Neue Vorgaben im Baurecht: Das Baugesetzbuch-Upgrade tritt ab Januar 2027 in Kraft – was Bauingenieure jetzt wissen müssen. Dazu: Gebäudesektor unter Klimadruck, MINT-Nachwuchs & der Mensch auf der digitalen Baustelle.
00:01:07 Bundesingenieurkammer mahnt mittelstandsfreundliche Politik an
00:04:52 Gebäudesektor unter massivem Handlungsdruck
00:09:58 Anzeige: Attraktive Kfz-Konditionen für Bauingenieure bei Opel
00:10:37 MINT-Lücke im Fokus: Junior-Ing begeistert junge Talente
00:14:28 Bundesregierung beschließt Baugesetzbuch-Upgrade
00:17:49 Der Mensch auf der digitalen Baustelle
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BERUFSPOLITIK / KAMMERBundesingenieurkammer mahnt mittelstandsfreundliche Politik anBeim politischen Abend der BIngK forderte Bundeswirtschaftsminister Schröder klare Leitlinien. Die Kammer plädiert für schnelle, effiziente Umsetzung – angemessen an den Interessen von Ingenieurbüros und Ingenieuren.
ENERGIE / KLIMASCHUTZGebäudesektor unter massivem HandlungsdruckDas Bundes-Klimaschutzprogramm mahnt: Bis 2030 soll Deutschland klimaneutral sanieren. Treibhausgasemissionen im Gebäudebereich müssen gesenkt, der Beitrag zur Klimaziele erfüllt werden. Die entscheidende Frage: Ist die Gebäudewende politisch und technisch machbar?
JUNIOR ING / MINT-FÖRDERUNGMINT-Lücke im Fokus: Junior-Ing begeistert junge TalenteDie Jury der Bundesrechtsschau hat das Schülernetzwerk Junior ING ausgezeichnet. Das Programm adressiert den MINT-Fachkräftemangel direkt und erreicht über 9.000 Nachwuchstalente im DACH-Raum – ein starkes Signal für die Ingenieursausbildung von morgen.
BAURECHT / BAUPOLITIKBundesregierung beschließt Baugesetzbuch-UpgradeAm 21. Mai 2026 beschloss das Kabinett das Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Planungsrechts. Die Neuregelungen gelten ab 1. Januar 2027: Wohnungsbau-Verfahren werden vereinfacht, Bebauungspläne digital, und neue parlamentarische Optionen für Kommunen eröffnet.
DIGITALISIERUNG / FORSCHUNGDer Mensch auf der digitalen BaustelleInnovative Technologien wie KI, Robotik und digitale Zwillinge verändern die Bauausführung grundlegend. Das Forschungsprojekt „Zentrum für Digitale und Integrale Bauwerke" (ZDIBau) der TU untersucht, wie Mensch und Maschine auf der Baustelle optimal zusammenarbeiten.
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