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In dieser Folge melden wir uns aus dem Homeoffice – zwei fast vierjährige Podcast-Opas zwischen
Hantelbank und Rheumadecke, irgendwo zwischen Muskelkater und Männergrippe. Wir feiern
6000 Follower und rechnen uns kurz aus, wie reich wir theoretisch mit einer Liveshow wären,
bevor uns wieder einfällt, dass wir aktuell eher Griffkrafttrainer und Luftbefeuchter bestellen als
Champagner. Wir taunen ehrfürchtig über einen Zehnjährigen, der im Hinterhof ein echtes Iglu
baut. Natürlich landen wir irgendwann bei unseren pubertären Tiefpunkten: selbstgemalter
Flaumbart mit Wimperntusche, überdosiertes Deo und die verzweifelte Suche nach Coolness. Wir
reden über Spitznamen, über singen, tanzen und zocken – alles mit Begeisterung, nicht unbedingt
mit Talent. Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass wir vielleicht nicht mehr unverwundbar sind, aber
immerhin noch gemeinsam darüber lachen können – auch wenn dabei irgendwas knackt.
Was bisher geschah