Warum können Fehler sich manchmal so bedrohlich anfühlen – selbst dann, wenn eigentlich gar nichts Schlimmes passiert ist?
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie frühe Erfahrungen unseren Umgang mit Fehlern prägen und worin der Unterschied zwischen gesunder und toxischer Scham liegt.
Außerdem schauen wir darauf, was innerlich notwendig ist, um Verantwortung für Fehler übernehmen und sie wiedergutmachen zu können. Dabei geht es auch um den Zusammenhang zwischen Selbstwert, dem Unterwerfungsimpuls und innerer Sicherheit – und darum, wie wir lernen können, uns anderen mehr so zuzumuten, wie wir wirklich sind.
Zum Abschluss teilt Kati persönliche Erfahrungen aus ihrem Leben und erzählt davon, wie sie für sich bewusst andere Prioritäten gesetzt hat als die, die ihr in ihrer Kindheit vorgelebt wurden.
Wir wünschen dir viele spannende Momente beim Lauschen!
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