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Thomas Füngerlings
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  • weekly52

    ⓦ 484 Das Kleine im Großen – Makrofotografie & Lost Places mit Maria Camphausen

    14.07.2026 | 1 Std. 26 Min.
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    In dieser Folge spricht Thomas mit Tierärztin und Fotografin Maria Camphausen über ihre zwei fotografischen Welten:
    Makrofotografie und Lost Places. Maria erzählt, wie sie mit einfachen Mitteln begann und warum Makro für sie eine Form der Achtsamkeit ist. Sie beschreibt, wie beruhigend es wirkt, sich auf Atmung, Licht und winzige Details zu konzentrieren: „Ich gehe da immer deutlich ruhiger raus, als ich reingegangen bin.“

    Im Kontrast dazu stehen Lost Places: verlassene Kliniken, Kasernen, Hallen — Orte voller Geschichte, Risiko und Atmosphäre. Maria berichtet von Nervenkitzel, Respekt vor den Orten und besonderen Fundstücken wie einem verbrannten Klavier.
    Die Folge zeigt: Fotografie kann sowohl meditativ als auch abenteuerlich sein — je nachdem, wohin man schaut. Welche Welt reizt dich mehr: Makro oder Lost Places?ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Vorstellung Maria Camphausen und Grüße an den Strassenjäger03:15 Wie sie zur Makrofotografie kam07:17 Makro als Achtsamkeit & Ruhepol09:19 Bildbesprechung: Marienkäfer14:06 Glücksmoment: Bienen und Libellen16:04 Die Faszination von Insekten und deren Farben17:52 Die Geduld der Naturfotografie19:03 Achtsamkeit in der Naturfotografie - Pilze, Licht & Perspektiven28:30 Der Durchbruch in die Welt der Fotografie 😀32:33 Faszination der Natur und ihre kleinen Wunder36:29 Schnecke, Spinne, Bienen & Naturmomente43:55 Die Ausrüstung für Makrofotografie45:50 Lost Places: Der Nervenkitzel verlassener Orte51:29 Kliniken, Kasernen & Geisterdörfer55:19 Balance zwischen Dokumentation und künstlerischer Interpretation01:00:58 Faszinierende Story mit einem Klavier, verbrannten Noten und einem Buch01:04:35 Leuchtender Kanister in der Halle01:06:27 Die Bedeutung von Licht und Perspektive01:08:27 Schwarz-Weiß vs. Farbe 01:11:39 Foto-Tipps: Spinde & Gewaltspuren 01:18:33 Ist Tschernobyl der ultimative Kick?01:20:52 # Hashtag Kekse01:25:23 Danke für Feedback, Themenvorschläge und Spenden

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    ⁠🇬🇧 Macro, Lost Places and the Art of Seeing
    In this episode, Thomas talks to veterinarian and photographer Maria Camphausen about her two creative worlds: macro photography and lost places. Maria explains how macro helps her slow down, breathe and focus on tiny details: “I always leave calmer than I entered.” She shares her approach to light, perspective and why she prefers a natural, minimal‑tech workflow.
    Lost places, on the other hand, bring adrenaline: abandoned clinics, barracks, halls full of decay and history. Maria talks about danger, respect and the thrill of discovery — including a burned piano she stumbled upon.The episode shows how photography can be both meditative and adventurous.
    Which world fascinates you more — the tiny or the forgotten?

    #macrophotography #lostplacesphotography #weekly52 #vodcast #bildbesprechung #photoreview
  • weekly52

    ⓦ 483 Die Kunst, Bücher lebendig zu machen mit Uta Schneider von der Neue Design Uni - St. Pölten

    07.07.2026 | 1 Std. 12 Min.
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    Uta Schneider öffnet in diesem Gespräch die Tür zur faszinierenden Welt der Artists Books / Künstlerbücher. Seit 40 Jahren arbeitet sie zwischen Kunst und Buchgestaltung und zeigt, wie viel mehr ein Buch sein kann als ein Stapel bedruckter Seiten. Sie spricht über historische Vorbilder, über Haptik, Geruch, Materialität und darüber, wie Inhalte durch Form, Papier und Typografie eine völlig neue Bedeutung bekommen.Besonders inspirierend ist ihre Arbeitsweise: Sie entwickelt Bücher im Dialog, im „Resonanzraum“ zwischen Bildern, Texten und Menschen. Ein Leporello erzählt anders als ein klassisches Buch, dünnes Papier erzeugt neue Ebenen, Typografie schafft Atmosphäre.Ihr Lehrgang in St. Pölten zeigt, wie komplex und zugleich erfüllend Buchgestaltung sein kann.

    https://www.ndu.ac.athttps://www.uta-schneider.de
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    ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Uta Schneiders Weg zum Künstlerbuch05:36 Historische Wurzeln experimenteller Bücher08:57 Das Buch als intimer Raum11:52 Inhalt vor Form18:44 Zusammenarbeit und Kommunikation mit Künstlern22:39 Buchproduktion: Konzeption, Redaktion, Gestaltung und Herstellung25:41 Haptik, Geruch und Sinneserfahrung28:23 Digitalisierung als Chance fürs Buch30:19 Kinderbücher und körperliches Lesen33:10 Der kreative Prozess der Buchgestaltung mit Druckereien39:53 Weißraum als Gestaltungselement43:00 Die Bedeutung von Typografie und Schriftwahl48:42 Die visuelle Gestaltung von Text und Bild - Typografie als kreatives Spiel54:56 Schwarz auf weiß57:00 Praktische Tipps zur Buchgestaltung58:46 Lehrgang für Buchgestaltung an der Neue Design Universität NDU St. Pölten01:08:58 Infos unter ndu.ac.at und boatbook.deⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork⁠https://weekly52.de⁠ https://www.instagram.com/weekly52.de/⁠https://www.youtube.com/@weekly52⁠https://www.facebook.com/thomas.fuengerlings⁠https://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xmhttps://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305#Künstlerbuch Buchgestaltung, #ArtistBook CreativeProcess, VisualStorytelling, Printmaking, Papierkunst, Typografie, LayoutDesign, Fotografie, Inspiration, Kreativität, Materialwahl, Haptik, BookArt, DesignThinking, #ArtBookDesign HandmadeBooks, Bookbinding, CreativePractice #weekly52
  • weekly52

    ⓦ 482 SO BRITISH - Echte Begegnungen beim Festival La Gacilly-Baden Photo 2026 in Baden bei Wien

    29.06.2026 | 57 Min.
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    ⓦ Kapitelmarken und Links

    00:00 Bettina Fischer, Claudia Bonna, Dominika Pancewicz und Thomas gemeinsam beim Festival
    02:52 Tony Ray-Jones
    06:40 Besucherstimmen von Elfriede Schober und Monika Ennikl
    08:17 Martin Parr https://www.instagram.com/martinparrstudio/
    11:03 Instax Bilder von Bettina
    12:51 Richard Ladkani - Jane Goodall
    19:56 Gina Soden - Lost Places https://www.instagram.com/ginasodenartist/
    26:25 Brian May: Diableries / Stereoscopic Adventures In Hell
    28:29 Esther Haase https://www.instagram.com/estherhaasephotography/
    31:51 Mike Taylor - CEWE Award Winner https://www.instagram.com/miketaylor.photography/
    37:27 Axelle DeRusse https://www.instagram.com/axellephotographe/
    38:24 ⓦ 🎬 Festival La Gacilly-Baden Photo 2026: Exhibition Guide - Statements from all photographers 
    Part 1 https://youtu.be/cbREd6xAwAc?si=RN0K9UQMoGlBEqWl
    Part 2 https://youtu.be/8iFRq2Fo9PU?si=Ie0KHr8xzxEVGEBf
    41:45 Christian Skrein - Beatles Go Home
    43:21 Josh Edgoose https://www.instagram.com/spicy.meatball/
    44:50 Anna Atkins - Cyanotypie / Blaudruck
    49:39 Ankündigungen und Bettinas Video
    54:12 Passant vor der Cyanotypie Ausstellung
    54:47 Kiss Box mit Norbert Spahn
    56:56 Danke Feedback Spenden an weekly52

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    Das Gespräch dreht sich um das La Gacilly–Baden Photo Festival 2026 und die persönlichen Eindrücke der Teilnehmenden. Dominika Pancewicz entdeckt Tony Ray-Jones für sich, dessen humorvolle und zeitlose Beobachtungen des britischen Lebens sie sofort begeistern. Bettina Fischer spricht über Martin Parrs farbintensive Modearbeiten, während Claudia Bonna die emotionalen Porträts von Jane Goodall hervorhebt, fotografiert von Richard Ladkani.

    Die Gruppe erzählt von berührenden Momenten, spannenden Begegnungen und der besonderen Atmosphäre des Festivals.

    Ein Highlight ist die Lost-Place-Ausstellung von Gina Soden in einer echten verlassenen Wohnung – ein Ort, der selbst zur Geschichte wird. Insgesamt entsteht ein lebendiges Bild eines Festivals, das Fotografie, Natur, Emotion und Entdeckerlust verbindet.
  • weekly52

    ⓦ 481 Die Suche nach der perfekten analogen Kamera – geführt vom Gefühl, nicht von der Technik

    22.06.2026 | 2 Std. 16 Min.
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    Zwischen Nostalgie und Neuanfang – eine Reise zurück zur analogen Fotografie

    Dominika Pancewicz und Thomas tauchen tief ein in ihre persönlichen Wege zur Fotografie – von Kindheitserinnerungen über Ausbildungsjahre bis hin zur heutigen Wiederentdeckung der analogen Welt. Schon früh wird klar: Beide verbindet ein Gefühl von Magie, das nur Film erzeugen kann. Domi beschreibt etwa, wie sie als Kind einen Negativstreifen fand und „das wirklich so gegen das Fenster gehalten“ hat – ein Moment, der sie nie losließ.Warum analog heute wieder fasziniert: Beide sprechen darüber, wie digitale Fotografie zwar praktisch ist, aber oft „keinen Reiz“ mehr hat.
    Das Analoge zwingt zur Entschleunigung, zum bewussten Sehen und Entscheiden. Thomas sagt: „Die Fotos sind alle toll, aber Spaß hat man dabei so nicht.“ Die beiden reflektieren, wie analoges Arbeiten Wertschätzung zurückbringt – für Motive, für Technik, für den Prozess.Erste Kameras, Fehlkäufe, Glücksfunde: Ein großer Teil des Gesprächs widmet sich der Frage: Wie findet man heute eine gute analoge Kamera? Sie erzählen von Flohmarktfunden, eBay-Erfahrungen, defekten Belichtungsmessern, Lieblingsmodellen und kleinen Tricks. Thomas etwa beschreibt begeistert seine Pentax aus den 60ern: „Einer der schönsten Klänge, die ich in Händen hatte.“ Domi wiederum berichtet von ihrer Leica R3 – „die unbeliebteste Leica ever“ – und warum sie genau deshalb spannend ist.Filme, Fehler, Experimente: Von Fomapan über Kodak Gold bis hin zu experimentellen Filmen wie dem Phoenix Harman 200: Die beiden teilen Erfahrungen, Überraschungen und Enttäuschungen. Domi erzählt etwa, wie sie beim Crossen früher „überkreuzte Farben“ liebte und heute wieder Filme sucht, die diesen Look erzeugen.Warum wir fotografieren: Am Ende wird es philosophisch: Es geht um Kreativität, Mut zum Experiment, um das Loslassen von Kontrolle – und darum, dass analoge Fotografie uns zwingt, wirklich hinzusehen.

    ⏱️ Zeitstempel und Kapitel
    00:00 Daido Moriyama Challenge bis 15.9.2026

    05:43 Der Zauber des Negativstreifens und die Magie in der Dunkelkammer

    09:20 Großformat-Fotografie und die Tücken des Studioalltags

    11:55 Meine erste analoge Nikon F301 

    16:25 Parforceritt durch das Konvolut digitaler Kameras

    26:32 Die Suche nach der perfekten analogen Kamera: Kriterien für den Gebrauchtkauf

    45:23 Tipps, Erfahrungen und Schnäppchen bei eBay

    01:01:40 Die Tücken der Technik bei analogen Kameras

    01:12:01 Experimentieren mit analogen Kameras und Filmen

    01:16:41 Tipps zur Belichtungsmessung mit dem Smartphone

    01:19:11 Eigenarten der 35mm Filme: Wolfen, Fomapan, Fujifilm und Kodak Gold, ColorPlus ,TRI-X 400 und Rollei IR

    01:23:04 Pushing, Pulling und Crossing mit Phoenix Harman 200

    01:28:09 Status Quo, Runzelkorn und Ilford XP2 Super 

    01:38:08 Besonderheiten in Farbe und Schwarz-Weiß

    01:45:10 Der erste Mal mit einer neuen Kamera

    01:59:18 Bewusste Fotografie und kreative Prozesse

    02:04:49 Erotische Fotografie

    02:15:00 Abschluss und Ausblick auf zukünftige Projekte

    02:16:09 Danke zu Feedback und Spenden
  • weekly52

    ⓦ 480 Akkordarbeit bringen Musik dorthin, wo sie gebraucht wird mit Frederik und Finn aus Rendsburg

    16.06.2026 | 1 Std. 17 Min.
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    🇩🇪 Kurzfassung
    „Akkordarbeit“ zeigt, wie Musik Menschen erreichen kann, die oft übersehen werden. Frederik Kleinschmidt und Finn Böhme besuchen mit Instrumenten Pflegeheime, Jugendhilfeeinrichtungen, Hospize oder Treffpunkte für obdachlose Menschen. Dort geht es nicht um perfekte Konzerte, sondern um Begegnung, Teilhabe und gemeinsame Momente.

    Die beiden erzählen von spontanen Liedern, improvisierten Sessions und bewegenden Erfahrungen mit Menschen, die plötzlich wieder mitsingen, tanzen oder sich öffnen. Besonders spannend ist ihr Ansatz, ohne Leistungsdruck zu arbeiten. Niemand muss musikalisch sein. Jeder darf mitmachen.

    Die Folge macht deutlich, wie viel Musik auslösen kann, wenn Menschen sich gesehen fühlen. Gleichzeitig sprechen Finn und Frederik ehrlich über emotionale Herausforderungen, Berührungsängste und darüber, wie wichtig Vertrauen und Zuhören sind.Eine inspirierende Folge über Kultur, Menschlichkeit und die Kraft kleiner Begegnungen.

    https://www.akkordarbeit.org/ https://www.instagram.com/akkordarbeit_original/ https://www.youtube.com/@UCxbAMEHEl54AVLkcDorE2eg

    ⓦ Kapitelmarken und Links

    00:00 Frederik und Finn stellen sich vor
    06:21 Musik dorthin bringen, wo sie gebraucht wird
    10:04 Einfühlsame Ansätze in der Musikpädagogik
    13:25 Es begann mit einer Tour mit dem Lastenrad
    16:59 Was macht eigentlich ein Musikpädagoge?
    19:13 Bewegender Auftritt im Trinkraum
    27:21 Wenn die Moorhexe die Kinder-Herzen öffnet
    30:23 Improvisation und mongolische Kehlkopfgesang
    34:26 Musik und Erinnerung bei Demenz
    36:55 Vorurteile abbauen durch Begegnung
    42:04 Musik im Hospiz und Pflegebereich und emotionale Grenzen
    46:57 Kostenfrei durch Demokratie- und Kulturförderprogramme
    52:21 100 Tage - 100 Orte
    55:42 Erwartungen und Realität bei Auftritten
    01:01:03 Was bedeutet „Erfolg“ für euch – wenn Applaus nicht das Wichtigste ist?
    01:05:44 Neues Projekt: Bahnhöfe und Bahnhofsmissionen
    01:09:54 Platten, Instagram und Videos
    01:13:40 Auftritte in Schleswig-Holstein
    01:16:37 Feedback, Themen und Spende an weekly52

    🇬🇧 Summary: “Akkordarbeit” shows how music can reach people who are often overlooked. Frederik Kleinschmidt and Finn Böhme bring instruments into care homes, youth facilities, hospices and social spaces for unhoused people. Their goal is not to perform perfect concerts but to create connection and shared experiences.

    The episode is full of touching stories about spontaneous music sessions, emotional moments and people suddenly opening up through songs and rhythm. Their approach is simple but powerful. Nobody has to be talented. Everyone is welcome to join in.Finn and Frederik also speak honestly about emotional challenges, trust and the importance of creating safe spaces where people feel accepted.

    An inspiring conversation about humanity, creativity and the power of music to connect people. When was the last time music helped you feel connected to someone else?

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Generated: 7/17/2026 - 2:16:01 AM