Don't Call Me Mutti
Libelle Verlag | Natalie McKeever

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34 Episoden
- Über den Tod sprechen? Natalie würde lieber Wimbledon gucken, Pia „One Tree Hill“ – und überhaupt: Muss das wirklich sein, solange noch gar nichts passiert ist?
Ja, sagen Juliane und Victoria Frankenheim. Die beiden Schwestern sind Bestatterinnen in sechster Generation und wissen: Wer sich frühzeitig mit Abschied, Trauer und den eigenen Wünschen beschäftigt, nimmt dem Thema nicht seine Schwere – aber den Angehörigen später vielleicht ein großes Stück Unsicherheit.
Gemeinsam sprechen die vier darüber, warum Kinder oft viel unbefangener mit dem Tod umgehen als Erwachsene, was eine Bestattungsvorsorge eigentlich ist und warum der letzte Wille nicht nur die Person betrifft, die geht. Es geht um offene Särge, Lieblingslieder, buddhistische Zeremonien, Popcorn-Mais im Sarg und um die Frage, wie individuell ein Abschied sein darf.
Außerdem: Was kann man tun, wenn eine Freundin, Kollegin oder Nachbarin trauert? Warum ist „Meld dich, wenn du etwas brauchst“ zwar gut gemeint, aber selten wirklich hilfreich? Und wo wird künstliche Intelligenz in der Trauerbegleitung interessant – und wo schlichtweg gruselig?
Eine Folge, vor der Natalie ordentlich Respekt hatte. Die am Ende aber deutlich weniger düster geworden ist als gedacht. Denn über den Tod zu sprechen bedeutet eben auch, darüber zu sprechen, was im Leben wirklich wichtig ist. #32 Kinderwunsch & IVF: Was dir niemand über diese Reise erzählt – mit Antonia Wesseloh
07.07.2026 | 1 Std. 21 Min.Familienplanung klingt so schön sortiert. Nach Kalender, Timing, Entscheidung. Aber was, wenn der Körper einfach nicht mitplant? In dieser Folge sprechen Natalie und Pia mit der Psychologin Antonia Wesseloh über ihren langen Weg zum zweiten Kind: über Kinderwunsch, IVF, Spritzen, Wartezeiten, Hoffnung, Enttäuschung – und über all die Sätze, die man Menschen in dieser Situation bitte einfach nicht sagen sollte.
Antonia erzählt offen und berührend, wie belastend es sein kann, Monat für Monat zu hoffen, wieder enttäuscht zu werden und trotzdem weiterzumachen. Es geht um sensible Ärzt:innen, unsensible Kommentare, Partnerschaft unter Druck, eingefrorene Eizellen, die berühmte „entspann dich doch mal“-Keule – und darum, warum Offenheit manchmal genau das ist, was andere brauchen, um sich weniger allein zu fühlen.
Und weil es DCMM ist, geht es am Ende natürlich trotzdem noch um eingefrorene Wärmflaschen, gefährliche Sommerkleider und die Frage, was man wen wann überhaupt fragen sollte.- Natalie ist busy, Pia ist müde, das Universum telefoniert zurück – und irgendwo dazwischen landet ein völlig schiefer Papierflieger trotzdem auf Platz eins. In dieser Folge geht es um die kleinen Dinge, die plötzlich riesig werden: ein Glas Wasser, ein alter Harry-Potter-Film auf DVD, Nussknacker als Familienrunninggag und die Frage, warum in Düsseldorf offenbar alle glücklicher sind als in München.
Eigentlich sprechen Pia und Natalie über Ausmisten. Also über Marie Kondo, Death Cleaning, volle Keller, schöne alte Bücher, Spielzeugkisten, Flohmarktphantasien und die bittere Wahrheit, dass man manche Dinge vielleicht nie wieder braucht – aber ganz sicher genau dann, wenn man sie weggegeben hat.
Und am Ende bleibt wie immer die große Lebensfrage: Bin ich krank oder habe ich nur keine Lust? Spoiler: Vielleicht ist es Eisenmangel. - Wie viel Selbstbewusstsein ist gut – und ab wann wird es eigentlich unangenehm? Natalie und Pia sprechen über Abi-Feiern, große Kinder, kleine Kinder, Batterien im Haushalt und die Frage, warum manche Menschen so selbstverständlich Raum einnehmen, während andere ihre Sätze lieber mit „ich glaube“ weichzeichnen.
Ausgehend von Pias Besuch bei der Abschlussfeier ihres Sohnes geht es um Selbstbewusstsein, Selbstwert, Selbstvertrauen – und um das, was Mädchen und Frauen oft eher abtrainiert als beigebracht wird. Natalie erzählt, warum Mutterschaft für sie ein echter Wendepunkt war und warum sie heute vieles klarer, gelassener und selbstbewusster sieht als früher.
Eine Folge über innere Haltung, äußere Wirkung, Körperbilder, Vergleiche, schöne Menschen, Segelohren und die befreiende Erkenntnis, dass nicht jede andere Lebensweise ein Angriff auf die eigene ist. - Nach einer kleinen, ungeplanten Versenkungspause sind Natalie und Pia wieder da – mit kaputtem Knie, gebrochenem Steißbein, Geburtstagsflucht per Zug und der großen Frage: Wann lohnt es sich eigentlich, durchzuhalten? Und wann ist Aufgeben vielleicht genau das Richtige?
Zwischen Fitnessstudio-Kündigung, Familienalltag, Kinderhobbys, schlechtem Gewissen im Vollkorntoast-Regal und der ewigen Frage, wie viel man Kindern – und sich selbst – zumuten darf, nähern sich die beiden einem Thema, das im Alltag oft größer ist, als es klingt.
Eine Folge über kleine und große Krisen, über "Rest" statt "Quit", über Mütter, die nicht immer funktionieren müssen, und über das gute Gefühl, wenn man merkt: Man darf neu justieren, ohne alles hinzuschmeißen.
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Über Don't Call Me Mutti
Zwei Frauen, zwei Perspektiven, viele Themen: Pia und Natalie haben zusammen ein Sixpack an Kindern zwischen 3 und 28 Jahren, aber das ist nicht ihre einzige Stärke. Ihr Podcast ist ein witziges, ehrliches und kluges Gespräch über alles, was Frauen mit Kindern beschäftigt – und noch so viel mehr. Von gesellschaftlichen Erwartungen bis zu persönlichen Herausforderungen, von Karriere bis Krisen, von Liebe bis Langeweile: „Don’t call me Mutti“ ist ein Podcast für alle, die sich nicht in einer einzigen Rolle wiederfinden wollen.
Es geht um das Leben – und darum, sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren. Denn Frauen sind eben nicht nur Mütter – nicht, solange die Kinder klein sind, und schon gar nicht, wenn sie groß sind. Und so schauen Pia und Natalie aus sehr unterschiedlichen Positionen auf Träume, Perspektiven und Themen, die weit über den Familienalltag hinausgehen.
Neue Folgen gibt es alle zwei Wochen.
Infos und Kontaktmöglichkeiten findet ihr unter dontcallmemutti.de. Folgt uns auch auf Instagram.
„Don’t call me Mutti“ ist eine Produktion von Libelle Verlags GmbH und der Podcastagentur CASTCREW.
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