In Folge 20 von Switch2Chill reisen Marcel und Philipp zurück in die Videospielgeschichte und diskutieren die ewige Frage: 2D oder 3D – was ist eigentlich besser? 🎮
Von den ersten 3D-Erlebnissen auf dem N64 über Klassiker wie Mario 64 bis hin zu modernen Indie-Hits analysieren die beiden, wie sich Gameplay, Leveldesign und Spielgefühl in beiden Dimensionen unterscheiden. Dabei geht es um Kameraprobleme, Sammelwahn, Nostalgie, aber auch um echte Stärken – etwa warum Metroidvanias oft in 2D brillieren, während andere Genres erst in 3D richtig aufblühen.
Am Ende wird klar: Eine eindeutige Antwort gibt es nicht – dafür aber jede Menge spannende Einblicke, persönliche Erfahrungen und überraschende Perspektiven auf die Entwicklung von Games.