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Lessons To Grow - Wachstum - Führung - Erfolg

Armin L. Rau
Lessons To Grow - Wachstum - Führung - Erfolg
Neueste Episode

185 Episoden

  • Lessons To Grow - Wachstum - Führung - Erfolg

    Vorwand oder Einwand: Warum dieser Unterschied über Wachstum entscheidet - #184

    24.04.2026 | 7 Min.
    Wenn ein Kunde zögert, reagieren viele Vertriebsteams sofort: Präsentationen werden ergänzt, Wirtschaftlichkeitsrechnungen nachgeliefert, Argumente geschärft. Das ist verständlich – und trotzdem oft der falsche Reflex. Denn die eigentliche Frage lautet nicht zuerst, wie man argumentiert, sondern ob überhaupt ein echter Einwand vorliegt.

    In dieser Folge von Lessons to Grow spricht Armin Rau darüber, warum der Unterschied zwischen Vorwand und Einwand im Vertrieb weit mehr ist als ein rhetorisches Detail. Ein echter Einwand ist konkret. Er benennt ein reales Hindernis, das geklärt werden kann. Ein Vorwand dagegen bleibt unscharf. Er schützt vor Entscheidung, ohne sich wirklich auf eine Lösung einzulassen. Genau hier entstehen viele Missverständnisse, die später Forecasts verzerren, Ressourcen binden und Deals unnötig lange in der Pipeline halten.

    Die Episode zeigt, warum Einwandbehandlung nicht nur eine Gesprächstechnik ist, sondern eine Führungs- und Steuerungsfrage. Gute Vertriebsgespräche prüfen nicht zuerst die Stärke der Argumente, sondern die Relevanz des Projekts und die Entscheidungsreife des Gegenübers. Wer Budget, Timing oder interne Abstimmung nennt, ohne diese Punkte konkretisieren zu wollen, liefert oft keinen echten Einwand, sondern einen Vorwand. Präzise Fragen schaffen hier Klarheit – und trennen Interesse von Priorität.

    Ein weiterer Schwerpunkt dieser Folge ist die Auswirkung auf Pipeline-Qualität und Ressourcenallokation. Armin erklärt, warum viele Unternehmen Interesse mit Entscheidungsreife verwechseln, Forecasts dadurch zu optimistisch werden und Vertriebsenergie in Chancen fließt, die nie echte Priorität hatten. Wachstum entsteht nicht aus Interesse allein. Wachstum entsteht aus Entscheidungen.

    Diese Episode ist besonders relevant für Unternehmer, Geschäftsführer, KMU und Scale-ups, die stockende Deals, lange Pipelines und unklare Abschlüsse nicht nur operativ, sondern strukturell besser verstehen wollen. Es geht um Einwandbehandlung im Vertrieb, Entscheidungsreife, Pipeline-Qualifizierung und die Frage, wie gute Unternehmensführung Vertriebsenergie dort bündelt, wo reale Abschlusswahrscheinlichkeit besteht.

    Du erfährst in dieser Folge unter anderem:

    warum nicht jeder Einwand ein echter Einwand ist
    wie du Vorwände von konkreten Entscheidungshemmnissen unterscheidest
    weshalb präzise Rückfragen oft wichtiger sind als zusätzliche Argumente
    warum Interesse nicht automatisch Priorität oder Abschlussreife bedeutet
    wie bessere Qualifizierung Pipeline, Forecast und Ressourcenallokation verbessert

    Wenn du in deinem Unternehmen erlebst, dass Deals zu lange offen bleiben, Einwände nicht klar werden und Forecasts zu optimistisch ausfallen, dann lohnt sich diese Folge besonders.

    Möchtest Du erfahren, wie diese Strategien speziell auf Dein Unternehmen zugeschnitten werden können?

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  • Lessons To Grow - Wachstum - Führung - Erfolg

    Aus der Praxis für die Praxis: RFP gewinnen beginnt vor der Teilnahme - #183

    22.04.2026 | 12 Min.
    Viele Unternehmen behandeln eine Ausschreibung oder ein RFP wie einen administrativen Prozess: Dokumente einreichen, Fragen beantworten, Angebot abgeben. Genau hier beginnt jedoch oft der eigentliche Fehler. Denn Ausschreibungen werden selten im Angebotsdokument entschieden. Sie werden viel früher entschieden – in der Entwicklung der Opportunity, in der Steuerung der Kundenbeziehung und im Deal Shaping.

    In dieser Folge von Lessons to Grow spricht Armin Rau darüber, warum professionelle B2B-Vertriebsstrategie nicht erst mit dem formalen Ausschreibungsprozess beginnt. Wer glaubt, der Wettbewerb starte mit dem RFP, ist oft schon zu spät dran. Denn die eigentliche Führungsfrage lautet nicht: Wie gut ist unser Angebot? Sondern: Wie stark ist unsere Position in der Opportunity überhaupt entwickelt?

    Die Episode zeigt, warum Kundensteuerung, Opportunity-Qualifizierung und Deal Shaping die Phasen sind, in denen echte Gewinnwahrscheinlichkeit entsteht. Wer früh im Prozess präsent ist, kann das Spielfeld mitgestalten. Wer erst mit dem RFP auftaucht, spielt meist nach fremden Regeln. Genau deshalb reicht ein gutes Angebot allein oft nicht aus. Vergleichsprozesse werden nicht immer von der besten Lösung gewonnen, sondern häufig von der besten Passung zu bereits gesetzten Bewertungskriterien.

    Ein weiterer Schwerpunkt dieser Folge ist die Frage, wie Unternehmen strategisch auf Ausschreibungen reagieren können. Armin erläutert vier typische Optionen: Frontalangriff, Flanking, Nischenstrategie und Rückzug. Nicht jede Ausschreibung sollte reflexartig verfolgt werden. Gute Unternehmensführung zeigt sich gerade darin, Chancen nicht nur nach ihrem Potenzial, sondern nach ihrer Passung, ihrer Risikostruktur und dem eigenen Einfluss auf den Prozess zu beurteilen.

    Diese Episode ist besonders relevant für Unternehmer, Geschäftsführer, KMU und Scale-ups im B2B, die Ausschreibungen nicht nur verwalten, sondern strategisch gewinnen wollen. Es geht um Ausschreibung gewinnen, B2B-Vertriebsstrategie, Opportunity-Qualifizierung und die Frage, wie gute Unternehmensführung entscheidet, ob ein Angebot eine echte Chance hat – oder nur Teil einer Vergleichsliste ist.

    Du erfährst in dieser Folge unter anderem:

    warum Ausschreibungen selten im Angebotsdokument entschieden werden
    weshalb Opportunity-Qualifizierung und Kundensteuerung vor dem RFP entscheidend sind
    wie Deal Shaping die spätere Gewinnwahrscheinlichkeit beeinflusst
    warum ein gutes Angebot allein oft nicht ausreicht
    wann Frontalangriff, Flanking, Nischenstrategie oder Rückzug die richtige strategische Antwort sind

    Wenn du in deinem Unternehmen viele Ausschreibungen bearbeitest, aber zu wenig daraus gewinnst, dann lohnt sich diese Folge besonders.

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  • Lessons To Grow - Wachstum - Führung - Erfolg

    Aus der Praxis für die Praxis: Wer führt den Deal wirklich? - #182

    19.04.2026 | 10 Min.
    Viele Unternehmen kennen diese Situation: Ein potenzieller Kunde zeigt Interesse, Gespräche verlaufen konstruktiv, man investiert Zeit, präsentiert Kompetenz und entwickelt erste Ideen für eine mögliche Zusammenarbeit. Und trotzdem passiert danach nichts. Genau an diesem Punkt beginnt oft die falsche Interpretation. Denn die Ursache liegt häufig nicht in der Qualität des Gesprächs, sondern in der Logik des Prozesses.

    In dieser Folge von Lessons to Grow spricht Armin Rau darüber, warum Deals im B2B still werden, obwohl auf den ersten Blick alles gut lief. Im Zentrum steht ein konkreter Praxisfall: Ein Unternehmen mit klarem Customer-Intimacy-Ansatz, starker Kundennähe und partnerschaftlicher Lösungslogik gerät in einen standardisierten Einkaufsprozess. Genau dort entsteht der Bruch. Denn wer sich über Kontextverständnis, Differenzierung und gemeinsame Entwicklung positioniert, braucht Zugang zur Fachabteilung. Wenn der Einstieg jedoch über den Einkauf erfolgt, verändert sich die Mechanik grundlegend.

    Die Episode zeigt, warum Einkauf, RFQ-ähnliche Standardlogik und Vergleichbarkeit ein anderes Spielfeld eröffnen als partnerschaftliche Geschäftsentwicklung. In dieser Welt zählen Struktur, Risikominimierung, Vergleichbarkeit und operative Exzellenz. Customer Intimacy verliert dort an Wirkung, wenn sie nicht zur tatsächlichen Bewertungslogik des Gegenübers passt. Genau deshalb ist die entscheidende Führungsfrage nicht: War das Gespräch gut? Sondern: Wer führt den Deal wirklich, auf welcher Ebene entsteht die Entscheidung und welches Spiel wird hier überhaupt gespielt?

    Ein weiterer Schwerpunkt dieser Folge ist die kulturelle Dimension. Am Beispiel Frankreich wird deutlich, warum freundliche Gespräche und höfliche Offenheit nicht automatisch als Fortschritt gelesen werden dürfen. Nicht jede positive Reaktion ist ein Commitment, nicht jedes „Wir melden uns“ ist ein nächster Schritt. Gute Unternehmensführung bedeutet deshalb, Mechaniken nüchtern zu lesen, statt sie emotional zu überinterpretieren.

    Diese Episode ist besonders relevant für Unternehmer, Geschäftsführer, KMU und Scale-ups im B2B, die Ausschreibungen, Einkaufsprozesse und stagnierende Deals strategisch besser einordnen wollen. Es geht um Spielfeldlogik, Customer Intimacy vs. Operational Excellence, Einkaufsmechaniken und um die Frage, wie gute Unternehmensführung erkennt, wann ein Deal wirklich geführt wird — und wann man nur hinterherläuft.

    Du erfährst in dieser Folge unter anderem:

    warum positive Gespräche im B2B trotzdem nicht automatisch zu einem Auftrag führen
    weshalb ein Einstieg über den Einkauf die gesamte Mechanik eines Deals verändern kann
    wie sich Customer Intimacy und Operational Excellence in ihrer Logik unterscheiden
    warum kulturelle Unterschiede zusätzliche Fehlinterpretationen erzeugen können
    weshalb gute Unternehmensführung zuerst das Spielfeld, die Entscheidungsebene und die Passung zum eigenen Geschäftsmodell prüfen muss

    Wenn du in deinem Unternehmen immer wieder erlebst, dass Gespräche gut laufen, Deals aber trotzdem versanden, dann lohnt sich diese Folge besonders.

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  • Lessons To Grow - Wachstum - Führung - Erfolg

    Vertriebsstrategie im B2B: Schau zuerst auf das Spielfeld - #181

    17.04.2026 | 11 Min.
    Viele Unternehmen kennen diese Situation: Gespräche mit einem großen Interessenten verlaufen konstruktiv, man investiert Zeit, präsentiert Kompetenz, besucht sich gegenseitig und hat das Gefühl, im Rennen zu sein. Und dann passiert plötzlich nichts mehr. Keine klare Absage, keine nächsten Schritte, nur Stille. Genau hier beginnt oft die falsche Interpretation.

    In dieser Folge von Lessons to Grow spricht Armin Rau darüber, warum stagnierende B2B-Deals häufig nicht an der Qualität des Gesprächs scheitern, sondern an der Struktur des Prozesses. Denn entscheidend ist nicht nur, dass gesprochen wird, sondern mit wem, auf welcher Ebene und unter welcher Spiellogik. Wer einen partnerschaftlichen Lösungsansatz verkaufen will, braucht Zugang zur Fachabteilung. Wenn der Einstieg jedoch über den Einkauf erfolgt, verschiebt sich die Mechanik: Standardisierung, Vergleichbarkeit und Risikoabsicherung rücken in den Vordergrund.

    Die Episode zeigt, warum genau darin der Kern vieler Missverständnisse liegt. Freundliche, offene Gespräche bedeuten noch keinen strategischen Fortschritt. Besonders im internationalen Kontext – hier am Beispiel Frankreich – kann Höflichkeit leicht als Verbindlichkeit fehlgelesen werden. Doch ein positives Gespräch ist noch kein Commitment. Gute Unternehmensführung beginnt deshalb mit der nüchternen Frage: Wer führt diesen Deal eigentlich wirklich?

    Ein weiterer Schwerpunkt dieser Folge ist die Passung zwischen eigenem Geschäftsmodell und dem tatsächlichen Spielfeld. Armin erklärt, warum ein Customer-Intimacy-Ansatz in einem standardisierten Einkaufsprozess häufig ins Leere läuft und weshalb dort oft eher Operational Excellence gefragt ist. Nicht jede Opportunität passt zur eigenen Value Discipline. Und nicht jedes Spielfeld erlaubt echte Differenzierung.

    Diese Episode ist besonders relevant für Unternehmer, Geschäftsführer, KMU und Scale-ups im B2B, die festgefahrene Deals, Einkaufsprozesse und stagnierende Opportunities strategisch besser einordnen wollen. Es geht um B2B-Einkaufsprozesse, Deal-Stagnation, Operational Excellence und um die Frage, wie gute Unternehmensführung erkennt, wann ein Deal nur freundlich wirkt – aber strukturell längst in einer anderen Logik läuft.

    Du erfährst in dieser Folge unter anderem:

    warum B2B-Deals trotz guter Gespräche plötzlich still werden
    weshalb der Einstieg über den Einkauf die ganze Spiellogik verändern kann
    warum Freundlichkeit nicht mit Commitment verwechselt werden darf
    wann Operational Excellence wichtiger wird als beziehungsorientierte Differenzierung
    wie du Vertriebschancen nach Passung zum eigenen Geschäftsmodell und zum tatsächlichen Spielfeld beurteilst

    Wenn du in deinem Unternehmen erlebst, dass viel Energie in Chancen fließt, die sich später als strukturell unpassend herausstellen, dann lohnt sich diese Folge besonders.

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    Dein Armin

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  • Lessons To Grow - Wachstum - Führung - Erfolg

    Kundennähe reicht nicht: Erst System macht Wachstum skalierbar - #180

    15.04.2026 | 11 Min.
    Viele Unternehmen sind stolz auf ihre Kundennähe. Vertrieb und Projektmanagement sprechen täglich mit Kunden, hören Bedürfnisse, Kritik und Chancen. Dieses Wissen ist wertvoll. Doch genau hier beginnt oft das Problem: Kundennähe allein erzeugt noch keinen Wettbewerbsvorteil. Sie erzeugt zunächst nur Information.

    In dieser Folge von Lessons to Grow spricht Armin Rau darüber, warum Kundennähe ohne System wirkungslos bleibt und wie Unternehmen aus Marktfeedback tatsächlich skalierbares Wachstum machen. Denn in vielen Organisationen bleibt Kundenwissen an Personen gebunden: ein erfahrener Vertriebsleiter weiß viel, ein Projektmanager kennt die Details, Teams haben starke Eindrücke. Was fehlt, ist die systematische Übersetzung in Entscheidungen.

    Die Episode zeigt, warum genau hier Operational Excellence entscheidend wird. Kundennähe muss dokumentiert, kategorisiert, priorisiert und in klare Feedbackprozesse überführt werden. Erst wenn wiederkehrende Muster sichtbar werden und Verantwortlichkeiten definiert sind, entsteht Transparenz. Und erst dann können Produktstrategie, Preisstrategie und Segmentstrategie wirklich von Kundenerkenntnissen profitieren.

    Ein weiterer Schwerpunkt dieser Folge ist die Schnittstelle zwischen Vertrieb, Produkt und Strategie. Armin erklärt, warum Kundennähe häufig dort an Wirkung verliert, wo Entscheidungsarchitektur fehlt: Wer priorisiert welche Anforderungen? Nach welchen Kriterien? Wie werden Marktfeedback, Roadmap und strategische Ziele zusammengeführt? Ohne diese Struktur entsteht Konflikt – und Konflikt kostet Geschwindigkeit.

    Diese Episode ist besonders relevant für Unternehmer, Geschäftsführer, KMU und Scale-ups, die das Gefühl haben, dem Kunden sehr nah zu sein, aber trotzdem erleben, dass Wachstum stockt oder Potenzial ungenutzt bleibt. Es geht um Kundennähe, Feedbackprozesse, Operational Excellence, Datenqualität und die Frage, wie gute Unternehmensführung aus Nähe ein belastbares Wachstumssystem macht.

    Du erfährst in dieser Folge unter anderem:

    warum Kundennähe allein noch kein Wachstumsvorteil ist
    wie Kundenfeedback durch Dokumentation, Kategorisierung und Priorisierung wirksam wird
    weshalb personengebundenes Wissen nicht skalierbar ist
    warum Operational Excellence Kundennähe erst in Impact übersetzt
    wie Produkt-, Preis- und Segmentstrategie von systematischem Kundenwissen profitieren

    Wenn du in deinem Unternehmen spürst, dass viel Kundenwissen vorhanden ist, aber zu wenig davon in echte Entscheidungen und Wachstum übersetzt wird, dann lohnt sich diese Folge besonders.

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Über Lessons To Grow - Wachstum - Führung - Erfolg

Lessons to Grow ist dein Podcast als Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskraft, wenn du nachhaltiges Wachstum und persönliche Exzellenz erreichen willst. Hier bekommst du praxisnahe Strategien für Kaltakquise, Management, Recruiting, M&A (Mergers & Acquisitions), Unternehmensführung und Persönlichkeitsentwicklung – kompakt, umsetzbar und inspirierend. Ich, Armin L. Rau, Growth Catalyst mit über 30 Jahren Erfahrung im internationalen Management, Vertrieb und Leadership, teile umsetzbare Tipps und Geschichten, die dich weiterbringen. Egal, ob du ein KMU leitest, ein Late-Stage Startup führst oder im Corporate Management tätig bist – dieser Podcast liefert dir die Werkzeuge, Methoden und Tools, um deine Visionen und Strategien zu verwirklichen und deine Herausforderungen beim unternehmerischen und persönlichen Wachstum zu meistern. Aus meinen Erfahrungen bei Siemens, Manpower und Swisscom sowie als Unternehmer zeige ich dir, wie du Lernen, Leisten und Wachsen erfolgreich kombinierst. Erfahre, wie du effektive Kaltakquise betreibst, dein Team stärkst, deine Marke authentisch positionierst und selbst als Persönlichkeit wächst – für mehr Freiheit und Gelassenheit im Business und Privatleben. Das mache ich mit der von mir eigens für KMUs entwickelten 6-stufigen Strategic Growth Formula: Generate – Reach – Organise – Win – Transcend – Harness. Damit kannst Du jede Wachstums-Challenge in allen Unternehmensbereichen und bei der persönlichen Weiterentwicklung meistern. Abonniere Lessons to Grow und starte jetzt deine Reise zu mehr Wachstum mit Kaltakquise, Management, Recruiting, M&A, Unternehmensführung und Persönlichkeitsentwicklung! www.lessons-to-grow.de www.blunaranja.de www.blunaranja-capital.de
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Generated: 4/24/2026 - 1:09:09 PM