber, welche Rolle Altersabstände und Entwicklungsphasen spielen, warum sich Eltern in dieser Zeit häufig neu organisieren müssen und weshalb das Familienleben dadurch oft gleichzeitig bereichernder und herausfordernder wird.
    Im Mittelpunkt steht die Frage, was ein weiteres Kind tatsächlich mit Eltern, Partnerschaft und Alltag macht und warum viele der typischen Vorstellungen über Geschwisterdynamiken – etwa dass das zweite Kind „einfach mitläuft“ – nur einen Teil der Realität abbilden. Stattdessen zeigt sich in der Forschung und im Alltag ein komplexes Zusammenspiel aus Ressourcen, Stress, Erfahrung und veränderten Erwartungen, das jede Familie unterschiedlich prägt.
    Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreib uns an podcast@juni-therapie.de

    Quellen: 
    Amato, P. R. (2010). Research on divorce: Continuing trends and new developments. Journal of Marriage and Family, 72(3), 650–666.

    Berg, V., Miettinen, A., Jokela, M., & Rotkirch, A. (2020). Shorter birth intervals between siblings are associated with increased risk of parental divorce. PLOS ONE, 15(2), e0228376.

    Binnoon-Erez, N., Rodrigues, M., Perlman, M., Jenkins, J., & Tackett, J. (2018). Sibling personality traits, dyadic gender composition, and their association with sibling relationship quality. Merrill-Palmer Quarterly, 64(2), 175–194.
    Black, S. E., Devereux, P. J., & Salvanes, K. G. (2011). Older and wiser? Birth order and IQ of young men. CESifo Economic Studies, 57(1), 103–120.
    Brenøe, A. A. (2017). Sibling gender composition and participation in STEM education. University of Copenhagen.
    Conger, R. D., Ge, X., Elder, G. H., Jr., Lorenz, F. O., & Simons, R. L. (1994). Economic stress, coercive family process, and developmental problems of adolescents. Child Development, 65(2), 541–561.
    de La Rochebrochard, E., & Joshi, H. (2013). Siblings and child development. Longitudinal and Life Course Studies, 4(3), 276–287.
    Milevsky, A., Schlechter, M. J., & Machlev, M. (2011). Effects of parenting style and involvement in sibling conflict on adolescent sibling relationships. Journal of Social and Personal Relationships, 28(8), 1130–1148.
    Paulhus, D. L., Trapnell, P. D., & Chen, D. (1999). Birth order effects on personality and achievement within families. Psychological Science, 10(6), 482–488.
    Rohrer, J. M., Egloff, B., & Schmukle, S. C. (2015). Examining the effects of birth order on personality. Proceedings of the National Academy of Sciences, 112(46), 14224–14229.
    Zemp, M., Friedrich, A. S., Schirl, J., Dantchev, S., Voracek, M., & Tran, U. S. (2021). A systematic review and meta-analysis of the associations between interparental and sibling relationships: Positive or negative? PLOS ONE, 16(9), e0257874.

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  • Wilde Zeiten - Zwei Therapeutinnen über das Elternsein

    Wenn Eltern sich trennen - Kinder gut begleiten

    16.06.2026 | 50 Min.
    Trennungen gehören zu den belastendsten Erfahrungen im Familienleben – und gleichzeitig zu den Themen, bei denen Eltern oft am meisten Angst haben, etwas falsch zu machen. In dieser Folge schauen wir deshalb nicht darauf, wie man eine Trennung „perfekt“ macht (Spoiler: das geht nicht), sondern darauf, was die Forschung wirklich zeigt.
    Wie groß ist das Risiko für Kinder, wenn Eltern sich trennen – und was wissen wir eigentlich darüber, wenn Eltern trotz chronischem Konflikt zusammenbleiben? Wir sprechen über Risikofaktoren, Schutzfaktoren und warum nicht die Trennung selbst, sondern häufig die Dynamik davor und danach entscheidend ist.
    Außerdem schauen wir auf Betreuungsmodelle wie Wechselmodell, Residenzmodell und Nestmodell, sprechen über Alter, Temperament und Geschwisterbeziehungen und darüber, was Kinder in verschiedenen Entwicklungsphasen brauchen. Was hilft bei Übergängen? Wie viel Mitbestimmung tut Kindern gut? Was tun, wenn ein Elternteil eskaliert? Und warum Kinder keine perfekten, sondern regulierte Erwachsene brauchen.
    Eine Folge über Trennung, Schuldgefühle, Resilienz – und darüber, wie Eltern trotz einer schwierigen Situation Sicherheit schaffen können.
    Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreib uns an podcast@juni-therapie.de

    Quellen: 
    Amato, P. R. (2001). Children of divorce in the 1990s: An update of the Amato and Keith (1991) meta-analysis. Journal of Family Psychology, 15(3), 355–370.
    Boss, P. (1999). Ambiguous loss: Learning to live with unresolved grief. Harvard University Press.
    Cummings, E. M., & Davies, P. T. (2010). Marital conflict and children: An emotional security perspective. Guilford Press.
    Kelly, J. B., & Emery, R. E. (2003). Children’s adjustment following divorce: Risk and resilience perspectives. Family Relations, 52(4), 352–362.
    Nielsen, L. (2018). Joint versus sole physical custody: Outcomes for children independent of family income or parental conflict. Journal of Child Custody, 15(1), 35–54.
    Rutter, M. (1985). Resilience in the face of adversity: Protective factors and resistance to psychiatric disorder. British Journal of Psychiatry, 147, 598–611.
    Warshak, R. A. (2014). Social science and parenting plans for young children: A consensus report. Psychology, Public Policy, and Law, 20(1), 46–67.
    Music for Creators. (n.d.). Upbeat motivational acoustic corporate [Music]. Free Music Archive. https://freemusicarchive.org

    Interventionen:
    Kinder im Blick 
    Kursprogramm für Eltern in Trennunssituationen mit Fokus auf Eltern-Kind-Beziehung, Stressregulation, konstruktive Kommunikation und Co-Parenting 
    Beratungsstellen:
    AWO Deutschland 
    Caritas Deutschland  
    Diakonie Deutschland 
    Apps: 
    OurFamilyWizard 
    CoParently
  • Wilde Zeiten - Zwei Therapeutinnen über das Elternsein

    Neurodivergenz im Blick - Verhalten im Autismus Spektrum

    02.06.2026 | 46 Min.
    In dieser Folge sprechen wir darüber, was unter Neurodivergenz und insbesondere unter Autismus Spektrum verstanden wird. Dabei geht es uns vor allem darum, einen alltagsnahen und verständlichen Blick auf unterschiedliche Verhaltensweisen bei Kindern zu werfen – unabhängig davon, ob eine Diagnose vorliegt oder nicht.
    Wir schauen darauf, wie sich Autismus im Alltag zeigen kann, zum Beispiel in der Art, wie Kinder Reize verarbeiten, mit sozialen Situationen umgehen, Emotionen ausdrücken oder auf Veränderungen reagieren. Auch frühe Hinweise und typische Entwicklungsverläufe werden thematisiert sowie die Frage, warum Autismus bei manchen Kindern – insbesondere bei Mädchen – oft später erkannt wird.
    Außerdem sprechen wir über Diagnostik und Intelligenz im Autismus-Spektrum, über Freundschaften und soziale Herausforderungen und darüber, wie Missverständnisse im Miteinander entstehen können. Ein weiterer Fokus liegt auf der gesellschaftlichen Wahrnehmung von Neurodivergenz und darauf, welche Stärken und besonderen Perspektiven damit einhergehen können.
    Eine Folge für alle, die Kinder besser verstehen möchten und sich mehr Sicherheit im Umgang mit Vielfalt in Entwicklung und Verhalten wünschen.
    Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreib uns an podcast@juni-therapie.de
    Quellen: 
    American Psychiatric Association. (2022). Diagnostic and statistical manual of mental disorders (5th ed., text rev.; DSM-5-TR). American Psychiatric Publishing.
    Antshel, K. M., Zhang-James, Y., Faraone, S. V., & Faraone, S. V. (2016). The comorbidity of ADHD and autism spectrum disorder. Expert Review of Neurotherapeutics, 16(3), 279–293.
    Baranek, G. T., Little, L. M., Parham, L. D., Ausderau, K. K., & Sabatos-DeVito, M. G. (2014). Sensory features in autism spectrum disorders. In F. R. Volkmar, S. J. Rogers, R. Paul, & K. A. Pelphrey (Eds.), Handbook of autism and pervasive developmental disorders (4th ed.). Wiley.
    Bird, G., & Cook, R. (2013). Mixed emotions: The contribution of alexithymia to the emotional symptoms of autism. Translational Psychiatry, 3(7), e285.
    De Giambattista, C., Ventura, P., Trerotoli, P., Margari, M., Palumbi, R., & Margari, L. (2019). Subtyping the autism spectrum disorder: Comparison of children with high functioning autism and Asperger syndrome. Journal of Autism and Developmental Disorders, 49(1), 138–150.
    Kraper, C. K., Kenworthy, L., Popal, H., Martin, A., & Wallace, G. L. (2023). Cognitive profiles and intellectual functioning in autism spectrum disorder: Recent advances and future directions. Current Psychiatry Reports, 25(8), 365–376.

    Lord, C., Brugha, T. S., Charman, T., Cusack, J., Dumas, G., Frazier, T., ... & Veenstra-VanderWeele, J. (2020). Autism spectrum disorder. Nature Reviews Disease Primers, 6(1), 5.
    Lord, C., Elsabbagh, M., Baird, G., & Veenstra-VanderWeele, J. (2018). Autism spectrum disorder. The Lancet, 392(10146), 508–520.
    Loomes, R., Hull, L., & Mandy, W. P. L. (2017). What is the male-to-female ratio in autism spectrum disorder? A systematic review and meta-analysis. Journal of the American Academy of Child & Adolescent Psychiatry, 56(6), 466–474.
    Mundy, P., Gwaltney, M., & Henderson, H. (2010). Self-referenced processing, neurodevelopment and joint attention in autism. Development and Psychopathology, 22(2), 471–488.
    Uddin, L. Q. (2022). Exceptional abilities in autism: Theories and open questions. Current Directions in Psychological Science, 31(6), 509–517.
    Wolff, N., Stroth, S., Kamp-Becker, I., Roepke, S., & Roessner, V. (2022). Autism spectrum disorder and IQ – A complex interplay. Frontiers in Psychiatry, 13, 856084.
    Music for Creators. (n.d.). Upbeat motivational acoustic corporate [Music]. Free Music Archive. https://freemusicarchive.org
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Über Wilde Zeiten - Zwei Therapeutinnen über das Elternsein
Mitten im wilden Familienleben sprechen wir – zwei Mamas, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und Wissenschaftlerinnen – über Bedürfnisorientierung, Mental Load, Schlaf, Kitaeingewöhnung & Co. Wir kombinieren Forschung, Alltag und Erfahrungen aus der Praxis. Für Eltern, die sich Wissen, neue Perspektiven und Ideen wünschen, wie Veränderung gelingen kann.
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Generated: 8/8/2026 - 10:06:59 AM