254 Episoden
KI-Coding ohne Limits: Wie Fabian Rossbacher als Solo-Entrepreneur ganze Entwicklerteams ersetzt | Ep.253
11.07.2026 | 52 Min.Gewinnt ein SEODAY Ticket im Wert von 599 Euro. Postet euer KI Projekt unter dem Linkedin Post zu dieser Folge:
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Was passiert, wenn KI nicht mehr nur Texte schreibt, sondern komplette Software, Workflows und Geschäftsmodelle entwickelt?
In dieser Episode spricht Björn Darko mit Fabian Rossbacher, Gründer des SEO Day, über seinen radikalen Einstieg ins KI-Coding. Fabian erzählt, wie er eine Aufgabe, für die sein Entwicklerteam mehrere Tage eingeplant hatte, innerhalb einer einzigen Nacht selbst umsetzte – und warum dieser Moment seine Rolle als Unternehmer grundlegend verändert hat.
Fabian erklärt, wie er mit festen Regeln, Skills, Sub-Agents und automatisierten Workflows mehrere Softwareprojekte gleichzeitig entwickelt. Dabei geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern vor allem um die Frage, wie sich KI-generierter Code langfristig stabil, verständlich und kontrollierbar halten lässt.
Ihr erfahrt, was hinter seinem „Briefing-first“-Ansatz und dem sogenannten Ralph-Pattern steckt, wie seine Systeme nachts selbstständig Code analysieren und verbessern und warum er sich inzwischen teilweise so fühlt, als würde er ein Entwicklerteam mit 80 Mitarbeitenden führen.
Außerdem zeigt Fabian konkrete Projekte: automatisiert erstellte Wikis, Content- und Rechercheplattformen, internationale Outreach-Systeme, Podcast-Datenbanken und Tools für SEO, Content und Marketing.
Zum Abschluss diskutieren Björn und Fabian, wie KI das Unternehmertum, Agenturen und die Zukunft von Search verändert – und warum die wichtigste Aufforderung aktuell lautet: Hört auf zu warten und fangt an zu bauen.
Takeaways
– KI-Coding ermöglicht auch Nicht-Entwicklern, komplexe Anwendungen in sehr kurzer Zeit selbst zu bauen.
– Geschwindigkeit allein reicht nicht: Regeln, Dokumentation und stabile Architekturen werden durch KI noch wichtiger.
– Fabians „Briefing-first“-Prinzip dokumentiert jedes Feature separat, damit neue KI-Sessions den notwendigen Kontext sofort verstehen.
– Automatisierte Prüfschleifen können Code fortlaufend analysieren, verbessern und an festgelegte Standards anpassen.
– Wer KI produktiv einsetzen möchte, muss lernen, schneller Feedback zu geben und deutlich mehr Entscheidungen zu treffen.
– Die größte Chance liegt nicht nur in effizienterer Produktion, sondern in neuen Produkten, Märkten und Geschäftsmodellen.
– Agenturen müssen eigene Software und skalierbare Systeme entwickeln, wenn ihre Kunden künftig immer mehr selbst produzieren können.
– SEO bleibt Search – unabhängig davon, ob die Antwort über klassische Suchergebnisse, AI Overviews oder einen Chat ausgespielt wird.
Kapitelmarken
00:00 Intro, Gastvorstellung und SEO-Day-Gewinnspiel
01:06 Fabians erster großer Aha-Moment mit KI-Coding
03:36 Ist der Wechsel für erfahrene Entwickler schwieriger?
05:11 Wenn KI mehr Probleme löst, als vorher existierten
07:49 Softwareentwicklung während Fabian schläft
08:58 Der „Dangerously Permissionless“-Modus
11:10 Regeln, Skills und Sub-Agents im KI-System
15:51 Warum Workflows die größte Herausforderung waren
17:07 Briefing first: Dokumentation statt Kontextverlust
18:30 Das Ralph-Pattern und automatisierte Prüfschleifen
20:46 Tokenkosten, Hardware und die richtige Infrastruktur
22:17 KI-generierte Wikis und erste Rankings
27:00 Wie automatisierte Inhalte aktuell bleiben
29:38 News-, Recherche- und Datenplattformen mit KI
31:06 Automatisierter Traffic über Reddit und Social Media
33:04 Kann eine KI wirklich wie Fabian kommunizieren?
34:31 Die Zukunft des Solo-Entrepreneurs
37:12 Warum Menschen mit der KI-Geschwindigkeit kämpfen
39:25 Was erfolgreiche KI-Unternehmer mitbringen müssen
41:16 Die Verbindung zu SEO und AI Search
43:01 Erst die Produktionsmaschine bauen, dann alles testen
44:34 Internationaler Outreach in über 200 Märkten
47:43 Was KI für Agenturen und Marketing bedeutet
48:29 Die große deutschsprachige Podcast-Datenbank
49:35 Wird aus dem SEO Day irgendwann der GEO Day?
51:08 Fazit und Gewinnspiel- In dieser SEOPRESSO Spezialfolge von der CAMPIXX 2026 wird das Publikum zum Gast. Björn Darko wirft steile Thesen zur Zukunft von SEO in den Raum und diskutiert live mit Sebastian Adler und Holger Etzel von ReachX, Regina Biskop von der DKB, Beatrice Köhler von Kampagnenreiter, Manuel Stürkat, Andreas Ditze von tripuls media Innovations, Moritz Serif von SEO für Publisher, Kim Nadine Adamek von Digitallotsen, Jan Wölk von OTTO, Sabrina Wieghorst von der Jan Hoffmann Agentur und Jessica Retzlaff von Team Digital.
Ist klassische Google-Suche ein Auslaufmodell? Wird technisches SEO zu Feedmanagement? Entwickelt sich SEO immer stärker zu einem Brand-Kanal? Ist Content in Zeiten von AI Search wichtiger denn je – oder nur dann, wenn er echten Information Gain liefert? Und was passiert mit SEO-Agenturen, wenn LLMs Wissen demokratisieren und GEO plötzlich der neue Goldrausch ist?
Eine lebendige Diskussion über AI Search, GEO, technische SEO, Content, Brand Visibility, Agenturen, neue KPIs und die Frage, welche Rolle SEOs in Zukunft wirklich spielen.
Takeaways:
SEO ist nicht tot, aber die alte Klick-Logik verliert an Bedeutung.
AI Search verschiebt SEO von Rankings und Traffic hin zu Sichtbarkeit, Erwähnungen, Vertrauen und Entscheidungsbeeinflussung.
Technisches SEO bleibt wichtig, entwickelt sich aber stärker in Richtung Datenqualität, Feeds, Struktur und maschinenlesbare Informationen.
Content wird nicht unwichtiger, sondern muss einzigartiger werden: Daten, Erfahrung, Meinung, Kontext und Information Gain zählen mehr als austauschbarer SEO-Text.
SEO, Brand, PR, Content und Social müssen stärker zusammenwachsen.
Agenturen sterben nicht zwangsläufig, aber ihr Geschäftsmodell, ihre Positionierung und ihre Ausbildung neuer Talente müssen sich verändern.
GEO ist Chance und Hype zugleich: Es braucht Aufklärung, saubere Methoden und weniger Goldgräber-Mentalität.
LLMs sind kein klassischer Traffic-Kanal, sondern ein Entscheidungs- und Empfehlungsraum.
Kapitelmarken:
00:00 Intro: Das Campixx Experiment
01:50 These 1: Ist SEO tot?
04:07 Warum AI Search SEO sogar relevanter machen kann
06:16 Google, AI Overviews und die Zukunft der Suche
08:32 These 2: Wird technisches SEO zu Feedmanagement?
10:45 Datenfeeds, Agentic Commerce und Abhängigkeit von Plattformen
12:50 Pricing-Daten, Händler-Feeds und Interessenkonflikte
14:51 Brauchen wir überhaupt noch Websites für Bots?
16:57 These 3: SEO wird zum Brand-Kanal
19:08 Warum SEO, Social, PR und Content zusammenwachsen müssen
21:11 These 4: Content ist King – aber nicht alter SEO-Content
23:28 Information Gain, User Generated Content und echte Erfahrung
25:41 These 5: Sterben SEO-Agenturen?
27:41 Warum Expertenwissen weiterhin Wert hat
30:03 Wie sich Agenturmodelle und Kundenstrukturen verändern
32:18 GEO-Agenturen als neuer Goldrausch
34:32 Bildungsauftrag, FOMO und realistische GEO-Erwartungen
36:36 Schwarze Schafe, Prompt-Versprechen und GEO-Hype
38:00 Was GEO wirklich anders macht
38:49 GEO als Chance für interne Ressourcen
39:46 Outro: Experiment geglückt The Reincarnation of Link Building: Why Backlinks, Brand Mentions & Citations Matter Again in AI Search with Tamara Novitovic | Ep.252
29.06.2026 | 38 Min.Was link building ever really dead — or did SEOs simply stop talking about it openly?
In this episode, Björn Darko talks to Tamara Novitovic, Head of SEO at Bazoom, about the reincarnation of link building. Together, they discuss why backlinks remain one of the most controversial topics in SEO, why the market keeps growing despite Google’s warnings, and why AI Search, LLMs and brand citations are bringing external authority signals back into focus.
Tamara explains why modern link building is no longer just about do-follow links and Domain Rating. Instead, relevance, context, semantics, brand mentions and positive third-party coverage are becoming more important. Many tactics that used to be considered classic link building — digital PR, brand mentions, unlinked mentions, citations and content placements — are now also relevant for visibility in ChatGPT, Gemini, Claude and other AI-driven search experiences.
The episode also covers what makes a good link in 2026, why DR and DA are no longer enough as standalone KPIs, how anchor texts are changing in the age of LLMs, and how in-house SEOs can better connect link building, PR and brand communication.
A conversation about old SEO debates, new AI Search realities, and the question of whether link building is currently experiencing its biggest comeback yet.
Takeaways:
Link building was never really dead — it just became less openly discussed.
AI Search makes third-party sources, brand mentions and citations strategically more important again.
A good link is relevant, contextually strong and placed in a trustworthy topical environment.
Domain Rating alone is no longer enough — traffic, relevance and context matter more.
LLMs do not only rely on high-authority domains, but also cite smaller, niche-specific and highly relevant sources.
Anchor texts are changing: less exact match, more semantic, question-like and brand-related wording.
Link building, digital PR and brand communication are moving closer together through AI Search.
Negative brand sentiment in LLMs can be counterbalanced with positive third-party signals.
Chapters:
00:00 Intro: Tamara Novitovic from Bazoom
01:37 Was link building ever really dead?
03:08 Why backlinks are so controversial in SEO
04:00 The link building market after Penguin
05:13 Which industries still strongly rely on links
07:08 Where does PR end and link building begin?
08:09 AI Search, LLMs and the return of third-party sources
10:09 Are brand mentions and citations the new backlinks?
11:24 How Bazoom looks at AI Search and LLM visibility
13:23 Why AI visibility tools make link building more visible
14:53 Domain Rating, Domain Authority and new link KPIs
16:23 Why small niche sites can matter for LLMs
18:07 What makes a good link in 2026?
20:08 Old link building tactics and what has changed
21:00 The role of anchor texts in LLMs
23:10 Quality vs. quantity in modern link building
24:01 First priorities for a modern authority strategy
25:27 How in-house SEOs can connect PR, brand and link building
29:44 Sentiment, AI visibility and brand communication
31:09 How to balance negative signals with positive sources
33:29 Why LLM citations enable a new link building strategy
35:24 Testing link building with small experiments
36:32 Outro: Black hat, link spam and future discussionLLM Bot Crawling: Blocken, zulassen oder strategisch steuern? Mit Juliane Bettinga (SEOsoon) | Ep.251
23.06.2026 | 20 Min.In dieser SEOPRESSO-Folge spricht Björn mit Juliane Bettinga über eine der wichtigsten neuen Fragen im technischen SEO: Wie gehen wir mit LLM Bots, AI Crawlern und Agenten um?
Blocken oder zulassen ist dabei keine Schwarz-Weiß-Entscheidung. Es geht darum, Bot-Typen sauber zu unterscheiden, Trainingsdaten, Grounding und Agent-Traffic getrennt zu bewerten und daraus eine klare Strategie abzuleiten. Juliane erklärt, warum robots.txt weiterhin eine wichtige Grundlage ist, wo serverseitige Blockierung sinnvoll wird, warum User Agents allein nicht immer reichen und weshalb Server Logs für AI Search Analysen immer wichtiger werden.
Außerdem geht es um Crawl-Spitzen, Performance-Risiken, Cloudflare Bot Detection, Perplexity, OpenAI, Anthropic, Google Extended, Copilot, JavaScript, initiales HTML und die Frage, warum klassische SEO-Basics plötzlich wieder extrem relevant für LLM Sichtbarkeit werden.
Takeaways:
LLM Bots sollte man nicht pauschal blocken oder zulassen, sondern nach Bot-Typ, Ziel und Content-Bereich bewerten.
robots.txt bleibt wichtig, reicht aber nicht immer aus. Für echte Kontrolle braucht es oft serverseitige Maßnahmen, Fingerprinting oder Reverse-IP-Lookups.
Grounding Bots liefern wertvolle Hinweise darauf, welche Inhalte von LLMs für echte Nutzerfragen herangezogen werden.
Server Logs werden zu einer zentralen Datenquelle für AI Search, weil Prompt-Tracking allein schnell verzerrt sein kann.
APIs, 404-Seiten, expired Products und unstrukturiertes URL-Inventar können unnötige Bot-Aktivität erzeugen.
LLM Bot Crawling kann Server-Performance beeinflussen, besonders durch volatile Peaks.
Inhalte müssen im initialen HTML verfügbar sein. JavaScript, saubere Code-Qualität, Accessibility und sprechende Attribute werden für Bots noch wichtiger.
Kapitelmarken:
00:00 Intro: LLM Bot Crawling auf der CAMPIXX
00:26 Bots blocken oder nicht? Warum es keine einfache Antwort gibt
01:16 Exklusive Inhalte, Verzeichnisse und strategische Freigaben
01:39 robots.txt, serverseitiges Blockieren und Google Extended
02:43 Wie identifiziert man LLM Bots?
03:11 Agenten, Headless Browser und warum Detection schwierig wird
04:20 Katz-und-Maus-Spiel: Fingerprinting, Cloudflare und Gegenmaßnahmen
05:15 Gute vs. schlechte Bots und warum eigene Analyse schwer ist
06:26 Monitoring: Welche Inhalte lösen LLM Requests aus?
07:15 APIs, expired Products und 404-Seiten als Crawl-Fallen
09:25 Wird robots.txt von AI Bots respektiert?
10:37 Cloudflare und serverseitige Kontrolle
11:05 Wenn ChatGPT der zweithäufigste Bot ist
11:52 Training Bots vs. Grounding Bots
12:28 Server Logs als Basis für AI Search Tracking
13:24 LLM User Experience und die Grenzen von Prompt-Tracking
14:34 Gibt es Crawl Budget bei LLM Bots?
15:43 Performance-Probleme durch Bot-Peaks
17:18 Hostings, Default-Blockierung und Pay-per-Crawl
18:34 JavaScript, initiales HTML und Codequalität
19:17 Bing, NoArchive und Copilot
20:00 Fazit: Klassisches technisches SEO wird für AI Search noch wichtiger- In dieser SEOPRESSO Live Folge spricht Björn Darko mit Christiane „Chrissy“ Kunisch, SEO-Expertin und Mitgründerin von One Beyond Search, über Chrome DevTools als echte Wunderwaffe für SEOs. Chrissy zeigt hands-on, wie SEOs mit dem Elements Tab Inhalte live manipulieren, klickabhängige Elemente prüfen, interne Links im DOM validieren und mit XPath sowie CSS-Selektoren gezielt Informationen aus Seiten extrahieren können.
Außerdem geht es tief in den Network Tab: von PageSpeed-Checks über Caching, Throttling und blockierte Requests bis hin zu einem spannenden Beispiel, wie sich bei ChatGPT über geladene JSON-Dateien Hinweise auf Query Fanout, Websuche und genutzte Quellen finden lassen. Im Application Tab erklärt Chrissy, warum Cookies auch für SEO relevant sein können – etwa wenn Google Sitemaps oder Seiteninhalte ohne Cookie-Akzeptanz nicht abrufen kann.
Zum Abschluss sprechen Björn und Chrissy über ungenutzten JavaScript- und CSS-Code, Coverage Reports und die nächste Automatisierungsstufe: Chrome DevTools in Kombination mit MCP-Servern, Claude, Cursor oder anderen AI-Tools. Eine Folge für alle, die technische SEO-Analysen schneller, günstiger und smarter machen wollen.
Chrome DevTools sind kostenlos, direkt im Browser verfügbar und bieten SEOs eine Art „Röntgenbrille“ für Webseiten.
Im Elements Tab lassen sich Texte, CSS und HTML live verändern – ideal für schnelle Mockups und SEO-Empfehlungen.
Klickabhängige Inhalte und interne Links können direkt im DOM geprüft werden, um zu sehen, ob Google sie überhaupt initial findet.
XPath und CSS-Selektoren helfen dabei, gezielt Elemente wie Links, Bewertungen oder Custom-Elemente zu identifizieren und später in Crawling-Tools zu nutzen.
Der Network Tab eignet sich für PageSpeed-, Caching-, Request- und Throttling-Checks.
Cookies können SEO-Probleme verursachen, wenn wichtige Dateien wie XML-Sitemaps oder Seiteninhalte ohne Cookie-Akzeptanz nicht erreichbar sind.
Der Coverage Report zeigt ungenutztes CSS und JavaScript und liefert Ansatzpunkte für Performance-Optimierung.
MCP-Server für Chrome DevTools können Audits, PageSpeed-Vergleiche, Markup-Erstellung und technische Analysen teilweise automatisieren.
Kapitelmarken
00:00 Intro & Begrüßung01:03 Thema der Folge: Chrome DevTools als Zauberwaffe für SEOs03:05 Warum DevTools für SEOs so wertvoll sind05:29 Elements Tab: Texte, CSS und Elemente live verändern09:09 Klickabhängige Inhalte und Links im DOM prüfen14:07 XPath und CSS-Selektoren für SEO-Analysen18:10 Network Tab: ChatGPT, JSON-Files und Query Fanout24:21 PageSpeed-, Caching- und Throttling-Checks im Network Tab31:02 Application Tab: Cookies, Sitemaps und Googlebot-Probleme35:21 Ungenutzten CSS- und JavaScript-Code finden40:14 MCP-Server und AI-Automatisierung mit Chrome DevTools46:48 Wichtigster Tipp: einfach ausprobieren48:43 Outro mit Christiane Kunisch
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