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Thomas Füngerlings
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  • weekly52

    ⓦ 476 Analog ist hier kein Stil, sondern eine Haltung mit Jan Ruelfs von Foto Brell aus Bonn

    19.05.2026 | 1 Std. 20 Min.
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    ⚡️ Kurz & Knapp
    Der Film ist nicht tot
    Technik ist nie neutral
    Bewahren statt nur produzieren

    🧠 Deep Dive
    Jan Erik Ruelfs von Foto Brell aus Bonn https://fotobrell.com/ erzählt aus einer Welt, in der Fotografie immer auch Betrieb, Material und Erinnerung bedeutet. Er beschreibt, wie er in einem Familienunternehmen aufgewachsen ist, das seit Jahrzehnten Labor, Laden und Studio verbindet, und wie daraus kein einzelner Beruf, sondern ein ganzes Feld geworden ist. Besonders eindrücklich ist seine Haltung zur analogen Fotografie: Sie ist für ihn kein nostalgischer Sonderweg, sondern eine bewusste Form des Sehens und Handelns.

    Spannend ist auch der technische Blick hinter die Kulissen. Dominika Pancewicz und ich erfahren, warum bestimmte Scans schneller oder langsamer sind, weshalb Planfilm anders behandelt werden muss und warum alte Maschinen heute fast nur noch durch Pflege und Ersatzteillager überleben. Gleichzeitig wird klar, dass sich die Branche verändert hat: weniger Masse, mehr Spezialisierung, mehr Handarbeit, mehr Verantwortung.

    Am schönsten wird die Folge dort, wo Technik wieder menschlich wird. Jan spricht über Familie, Lieblingskameras, seine Tochter, den Stammtisch in Bonn und die Freude am Austausch mit anderen Fotobegeisterten. Daraus entsteht ein Bild von Fotografie als Gemeinschaft, als Chronik und als etwas, das nicht laut sein muss, um wichtig zu sein.
    ⏱️ Zeitstempel und Kapitel

    00:00 Aufwachsen im Familienlabor
    05:06 Hinter den Kulissen im Fotolabor: Filmentwicklung, Scans und Auflösungen
    13:26 Es gibt nur gebrauchte Entwicklungsmaschinen 
    18:51 Im Fotolabor: Ich sehe nur die Belichtung 
    23:42 Tipps für analoge Fotografie und gebrauchten Kameras
    31:02 Besonderheiten bei alten Filmen und deren Entwicklung
    35:18 Scans, Abzüge und Negative
    37:10 Langzeitspeicherung und Datensicherheit von Negativen
    39:20 Wettbewerb im Fotolobor-Markt
    42:36 Mal eben eine Entwicklermaschine im Vorbeifahren gekauft
    47:38 Stammtisch im Profoto Studio Brell in Bonn
    48:48 Privat nur Rolleiflex, Hasselblad und Minolta X700
    54:48 Historie von Foto Brell 
    59:27 Lieblingsfilme: Porta 400 color und Fujifilm Acros sw
    01:03:47 Tipp: Belichtung mit Lichtwerten (EV) meistern
    01:08:39 Nachbearbeitung und Bildbearbeitung
    01:11:22 Tipps für Kamera An- und Verkauf
    01:15:21 Schöner Ausflug nach Bonn
    01:16:58 Ausstellungstipp: Museum für Kunst und Gewebe in Hamburg - Hans Hansen
    01:19:51 Feedback und Spende

    🇬🇧 When images are allowed to stay
    This episode is about the heart of analog photography: attention, material, patience, and a very deliberate relationship with images. Jan Erik Ruelfs takes us behind the scenes of a lab that does more than develop film — it preserves technical knowledge, maintenance, and a whole culture of making pictures. Very quickly, it becomes clear that film is not just a “look,” but a chain of processes, decisions, and questions about how much control we want to keep while shooting.
    The most compelling parts are the insights into daily lab work: from receiving film to development and scanning, from sheet film to black-and-white, from old camera faults to the long-term life of negatives. At the same time, the conversation stays personal and warm when it turns to family, favorite cameras, the Bonn meetup, and the joy of meeting other photo enthusiasts. The result is an episode that informs without rushing and invites us to look more carefully at our own images. What would you preserve in your photographs if they were truly meant for the future?

    35mm, Analog, Fotolabor, Archiv, Handwerk, Erinnerung, Darkroom, Scanning, Familiengeschichte, #analogphotography , #filmphotography , #filmisnotdead #weekly52
  • weekly52

    ⓦ 475 Wenn Worte nicht reichen: Die Magie der Musikfilme und Musicals 💃 🎶 🎞️ 🎭

    12.05.2026 | 1 Std. 41 Min.
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    https://weekly52.de/weekly/475
    .

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    Wir geben es zu: Am Anfang stand eine steile These im Raum. "Musicals sollten verboten werden", hieß es da provokant. Doch wer tiefer gräbt, findet Schätze, die man nicht ignorieren kann. Wir sprechen über den sadistischen Zahnarzt aus Little Shop of Horrors, die tragische Eleganz von Evita und warum Billy Elliot auch nach über 20 Jahren noch jeden Widerstand bricht.

    Es geht um mehr als nur Gesang. Es geht um Subkulturen – von den Mods in Quadrophenia bis zu den Blues Brothers im Auftrag des Herrn. Wir reflektieren, warum uns diese Filme als Jugendliche so erschüttert haben und warum manche Melodien wie Don’t Cry for Me Argentina fest in unserer DNA verankert sind. Musik im Film ist kein nettes Extra; sie ist der direkte Zugang zu unseren Herzen und Gedanken, die sonst im Verborgenen blieben.

    ⏱️ Zeitstempel und Kapitel
    00:00 Das Musical-Dilemma: Hassliebe oder Leidenschaft?

    03:23 Starlight Express in Bochum

    06:37 Die Pflanze, die Blut sehen will: Der kleine Horrorladen

    16:18 Wenn Jungs tanzen: Die Magie von Billy Elliot

    24:34 Rocky Horror Picture Show: Trash, Reis und Erotik

    29:31 Mods, Rocker und die lauteste Band der Welt: Quadrophenia

    36:26 Zwischen Argentinien und einem gebrochenen Fuß: Evita

    50:43 The Commitments, The Blues Brothers, Amadeus, Pulp Fiction und Pink Floyd – The Wall

    01:00:54 Gene Kelly, Dirty Dancing, Flashdance und Footloose

    01:03:53 Les Misérables

    01:07:50 Mamma Mia und Grease

    01:12:53 Queen, Freddie und die Gänsehaut in Bohemian Rhapsody

    01:25:55 Rocketman - Singen als Gemeinschaftserlebnis - Rock4

    01:30:53 Jesus Christ Superstar

    01:33:19 Moderne Gottesdienste, Chöre und Jugendbeteiligung

    01:34:45 Der Blaue Bumser - Mario Kart

    01:36:45 Podcast SWR Kultur „Score Snacks“

    01:40:22 Feedback, Themenvorschläge und Spenden

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  • weekly52

    ● moment | Der Blick

    09.05.2026 | 2 Min.
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    https://weekly52.de/weekly/moment3
    Zwei Menschen, ein Konflikt, ein Moment voller Spannung. Dieses Bild von 2016 aus Stockholm zeigt für mich nicht nur Aggression, sondern auch etwas, das sich erst beim zweiten Hinsehen öffnet.

    Genau da beginnt für mich der eigentliche Blick: wenn aus einem flüchtigen Augenblick ein Bild mit Tiefe wird.

    Was ist ● moment?

    ● moment ist mein kurzes (max. 3 Minuten) Audio- und Videoformat als Teil von weekly52. Jede Folge ist ein Implus mitten im Alltag. Kein großes Konzept, keine Expertenrunde – sondern ein einziger, ehrlicher Gedanke. Ungefiltert, kurz, direkt. 😀

    ● moment richtet sich an alle, die im Alltagslärm manchmal das Gefühl haben: Da war gerade was. Aber was? Es ist eine Einladung, genau diesen Momenten mehr Raum zu geben.

    Du hast auch so einen Moment? Mach mit ‼️
    🎧 Sprich uns eine Sprachnachricht (max. 3 Minuten)

    oder ✍️ schick deinen Gedanken als Text. Was bewegt dich gerade?

    Dein Moment ist willkommen.

    #analogphotography #streetphotography #blickwinkel #weekly52 #w52moment #sehen #blick
  • weekly52

    ⓦ 474 Selbstportraits, die unter die Haut gehen: Wenn das Ich zum Motiv wird mit “kamera_maedchen” Ina

    05.05.2026 | 58 Min.
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    Manche Bilder entstehen aus einem inneren Druck heraus. Ina aka https://www.instagram.com/kamera_maedchen/ fotografiert sich selbst – nicht für Likes, sondern um zu verarbeiten, was sie erlebt. In dieser Folge sprechen wir über Intuition, Einsamkeit und kreative Freiheit.

    ⚡️ Kurz & Knapp
    Wenn Bilder das sagen, wofür Worte fehlen
    Ohne Kamera habe ich Gleichgewichtsstörung
    Was passiert, wenn man komplett allein arbeitet

    🧠 Deep Dive
    Wenn Bilder entstehen, weil sie müssen: Wir merken schnell: Hier geht es nicht um Technik oder Trends. Ina fotografiert, weil etwas in ihr nach außen will. Serien wie „Abschied“ sind keine geplanten Projekte, sondern Reaktionen auf das Leben. Direkt, ungefiltert, manchmal schmerzhaft.

    Allein sein als kreative Freiheit: Keine Crew, kein Model, kein Blick von außen. Nur sie, die Kamera und der Moment. Das schafft Kontrolle – aber auch eine radikale Ehrlichkeit. Fehler gehören dazu, genauso wie Flow-Momente, in denen plötzlich alles stimmt.

    Zwischen Andeutung und Bedeutung: Ihre Bilder erklären nichts. Sie öffnen Räume. Augenbinden, leere Orte, fragmentierte Szenen – alles bleibt bewusst unklar. Und genau darin liegt die Stärke: Wir als Betrachter:innen müssen selbst fühlen.

    ⏱️ Zeitstempel und Kapitel
    00:00 Fluchtgeschichte, Abschiede und Schmerz

    04:33 Serie „Abschied“: Schmerz sichtbar machen

    13:56 Serie „Crime“ - Mystik und Erinnerungen 

    25:58 Serie „Lost“ im ehemaligen Stasi-Gefängnis

    31:15 Technik bei Autoportraits: Kamera, Setup & Workflow

    39:26 Die Hölle sind die anderen

    41:53 Surrealismus und Bildästhetik

    43:29 Der kreative Prozess der Bildbearbeitung

    44:57 Langzeitbelichtung und Doppelbelichtung

    47:48 Die Herausforderung der Selbstvermarktung

    51:01 Gefährliche Situationen in Lost Places

    53:42 Alles Selbstportraits: Persönliche Geschichten hinter den Bildern

    58:10 Feedback und Spenden

    🏷️ Schlagworte
    Fotografie, Selbstporträt, Kreativität, Emotion, Intuition, Bildsprache, Storytelling, Kunst, Verarbeitung, Melancholie, Perspektive, visuelle Sprache, Fine Art, Podcast, Inspiration, Autoportrait
  • weekly52

    ● moment | Vergissmeinnicht Jochen von Dominika Pancewicz

    02.05.2026 | 5 Min.
    Dominikas Nachricht hat meine ● moment Kolumne auf eine wunderbare emotionale Ebene gehoben. Nicht nur als Geschichte, sondern als Haltung. Als Erinnerung daran, dass nicht alles kontrollierbar sein muss, um bedeutend zu sein.

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    https://weekly52.de/weekly/moment4

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    Nur dieser eine Moment. Und dann ist er wieder weg. Und vielleicht ist genau das seine Stärke. Nicht alles muss bleiben. Manches darf einfach passieren. Geht es nur mir so, oder kennst du das auch?

    Was ist ● moment?

    ● moment ist kurzes (max 3 Minuten) Audio- und Videoformat als Teil vom weekly52. Jede Folge ist ein kleiner Gedankenstopp mitten im Alltag. Kein großes Konzept, keine Expertenrunde – sondern ein einziger, ehrlicher Gedanke. Ungefiltert, kurz, direkt

    ● moment richtet sich an alle, die im Alltagslärm manchmal das Gefühl haben: Da war gerade was. Aber was? Es ist eine Einladung, genau diesen Momenten mehr Raum zu geben.

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Generated: 5/21/2026 - 4:38:20 PM