Der Notvorrat wird gerne als Relikt aus Zeiten des Kalten Krieges belächelt. Dabei geht es längst nicht mehr darum, im Keller kiloweise Konserven zu lagern. Zweck ist vielmehr, ein paar Tage ohne Strom, Supermarkt und Wasser aus dem Hahn zu überbrücken.
Warum überhaupt ein Notvorrat?
Viele Haushalte sind kaum auf einen Versorgungsengpass vorbereitet
Trinkwasser: 9 Liter Wasser pro Person
Lagerfähige Lebensmittel für eine Woche
Taschenlampe, Radio, Campingkocher, Bargeld
Was tun: zu Beginn eines Stromausfalls – und danach
Pflichtlager sichern Versorgung der Bevölkerung
Kurze Erklärung wichtiger Begriffe: Stromausfall, Blackout und Strommangellage – was ist was?
Zu diesem Thema gibt es keinen Talk, dafür aber hier ein paar zusätzliche Links.
Notvorratsrechner: https://www.notvorratsrechner.bwl.admin.ch/de
Kampagne «Kluger Rat – Notvorrat»: https://www.bwl.admin.ch/de/kluger-rat-notvorrat
Faktenblatt «Bidirektionales Laden» zu Strom aus dem E-Auto (PDF): https://www.ekz.ch/dam/ekz/privatkunden/energieberatung/Merkblatt_Bidirektionales_Laden.pdf
Links
Blogbeitrag mit Quellen und Links: https://www.energie-experten.ch/de/wohnen/detail/notvorrat-bei-stromausfall-oder-blackout-das-gehoert-in-jeden-haushalt.html
Weitere Artikel zur Versorgungssicherheit: https://www.energie-experten.ch/stichwort/versorgungssicherheit
Weitere Artikel zum Thema Stromausfall: https://www.energie-experten.ch/stichwort/stromausfall
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Stichworte zu diesem Beitrag: Energieresilienz, Vorratsempfehlung, Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung BWL, Notstrom