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PodcastsBildungHabsburg to go!

Habsburg to go!

Thomas Krug, Dr. Markus Knapp
Habsburg to go!
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97 Episoden

  • Habsburg to go!

    #096 – Wiener Burggarten: Franz Joseph und die Kunst weiterzumachen 🇦🇹

    18.08.2026 | 52 Min.
    Fast 68 Jahre lang war Franz Joseph Kaiser von Österreich. Für Generationen von Menschen war er weniger ein Politiker als eine Konstante – ein Mann, der scheinbar immer da gewesen war. Doch hinter der Uniform, den Orden und den berühmten Koteletten verbarg sich ein Mensch, dessen Leben von außergewöhnlich vielen Abschieden geprägt war.
    In dieser Folge von Habsburg to go! stehen wir im Wiener Hofgarten, dem heutigen Burggarten, unmittelbar hinter der Hofburg. Ein Ort des Rückzugs mitten im Zentrum der Macht – und damit ein passender Platz, um auf die letzten Jahrzehnte eines Herrschers zu schauen, der einen Menschen nach dem anderen verlor und dennoch bis zuletzt an seiner Pflicht festhielt.
    Wir erzählen vom Tod seines Bruders Maximilian, der 1867 in Mexiko erschossen wurde. Vom Drama von Mayerling 1889, bei dem Franz Joseph seinen einzigen Sohn und Thronfolger Rudolf verlor. Vom Tod seines langjährigen Vertrauten Erzherzog Albrecht. Von der Ermordung seiner Frau Elisabeth 1898 in Genf. Und schließlich vom Attentat von Sarajevo 1914, bei dem Franz Ferdinand und seine Frau Sophie getötet wurden – jenem Ereignis, das Europa in die Julikrise und schließlich in den Ersten Weltkrieg führte.
    Doch diese Folge handelt nicht nur von Verlust. Sie handelt auch von der Frage, wie ein Mensch mit Verlusten weiterlebt. Franz Josephs Antwort darauf war die Pflicht. Nach persönlichen Katastrophen zog er sich nicht dauerhaft zurück. Er stand auf, setzte sich an seinen Schreibtisch und arbeitete weiter. Akte, Audienzen, Entscheidungen – Tag für Tag.
    Was wir heute vielleicht als Resilienz bezeichnen würden, war für Franz Joseph vor allem eines: sein Verständnis von Verantwortung. Dabei verändert sich während seines langen Lebens die Welt beinahe vollständig. Als Franz Joseph 1848 mit gerade einmal 18 Jahren den österreichischen Thron besteigt, bestimmen Pferdekutschen das Straßenbild. Als er 1916 stirbt, fliegen Flugzeuge über die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs. Er erlebt Revolutionen, Solferino, Königgrätz, den österreichisch-ungarischen Ausgleich, wirtschaftliche Krisen, den Aufstieg neuer Nationalbewegungen und schließlich einen Krieg, der die Ordnung Europas zerstören wird. Und während um ihn herum Menschen, Gewissheiten und schließlich sogar die alte Welt verschwinden, bleibt Franz Joseph selbst bis zuletzt im Amt. Vielleicht liegt genau darin die besondere Tragik seines Lebens: Er musste sich von Bruder, Tochter, Sohn, Ehefrau, Freunden und Thronfolgern verabschieden – und wurde gleichzeitig selbst für Millionen Menschen zu jenem vertrauten Menschen, von dem sie sich eines Tages verabschieden mussten.
    Am 21. November 1916 stirbt Franz Joseph im Alter von 86 Jahren in Schloss Schönbrunn. Nur knapp zwei Jahre später existiert auch Österreich-Ungarn nicht mehr.
    Diese Folge von Habsburg to go! ist deshalb keine klassische Geschichte über Macht, Schlachten oder Politik. Sie ist eine Geschichte über Beständigkeit, Verantwortung, Verlust und die Kunst des Abschiednehmens.
    Und vielleicht passt sie gerade deshalb besonders gut an diesen Punkt unserer Reise: Denn auch wir nähern uns langsam der 100. Etappe von Habsburg to go!. Noch ist unsere Reise nicht zu Ende. Aber manchmal lohnt es sich, kurz zurückzublicken – auf die Menschen, die Orte und die Geschichten, die uns bis hierher begleitet haben.
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    🎧 Habsburg to go! ist dein Podcast für spannende Geschichten rund um die Habsburger.
    🎵 Produktion und Soundeffekte: Krug und Hecking (sounzz) GbR
    🎙️ Sprecherin: Steffi Dolle
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  • Habsburg to go!

    #095 – Schloss Eckartsau: Wo die Habsburger Abschied nahmen (1918) 🇦🇹

    04.08.2026 | 41 Min.
    Mitten im Marchfeld, nur wenige Kilometer von der berühmten Schlacht auf dem Marchfeld entfernt, endet eine der bedeutendsten Dynastien Europas. Schloss Eckartsau war einst ein beschauliches Jagdschloss der Habsburger. Im Winter 1918/19 wurde es zum letzten Wohnsitz von Kaiser Karl I., Kaiserin Zita und ihrer Familie. Hier verbrachten sie die letzten 136 Tage der Donaumonarchie – zwischen Hoffnung und Resignation, zwischen Alltag und Weltgeschichte.
    In dieser Episode erzählen wir nicht nur die Geschichte eines Schlosses. Wir nehmen euch mit in eine Zeit des tiefgreifenden Umbruchs: Der Erste Weltkrieg ist beendet, alte Reiche verschwinden, neue Staaten entstehen und Europa wird durch die Friedensverträge von Versailles und Saint-Germain völlig neu geordnet.
    Warum dankte Karl I. niemals ab? Weshalb blieben viele Bedienstete ihrer kaiserlichen Familie bis zuletzt treu? Welche Rolle spielte ein britischer Offizier bei der Flucht ins Exil? Und warum zählt ausgerechnet dieses stille Schloss zu den bedeutendsten Erinnerungsorten der österreichischen Geschichte?
    🔎 In dieser Episode erfahrt ihr:
    Warum Schloss Eckartsau zum letzten Zufluchtsort der Habsburger wurde
    Wie die letzten 136 Tage der Monarchie tatsächlich verliefen
    Weshalb Karl I. nie abdankte
    Welche Folgen die Friedensverträge von Versailles und Saint-Germain für Europa und Österreich hatten
    Was Besucher heute im original erhaltenen Schloss erleben können

    Eine Folge über das Ende einer Epoche – und über einen Ort, an dem Geschichte nicht mit Kanonendonner, sondern in aller Stille geschrieben wurde.
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  • Habsburg to go!

    #094 – Bad Kissingen: Sisis Sehnsucht nach Ruhe 🇩🇪

    21.07.2026 | 42 Min.
    Bad Kissingen gehört heute zu den berühmtesten Kurorten Deutschlands. Doch im 19. Jahrhundert war die Stadt weit mehr als ein Ort für Erholung und Heilwasser. Jeden Sommer verwandelte sie sich in eine europäische Bühne: Kaiser, Könige, Politiker, Künstler und wohlhabende Bürger trafen sich in den Parkanlagen, an den Quellen und in den eleganten Gesellschaftsräumen. Mitten in dieser Welt erscheint Kaiserin Elisabeth von Österreich. Sisi kommt nicht nur als berühmte Monarchin nach Bad Kissingen, sondern vor allem als Patientin. Der Wiener Hof, das strenge Zeremoniell und die ständige öffentliche Beobachtung setzen ihr immer stärker zu. Sie leidet unter Migräne, Schlafstörungen, Erschöpfung und innerer Unruhe.
    Die Ärzte empfehlen Bewegung, frische Luft, geregelte Tagesabläufe – und eine Kur. Doch was bedeutete eine Kur im 19. Jahrhundert eigentlich?
    Wir tauchen ein in eine Welt aus Trinkkuren, Spaziergängen, Badeanwendungen, Kurkonzerten und gesellschaftlichen Begegnungen. Eine Kur war damals nicht nur Medizin. Sie war Rückzug, Begegnungsort, gesellschaftliches Ereignis und manchmal sogar eine politische Bühne.
    Bad Kissingen wurde für Elisabeth zu einem weiteren Ort ihrer lebenslangen Suche nach Freiheit. Wie Possenhofen, Madeira, Korfu oder Ungarn versprach auch dieser fränkische Kurort Abstand vom Wiener Hof. Doch selbst hier blieb sie die berühmteste Frau Europas – beobachtet, erkannt und von den Erwartungen ihrer Zeit eingeholt.
    🔎 In dieser Folge sprechen wir über:
    Den Aufstieg Bad Kissingens vom Salzort zum europäischen Weltbad
    Die Bedeutung der Heilquellen und der Kurmedizin im 19. Jahrhundert
    Sisis körperliche Beschwerden und ihre wachsende Distanz zum Wiener Hof
    Die Rolle von Bewegung, Natur und festen Tagesabläufen
    Die Kurorte Europas als Treffpunkte von Adel, Politik und Gesellschaft
    Otto von Bismarck und das Attentat von Bad Kissingen
    Sisis lebenslange Rastlosigkeit und ihre Suche nach einem Ort, an dem sie einfach Elisabeth sein konnte

    Bad Kissingen erzählt damit nicht nur die Geschichte einer Kaiserin. Der Ort zeigt auch, dass höchster gesellschaftlicher Rang nicht automatisch persönliche Freiheit bedeutet. Oder anders gesagt: Manchmal reist man an die schönsten Orte der Welt – und nimmt sich selbst trotzdem überall mit hin.
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  • Habsburg to go!

    #093 – Jerusalem: Wie die Habsburger ein Stück Österreich ins Heilige Land brachten (1869)

    07.07.2026 | 41 Min.
    Mitten in der Altstadt Jerusalems, nur wenige Schritte von der Grabeskirche entfernt, weht bis heute die österreichische Fahne. Das Österreichische Hospiz zur Heiligen Familie ist weit mehr als ein Hotel – es ist ein lebendiges Zeugnis der jahrhundertelangen Verbindung zwischen den Habsburgern und dem Heiligen Land.
    In dieser Folge führt uns unsere Reise an einen der außergewöhnlichsten Orte der gesamten Podcast-Reihe. Wir erkunden die verwinkelten Gassen Jerusalems, sprechen über die Entstehung des Österreichischen Hospizes und begleiten Kaiser Franz Joseph auf seiner wohl ungewöhnlichsten Reise.
    1869 bricht der österreichische Kaiser zu seiner längsten Auslandsreise auf. Anlass ist die feierliche Eröffnung des Suezkanals – eines der größten technischen Bauwerke des 19. Jahrhunderts. Gemeinsam mit den Herrschern und Diplomaten Europas erlebt Franz Joseph ein Ereignis, das den Welthandel dauerhaft verändern wird. Doch für ihn ist die Reise noch lange nicht zu Ende. Wenige Tage später zieht der Kaiser nicht als Staatsgast, sondern als Pilger in Jerusalem ein. Aus Ehrfurcht steigt er vor den Toren der Heiligen Stadt vom Pferd und durchschreitet die engen Gassen zu Fuß. Er besucht die Grabeskirche, Bethlehem und den Jordan, spendet für Kirchen, Klöster und Bedürftige aller Religionen und hinterlässt im Österreichischen Hospiz einen bleibenden Eindruck. Bis heute gilt sein Aufenthalt als einer der bedeutendsten Momente in der Geschichte des Hauses.
    Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Eröffnung des Suezkanals, die politischen Veränderungen des 19. Jahrhunderts und die Bedeutung des Österreichischen Lloyd für die Habsburgermonarchie. Gleichzeitig entdecken wir, warum das Österreichische Hospiz bis heute eine Oase der Gastfreundschaft im Herzen Jerusalems geblieben ist.
    Eine Folge über Glauben und Geopolitik, technische Meisterleistungen und persönliche Demut – und über einen Kaiser, der für einige Tage nicht als Herrscher, sondern als Pilger Geschichte schrieb.
    🔎 In dieser Folge:
    Jerusalem – Geschichte und Bedeutung der Heiligen Stadt
    Das Österreichische Hospiz zur Heiligen Familie
    Kaiser Franz Josephs Pilgerreise im Jahr 1869
    Die Eröffnung des Suezkanals und ihre weltgeschichtliche Bedeutung
    Das Heilige Land unter osmanischer Herrschaft
    Franz Joseph zwischen Kaiserwürde und persönlichem Glauben
    Das Österreichische Hospiz heute – Übernachten an einem Ort mit Geschichte

    🗂️ Erwähnte frühere Folgen:
    #013 - Bad Ischl, vom Provinz-Städtchen zum Sehnsuchtsort (1853) 🇦🇹: Franz Joseph und seine Jugend
    #018 - Das „Rote Kreuz“ am Gardasee oder wie die Habsburger Italien verloren - Solferino (1859) 🇮🇹: Die Niederlage von 1859 und ihre Folgen
    #029 - Sisi und ihr Schloss in Ungarn - Gödöllö: Nice Place To Be.... (1867) 🇭🇺: Der Ausgleich mit Ungarn und Elisabeth
    #034 - Schlossgarten Schönbrunn - Der Kaiser und seine verhängnisvollen Affären (1875) 🇦🇹: Der private Franz Joseph
    #054 - Otto von Habsburg – Monarch ist eigentlich ein scheußlicher Beruf – Pöcking am Starnberger See (1910) 🇩🇪: Das Ende der Monarchie und das Vermächtnis der Dynastie

    Viel Freude bei dieser außergewöhnlichen Etappe von Habsburg to go! – dort, wo bis heute ein Stück Österreich mitten im Heiligen Land zu Hause ist.
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    #092 – Graz: Wo europäische Geschichte geschrieben wurde 🇦🇹

    23.06.2026 | 40 Min.
    Graz ist heute eine lebenswerte Universitätsstadt, UNESCO-Weltkulturerbe und kulturelles Zentrum der Steiermark. Doch hinter den roten Dächern, Renaissancehöfen und barocken Kirchen verbirgt sich eine weit größere Geschichte:
    Graz war zeitweise eines der wichtigsten Machtzentren der Habsburger.
    In dieser Folge reisen wir in die steirische Hauptstadt und fragen: Warum muss man die Habsburger verstehen, wenn man Graz verstehen will?
    Im Mittelpunkt steht zunächst die Rolle von Graz als Residenzstadt Innerösterreichs. Nach der habsburgischen Länderteilung von 1379 wurde Graz zum politischen Zentrum für Steiermark, Kärnten und Krain. Aus einer regionalen Handelsstadt wurde ein Ort, an dem Verwaltung, Militär, Religion und europäische Machtpolitik zusammenliefen.
    Besonders prägend wurde Graz durch Ferdinand II. Der spätere Kaiser wurde 1578 in Graz geboren und von Jesuiten streng katholisch erzogen. Als Herrscher von Innerösterreich betrieb er eine konsequente Rekatholisierung seiner Länder. Viele seiner Überzeugungen nahm er später mit in die Reichspolitik. Der Dreißigjährige Krieg begann zwar in Prag – doch vorbereitet wurde er, zumindest teilweise, auch in Graz.
    Doch Graz erzählt nicht nur von Macht, Religion und Konflikt. Mit Erzherzog Johann begegnen wir einer ganz anderen Seite der Habsburger. Johann interessierte sich weniger für Hofzeremoniell als für Bildung, Landwirtschaft, Technik und die Lebensbedingungen der Menschen. Seine Liebe zu Anna Plochl machte ihn zusätzlich zur legendären Figur der Steiermark. Bis heute gilt er vielen als der beliebteste Habsburger dieser Region.
    Ein weiterer Schauplatz der Folge ist der Grazer Schlossberg. Über Jahrhunderte galt seine Festung als nahezu uneinnehmbar. Selbst Napoleon konnte sie militärisch nicht entscheidend bezwingen. Erst nach der österreichischen Niederlage von 1809 wurde ihre Schleifung politisch erzwungen. Dass Uhrturm und Glockenturm bis heute stehen, verdankt Graz seinen Bürgern, die ihre Wahrzeichen gewissermaßen freikauften.
    Diese Folge zeigt Graz als Stadt der Gegensätze: Residenz und Festung, Zentrum der Gegenreformation und Ort des Fortschritts, Schauplatz großer Politik und menschlicher Geschichten. Graz erzählt nicht nur österreichische Geschichte. Graz erzählt ein Stück europäische Geschichte.
    🔎 In dieser Folge geht es um:
    Graz als habsburgische Residenzstadt Innerösterreichs
    den Schlossberg als militärischen Schutzschild gegen Bedrohungen aus dem Südosten
    Ferdinand II. und die Gegenreformation
    die Verbindung von Graz zum Dreißigjährigen Krieg
    Erzherzog Johann als Menschenfreund, Reformer und steirische Identifikationsfigur
    Napoleon, den Frieden von Schönbrunn und die Schleifung der Schlossbergfestung
    die Rettung von Uhrturm und Glockenturm durch die Grazer Bürger

    📍 Orte dieser Episode:
    Graz
    Schlossberg
    Grazer Uhrturm
    Grazer Dom
    Grazer Burg mit Doppelwendeltreppe
    Universität Graz

    👑 Personen der Folge:
    Ferdinand II.
    Erzherzog Johann
    Anna Plochl
    Napoleon Bonaparte

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Über Habsburg to go!
Wir reisen auf den Spuren der Habsburger. Begleiten Sie uns von Speyer über Genf bis nach Mexiko mit zahlreichen Geschichten und Hinterlassenschaften einer der mächtigsten Dynastien vom tiefsten Mittelalter bis kurz nach dem ersten Weltkrieg. Habsburg to go! begleitet den Aufstieg der Habsburger vom sprichwörtlich “armen Grafen” zu einer der mächtigsten Dynastien der Welt. Dabei geht es vor allem um die Orte und die Geschichten, die sich damit verbinden. Chronologie und simple Abhandlung von Jahreszahlen sind hierbei nicht der Fokus.
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Generated: 8/22/2026 - 2:58:51 PM