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SEOPRESSO PODCAST - Der SEO Podcast mit Björn Darko

Björn Darko
SEOPRESSO PODCAST - Der SEO Podcast mit Björn Darko
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264 Episoden

  • SEOPRESSO PODCAST - Der SEO Podcast mit Björn Darko

    Die 3 Säulen von GEO: LLM Readability, Brand Context & Agentic Commerce – mit Olaf Kopp | Ep. 264

    28.09.2026 | 45 Min.
    Diese Episode wird unterstützt von Localo, der Local SEO Plattform: https://localo.com/de/
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    Link zum besprochenen Artikel: https://searchengineland.com/geo-pillars-488782
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    Ist GEO nur SEO mit neuem Namen? Olaf Kopp (Aufgesang) hat in seinem Search-Engine-Land-Artikel ein Modell mit drei Säulen für Generative Engine Optimization vorgestellt: LLM Readability, Brand Context und Agentic Commerce. Mit Björn Darko spricht er darüber, welche Säule klar SEO ist und wo SEO kaum noch Einfluss hat. Und er erklärt, warum GEO am Ende vor allem eine Frage der Organisation ist.
    Es geht um Chunking und Passage Relevance, um eine Studie zum Zusammenhang zwischen Readability und Rankings, um Brand-Context-Audits und Prompt-Tracking und um MCP, UCP und ACP als Infrastruktur für KI-Agenten. Außerdem diskutieren die beiden, warum die LinkedIn-Debatte „GEO vs. SEO“ oft am Thema vorbeigeht.
    Takeaways
    LLM Readability ist die Säule, die am klarsten zu SEO gehört: Crawling, Indexierung, Informationsarchitektur und gut strukturierter Content bleiben die Basis. LLM-Bots rendern oft kein JavaScript und arbeiten noch effizienzgetriebener als klassische Crawler.
    Grounding baut auf Rankings auf: Wer nicht in den Top 10 bis 20 steht, wird kaum zitiert. Auf Top-Positionen entscheiden Passage Relevance, Informationsdichte und Information Gain.
    Brand Context entsteht vor allem außerhalb der eigenen Website: Reddit, Communities, Listicles und Third-Party-Mentions. Das liegt in PR, Kommunikation und Brand und nur begrenzt bei SEO.
    Brand wird messbar: Mit Prompt-Tracking und Brand-Context-Audits lassen sich Positionierung, Attribute und Lücken konkret sichtbar machen.
    Agentic Commerce braucht API- und MCP-First-Denken: Produktkontext, Feeds, Agent Experience (AX) sowie Hürden wie Login-Walls und Checkouts. Das sind Aufgaben für Product Management und Engineering.
    Das eigentliche Problem sind organisatorische Silos. Digital Authority Management soll SEO, Content, PR und Brand zusammenbringen.
    Kapitel
    00:00 Intro: Olaf Kopp und die 3 GEO-Säulen
    00:55 Sponsor
    02:13 Ist GEO eine neue Disziplin?
    02:57 Retrieval: Crawling, Indexierung und Document vs. Passage Relevance
    03:50 Wie LLM-Bots arbeiten: Effizienz, kein Rendering, Vektordatenbanken
    05:26 Brand Context, Reputation und Topical Authority
    05:45 GEO als Kanal: LLMs als neue Interfaces
    07:24 Säule 1: LLM Readability
    08:11 Studie: Readability-Faktoren und ihre Korrelation mit Rankings
    09:56 Passage-based Indexing, Featured Snippets und Chunking
    11:23 SISTRIX Newsflash
    14:11 Content als größter Hebel: Answer Structure und Information Gain
    16:37 Säule 2: Brand Context
    17:30 Citations, Mentions und Prompt-Tracking
    19:53 Empfohlen werden: Listicles und Reputation
    20:31 Warum SEO beim Brand Context wenig in der Hand hat
    22:10 Aus der Praxis: Brand-Context-Audits
    24:25 Silos, Ego und Digital Authority Management
    27:48 „It's just SEO“? Warum SEO allein nicht reicht
    29:32 Säule 3: Agentic Commerce
    31:20 Agentic Readiness: Product Context, AX, MCP, UCP und ACP
    33:59 Produktdaten, Feeds und Engineering-Hürden
    37:22 Die GEO-vs.-SEO-Debatte
    40:43 Name, Mindset und probabilistische Systeme
    43:11 Bots unterscheiden: Training vs. User-triggered
    43:33 Olafs Weg: vom Performance Marketing zur Brand
    44:25 Outro
  • SEOPRESSO PODCAST - Der SEO Podcast mit Björn Darko

    KI frisst SEO-Traffic: Was der E-Commerce jetzt tun muss mit Thomas Gruhle | Ep.293

    18.09.2026 | 1 Std. 1 Min.
    Der organische Traffic der größten deutschen Onlineshops ist innerhalb eines Jahres um rund 16 % gesunken. Ist das bereits der Effekt von Google AI Overviews und veränderten Suchgewohnheiten – oder haben viele Shops schlicht ihre SEO-Hausaufgaben nicht gemacht?
    Darüber spreche ich mit Thomas Gruhle, Gründer und CEO der Digitalagentur LEAP. Grundlage unseres Gesprächs ist eine umfangreiche Studie zur Entwicklung der 2.500 größten deutschen Onlineshops.
    Wir analysieren, welche Shops trotz des schwierigen Marktumfelds wachsen, warum SEO-Verluste nicht automatisch durch KI verursacht werden und weshalb technische Exzellenz, relevante Inhalte, Autorität und gute Nutzersignale wichtiger denn je sind.
    Außerdem diskutieren wir, wie AI Overviews den Marketing-Funnel verändern, warum Informationssuchen besonders stark betroffen sind und wie Shops mit hochwertigen Kategorie- und Produktseiten, eigenen Daten, Reviews, Feed-Optimierung und konsequentem Testing reagieren können.
    Eine Folge über die Zukunft von SEO im E-Commerce – ohne Untergangsszenarien, aber mit klaren Konsequenzen für Unternehmen, Marketingteams und Entscheider. Grundlage ist das vollständige Episodentranskript.
    Takeaways
    Der organische Traffic im deutschen E-Commerce ist rückläufig – aber nicht jeder Verlust lässt sich mit AI Overviews erklären.

    Während der Gesamtmarkt verliert, gibt es weiterhin klare SEO-Gewinner. Entscheidend ist, die eigenen Hausaufgaben besser als der Wettbewerb zu erledigen.

    AI Overviews treffen vor allem informationsorientierte Suchanfragen und verschieben die Recherchephase zunehmend in die Suchergebnisse.

    Weniger messbare Klicks bedeuten nicht automatisch weniger Wirkung: Markenbekanntheit und indirekte Conversions werden wichtiger.

    Technische Qualität, Autorität, relevante Inhalte und Nutzersignale bleiben die Grundlage für klassische Rankings und Sichtbarkeit in KI-Systemen.

    Kategorie- und Produktseiten sollten nicht nur für Keywords, sondern konsequent für Suchintentionen und konkrete Use Cases optimiert werden.

    Proprietäre Informationen, First-Party-Daten, Produktbewertungen und echte Erfahrungen schaffen einen Vorteil gegenüber austauschbarem KI-Content.

    Shops sollten SEO, Conversion-Optimierung und Testing stärker miteinander verbinden und ihre wichtigsten Seitentypen kontinuierlich weiterentwickeln.

    SEO bleibt ein wichtiger und vergleichsweise profitabler Kanal – benötigt aber klare Prioritäten, Ressourcen und Unterstützung aus dem Management.

    Kapitelmarken
    00:00 Intro und Vorstellung von Thomas Gruhle
    03:39 So verändert sich der deutsche E-Commerce
    05:20 Methodik und Datengrundlage der Studie
    08:16 Welche Rolle spielt Organic Search im Kanalmix?
    09:08 Rund 16 % weniger organischer Traffic
    12:11 Warum einige Onlineshops trotzdem wachsen
    14:55 SISTRIX Newsflash
    17:42 Gewinner und Verlierer der Entwicklung
    19:27 Die Grundlagen erfolgreicher SEO-Arbeit
    21:08 Wie schnell AI Overviews wachsen
    24:15 Auswirkungen auf Marktplätze und andere Branchen
    25:19 Informationale und transaktionale Suchanfragen
    29:40 Die indirekte Wirkung von SEO und KI-Sichtbarkeit
    31:45 Wie sich der Marketing-Funnel verändert
    35:57 Marken und Produkte proaktiv in KI-Systemen positionieren
    39:31 AI Mode, Shopping und die Bedeutung von Produktfeeds
    40:06 Lohnt sich die Investition in Content weiterhin?
    43:32 Rankings, Erwähnungen und Citations
    47:12 Was gute Kategorie- und Produktseiten ausmacht
    49:19 First-Party-Daten, Reviews und einzigartige Informationen
    50:47 Suchintention und Nutzerführung richtig verbinden
    53:35 Warum Testing im E-Commerce unterschätzt wird
    56:52 Wo ihr die vollständige Studie findet
    58:50 Thomas’ wichtigste Empfehlungen für Unternehmen
    61:07 Outro
  • SEOPRESSO PODCAST - Der SEO Podcast mit Björn Darko

    SEO, GEO und die Agentur von morgen – mit Aline Kunz & Vanessa Wurster | Ep.262

    11.09.2026 | 30 Min.
    SEO verändert sich gerade grundlegend: Google ist längst nicht mehr der einzige Ort, an dem Menschen suchen. Sichtbarkeit entsteht heute auch auf Social Media, YouTube, in ChatGPT, Perplexity und anderen KI-Systemen. Doch was bedeutet diese Fragmentierung für die Rolle von SEO im Marketing-Mix?
    In dieser Live-Ausgabe des SEOPRESSO Podcasts diskutiere ich mit Aline Kunz und Vanessa Wurster darüber, warum SEO und GEO nicht länger als isolierte Disziplinen funktionieren können. Wir sprechen über die Zusammenarbeit mit Branding, PR, Social Media, UX und Produkt – und darüber, wem das Thema Sichtbarkeit im Unternehmen eigentlich gehören sollte.
    Außerdem werfen wir einen Blick auf die Agentur von morgen: Werden klassische Retainer und stundenbasierte Abrechnungsmodelle verschwinden? Brauchen Kunden künftig weniger operative Unterstützung und dafür mehr erfahrene Sparringspartner? Und wie entwickeln wir Junior Talents, wenn KI bereits viele Einstiegsaufgaben übernimmt?
    Eine Diskussion über neue Rollen, veränderte Geschäftsmodelle, automatisierte Prozesse und die Frage, welche Fähigkeiten im Zeitalter von AI Search wirklich wertvoll bleiben.

    Takeaways
    SEO entwickelt sich von einem spezialisierten Kanal zu einer zentralen Disziplin für digitale Sichtbarkeit.
    GEO betrifft nicht nur Websites, sondern ebenso Brand, PR, Social Media, Content, UX und Produkt.
    Unternehmen müssen Silos aufbrechen, ohne dabei die fachliche Tiefe der einzelnen Disziplinen zu verlieren.
    Nicht jede Marke muss auf jedem Kanal vertreten sein: Entscheidend sind Zielgruppe, Customer Journey und der konkrete Nutzen.
    Generative AI kann skalierbaren Content ermöglichen – Expertise, Differenzierung und Vertrauen entstehen jedoch nicht automatisch.
    Agenturen werden stärker zu strategischen Sparringspartnern und Begleitern bei Prozessen, Automatisierung und Implementierung.
    Klassische Retainer und die Abrechnung nach Stunden geraten durch AI zunehmend unter Druck.
    Wenn Einstiegsaufgaben automatisiert werden, braucht es neue Wege, um Junior Talents auszubilden und zu erfahrenen Berater zu entwickeln.
    Kapitelmarken
    00:00 Intro: Live-Podcast mit Aline Kunz und Vanessa Wurster
    01:30 Wie AI Search SEO und Agenturen verändert
    03:00 Vom SEO-Kanal zur zentralen Marketingdisziplin
    04:30 Zusammenarbeit mit Brand, PR, UX und Produkt
    06:00 Wem gehört GEO im Unternehmen?
    08:15 Skalierbarer Content durch generative AI
    09:30 Expertise, Vertrauen und Differenzierung
    11:20 SISTRIX Newsflash
    13:35 Die Fragmentierung der Suche
    14:45 Zielgruppen und Customer Journeys verstehen
    16:00 Testen statt überall präsent sein zu wollen
    17:00 Brauchen Unternehmen neue Visibility Teams?
    19:30 Wie AI das Geschäftsmodell von Agenturen verändert
    21:00 Warum guter AI-Output weiterhin Expertise braucht
    22:30 Agenturen als erfahrene Sparringspartner
    24:00 Was passiert mit Junior Talents?
    25:30 Die Agentur der Zukunft
    27:00 Welche Prognosen sind überhaupt noch möglich?
    28:30 Prozesse, Automatisierung und neue Partnerschaften
    30:00 Fazit
  • SEOPRESSO PODCAST - Der SEO Podcast mit Björn Darko

    Good SEO vs. Bad SEO: Warum SEO eine Produktdisziplin ist |Ep.261

    31.08.2026 | 18 Min.
    Was unterscheidet gute SEO von schlechter SEO? Nicht die neuesten Tools, geheimen Hacks oder besonders komplexen Audits. Entscheidend ist, ob SEO innerhalb eines Unternehmens tatsächlich etwas bewegt – oder lediglich Rankings, Reports und eine lange Liste an Tickets produziert.
    In dieser Solo-Folge stellt Björn zehn Bereiche gegenüber, in denen sich Good SEO und Bad SEO unterscheiden: von Strategie, Nutzerverständnis und Priorisierung über Zusammenarbeit und Testing bis hin zu Enablement, Reporting und professioneller Disziplin.
    Die zentrale These: Die meisten SEO-Probleme sind keine reinen SEO-Probleme – sie sind Produktprobleme.
    Wenn Kategorien den Search Intent nicht erfüllen, wichtige Seiten nicht auffindbar sind oder Nutzer nach dem Klick nicht weiterkommen, reicht eine rein technische Betrachtung nicht aus. Moderne SEO muss Nutzerprobleme verstehen, Lösungen mit Produkt und Engineering entwickeln, Business Value erzeugen und SEO skalierbar in der Organisation verankern.
    Eine Folge für alle, die SEO nicht nur als Traffic-Kanal, sondern als strategische Produktdisziplin verstehen wollen.
    Takeaways
    Gute SEO optimiert auf Business Outcomes statt nur auf Rankings, Sichtbarkeit und Traffic.

    Keyword Research wird erst durch Nutzerverständnis und „Search and then“ zur Produktentwicklung.

    Rankingverluste sind Symptome – gute SEO sucht nach den eigentlichen Ursachen.

    Priorisierung und Fokus sind wichtiger als möglichst viele Audits, Tickets und Trends.

    Fachlich recht zu haben reicht nicht: SEO muss verständlich kommunizieren und andere Teams befähigen.

    Maßnahmen sollten als Hypothesen mit klarer Erfolgsmessung behandelt werden.

    SEO muss Roadmaps frühzeitig beeinflussen, statt Produkte erst kurz vor dem Launch abzunehmen.

    Standards, Playbooks und automatisiertes Monitoring skalieren besser als heroische Einzelaktionen.

    Gute Reports liefern Orientierung und führen zu einer Entscheidung.

    Technische Expertise bleibt wichtig, erzeugt aber erst durch Priorisierung, Umsetzung und Business-Bezug echten Wert.

    Kapitelmarken
    00:00 Intro: Was unterscheidet Good SEO von Bad SEO?
    01:04 Warum die meisten SEO-Probleme Produktprobleme sind
    02:24 1. Strategie: Outcomes statt Output
    04:05 2. Nutzerverständnis und „Search and then“
    05:36 3. Symptome, Ursachen und richtiges Problem Framing
    07:02 4. Priorisierung, Fokus und Business Value
    08:39 5. Zusammenarbeit und verständliche Kommunikation
    10:12 6. Umsetzung, Tests und systematisches Lernen
    11:33 7. Crossfunktionaler Einfluss auf Produkt und Roadmap
    12:58 8. Dokumentation, Enablement und skalierbare Systeme
    14:21 9. Storytelling und entscheidungsorientiertes Reporting
    15:35 10. Professionalität und realistische Erwartungen
    16:43 Warum modernes SEO eine Produktdisziplin ist
    18:05 Fazit: Welches Nutzer- oder Produktproblem steckt dahinter?
  • SEOPRESSO PODCAST - Der SEO Podcast mit Björn Darko

    Neue GSC-Features: Social Profiles & AI-Impressions mit Stephan Czysch | Ep.260

    21.08.2026 | 36 Min.
    Google erweitert die Search Console um zwei spannende Funktionen: Social-Profile-Properties und einen neuen Bericht zu Impressionen in generativen Suchergebnissen.
    Gemeinsam mit GSC-Experte Stephan Czysch analysiert Björn, welche Daten Google jetzt für YouTube, Instagram, TikTok und X bereitstellt – und wie SEOs erkennen können, mit welchen Videos und Beiträgen sie in der Google-Suche erscheinen.
    Im zweiten Teil geht es um den neuen „Generative AI“-Report. Er zeigt Impressionen von URLs in AI Overviews und AI Mode, liefert aktuell jedoch weder Klicks noch die auslösenden Prompts. Was bringen diese Daten also wirklich? Björn und Stephan diskutieren, wie sich die neuen Impressionen mit klassischen GSC-Daten, SERP-Features und den Bing Webmaster Tools verbinden lassen.
    Außerdem sprechen sie darüber, ob AI Overviews tatsächlich Klicks kosten, warum die Auswirkungen stark vom Suchintent abhängen und welche Funktionen Google noch ergänzen müsste, damit der Bericht für SEOs wirklich wertvoll wird.
    Takeaways
    Social Profiles zeigen, über welche Suchanfragen Inhalte von YouTube, Instagram, TikTok und X in Google gefunden werden.

    Durch den Vergleich mit der eigenen Website lassen sich Keyword-Überschneidungen und Content-Lücken identifizieren.

    Internationale Impressionen können Hinweise auf Potenziale für Übersetzungen und lokalisierte Videos geben.

    Der neue Generative-AI-Bericht umfasst Impressionen aus AI Overviews und AI Mode – rückwirkend ab dem 18. Mai.

    Aktuell zeigt Google nur URLs, Länder, Geräte und Zeiträume, aber keine Klicks oder Prompts.

    Erst die Verknüpfung mit klassischen GSC-Daten und SERP-Feature-Tracking liefert den notwendigen Kontext.

    Viele AI-Impressionen bei gleichzeitig sinkenden Klicks können ein Indiz für einen möglichen AI-Overview-Effekt sein – sind aber noch kein Beweis.

    Ob AI Overviews Klicks kosten, hängt stark vom Suchintent und vom Geschäftsmodell ab. Bei Marktplätzen können Nutzer weiterhin auf Listings klicken, um Angebote zu vergleichen.

    Statt ausschließlich historische Reports auszuwerten, sollten SEOs definieren, für welche Themen und Suchsituationen sie künftig sichtbar sein wollen.

    Google sollte Themencluster, Verhaltensdaten, eine klare Trennung der Suchfunktionen und vollständige API-Zugänge ergänzen.

    Kapitelmarken
    00:00 Intro und Vorstellung von Stephan Czysch
    01:12 Die zwei neuen Features der Google Search Console
    01:35 Was sind Social-Profile-Properties?
    03:49 Welche Suchdaten Google für YouTube & Co. zeigt
    05:26 Prompts in den Search-Console-Daten
    06:17 Warum stellt Google diese Daten bereit?
    09:54 Instagram: Bilder, Videos und zusätzliche SERP-Fläche
    12:55 Keyword-Overlap und Content-Lücken erkennen
    13:46 Der neue Generative-AI-Bericht
    16:24 AI Overviews, AI Mode und verfügbare Dimensionen
    17:04 Was bringen reine Impressionen wirklich?
    17:58 Generative Daten mit klassischen GSC-Daten verbinden
    19:13 Warum SERP-Feature-Tracking unverzichtbar bleibt
    21:55 Kosten AI Overviews organische Klicks?
    24:42 Warum Marktplätze anders betroffen sein können
    26:37 Optimierungspotenziale für Videos und Produktdaten
    27:44 Export- und API-Limitierungen der Search Console
    29:14 Lassen sich Prompt-Volumina ableiten?
    31:30 Core Updates und Veränderungen der AI-Impressionen
    33:22 Welche Daten im Bericht noch fehlen
    34:33 Fazit und Verabschiedung
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Generated: 9/29/2026 - 2:30:58 AM