257 Episoden
Wer bist du für Google & KI? So funktioniert Entitäten-Optimierung mit Maximilian D. Muhr | Ep. 256
13.08.2026 | 54 Min.Wer bist du für Google und KI? So funktioniert Entitätenoptimierung
Was genau ist eigentlich eine Entität – und warum wird das Thema durch AI Search, ChatGPT, Google AI Overviews und GEO plötzlich wieder so relevant?
In dieser Folge spreche ich mit Maximilian D. Muhr über Entitätenoptimierung, Knowledge Graphs und die Frage, wie Google und generative KI-Systeme Personen, Unternehmen, Marken, Orte und Themen verstehen und miteinander verknüpfen.
Dabei wird schnell klar: Entitätenoptimierung bedeutet nicht einfach, eine neue „Entität zu erschaffen“. Viel wichtiger ist es, bestehende Entitäten, Beziehungen und Kontexte konsistent abzubilden. Google versucht nicht nur Begriffe zu verstehen, sondern Beziehungen zwischen Organisationen, Personen, Themen, Produkten und Orten.
Wir schauen uns unter anderem an, warum bei einer Marke häufig eigentlich die dahinterstehende Organisation die relevante Entität ist, wie man überprüft, ob Google eine Person oder ein Unternehmen bereits im Knowledge Graph kennt, und welche Rolle Co-Citations, strukturierte Daten und konsistente Erwähnungen spielen.
Besonders spannend wird es beim Thema AI Search: Maximilian zeigt, warum er davon ausgeht, dass auch ChatGPT Informationen zu bestimmten Entitäten strukturiert und wie sich diese Informationen von dynamisch generierten Antworten unterscheiden.
Am Ende wird es sehr praktisch: Wie sollte eine About-Us- oder Grounding-Page aufgebaut sein? Welche Informationen sollten Unternehmen über alle Plattformen hinweg konsistent verwenden? Und was kannst du konkret tun, um deine Organisation oder deine Autorenentität für Suchmaschinen und KI-Systeme klarer positionierbar zu machen?
Takeaways
Entitäten sind mehr als Keywords: Entscheidend sind Bedeutung, Kontext und Beziehungen zu anderen Entitäten.
Eine Organisation ist häufig die stärkere Entität als die eigentliche Marke.
Entitätenoptimierung bedeutet vor allem, Personen, Unternehmen, Themen und Orte logisch miteinander zu verknüpfen.
Prüfe, ob deine Organisation oder Person bereits eine Google Knowledge Graph ID besitzt.
Sorge auf Website, LinkedIn, YouTube, GitHub, Medienprofilen und anderen Quellen für konsistente Unternehmensnamen und Beschreibungen.
Nutze einfache, maschinenverständliche Aussagen: Subjekt – Prädikat – Objekt.
About-Us- und Grounding-Pages können zentrale Quellen für die Beschreibung deiner Organisation sein.
Wiederkehrende Brand Identity Blocks können je nach B2B-, B2C- oder Recruiting-Kontext variiert werden, während die Kerninformationen konsistent bleiben.
E-E-A-T, Autorität und Entitätenoptimierung hängen eng zusammen.
Ziel sollte nicht nur sein, Traffic von Google oder ChatGPT zu bekommen – sondern selbst Teil der Antwort und der relevanten Informationslandschaft zu werden.
Kapitelmarken
00:00 Intro & Vorstellung Maximilian D. Muhr
02:10 Was ist eigentlich eine Entität?
05:00 Keyword vs. Entität: Wo liegt der Unterschied?
07:20 Sind Marken eigenständige Entitäten?
11:20 Kann man als Marketer eine Entität „erschaffen“?
14:00 Beziehungen, Co-Citations & Entity Mapping
17:00 Entitäten für Taxonomien und interne Verlinkung
19:40 Wie erkenne ich Entitäten im Google Knowledge Graph?
22:40 Virtuelle Influencer als Entitäten
27:45 Woher stammen die Daten im Google Knowledge Graph?
32:10 Knowledge Graph 2012 vs. AI Search heute
34:15 Hat ChatGPT einen eigenen Knowledge Graph?
38:40 Autorenentitäten gezielt stärken
41:55 Wie verknüpft man Entitäten richtig?
46:20 Grounding Pages vs. About-Us-Pages
48:30 Konkrete Maßnahmen für Unternehmen
52:50 E-E-A-T, Entity Building & externe Erwähnungen
53:25 Brand Identity Blocks & konsistente Positionierung
54:45 Fazit & OutroProduct Feeds als Hebel im Ecommerce SEO & AI Search mit Jannik Schubert | Ep.256
28.07.2026 | 56 Min.Product Feeds entwickeln sich vom SEA-Werkzeug zu einem zentralen Hebel für SEO, AI Search und den gesamten E-Commerce. Doch was entscheidet darüber, ob ChatGPT ein Produkt findet, versteht und tatsächlich empfiehlt?
Björn spricht mit Jannik Schubert, SEO- und GEO-Freelancer sowie Co-Host des Search Effect Podcasts, über das Zusammenspiel von Product Feeds, Produktdetailseiten und starken Marken.
Sie diskutieren, warum PDPs in AI Search an Bedeutung gewinnen, welche Produktdaten für ChatGPT Shopping entscheidend sind und weshalb Konsistenz zwischen Feed, Shop und Marktplätzen unverzichtbar ist. Außerdem geht es um die Peec-AI-Erkenntnisse zur Rolle von Google Shopping, den von On beobachteten Traffic-Anstieg nach der ACP-Integration sowie die Zukunft von ACP und Googles UCP.
Eine praxisnahe Folge über Produktdatenqualität, AI Visibility und die Frage, ob KI-Systeme künftig nicht nur Produkte empfehlen, sondern den kompletten Einkauf übernehmen.
Takeaways
Produktdetailseiten gewinnen in AI Search gegenüber Kategorieseiten deutlich an Bedeutung.
ChatGPT Shopping greift derzeit offenbar stark auf organische Google-Shopping-Ergebnisse zurück.
Ein vollständiger Product Feed ist die Grundlage dafür, dass KI-Systeme Produkte korrekt verstehen und zuordnen können.
Titel und Beschreibungen sollten neben Keywords auch Einsatzbereiche, Zielgruppen und relevante Produkteigenschaften abbilden.
Preise, Verfügbarkeit, Versandinformationen, GTINs und SKUs müssen zwischen Feed, PDP und Marktplätzen konsistent sein.
PDPs liefern zusätzlichen Kontext, Erfahrungswerte und Vertrauen, die ein standardisierter Feed allein nicht abdecken kann.
ACP und UCP könnten Discovery, Produktempfehlung und Checkout direkt innerhalb von AI-Plattformen verbinden.
Langfristig gewinnen Händler mit hoher Datenqualität und einer vertrauenswürdigen Marke.
Kapitelmarke
00:00 Intro und Vorstellung von Jannik Schubert
01:43 Wie AI Search den E-Commerce verändert
04:14 Warum Produktdetailseiten wichtiger werden
08:57 PDP, Kategorie oder Ratgeber: Welche Seite nutzt die KI?
12:29 Wie ChatGPT Produkte berät und auswählt
15:03 Product Feed oder PDP: Was hat Priorität?
16:50 Google Shopping als Quelle für ChatGPT
19:07 Konsistenz zwischen Feed und Produktseite
23:10 ACP, On und 133 % mehr ChatGPT-Traffic
25:32 Was einen guten Product Feed ausmacht
29:17 Die Bedeutung von GTIN, SKU und Produktvarianten
32:32 Eine zentrale Quelle für alle Produktdaten
34:04 Wer sollte den Product Feed verantworten?
37:25 Wie ACP das AI Shopping verändern könnte
40:22 Wird die PDP künftig nur noch zum Kontroll-Layer?
42:48 Googles Vorteil durch Shopping Graph und UCP
46:25 AI Commerce zwischen Revolution und Hype
51:16 Wer gewinnt im zukünftigen AI Commerce?
53:02 Warum SEO, GEO und Social zusammengedacht werden müssenVon Keywords zu Kunden: Die neue Rolle von SEO mit Ann-Kathrin Reitmeyer | Ep.255
20.07.2026 | 47 Min.SEO verändert sich grundlegend. Rankings und Keywords allein reichen nicht mehr aus. Mit AI Search, Google AI Overviews und LLMs rücken Customer Journey, Positionierung und Business-Verständnis in den Mittelpunkt.
Gemeinsam mit Ann-Kathrin Reitmeyer sprechen wir darüber, warum moderne SEOs heute nicht mehr nur Suchmaschinen verstehen müssen, sondern auch Produkte, Zielgruppen und Unternehmensstrategie.
Wir diskutieren, warum das Ideal Customer Profile (ICP) wichtiger wird als Suchvolumen, weshalb viele Unternehmen ihre eigenen USPs nicht klar kommunizieren und wie LLMs Marken heute als Spiegel ihrer Außenwahrnehmung dienen.
Außerdem sprechen wir über Customer Journey Audits, Messaging-Analysen, den Einsatz von AI zur Identifikation von Content-Lücken sowie darüber, welche KPIs in einer Welt mit sinkenden Klickzahlen wirklich noch relevant sind.
Eine Folge für alle, die SEO nicht mehr als Traffic-Kanal, sondern als strategische Disziplin verstehen wollen.
🚀 Takeaways
Warum AI Search SEO näher an Produkt, Marketing und Positionierung bringt.
Weshalb Suchvolumen allein keine gute Priorisierung mehr ermöglicht.
Warum das Ideal Customer Profile (ICP) zur Grundlage jeder SEO-Strategie werden sollte.
Wie Customer Journey Audits Content-Lücken sichtbar machen.
Welche Rolle Sales, Customer Success und Produktteams für modernes SEO spielen.
Warum LLMs wie ChatGPT oder Claude ein hervorragender Spiegel für die eigene Markenwahrnehmung sind.
Welche Informationen Unternehmen heute auf ihrer Website häufig vergessen.
Wie AI hilft, Messaging und Customer Journey automatisiert zu analysieren.
Welche KPIs in Zeiten von AI Search wichtiger werden als reine Rankings.
Warum SEO heute eine echte Business-Disziplin ist.
⏱️ Kapitelmarken
00:00 Intro & Vorstellung von Ann-Kathrin Reitmeier
02:00 Warum AI Search SEO grundlegend verändert
05:00 SEO braucht Produktverständnis statt nur Keywords
09:00 ICP statt Suchvolumen – warum Zielgruppen wichtiger werden
13:00 Customer Journey statt Search Intent
19:30 Warum Unternehmen nicht für alle gleichzeitig optimieren sollten
23:00 LLMs als Spiegel der Markenwahrnehmung
26:00 Wo SEO organisatorisch im Unternehmen hingehört
30:00 Neue SEO-KPIs für AI Search und GEO
33:00 Customer Insights aus Sales, Reviews und Reddit gewinnen
38:00 AI für Customer Journey Audits und Messaging-Analysen nutzen
42:00 Low Hanging Fruits, typische Fehler und konkrete Empfehlungen
45:00 Fazit & VerabschiedungKI-Coding ohne Limits: Wie Fabian Rossbacher als Solo-Entrepreneur ganze Entwicklerteams ersetzt | Ep.254
11.07.2026 | 52 Min.Gewinnt ein SEODAY Ticket im Wert von 599 Euro. Postet euer KI Projekt unter dem Linkedin Post zu dieser Folge:
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Was passiert, wenn KI nicht mehr nur Texte schreibt, sondern komplette Software, Workflows und Geschäftsmodelle entwickelt?
In dieser Episode spricht Björn Darko mit Fabian Rossbacher, Gründer des SEO Day, über seinen radikalen Einstieg ins KI-Coding. Fabian erzählt, wie er eine Aufgabe, für die sein Entwicklerteam mehrere Tage eingeplant hatte, innerhalb einer einzigen Nacht selbst umsetzte – und warum dieser Moment seine Rolle als Unternehmer grundlegend verändert hat.
Fabian erklärt, wie er mit festen Regeln, Skills, Sub-Agents und automatisierten Workflows mehrere Softwareprojekte gleichzeitig entwickelt. Dabei geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern vor allem um die Frage, wie sich KI-generierter Code langfristig stabil, verständlich und kontrollierbar halten lässt.
Ihr erfahrt, was hinter seinem „Briefing-first“-Ansatz und dem sogenannten Ralph-Pattern steckt, wie seine Systeme nachts selbstständig Code analysieren und verbessern und warum er sich inzwischen teilweise so fühlt, als würde er ein Entwicklerteam mit 80 Mitarbeitenden führen.
Außerdem zeigt Fabian konkrete Projekte: automatisiert erstellte Wikis, Content- und Rechercheplattformen, internationale Outreach-Systeme, Podcast-Datenbanken und Tools für SEO, Content und Marketing.
Zum Abschluss diskutieren Björn und Fabian, wie KI das Unternehmertum, Agenturen und die Zukunft von Search verändert – und warum die wichtigste Aufforderung aktuell lautet: Hört auf zu warten und fangt an zu bauen.
Takeaways
– KI-Coding ermöglicht auch Nicht-Entwicklern, komplexe Anwendungen in sehr kurzer Zeit selbst zu bauen.
– Geschwindigkeit allein reicht nicht: Regeln, Dokumentation und stabile Architekturen werden durch KI noch wichtiger.
– Fabians „Briefing-first“-Prinzip dokumentiert jedes Feature separat, damit neue KI-Sessions den notwendigen Kontext sofort verstehen.
– Automatisierte Prüfschleifen können Code fortlaufend analysieren, verbessern und an festgelegte Standards anpassen.
– Wer KI produktiv einsetzen möchte, muss lernen, schneller Feedback zu geben und deutlich mehr Entscheidungen zu treffen.
– Die größte Chance liegt nicht nur in effizienterer Produktion, sondern in neuen Produkten, Märkten und Geschäftsmodellen.
– Agenturen müssen eigene Software und skalierbare Systeme entwickeln, wenn ihre Kunden künftig immer mehr selbst produzieren können.
– SEO bleibt Search – unabhängig davon, ob die Antwort über klassische Suchergebnisse, AI Overviews oder einen Chat ausgespielt wird.
Kapitelmarken
00:00 Intro, Gastvorstellung und SEO-Day-Gewinnspiel
01:06 Fabians erster großer Aha-Moment mit KI-Coding
03:36 Ist der Wechsel für erfahrene Entwickler schwieriger?
05:11 Wenn KI mehr Probleme löst, als vorher existierten
07:49 Softwareentwicklung während Fabian schläft
08:58 Der „Dangerously Permissionless“-Modus
11:10 Regeln, Skills und Sub-Agents im KI-System
15:51 Warum Workflows die größte Herausforderung waren
17:07 Briefing first: Dokumentation statt Kontextverlust
18:30 Das Ralph-Pattern und automatisierte Prüfschleifen
20:46 Tokenkosten, Hardware und die richtige Infrastruktur
22:17 KI-generierte Wikis und erste Rankings
27:00 Wie automatisierte Inhalte aktuell bleiben
29:38 News-, Recherche- und Datenplattformen mit KI
31:06 Automatisierter Traffic über Reddit und Social Media
33:04 Kann eine KI wirklich wie Fabian kommunizieren?
34:31 Die Zukunft des Solo-Entrepreneurs
37:12 Warum Menschen mit der KI-Geschwindigkeit kämpfen
39:25 Was erfolgreiche KI-Unternehmer mitbringen müssen
41:16 Die Verbindung zu SEO und AI Search
43:01 Erst die Produktionsmaschine bauen, dann alles testen
44:34 Internationaler Outreach in über 200 Märkten
47:43 Was KI für Agenturen und Marketing bedeutet
48:29 Die große deutschsprachige Podcast-Datenbank
49:35 Wird aus dem SEO Day irgendwann der GEO Day?
51:08 Fazit und Gewinnspiel- In dieser SEOPRESSO Spezialfolge von der CAMPIXX 2026 wird das Publikum zum Gast. Björn Darko wirft steile Thesen zur Zukunft von SEO in den Raum und diskutiert live mit Sebastian Adler und Holger Etzel von ReachX, Regina Biskop von der DKB, Beatrice Köhler von Kampagnenreiter, Manuel Stürkat, Andreas Ditze von tripuls media Innovations, Moritz Serif von SEO für Publisher, Kim Nadine Adamek von Digitallotsen, Jan Wölk von OTTO, Sabrina Wieghorst von der Jan Hoffmann Agentur und Jessica Retzlaff von Team Digital.
Ist klassische Google-Suche ein Auslaufmodell? Wird technisches SEO zu Feedmanagement? Entwickelt sich SEO immer stärker zu einem Brand-Kanal? Ist Content in Zeiten von AI Search wichtiger denn je – oder nur dann, wenn er echten Information Gain liefert? Und was passiert mit SEO-Agenturen, wenn LLMs Wissen demokratisieren und GEO plötzlich der neue Goldrausch ist?
Eine lebendige Diskussion über AI Search, GEO, technische SEO, Content, Brand Visibility, Agenturen, neue KPIs und die Frage, welche Rolle SEOs in Zukunft wirklich spielen.
Takeaways:
SEO ist nicht tot, aber die alte Klick-Logik verliert an Bedeutung.
AI Search verschiebt SEO von Rankings und Traffic hin zu Sichtbarkeit, Erwähnungen, Vertrauen und Entscheidungsbeeinflussung.
Technisches SEO bleibt wichtig, entwickelt sich aber stärker in Richtung Datenqualität, Feeds, Struktur und maschinenlesbare Informationen.
Content wird nicht unwichtiger, sondern muss einzigartiger werden: Daten, Erfahrung, Meinung, Kontext und Information Gain zählen mehr als austauschbarer SEO-Text.
SEO, Brand, PR, Content und Social müssen stärker zusammenwachsen.
Agenturen sterben nicht zwangsläufig, aber ihr Geschäftsmodell, ihre Positionierung und ihre Ausbildung neuer Talente müssen sich verändern.
GEO ist Chance und Hype zugleich: Es braucht Aufklärung, saubere Methoden und weniger Goldgräber-Mentalität.
LLMs sind kein klassischer Traffic-Kanal, sondern ein Entscheidungs- und Empfehlungsraum.
Kapitelmarken:
00:00 Intro: Das Campixx Experiment
01:50 These 1: Ist SEO tot?
04:07 Warum AI Search SEO sogar relevanter machen kann
06:16 Google, AI Overviews und die Zukunft der Suche
08:32 These 2: Wird technisches SEO zu Feedmanagement?
10:45 Datenfeeds, Agentic Commerce und Abhängigkeit von Plattformen
12:50 Pricing-Daten, Händler-Feeds und Interessenkonflikte
14:51 Brauchen wir überhaupt noch Websites für Bots?
16:57 These 3: SEO wird zum Brand-Kanal
19:08 Warum SEO, Social, PR und Content zusammenwachsen müssen
21:11 These 4: Content ist King – aber nicht alter SEO-Content
23:28 Information Gain, User Generated Content und echte Erfahrung
25:41 These 5: Sterben SEO-Agenturen?
27:41 Warum Expertenwissen weiterhin Wert hat
30:03 Wie sich Agenturmodelle und Kundenstrukturen verändern
32:18 GEO-Agenturen als neuer Goldrausch
34:32 Bildungsauftrag, FOMO und realistische GEO-Erwartungen
36:36 Schwarze Schafe, Prompt-Versprechen und GEO-Hype
38:00 Was GEO wirklich anders macht
38:49 GEO als Chance für interne Ressourcen
39:46 Outro: Experiment geglückt
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